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Evangelische Baptisten Gemeinde Gifhorn (EBG)

I. Koppelweg 69, 38518 Gifhorn

Gott loben, von ihm erzählen, Menschen helfen – die Bibel als einzige Richtschnur.

Täglicher Impuls
Montag

Täglich das Kreuz aufnehmen

Jesus ruft uns in die Nachfolge: 'Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.' Nachfolge ist keine einmalige Entscheidung, sondern eine tägliche Haltung. Es bedeutet, jeden Tag Nein zu unseren eigenen Begierden und Sünden zu sagen und stattdessen für Jesus zu leben. Die Pharisäer haben viel gebetet und gefastet, aber sie taten es für sich selbst – für ihre eigene Ehre und Anerkennung. Jesus fordert uns heraus: Für wen lebst du eigentlich? Für deine eigene Bequemlichkeit und Anerkennung, oder für Christus? Das Evangelium ist nicht nur Vergebung für vergangene Sünden, sondern auch die Kraft, in diesem Moment für Jesus zu leben. Er ist gestorben und auferstanden, damit wir nicht mehr für uns selbst leben, sondern für ihn. Das ist der Weg zum wahren Leben.

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Jesus ruft uns in die Nachfolge: 'Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.' Nachfolge ist keine einmalige Entscheidung, sondern eine tägliche Haltung. Es bedeutet, jeden Tag Nein zu unseren eigenen Begierden und Sünden zu sagen und stattdessen für Jesus zu leben. Die Pharisäer haben viel gebetet und gefastet, aber sie taten es für sich selbst – für ihre eigene Ehre und Anerkennung. Jesus fordert uns heraus: Für wen lebst du eigentlich? Für deine eigene Bequemlichkeit und Anerkennung, oder für Christus? Das Evangelium ist nicht nur Vergebung für vergangene Sünden, sondern auch die Kraft, in diesem Moment für Jesus zu leben. Er ist gestorben und auferstanden, damit wir nicht mehr für uns selbst leben, sondern für ihn. Das ist der Weg zum wahren Leben.

Lukas 9,23-25
Gebet

Bitte Gott, dir zu zeigen, wo du noch für dich selbst lebst, und gib ihm diese Bereiche neu ab.

Herausforderung

Für wen hast du heute gelebt – für dich selbst oder für Jesus Christus?

Aufnahme vom 21. Juni 2026

Predigt

Gottesdienst der EBG Gifhorn | 14.06.2026 um 11 Uhr

Sonntag, 21. Juni 2026
Psalm 145,15-21
Kernaussage

Die zentrale Botschaft ist, dass Christen nur dann geistliche Frucht bringen können, wenn sie in einer lebendigen, bleibenden Beziehung zu Jesus Christus stehen. Wie Reben am Weinstock sind wir völlig abhängig von Christus, und getrennt von ihm können wir nichts tun. Gott selbst arbeitet an uns durch Reinigung und Beschneidung, damit wir immer mehr Frucht zur Verherrlichung Gottes bringen.

Ein Gottesdienst der EBG Gifhorn, der mit Lobpreis und Gebeten beginnt und sich auf die Bedeutung von Jesus Christus als dem wahren Weinstock konzentriert. Nach gemeinsamen Liedern und Ankündigungen präsentieren Kinder einen Vortrag über verschiedene biblische Bilder, die Jesus beschreiben: Licht der Welt, Weg zur Wahrheit, guter Hirte und Weinstock. Der Hauptteil besteht aus einer ausführlichen Predigt über Johannes 15:1-8, in der das Verhältnis zwischen Weinstock (Jesus), Weingärtner (Gott der Vater) und Reben (Gläubige) erklärt wird. Die zentrale Botschaft betont die Notwendigkeit, in enger Verbindung mit Christus zu bleiben, um geistliche Frucht zu bringen. Die Predigt erklärt, dass Fruchtbringen nicht aus eigener Kraft möglich ist, sondern nur durch das Bleiben in Christus. Verschiedene Arten geistlicher Früchte werden genannt: Dienste mit den von Gott gegebenen Gaben, gute Werke und die Frucht des Geistes (Liebe, Freude, Friede usw.). Der Gottesdienst schließt mit praktischen Anwendungen, wie man in Christus bleiben kann, und einer Einladung an Nichtgläubige, eine Beziehung zu Jesus zu beginnen.
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Ein Gottesdienst der EBG Gifhorn, der mit Lobpreis und Gebeten beginnt und sich auf die Bedeutung von Jesus Christus als dem wahren Weinstock konzentriert. Nach gemeinsamen Liedern und Ankündigungen präsentieren Kinder einen Vortrag über verschiedene biblische Bilder, die Jesus beschreiben: Licht der Welt, Weg zur Wahrheit, guter Hirte und Weinstock. Der Hauptteil besteht aus einer ausführlichen Predigt über Johannes 15:1-8, in der das Verhältnis zwischen Weinstock (Jesus), Weingärtner (Gott der Vater) und Reben (Gläubige) erklärt wird. Die zentrale Botschaft betont die Notwendigkeit, in enger Verbindung mit Christus zu bleiben, um geistliche Frucht zu bringen. Die Predigt erklärt, dass Fruchtbringen nicht aus eigener Kraft möglich ist, sondern nur durch das Bleiben in Christus. Verschiedene Arten geistlicher Früchte werden genannt: Dienste mit den von Gott gegebenen Gaben, gute Werke und die Frucht des Geistes (Liebe, Freude, Friede usw.). Der Gottesdienst schließt mit praktischen Anwendungen, wie man in Christus bleiben kann, und einer Einladung an Nichtgläubige, eine Beziehung zu Jesus zu beginnen.

