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Evangelische Baptisten Gemeinde Gifhorn (EBG)

I. Koppelweg 69, 38518 Gifhorn

Gott loben, von ihm erzählen, Menschen helfen – die Bibel als einzige Richtschnur.

Täglicher Impuls
Donnerstag

Der Wendepunkt

In der Mathematik gibt es bei einer Kurve einen Wendepunkt – den Punkt, an dem sich die Richtung ändert. So gibt es auch im Leben des Menschen einen Wendepunkt, der alles verändert. Nikodemus war ein Pharisäer, ein Oberster, ein Lehrer des Volkes. Er erkannte, dass Jesus von Gott sein musste. Doch Jesus antwortete ihm: 'Wahrlich, wahrlich, ich sage dir, es sei denn, dass jemand von Neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.' Religiöses Wissen reicht nicht aus. Das Leben des Menschen dreht sich im Kreis – von der Geburt an in Sünde gefangen, ohne Ausweg. Es sei denn, es gibt diesen Wendepunkt: die bewusste Entscheidung für Jesus Christus, die Wiedergeburt. Dann nimmt der Lebensweg eine andere Richtung ein, eine Wendung um 180 Grad. Gab es diesen Wendepunkt in deinem Leben?

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In der Mathematik gibt es bei einer Kurve einen Wendepunkt – den Punkt, an dem sich die Richtung ändert. So gibt es auch im Leben des Menschen einen Wendepunkt, der alles verändert. Nikodemus war ein Pharisäer, ein Oberster, ein Lehrer des Volkes. Er erkannte, dass Jesus von Gott sein musste. Doch Jesus antwortete ihm: 'Wahrlich, wahrlich, ich sage dir, es sei denn, dass jemand von Neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.' Religiöses Wissen reicht nicht aus. Das Leben des Menschen dreht sich im Kreis – von der Geburt an in Sünde gefangen, ohne Ausweg. Es sei denn, es gibt diesen Wendepunkt: die bewusste Entscheidung für Jesus Christus, die Wiedergeburt. Dann nimmt der Lebensweg eine andere Richtung ein, eine Wendung um 180 Grad. Gab es diesen Wendepunkt in deinem Leben?

Johannes 3,3
Gebet

Bitte Jesus, dir zu zeigen, ob du diesen Wendepunkt schon erlebt hast, oder lade ihn ein, heute dein Leben zu verändern.

Herausforderung

Kannst du einen klaren Wendepunkt in deinem Leben benennen, an dem du eine bewusste Entscheidung für Jesus getroffen hast?

Aufnahme vom 5. Juli 2026

Predigt

Gottesdienst der EBG Gifhorn | 05.07.2026 um 11 Uhr

Sonntag, 5. Juli 2026
Lukas 23,46
Kernaussage

Die Predigt verkündet, dass Gottes Souveränität selbst im Leiden und am Kreuz nicht aufgehoben wurde, sondern sichtbar wurde. Jesus übergab sein Leben bewusst und freiwillig in die Hände seines Vaters, was zeigt, dass Gott selbst in der dunkelsten Stunde regiert und seinen Heilsplan erfüllt. Das Kreuz war keine Niederlage, sondern der Ort des größten Sieges und der Erlösung.

