Evangeliums - Christen Gemeinde Bernberg
Ein Ort, an dem Menschen Gott begegnen, ein Ort, an dem Nachfolge gelebt wird. Ein Ort, an dem Jünger Jünger machen.
Täglicher Impuls Sonntag Dankbarkeit als Lebensstil
'Dankt dem Herrn, ruft seinen Namen an, macht unter den Völkern seine Taten bekannt, singt ihm, lobt ihn, redet von allen seinen Wundern!' Dankbarkeit ist kein jährliches Event, sondern ein täglicher Lebensstil.
Wir brauchen als Menschen immer wieder Momente, wo wir innehalten und uns darauf konzentrieren, Gott besonders dankbar zu sein. Doch diese Momente sollen in einen Alltag der Dankbarkeit münden. Jeden Morgen beim Aufwachen, bei jeder Mahlzeit, bei jedem Atemzug können wir uns bewusst machen: Alles kommt von Gott.
Vergiss in den Zeiten des Segens nicht, was Gott dich durch schwere Zeiten gelehrt hat. Du lebst nicht von dem, was du hast, sondern von dem, der dich liebt, trägt und versorgt. Dankbarkeit vergisst Gott nicht – weder in der Not noch im Überfluss. Sie schaut zurück auf Gottes Treue, genießt seine Gegenwart heute und vertraut ihm für morgen. So wird Dankbarkeit zum Fundament eines Lebens, das Gott verherrlicht.
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'Dankt dem Herrn, ruft seinen Namen an, macht unter den Völkern seine Taten bekannt, singt ihm, lobt ihn, redet von allen seinen Wundern!' Dankbarkeit ist kein jährliches Event, sondern ein täglicher Lebensstil. Wir brauchen als Menschen immer wieder Momente, wo wir innehalten und uns darauf konzentrieren, Gott besonders dankbar zu sein. Doch diese Momente sollen in einen Alltag der Dankbarkeit münden. Jeden Morgen beim Aufwachen, bei jeder Mahlzeit, bei jedem Atemzug können wir uns bewusst machen: Alles kommt von Gott. Vergiss in den Zeiten des Segens nicht, was Gott dich durch schwere Zeiten gelehrt hat. Du lebst nicht von dem, was du hast, sondern von dem, der dich liebt, trägt und versorgt. Dankbarkeit vergisst Gott nicht – weder in der Not noch im Überfluss. Sie schaut zurück auf Gottes Treue, genießt seine Gegenwart heute und vertraut ihm für morgen. So wird Dankbarkeit zum Fundament eines Lebens, das Gott verherrlicht.
'Dankt dem Herrn, ruft seinen Namen an, macht unter den Völkern seine Taten bekannt, singt ihm, lobt ihn, redet von allen seinen Wundern!' Dankbarkeit ist kein jährliches Event, sondern ein täglicher Lebensstil. Wir brauchen als Menschen immer wieder Momente, wo wir innehalten und uns darauf konzentrieren, Gott besonders dankbar zu sein. Doch diese Momente sollen in einen Alltag der Dankbarkeit münden. Jeden Morgen beim Aufwachen, bei jeder Mahlzeit, bei jedem Atemzug können wir uns bewusst machen: Alles kommt von Gott. Vergiss in den Zeiten des Segens nicht, was Gott dich durch schwere Zeiten gelehrt hat. Du lebst nicht von dem, was du hast, sondern von dem, der dich liebt, trägt und versorgt. Dankbarkeit vergisst Gott nicht – weder in der Not noch im Überfluss. Sie schaut zurück auf Gottes Treue, genießt seine Gegenwart heute und vertraut ihm für morgen. So wird Dankbarkeit zum Fundament eines Lebens, das Gott verherrlicht.
Bitte Gott, dir zu helfen, Dankbarkeit nicht nur zu fühlen, sondern als Lebensstil zu praktizieren – jeden Tag, in jeder Situation.
Welche tägliche Gewohnheit könntest du entwickeln, um Dankbarkeit als festen Bestandteil deines Lebens zu verankern?
