Evangelische Baptisten Gemeinde Gifhorn (EBG)
Gott loben, von ihm erzählen, Menschen helfen – die Bibel als einzige Richtschnur.
Täglicher Impuls Montag Tue Gutes – Der Aufruf zum Leben
Die Aufforderung 'Tue Gutes' klingt einfach, doch sie berührt jeden Bereich unseres Lebens. Paulus erinnert uns daran, dass Christen sich der Obrigkeit unterordnen und zu jedem guten Werk bereit sein sollen. Aber warum eigentlich?
Der Schlüssel liegt nicht in unserer eigenen moralischen Überlegenheit. Paulus schreibt ehrlich: 'Denn auch wir waren einst unverständlich, ungehorsam, gingen in die Irre.' Wir waren verloren in Sünde, Sklaven unserer Begierden. Doch dann erschien 'die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes'. Er rettete uns nicht wegen unserer guten Taten, sondern aufgrund seiner Barmherzigkeit.
Gerade weil Gott uns diese verschwenderische Gnade geschenkt hat, sollen wir nun aus Dankbarkeit leben. Gute Werke sind nicht der Weg zur Erlösung, sondern die Antwort darauf. Sie sind das natürliche Ergebnis eines verwandelten Herzens, das von Gottes Güte überwältigt wurde.
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Die Aufforderung 'Tue Gutes' klingt einfach, doch sie berührt jeden Bereich unseres Lebens. Paulus erinnert uns daran, dass Christen sich der Obrigkeit unterordnen und zu jedem guten Werk bereit sein sollen. Aber warum eigentlich? Der Schlüssel liegt nicht in unserer eigenen moralischen Überlegenheit. Paulus schreibt ehrlich: 'Denn auch wir waren einst unverständlich, ungehorsam, gingen in die Irre.' Wir waren verloren in Sünde, Sklaven unserer Begierden. Doch dann erschien 'die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes'. Er rettete uns nicht wegen unserer guten Taten, sondern aufgrund seiner Barmherzigkeit. Gerade weil Gott uns diese verschwenderische Gnade geschenkt hat, sollen wir nun aus Dankbarkeit leben. Gute Werke sind nicht der Weg zur Erlösung, sondern die Antwort darauf. Sie sind das natürliche Ergebnis eines verwandelten Herzens, das von Gottes Güte überwältigt wurde.
Die Aufforderung 'Tue Gutes' klingt einfach, doch sie berührt jeden Bereich unseres Lebens. Paulus erinnert uns daran, dass Christen sich der Obrigkeit unterordnen und zu jedem guten Werk bereit sein sollen. Aber warum eigentlich? Der Schlüssel liegt nicht in unserer eigenen moralischen Überlegenheit. Paulus schreibt ehrlich: 'Denn auch wir waren einst unverständlich, ungehorsam, gingen in die Irre.' Wir waren verloren in Sünde, Sklaven unserer Begierden. Doch dann erschien 'die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes'. Er rettete uns nicht wegen unserer guten Taten, sondern aufgrund seiner Barmherzigkeit. Gerade weil Gott uns diese verschwenderische Gnade geschenkt hat, sollen wir nun aus Dankbarkeit leben. Gute Werke sind nicht der Weg zur Erlösung, sondern die Antwort darauf. Sie sind das natürliche Ergebnis eines verwandelten Herzens, das von Gottes Güte überwältigt wurde.
Danke Gott für seine unvergleichliche Gnade und bitte ihn, dir heute Gelegenheiten zu zeigen, wo du anderen Gutes tun kannst.
Wie hat Gottes Gnade dein Leben verändert, und wo kannst du heute aus Dankbarkeit Gutes tun?
Aufnahme vom 3. April 2026
Predigt Gottesdienst der EBG Gifhorn | 03.04.2026 um 9 Uhr
Freitag, 3. April 2026 Jesaja 53 Kernaussage Jesus Christus hat durch seinen stellvertretenden Tod am Kreuz von Golgatha vollständig für unsere Sünden bezahlt und unsere Erlösung erwirkt. Sein Ausruf 'Es ist vollbracht' bedeutet, dass der Erlösungsauftrag komplett erfüllt ist und nichts hinzugefügt werden kann oder muss. Wir dürfen als Erlöste in Dankbarkeit leben für das, was Jesus für uns getan hat.
Dieser Gottesdienst der EBG Gifhorn am Karfreitag ist eine feierliche Gedenkfeier an das Leiden und Sterben Jesu Christi. Die Gemeinde versammelt sich, um durch Lieder, Gebete, Predigtbetrachtung und das Abendmahl an den Kreuzestod Jesu zu erinnern. Im Zentrum steht die Bedeutung des Kreuzesopfers Christi für die Erlösung der Menschheit. Der Gottesdienst beginnt mit Anbetungsliedern über das Blut Jesu und den Weg nach Golgatha, gefolgt von der Lesung aus Jesaja 53, dem prophetischen Kapitel über den leidenden Gottesknecht.