Ein Gottesdienst der Evangelischen Brüdergemeinde Gifhorn am 5. Juli 2026 um 11 Uhr, in dem die Souveränität Gottes im Zentrum steht. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreisliedern und Gemeindebegrüßung, gefolgt von Grüßen aus verschiedenen Gemeinden und Gemeindeansagen. Die Predigt konzentriert sich auf Lukas 23,46, wo Jesus seine letzten Worte am Kreuz spricht: "Vater, in deine Hände übergebe ich meinen Geist." Der Prediger betont, dass das Kreuz keine Niederlage Gottes war, sondern der souveräne Plan zur Erlösung der Menschheit. Trotz äußerer Umstände, die gegen Gott zu sprechen schienen, behielt der Vater die Kontrolle. Jesus starb nicht als hilfloses Opfer, sondern übergab sein Leben bewusst und freiwillig dem Vater im Vertrauen auf die Auferstehung. Der Gottesdienst schließt mit der Feier des Abendmahls, bei dem die Gemeinde an Jesu Tod und den vollbrachten Sieg erinnert wird. Die Botschaft ermutigt die Gläubigen, auch in schwierigen Zeiten auf Gottes Souveränität zu vertrauen, denn der gleiche Vater, der Jesus trug, trägt und erhält auch jeden einzelnen Gläubigen. Der Gottesdienst endet mit Gebeten, Dankesliedern und dem Ausblick auf die Auferstehungshoffnung.
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Ein Gottesdienst der Evangelischen Brüdergemeinde Gifhorn am 5. Juli 2026 um 11 Uhr, in dem die Souveränität Gottes im Zentrum steht. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreisliedern und Gemeindebegrüßung, gefolgt von Grüßen aus verschiedenen Gemeinden und Gemeindeansagen. Die Predigt konzentriert sich auf Lukas 23,46, wo Jesus seine letzten Worte am Kreuz spricht: "Vater, in deine Hände übergebe ich meinen Geist." Der Prediger betont, dass das Kreuz keine Niederlage Gottes war, sondern der souveräne Plan zur Erlösung der Menschheit. Trotz äußerer Umstände, die gegen Gott zu sprechen schienen, behielt der Vater die Kontrolle. Jesus starb nicht als hilfloses Opfer, sondern übergab sein Leben bewusst und freiwillig dem Vater im Vertrauen auf die Auferstehung. Der Gottesdienst schließt mit der Feier des Abendmahls, bei dem die Gemeinde an Jesu Tod und den vollbrachten Sieg erinnert wird. Die Botschaft ermutigt die Gläubigen, auch in schwierigen Zeiten auf Gottes Souveränität zu vertrauen, denn der gleiche Vater, der Jesus trug, trägt und erhält auch jeden einzelnen Gläubigen. Der Gottesdienst endet mit Gebeten, Dankesliedern und dem Ausblick auf die Auferstehungshoffnung.

Hauptthemen (4)

1. Gottes Souveränität am Kreuz

  • Das Kreuz erscheint äußerlich als Niederlage, ist aber Ausdruck von Gottes souveränem Willen
  • Jesus behielt die Kontrolle bis zum Schluss und starb nicht aus Schwäche, sondern weil Gottes Zeitpunkt gekommen war
  • Die Kreuzigung erfüllte Gottes ewigen Heilsplan, der vor Grundlegung der Welt gefasst wurde
  • Menschen handelten frei, aber Gott führte seinen Plan souverän zum Ziel

2. Gottes Souveränität als väterliche Liebe

  • Jesus nennt Gott 'Vater' - nicht Richter oder König - was die liebevolle Natur von Gottes Souveränität zeigt
  • Gottes Souveränität ist untrennbar mit seiner Liebe, Weisheit und Treue verbunden
  • Wer Gott kennt, entdeckt dass seine Allmacht keine kalte Macht ist, sondern väterliche Herrschaft
  • Glaube bedeutet, dem Charakter Gottes zu vertrauen, auch wenn seine Wege verborgen bleiben

3. In Gottes Hände übergeben

  • Jesus übergibt bewusst und freiwillig seinen Geist in die Hände des Vaters
  • Die Hände Gottes stehen für sein allmächtiges, schützendes Handeln
  • Hinter allen menschlichen Händen steht die allmächtige Hand des Vaters
  • Was in Gottes Händen liegt, ist sicher verwahrt und wird bewahrt

4. Hoffnung und Sieg über den Tod

  • Jesu Gebet drückt Gewissheit der Auferstehung aus
  • Der Tod verschlingt er auf ewig - Erfüllung der Prophetie aus Jesaja 25
  • Das Abendmahl verkündet nicht Scheitern, sondern den Sieg Jesu am Kreuz
  • Die Decke des Todes über allen Völkern wird durch Christus weggenommen

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Lukas 23,46

Und Jesus rief mit lauter Stimme und sprach, Vater, in deine Hände übergebe ich meinen Geist. Und als er dies gesagt hatte, verschied er.

