Evangeliums - Christen Gemeinde Bernberg
Ein Ort, an dem Menschen Gott begegnen, ein Ort, an dem Nachfolge gelebt wird. Ein Ort, an dem Jünger Jünger machen.
Täglicher Impuls Mittwoch Hingabe im Alltag
Christus 'hat sich selbst für sie hingegeben' – diese Hingabe war nicht einfach für Jesus. Im Garten Gethsemane rang er im Gebet, aber er ging gehorsam den Weg nach Golgatha.
Viele Männer würden heroisch für ihre Familie sterben, aber würden sie auch täglich für sie leben? Wahre Hingabe zeigt sich nicht in spektakulären Momenten, sondern im Alltag: Wer macht den Abwasch nach einem langen Abend? Wer steht nachts auf, wenn das Kind weint? Wessen Urlaubswünsche zählen mehr – deine oder die deiner Frau?
Hingabe bedeutet, die eigenen Bedürfnisse zurückzustellen und die Kraft und Zeit voll für die Ehefrau einzusetzen. Es geht nicht darum, der Superheld zu sein, sondern der dienende Ehemann, der täglich seine Liebe durch praktische Taten zeigt – genau wie Christus uns täglich dient.
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Christus 'hat sich selbst für sie hingegeben' – diese Hingabe war nicht einfach für Jesus. Im Garten Gethsemane rang er im Gebet, aber er ging gehorsam den Weg nach Golgatha. Viele Männer würden heroisch für ihre Familie sterben, aber würden sie auch täglich für sie leben? Wahre Hingabe zeigt sich nicht in spektakulären Momenten, sondern im Alltag: Wer macht den Abwasch nach einem langen Abend? Wer steht nachts auf, wenn das Kind weint? Wessen Urlaubswünsche zählen mehr – deine oder die deiner Frau? Hingabe bedeutet, die eigenen Bedürfnisse zurückzustellen und die Kraft und Zeit voll für die Ehefrau einzusetzen. Es geht nicht darum, der Superheld zu sein, sondern der dienende Ehemann, der täglich seine Liebe durch praktische Taten zeigt – genau wie Christus uns täglich dient.
Christus 'hat sich selbst für sie hingegeben' – diese Hingabe war nicht einfach für Jesus. Im Garten Gethsemane rang er im Gebet, aber er ging gehorsam den Weg nach Golgatha. Viele Männer würden heroisch für ihre Familie sterben, aber würden sie auch täglich für sie leben? Wahre Hingabe zeigt sich nicht in spektakulären Momenten, sondern im Alltag: Wer macht den Abwasch nach einem langen Abend? Wer steht nachts auf, wenn das Kind weint? Wessen Urlaubswünsche zählen mehr – deine oder die deiner Frau? Hingabe bedeutet, die eigenen Bedürfnisse zurückzustellen und die Kraft und Zeit voll für die Ehefrau einzusetzen. Es geht nicht darum, der Superheld zu sein, sondern der dienende Ehemann, der täglich seine Liebe durch praktische Taten zeigt – genau wie Christus uns täglich dient.
Bitte den Herrn, dir zu helfen, heute eine konkrete Gelegenheit zur Hingabe zu erkennen und zu ergreifen.
In welchen alltäglichen Situationen könnte ich diese Woche konkret Hingabe leben, indem ich meine Bedürfnisse zurückstelle?
Aufnahme vom 29. März 2026
Predigt 29.03.2026 | Gottesdienst
Sonntag, 29. März 2026 Sacharja 9:9 Kernaussage Jesus zog als König der Herrlichkeit in Jerusalem ein, nicht um einen irdischen Thron einzunehmen, sondern um sein Leben als ultimatives Opfer am Kreuz zu geben. Er erfüllte dabei alle Prophezeiungen und kam als König, Prophet und Hoherpriester, um durch seinen Tod und seine Auferstehung Rettung für alle Menschen zu bringen.
Dieser Gottesdienst zum Palmsonntag behandelt den Einzug Jesu in Jerusalem als König der Herrlichkeit. Die Predigt von Victor Penner basiert auf Matthäus 21,1-17 und zeigt, wie Jesus als König, Prophet und Hohepriester in seine Stadt kam. Der Gottesdienst beginnt mit festlichen Liedern des Chors, die das Thema "Macht die Tore weit" aufgreifen - ein Lied, das auf Psalm 24 zurückgeht. Die zentrale Botschaft konzentriert sich darauf, wie Jesus alle alttestamentlichen Prophezeiungen erfüllte, als er demütig auf einem Esel nach Jerusalem einritt. Victor erklärt, dass Jesus nicht als weltlicher Befreier kam, sondern um am Kreuz zu sterben. Die Predigt beleuchtet Jesu dreifache Rolle: als ewiger König, als Prophet, der selbst die Prophetie bestimmt, und als großer Hohepriester, der sich selbst als ultimatives Opfer darbrachte. Der Gottesdienst schließt mit einer Einladung zu den kommenden Passionsgottesdiensten (Gründonnerstag, Karfreitag, Ostersonntag) und einem Ausblick auf das geplante Frühlingsfest im Mai als missionarische Veranstaltung in Gummersbach. Weiterlesen
29.03.2026 | Gottesdienst
Jesus zog als König der Herrlichkeit in Jerusalem ein, nicht um einen irdischen Thron einzunehmen, sondern um sein Leben als ultimatives Opfer am Kreuz zu geben. Er erfüllte dabei alle Prophezeiungen und kam als König, Prophet und Hoherpriester, um durch seinen Tod und seine Auferstehung Rettung für alle Menschen zu bringen.