Aufnahme vom 4. September 2026
Predigt 04.09.2026 | Die Medien Flut | Themenabend
Freitag, 4. September 2026 Hebräer 2,8 Kernaussage Der Vortrag thematisiert die tiefgreifenden Auswirkungen der digitalen Medienflut auf unser Leben, insbesondere auf Kinder und Jugendliche, sowie auf das christliche Glaubensleben. Es wird deutlich gemacht, dass Medienkonsum nicht nur ein Zeitproblem ist, sondern eine Sucht darstellen kann, die uns von echter Gemeinschaft mit Gott und Menschen abhält. Die zentrale Botschaft lautet: Wir müssen bewusst gegensteuern, klare Grenzen setzen und uns auf Gottes Wort konzentrieren, um nicht von sinnlosen Dingen vereinnahmt zu werden.
Ein ausführlicher Themenabend über Medienflut und digitale Mediennutzung. Stefan Petersen, Journalist und Medienexperte bei WDL (Wort des Lebens), referiert über die Herausforderungen und Gefahren der digitalen Welt, insbesondere für Kinder und Jugendliche. Er beleuchtet wissenschaftliche Erkenntnisse zu Mediensucht, Aufmerksamkeitsspannen, künstlicher Intelligenz und den Einfluss von Social Media auf das Gehirn und die Entwicklung. Dabei zeigt er auf, wie diese Entwicklungen auch das Glaubensleben von Christen beeinflussen.
Besonders eindringlich ist seine Warnung vor der zeitraubenden Wirkung digitaler Medien, die viele Menschen – auch Christen – daran hindert, echte Zeit mit Gott zu verbringen. Er gibt praktische Ratschläge für Familien ("less, later, limits") und ermutigt zu bewusstem Medienkonsum. Der Vortrag endet mit biblischen Perspektiven, die sowohl Gottes Souveränität über alle Entwicklungen als auch die Notwendigkeit betonen, sich nicht von sinnlosen Dingen ablenken zu lassen, sondern durch Gottes Wort zu leben. Weiterlesen
04.09.2026 | Die Medien Flut | Themenabend
Der Vortrag thematisiert die tiefgreifenden Auswirkungen der digitalen Medienflut auf unser Leben, insbesondere auf Kinder und Jugendliche, sowie auf das christliche Glaubensleben. Es wird deutlich gemacht, dass Medienkonsum nicht nur ein Zeitproblem ist, sondern eine Sucht darstellen kann, die uns von echter Gemeinschaft mit Gott und Menschen abhält. Die zentrale Botschaft lautet: Wir müssen bewusst gegensteuern, klare Grenzen setzen und uns auf Gottes Wort konzentrieren, um nicht von sinnlosen Dingen vereinnahmt zu werden.
Hauptthemen (7)
1. Mediennutzung und ihre Entwicklung
- • Die digitale Revolution hat in den letzten 10-15 Jahren massiv an Geschwindigkeit gewonnen
- • Smartphones haben eine beispiellose Transformation der menschlichen Kindheit bewirkt
- • 69% der 14- bis 20-Jährigen verbringen über 2 Stunden täglich am Smartphone, 27% sogar 5 Stunden oder mehr
- • Auch christlich sozialisierte Jugendliche zeigen ähnliche Nutzungsmuster wie die Gesamtgesellschaft
- • Die Entwicklung ist exponentiell: Neue Apps erreichen innerhalb kürzester Zeit Millionen Nutzer
2. Mediensucht und ihre Symptome
- • 73% der Jugendlichen verbringen mehr Zeit am Handy als ihnen lieb ist
- • 56% würden gerne weniger Social Media nutzen, schaffen es aber nicht
- • Die Kriterien für Mediensucht entsprechen exakt denen von Substanzsüchten
- • 25% der 10- bis 17-Jährigen zeigen riskanten oder krankhaften Medienkonsum
- • Entzugserscheinungen, Kontrollverlust und Verheimlichung sind typische Anzeichen
3. Auswirkungen auf Entwicklung und Gesundheit
- • Die Aufmerksamkeitsspanne ist durch Short Content massiv gesunken
- • Der durchschnittliche IQ in Deutschland sinkt seit 2010 kontinuierlich
- • Motorische Entwicklungsstörungen bei Jugendlichen stiegen um 77% in 10 Jahren
- • Kognitive Fähigkeiten werden beeinträchtigt durch ständige Reizüberflutung
- • Langeweile, die Kreativität fördert, wird nicht mehr ausgehalten
4. Künstliche Intelligenz und Fake Content
- • KI-generierte Videos sind kaum noch von echten zu unterscheiden
- • Das Internet besteht zunehmend aus KI-generierten Inhalten
