Evangelische Baptisten Gemeinde Gifhorn (EBG)
Gott loben, von ihm erzählen, Menschen helfen – die Bibel als einzige Richtschnur.
Täglicher Impuls Dienstag Konflikte als Spiegel des Herzens
Wenn wir in Konflikten stecken und Böses mit Bösem vergelten, offenbart sich, was wirklich in unseren Herzen ist. Die Bibel zeigt uns, dass Streit und Konflikte aus unseren eigenen Lüsten und Begierden kommen. Der Hauptkampf tobt nicht gegen den anderen Menschen, sondern gegen Gott selbst – denn unsere Begierden sind Feindschaft gegen ihn.
Aber Gott nutzt diese Konfliktsituationen, um unser Herz aufzudecken. Wenn uns jemand etwas Böses tut, steht die entscheidende Frage vor uns: Wie will ich jetzt vor Gott wandeln? Soll mein Herz auf meine eigenen Begierden ausgerichtet sein oder auf Gott? Diese Frage können wir uns in jeder Lebenssituation stellen – ob Kündigung, Beförderung oder Streit. Gott möchte uns zur Umkehr bewegen, damit wir diese Sünden hinter uns lassen und uns neu auf ihn ausrichten.
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Wenn wir in Konflikten stecken und Böses mit Bösem vergelten, offenbart sich, was wirklich in unseren Herzen ist. Die Bibel zeigt uns, dass Streit und Konflikte aus unseren eigenen Lüsten und Begierden kommen. Der Hauptkampf tobt nicht gegen den anderen Menschen, sondern gegen Gott selbst – denn unsere Begierden sind Feindschaft gegen ihn. Aber Gott nutzt diese Konfliktsituationen, um unser Herz aufzudecken. Wenn uns jemand etwas Böses tut, steht die entscheidende Frage vor uns: Wie will ich jetzt vor Gott wandeln? Soll mein Herz auf meine eigenen Begierden ausgerichtet sein oder auf Gott? Diese Frage können wir uns in jeder Lebenssituation stellen – ob Kündigung, Beförderung oder Streit. Gott möchte uns zur Umkehr bewegen, damit wir diese Sünden hinter uns lassen und uns neu auf ihn ausrichten.
Wenn wir in Konflikten stecken und Böses mit Bösem vergelten, offenbart sich, was wirklich in unseren Herzen ist. Die Bibel zeigt uns, dass Streit und Konflikte aus unseren eigenen Lüsten und Begierden kommen. Der Hauptkampf tobt nicht gegen den anderen Menschen, sondern gegen Gott selbst – denn unsere Begierden sind Feindschaft gegen ihn. Aber Gott nutzt diese Konfliktsituationen, um unser Herz aufzudecken. Wenn uns jemand etwas Böses tut, steht die entscheidende Frage vor uns: Wie will ich jetzt vor Gott wandeln? Soll mein Herz auf meine eigenen Begierden ausgerichtet sein oder auf Gott? Diese Frage können wir uns in jeder Lebenssituation stellen – ob Kündigung, Beförderung oder Streit. Gott möchte uns zur Umkehr bewegen, damit wir diese Sünden hinter uns lassen und uns neu auf ihn ausrichten.
Bitte Gott, dein Herz in Konfliktsituationen aufzudecken und dich zur Umkehr zu führen.
Was offenbart dein Verhalten in Konflikten über die Ausrichtung deines Herzens?
Aufnahme vom 31. Mai 2026
Predigt Gottesdienst der EBG Gifhorn | 31.05.2026 um 11 Uhr
Sonntag, 31. Mai 2026 1. Korinther 15,1-5 Kernaussage Jesus Christus hat sich aus reiner Liebe mit uns Sündern identifiziert, indem er bei seiner Taufe durch Johannes die Sünden der Menschheit auf sich nahm. Durch sein vollendetes Erlösungswerk am Kreuz sind wir nicht nur Sünder, die ihre Schuld bekennen, sondern vollständig von Sünde befreit und als Teil seines Leibes vom Vater angenommen.
Dieser Gottesdienst der EBG Gifhorn konzentriert sich auf das Abendmahl und die bedingungslose Liebe Jesu Christi zu den Menschen. Die Predigt behandelt ausführlich die Taufe Jesu durch Johannes den Täufer und erklärt, wie Jesus sich mit den Sündern identifizierte, obwohl er selbst sündlos war. Durch diese Identifikation und sein Opfer am Kreuz hat Jesus das Erlösungswerk vollbracht.
Der Gottesdienst betont, dass die Taufe des Johannes eine Bußtaufe war, bei der Menschen ihre Sünden bekannten, während die christliche Taufe ein freudiges Zeugnis der bereits empfangenen Vergebung ist. Die Gemeinde feiert im Abendmahl, dass Jesus sein Werk vollbracht hat und Gläubige nun Teil seines Leibes sind. Die Botschaft ermutigt die Gemeinde, in der Gewissheit der Vergebung zu leben und die Liebe Christi weiterzugeben. Der Gottesdienst schließt mit einem ausführlichen Lobpreisteil, in dem die Gemeinde für Jesu Liebe und Opfer dankt. Weiterlesen
Gottesdienst der EBG Gifhorn | 31.05.2026 um 11 Uhr
Jesus Christus hat sich aus reiner Liebe mit uns Sündern identifiziert, indem er bei seiner Taufe durch Johannes die Sünden der Menschheit auf sich nahm. Durch sein vollendetes Erlösungswerk am Kreuz sind wir nicht nur Sünder, die ihre Schuld bekennen, sondern vollständig von Sünde befreit und als Teil seines Leibes vom Vater angenommen.