Jesaja 25,6-9

Und der Herr, der Herrscher, wird auf diesem Berg allen Völkern ein Mahl von fetten Speisen bereiten, ein Mahl von alten Weinen, von markigen fetten Speisen, geläuterten alten Weinen. Dann wird er auf diesem Berg die Hülle verschlingen, die das Gesicht aller Völker verhüllt und die Decke, die über alle Nationen gedeckt ist. Den Tod verschlingt er auf ewig. und der Herr, der Herr wird die Tränen abwischen von jedem Gesicht und die Schmacht seines Volkes wird er von der ganzen Erde hinweg tun denn der Herr hat geredet. An jedem Tag wird man sagen siehe da unser Gott auf dem wir hofften dass er uns rettet. Da ist der Herr, auf dem wir hofften. Wir wollen jauchzen und uns freuen in seine Rettung.

Johannes 10,17-18

Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, um es wiederzunehmen. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Ich habe die Vollmacht, es zu lassen. Ich habe Vollmacht, es wiederzunehmen.

1. Korinther 11,23-29

Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich auch euch überliefert habe, dass der Herr Jesus in der Nacht, in der er überliefert wurde, Brot nahm. Und als er gedankt hatte, es brach und sprach, Dies ist mein Leib, der für euch ist. Dies tut zu meinem Gedächtnis. Ebenso auch den Kelch nach dem Mahl und sprach, Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut. Dies tut, so oft ihr trinkt, zu meinem Gedächtnis. Denn so oft ihr dieses Brot esst und den Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt. Wer also unwürdig das Brot isst und den Kelch des Herrn trinkt, wird des Leibes und Blutes des Herrn schuldig sein. Der Mensch aber prüfe sich selbst und so esse er von dem Brot und trinke von dem Kelch. Denn wer isst und trinkt, isst und trinkt sich selbst Gericht, wenn er den Leib des Herrn nicht richtig beurteilt.

1. Korinther 15,54-57

Wenn aber dieses Vergänliche Unvergänlichkeit anzieht und diese sterbliche Unsterblichkeit einziehen wird, dann wird das Wort erfüllt werden, das geschrieben steht, verschlungen ist der Tod im Sieg. Wo ist Tod dein Sieg? Wo ist Tod dein Stachel? Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft der Sünde aber das Gesetz. Gott aber sei Dank der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus.

Weitere Referenzen

  • Psalm 31
  • Apostelgeschichte (über den festgesetzten Ratschluss Gottes)
  • Offenbarung 13 (Berg Zion als Thron Gottes)
  • 1. Korintherbrief Kapitel 6, Vers 1-11 (Hinweis auf kommende Bibelstunde)

Praktische Anwendung (4)

  • 1 Persönliche Beziehung zu Gott aufbauen: Wenn du noch keine persönliche Beziehung zu Gott hast, komm heute zu Jesus. Glaube an ihn als deinen Retter und Herrn, empfange Vergebung deiner Sünden und das Vorrecht, Gott deinen Vater nennen zu dürfen.
  • 2 Vertrauen statt Kontrolle: Lerne, dein Leben, deine Sorgen und deine Zukunft in Gottes Hände zu legen, anstatt alles selbst kontrollieren zu wollen. Nicht Kontrolle bringt Frieden, sondern Vertrauen an einen souveränen Gott.
  • 3 Gottes größeren Plan erkennen: Wenn du dein Leben oder Gottes Wege gerade nicht verstehst, erinnere dich daran, dass Gottes Plan viel größer ist als deine momentane Krise. Schweigen bedeutet nicht Abwesenheit - der Vater ist gegenwärtig, auch wenn er zu schweigen scheint.
  • 4 Hoffnung im Angesicht des Todes bewahren: Lebe mit der Gewissheit, dass der Tod besiegt ist und Gott über dein Leben, deinen Schlaf und auch dein Sterben wacht. Die Decke des Todes ist durch Christus weggenommen, und wir haben Hoffnung auf ewiges Leben.