- • Deepfakes und Fake News verbreiten sich massenhaft
- • Sextortion und Manipulation durch KI sind besonders für Jugendliche gefährlich
- • Die Grenze zwischen Realität und Fiktion verschwimmt
5. Auswirkungen auf das Glaubensleben
- • Der Teufel hält Christen beschäftigt, um sie von Gott fernzuhalten
- • 54% der Christen checken morgens zuerst ihr Smartphone statt Bibel zu lesen
- • 73% der Christen checken Mails und Social Media vor dem Bibellesen
- • Junge Christen formulieren 'tägliche Stille Zeit' als Jahresziel, weil es nicht mehr selbstverständlich ist
- • Medien rauben Zeit für echte Begegnung mit Jesus und geistliches Wachstum
6. Vorbildfunktion und Familienleben
- • Eltern müssen selbst vorleben, was sie von Kindern erwarten
- • Kinder übernehmen unbewusst die Mediengewohnheiten ihrer Eltern
- • Familienregeln wie 'kein Handy beim Essen' müssen konsequent eingehalten werden
- • Der Austausch über Mediennutzung in der Familie ist wichtig
- • Gemeinsame Zeit ohne Medien stärkt Beziehungen
7. Less, Later, Limits - Empfehlungen für Eltern
- • Je weniger Medien Kinder nutzen, desto besser
- • Je später Kinder mit Medien beginnen, desto besser
- • Klare Grenzen und zeitliche Begrenzungen sind notwendig
- • Technische Filter und Sperren können hilfreich sein
- • Eltern sollten nicht dem Gruppendruck nachgeben, sondern eigenen Werten treu bleiben
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Du hast ihm Vollmacht über alles gegeben. Wenn er ihm Macht über alles gegeben hat, dann gibt es nichts, worüber er nicht herrscht. Noch sehen wir das alles nicht.
Was ich euch zurücklasse, ist Frieden. Ich gebe euch meinen Frieden, einen Frieden, den die Welt nicht geben kann.
Nun hätte ich euch noch viel mehr zu sagen, doch ich möchte es nicht in einem Brief tun. Ich hoffe nämlich, euch bald besuchen zu können. Dann kann ich persönlich mit euch sprechen. Dann wird nichts mehr unsere Freude trüben.
Ich will mich nicht mit sinnlosen Dingen abgeben. Lass mich durch dein Wort leben.
Ich bitte dich nicht, dass du sie aus der Welt herausnimmst, sondern dass du sie vor dem Bösen bewahrst. Sie gehören genauso wenig zu dieser Welt wie ich. Reinige sie und heilige sie, indem du sie deine Worte der Wahrheit lehrst.
Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist mir erlaubt, aber nichts soll Macht über mich haben oder ich will mich durch nichts gefangen nehmen lassen.
Praktische Anwendung (8)
- 1 Smartphone bewusst 'dumm' machen: Push-Benachrichtigungen ausschalten (außer für Familie), Apps vom Startbildschirm entfernen, bewusst entscheiden wann man kommuniziert statt ständig verfügbar zu sein.
- 2 Handyfreie Zeiten und Räume schaffen: Das Smartphone nicht mit ins Schlafzimmer oder an den Esstisch nehmen. Feste Zeiten ohne Medien etablieren, besonders für Stille Zeit mit Gott.
- 3 Morgenroutine ändern: Nicht als Erstes nach dem Aufwachen zum Handy greifen, sondern mit Gottes Wort in den Tag starten. Eine gedruckte Bibel statt einer App nutzen, um Ablenkung zu vermeiden.
- 4 Bildschirmzeit reduzieren und überwachen: Die eigene Screen Time regelmäßig überprüfen, sich realistische Ziele setzen und Apps löschen, die zu viel Zeit kosten oder nicht guttun.
- 5 Für Kinder: Less, Later, Limits: Kinder sollten so wenig und so spät wie möglich mit Smartphones beginnen. Klare zeitliche Grenzen setzen, technische Filter nutzen und als Eltern Vorbild sein.
- 6 Langeweile zulassen: Bewusst Zeiten ohne Medien schaffen, in denen Langeweile entstehen darf, da diese Kreativität und echte Begegnung fördert.
- 7 Austausch und Gemeinschaft suchen: Offen über Mediennutzung in der Familie und Gemeinde sprechen, voneinander lernen und sich gegenseitig ermutigen und zur Rechenschaft ziehen.
- 8 Aktiv Stellung beziehen: Als Eltern das Mitspracherecht in Schulen nutzen und nicht blind allen digitalen Entwicklungen zustimmen, sondern fundiert argumentieren.