Hauptthemen (5)
1. Die Taufe Jesu durch Johannes - Identifikation mit den Sündern
- • Johannes taufte zur Buße - Menschen bekannten öffentlich ihre Sünden
- • Jesus, der Sündlose, ließ sich taufen und bekannte sich damit zu uns Sündern
- • Jesus sagte 'wir müssen der Gerechtigkeit Gottes genügen' - er schloss sich mit den Sündern zusammen
- • Der Vater bezeugte nach der Taufe: 'Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe'
- • Jesus nahm die Last aller Sünden auf sich, obwohl er selbst keine Sünde hatte
2. Die Versuchung Jesu - Treue zu seinem Entschluss
- • Satan versuchte Jesus, von seiner Identifikation mit den Sündern abzulassen
- • Erste Versuchung: Denk an dich selbst, lass die Menschen sein
- • Zweite Versuchung: Lenke die Aufmerksamkeit auf dich, nicht auf die Menschen
- • Dritte Versuchung: Herrsche über die Menschen mit Macht statt durch Opfer
- • Jesus blieb treu und lehnte alle Versuchungen ab
3. Das vollendete Erlösungswerk
- • Jesus ging den Leidensweg bis zum Ende - er brach nicht ab
- • Er starb am Kreuz und vergoss sein Blut für unsere Sünden
- • Die Taufe der Gläubigen heute ist ein Zeugnis der Freude über vollendete Erlösung
- • Wir sind nicht nur Sünder, die Buße tun, sondern vollständig befreite Kinder Gottes
- • Unsere Sünden sind nicht nur zugedeckt, sondern ausgelöscht
4. Die Liebe als Motivation
- • Jesus liebte uns mit derselben Liebe, mit der der Vater ihn liebt
- • Aus Liebe ging er den schweren Leidensweg - nicht weil wir es verdient hätten
- • Niemand hat größere Liebe, als dass er sein Leben lässt für seine Freunde
- • Diese Liebe können wir nicht vollständig begreifen, aber ihr danken
- • Wir sind aufgerufen, einander mit derselben Liebe zu lieben
5. Das Abendmahl - Zeugnis der Befreiung
- • Beim Abendmahl bezeugen wir, dass wir Teil des Leibes Christi sind
- • Der Vater sieht seinen geliebten Sohn, wenn er uns anschaut
- • Wir sind frei von Sünde und stehen nicht unter Anklage
- • Das Abendmahl ist ein Ausdruck der Freude, nicht der Trauer
- • Wir haben Zuversicht auf die ewige Herrlichkeit
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Ich erinnere euch aber, liebe Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündigt habe, das ihr auch angenommen habt, indem ihr auch feststeht, durch das ihr auch selig werdet, wenn ihr es festhaltet in der Gestalt, in der ich es euch verkündigt habe. Es sei denn, dass ihr umsonst gläubig geworden wärt. Denn als erstes habe ich euch weitergegeben, was ich auch empfangen habe, dass Christus gestorben ist für unsere Sünden nach der Schrift und dass er begraben worden ist und dass er auferstanden ist am dritten Tage nach der Schrift und dass er gesehen worden ist von Kephas, danach von den Zwölfen.
So soll euer Licht leuchten vor den Leuten, dass sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.
Zuletzt liebe Brüder, freut euch, lasst euch zurechtbringen, lasst euch mahnen, habt einerlei Sinn, haltet Frieden, so wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein.
Zu der Zeit kam Johannes der Täufer und predigte in der Wüste von Judäa und sprach: Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen. [vollständiger Text aus der Predigt]
Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich euch weitergegeben habe: der Herr Jesus in der Nacht, da er verraten ward, nahm er das Brot, dankte und brach es und sprach: das ist mein Leib, der für euch gegeben wird, das tut zu meinem Gedächtnis. Desgleichen nahm auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das tut, so oft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis.
Wie mich mein Vater liebt, so liebe ich euch. Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibt ihr in meiner Liebe. Wie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe. Das sage ich euch, damit meine Freude in euch bleibe und eure Freude vollkommen werde. Das ist mein Gebot, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch liebe. Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde.
Weitere Referenzen
- → Jesaja (Prophet, erwähnt in Matthäus 3)
- → Römerbrief (erwähnt im Zusammenhang mit dem Gesetz)
Praktische Anwendung (5)
- 1 Sich der vollständigen Befreiung bewusst werden: Erkenne, dass deine Sünden nicht nur zugedeckt, sondern vollständig ausgelöscht sind. Lebe in der Freiheit und Gewissheit, dass du als Teil des Leibes Christi vom Vater angenommen bist.
- 2 Freude über die Erlösung ausleben: Statt in Sorgen und Ängsten zu leben, freue dich über das vollendete Erlösungswerk. Schaue mit Zuversicht in die Zukunft und sogar dem Tod entgegen, wissend, dass ewige Herrlichkeit wartet.
- 3 Einander mit der Liebe Christi lieben: Liebe deine Geschwister mit derselben Liebe, mit der Christus dich geliebt hat. Zeige dies praktisch durch gegenseitige Wertschätzung, Ermutigung und Gemeinschaft.
- 4 Das Abendmahl bewusst feiern: Nimm am Abendmahl mit Dankbarkeit, Freude und Lobpreis teil. Bezeuge damit, dass du Teil des Leibes Christi bist und seine reinigende Kraft erfährst.
- 5 Die Gemeinschaft der Gläubigen pflegen: Beteilige dich aktiv an der Gemeinde, tröste und trage einander, bete füreinander und hilf im gegenseitigen Glaubenswachstum als lebendige Glieder des Leibes Christi.