Hauptthemen (5)

1. Der wahre Weinstock - Jesus Christus

  • Jesus stellt sich als der wahre Weinstock vor
  • Gott der Vater ist der Weingärtner
  • Die Gläubigen sind die Reben am Weinstock
  • Nur durch die Verbindung zu Christus ist geistliches Leben möglich

2. Die Notwendigkeit, in Christus zu bleiben

  • Das Wort 'bleiben' kommt siebenmal im Text vor und betont die Wichtigkeit einer dauerhaften Beziehung
  • Bleiben bedeutet in einem bestimmten Zustand zu verharren, sich aufzuhalten, zu wohnen
  • Ohne die Verbindung zum Weinstock können Reben keine Frucht bringen
  • Getrennt von Christus können wir nichts tun

3. Die Frucht der Reben

  • Es gibt zwei Arten von Reben: solche die Frucht bringen und solche die keine Frucht bringen
  • Frucht entsteht durch das Bleiben in Christus
  • Frucht zeigt sich in Diensten mit unseren Gaben
  • Frucht sind gute Werke, die Gott vorbereitet hat
  • Die Frucht des Geistes: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung
  • Der Prozess geht von keiner Frucht zu Frucht zu mehr Frucht zu viel Frucht

4. Die Reinigung durch den Weingärtner

  • Gott reinigt jede Rebe, die Frucht bringt, damit sie mehr Frucht bringt
  • Reinigung kann auch Beschneidung, Stutzen bedeuten
  • Dieser Prozess kann schmerzhaft sein, dient aber unserem Besten
  • Züchtigung ist ein Zeichen der Liebe Gottes und dient unserer Heiligung
  • Gott macht keine Fehler in diesem Prozess

5. Das Ziel: Verherrlichung Gottes

  • Durch das Fruchtbringen wird der Vater verherrlicht
  • Das Ziel unseres Lebens ist es, zur Ehre Gottes zu leben
  • Viel Frucht zu bringen bedeutet, wahre Jünger Jesu zu sein
  • Die Kette: In Christus bleiben → viel Frucht bringen → Gott wird verherrlicht

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Psalm 145,15-21

Alle Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit. Du tust deine Hand auf und sättigst alles, was lebt mit Wohlgefallen. Der Herr ist gerecht in allen seinen Wegen und gnädigt in allen seinen Werken. Der Herr ist nahe allen, die ihn anrufen, allen, die ihn in Wahrheit anrufen. Er erfüllt das Begehren derer, die ihn fürchten. Er hört ihr schreien und rettet sie. Der Herr behütet alle, die ihn lieben. Und er wird aller Gottlosen vertilgen. Mein Mund soll den Ruhm des Herrn verkündigen. Und alles Fleisch lobe seinen heiligen Namen immer und ewiglich.

Johannes 8,12

Ich bin das Licht der Welt, wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.

Johannes 14,6

Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.

Johannes 15,5

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.

Johannes 10,11

Ich bin der gute Hirte, der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.

Johannes 15,1-8

Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Weingärtner. Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg. Jede aber, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt. Ihr seid schon rein um des Wortes willen, dass ich zu euch geredet habe. Bleibt in mir und ich bleibe in euch. Gleich wie die Rebe nicht von sich selbst aus Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun. Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er weggeworfen wie die Rebe und verdorrt, und solche sammelt man und wirft sie ins Feuer und sie brennen. Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt und es wird euch zuteil werden. Dadurch wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und meine Jünger werdet.