Hauptthemen (5)
1. Der Einzug Jesu in Jerusalem am Palmsonntag
- • Jesus ritt auf einem Esel in Jerusalem ein, wie von Sacharja prophezeit
- • Das Volk empfing ihn mit Palmzweigen und rief 'Hosiana' (Rette doch)
- • Es war ein feierlicher Tag voller Freude und Erwartung
- • Jesus wusste, dass dieser Weg zum Kreuz führen würde
- • Die Menschen erwarteten einen politischen Befreier von den Römern
2. Erfüllung der Prophetie
- • Sacharja 9:9 prophezeite 520 Jahre vorher den König auf einem Esel
- • Alle Details des Einzugs waren prophetisch vorhergesagt
- • Jesus erfüllte hunderte von Prophezeiungen des Alten Testaments
- • Die Prophetie muss erfüllt werden, weil Gott dahinter steht
- • Aus dem Mund von Kindern wurde Lob bereitet (Psalm 8)
3. Die drei Rollen Jesu
- • Jesus ist der ewige König, der König der Herrlichkeit
- • Jesus ist der große Prophet, durch den Gott spricht
- • Jesus ist der große Hohepriester, der sich selbst als ultimatives Opfer darbrachte
- • Sein Opfer war einmalig und endgültig, nicht wie die Tieropfer im Tempel
- • Durch sein Blut werden wir reingewaschen und von Sünde befreit
4. Die Rückkehr der Herrlichkeit Gottes
- • 580 Jahre lang war Gottes Herrlichkeit vom Tempel gewichen
- • Jesus kam vom Ölberg, genau wie Hesekiel prophezeite
- • Mit Jesus kehrte die Herrlichkeit Gottes persönlich zurück
- • Jesus selbst ist der wahre Tempel, in dem Gott angebetet wird
- • Die Anbetung geschieht nun im Geist und in der Wahrheit durch Jesus
5. Jesus weinte über Jerusalem
- • Jesus sah von oben die ganze Stadt und ihren zukünftigen Weg
- • Er prophezeite die Zerstörung Jerusalems im Jahr 70 n.Chr.
- • Die Stadt erkannte nicht die Zeit ihrer Heimsuchung
- • Die Prophezeiung erfüllte sich genau unter dem römischen General Titus
- • Über eine Million Menschen starben bei der Belagerung
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Frohlocke sehr, du Tochter Zion, und jauchze, du Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Retter ist er, demütig und reitend auf einem Esel, und zwar auf einem Füllen, einem Jungen der Eselin.
Aber über das Haus Davids und über die Einwohner von Jerusalem will ich den Geist der Gnade und des Gebets ausgießen, und sie werden auf mich sehen, den sie durchstochen haben.
Als sie sich nun Jerusalem näherten und nach Betfage an den Ölberg kamen, sandte Jesus zwei Jünger und sprach zu ihnen: Geht in das Dorf, das vor euch liegt, und sogleich werdet ihr eine Eselin angebunden finden und ein Füllen bei ihr. Die bindet los und führt sie zu mir...
Der Sohn des Menschen ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben zu lassen als Lösegeld für viele.
Und als er sich näherte, weinte er über die Stadt und sprach: Wenn doch auch du erkannt hättest, wenigstens noch an diesem deinem Tag, was zu deinem Frieden dient! Aber nun ist es vor deinen Augen verborgen...
Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
Die Stunde kommt und sie ist schon da, wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden, denn der Vater sucht solche Anbeter.
Das große Geheimnis ist: Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit.
Er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt.
Hosiana
Aus dem Mund von Unmündigen und Säuglingen hast du ein Lob bereitet.
Weitere Referenzen
- → Jesaja 7:14
- → Micha 5
- → Jesaja 9
- → Psalm 24
- → Johannes 2
- → Johannes 13
- → Johannes 14
- → Johannes 16
- → Hebräer 1
- → Hebräer 4:14
- → Hesekiel 11
- → Hesekiel 43
- → Jesaja 1
- → Amos 5
- → Micha 6
- → 5. Mose
- → Jesaja 53
- → Offenbarung 22
Praktische Anwendung (5)
- 1 Jesus als persönlichen König und Retter annehmen: Die Frage stellt sich jedem: Ist Jesus dein König der Herrlichkeit? Wenn nicht, ist jetzt noch Zeit, ihn kennenzulernen und anzunehmen.
- 2 An der Passionswoche aktiv teilnehmen: Besuche die Gottesdienste am Gründonnerstag (19 Uhr), Karfreitag (11 Uhr) und Ostersonntag (9 und 11 Uhr), um bewusst den Weg Jesu mitzugehen.
- 3 Jesus anbeten und ihm danken: Lobpreise Jesus für seine Rettung und dafür, dass er alle Prophezeiungen erfüllt hat. Danke ihm, dass er sein Leben für dich gegeben hat.
- 4 Zeugnis beim Frühlingsfest geben: Beteilige dich am Frühlingsfest am 9. Mai durch Kuchen backen, Mithelfen oder Gebet, um Menschen in Gummersbach von Jesus zu erzählen.
- 5 Im Glauben wachsen durch den Glaubenskurs: Wenn du Fragen hast oder mehr über die Grundlagen des Glaubens lernen möchtest, nimm am Glaubenskurs teil, der ab 13. April startet.