1. Petrus 4,10-11

Dient einander jeder mit der Gnadengabe, die er empfangen hat, als gute Haushalter der mannigfaltigen Gnade Gottes. Wenn jemand rede, so rede er es als Aussprüche Gottes. Wenn jemand dient, so tue er es aus der Kraft, die Gott darreicht, damit in allem Gott verherrlicht wird durch Jesus Christus. Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Epheser 2,10

Denn wir sind seine Schöpfung, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.

Galater 5,22

Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.

Hebräer 12,4-11

Ihr habt noch nicht bis aufs Blut widerstanden im Kampf gegen die Sünde und habt das Trostwort vergessen, das zu euch als zu Söhnen spricht. Mein Sohn, achte nicht gering die Züchtigung des Herrn und verzage nicht, wenn du von ihm zurechtgewiesen wirst. Denn wen der Herr lieb hat, den züchtigt er und erschlägt jeden Sohn, den er annimmt. Wenn ihr Züchtigung erduldet, so behandelt euch Gott ja als Söhne, denn wo ist ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt? Wenn ihr aber ohne Züchtigung seid, an der sie alle Anteil bekommen haben, so seid ihr ja unecht und keine Söhne. Zudem hatten wir unsere leiblichen Väter als Erzieher und scheuten uns vor ihnen. Sollten wir uns nicht viel mehr dem Vater der Geister unterwerfen und leben? Denn jene haben uns für wenige Tage gezüchtigt, so wie es ihnen richtig erschien, er aber zu unserem Besten, damit wir seiner Heiligkeit teilhaftig werden. Alle Züchtigung aber scheint uns für den Augenblick nicht zur Freude, sondern zur Traurigkeit zu dienen. Danach aber gibt sie eine friedsame Frucht der Gerechtigkeit denen, die durch sie geübt sind.

Psalm 1,1-3

Wohl dem, der nicht wandelt nach dem Rat der Gottlosen, noch tritt auf den Weg der Sünder, noch sitzt, wo die Spötter sitzen, sondern seine Lust hat am Gesetz des Herrn und über sein Gesetz nachsinnt Tag und Nacht. Der ist wie ein Baum gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit und seine Blätter verwelken nicht und alles, was er tut, gerät wohl.

Weitere Referenzen

  • Psalm 119,18-19
  • Römer 1,20

Praktische Anwendung (7)

  • 1 Eine persönliche Beziehung zu Jesus beginnen: Wenn du noch kein Kind Gottes bist, nutze die Gelegenheit, um mehr über Jesus zu erfahren und eine persönliche Beziehung zu ihm zu beginnen. Komm auf jemanden zu und stelle Fragen über den Glauben.
  • 2 Täglich in Gottes Wort lesen und darüber nachsinnen: Beschäftige dich täglich mit der Bibel, forsche darin und denke Tag und Nacht darüber nach. Lass Gottes Wort deine Gedanken prägen, nicht weltliche Dinge.
  • 3 Deine Gaben im Dienst für andere einsetzen: Setze die Gaben und Begabungen, die Gott dir geschenkt hat, ein, um anderen zu dienen und Gott damit zu verherrlichen. Wandle in den guten Werken, die Gott für dich vorbereitet hat.
  • 4 In enger Verbindung zu Jesus bleiben: Pflege eine dauerhafte, bleibende Beziehung zu Jesus Christus durch Gebet, Bibelstudium und Gemeinschaft. Versuche nicht, aus eigener Kraft Frucht zu bringen, sondern bleibe abhängig von ihm.
  • 5 Gottes Züchtigung und Reinigung annehmen: Wenn Gott schmerzhafte Prozesse in deinem Leben zulässt, um dich zu reinigen und zu formen, nimm diese an im Vertrauen darauf, dass er keine Fehler macht und es zu deinem Besten dient.
  • 6 Die Frucht des Geistes entwickeln lassen: Prüfe, ob die Eigenschaften der Frucht des Geistes (Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung) in deinem Leben sichtbar werden und wachsen.
  • 7 Ein Leben zur Ehre Gottes führen: Triff die bewusste Entscheidung, dein ganzes Leben zur Verherrlichung Gottes zu leben. Frage dich im Alltag: Was prägt mich gerade? Sind es Gottes Gedanken oder weltliche Dinge?