Die Predigt konzentriert sich auf das sechste Wort Jesu am Kreuz: „Es ist vollbracht Weiterlesen
Gottesdienst der EBG Gifhorn | 03.04.2026 um 9 Uhr
Jesus Christus hat durch seinen stellvertretenden Tod am Kreuz von Golgatha vollständig für unsere Sünden bezahlt und unsere Erlösung erwirkt. Sein Ausruf 'Es ist vollbracht' bedeutet, dass der Erlösungsauftrag komplett erfüllt ist und nichts hinzugefügt werden kann oder muss. Wir dürfen als Erlöste in Dankbarkeit leben für das, was Jesus für uns getan hat.
Hauptthemen (4)
1. Der Leidensweg Jesu (Via Dolorosa)
- • Jesus ging den schmerzvollsten und längsten Weg von der Verurteilung bis nach Golgatha
- • Er erduldete Spott, Hohn, Geißelung und Kreuzigung für uns
- • Jesus war vollkommen Mensch und vollkommen Gott, deshalb konnte er stellvertretend für uns leiden
2. 'Es ist vollbracht' - Die Bedeutung von Tetelestai
- • Im Verhältnis Herr-Knecht: Vollständige Erfüllung eines Auftrags mit ganzer Hingabe
- • Im Finanzwesen: Vollständige Begleichung einer Schuld - unser Schuldschein wurde bezahlt
- • Im Opfersystem: Erfüllung aller alttestamentlichen Opfer, die auf das vollkommene Opferlamm hinwiesen
- • Es bedeutet Triumph und Sieg über Sünde, Tod und Teufel, nicht Niederlage
3. Die vollkommene Erlösung
- • Jesus erfüllte seinen Auftrag vollständig: die Rettung der Menschheit
- • Unsere Erlösung ist vollständig - man kann und muss nichts hinzufügen
- • Der zerrissene Vorhang symbolisiert den freien Zugang zu Gott
- • Jesus besiegte mit seinem Tod die Macht der Sünde, des Todes und des Teufels
4. Gottes Liebe und unser Schuldzustand
- • Der Mensch lebt in Sünde und häuft Schuld vor dem heiligen Gott an
- • Gottes Heiligkeit verbietet es, Sünde einfach zu ignorieren
- • Aus Liebe war Gott bereit, unsere Schuld selbst zu begleichen durch Jesus
- • Jesus ging diesen Weg freiwillig aus Liebe zu uns
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Wer hat unserer Verkündigung geglaubt? Und der Arm des Herrn, wem ist er geoffenbart worden? Er wuchs auf vor ihm wie ein Schössling, wie ein Wurzelspross aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und keine Pracht, wir sahen ihn, aber sein Anblick gefiel uns nicht. Verachtet war er und verlassen von den Menschen, ein Mann, der Schmerzen und Mitleiden vertraut, wie einer von dem man das Angesicht verbirgt. So verachtet war er und wir achteten ihn nicht. Fürwahr er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen. Wir aber hielten ihn für bestraft von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er wurde um unsere Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen. Die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten und durch seine Wunden sind wir geheilt worden. Wir alle gingen in die Irre, wir Schafe. Jeder wandte sich auf seinem Weg, aber der Herr warf unsere aller Schuld auf ihn. Er wurde misshandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird. und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer und seinem Mund nicht auftut...
Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er, es ist vollbracht. Und er neigte das Haupt und übergab den Geist.
Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich auch euch überliefert habe, dass der Herr Jesus in der Nacht, in der er überliefert wurde, Brot nahm. Und als er gedankt hatte, es brach und sprach, dies ist mein Leib, der für euch ist, dies tut zu meinem Gedächtnis. Ebenso auch den Kelch, nach dem Mahl und sprach, dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, dies tut so oft ihr trinkt zu meinem Gedächtnis. Denn so oft ihr dieses Brot esst und den Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt. Wer also unwürdig das Brot isst und den Kelch des Herrn trinkt, wird des Leibes und Blutes des Herrn schuldig sein. Der Mensch aber prüfe sich selbst, und so esse er von dem Brot und trinke von dem Kelch. Denn wer isst und trinkt, isst und trinkt sich selbst Gericht, wenn er den Leib des Herrn nicht richtig beurteilt.
Er hat den Schuldschein gegen uns gelöscht, den in Satzung bestehenden der gegen uns war und ihn auch aus unserer Mitte fortgeschafft indem er ihn ans Kreuz nagelte
Weitere Referenzen
- → Lukas 19 - Der Menschensohn ist gekommen zu suchen und zu retten, was verloren ist
- → Lukas 22 - Jesu Ringen im Garten Gethsemane
- → Psalm 40 - Deinen Willen, mein Gott, tue ich gern
- → Lukas 24 - Die Emmausjünger
- → 1. Mose 3 - Prophezeiung im Garten Eden über den Kampf zwischen Schlange und Nachkommen
Praktische Anwendung (4)
- 1 Persönliche Schuld zu Jesus bringen: Heute kannst du die Tilgung deiner Schuld veranlassen, indem du mit deinen Schulden zu Jesus kommst, ihm deine Sünden bringst und ihn um Vergebung bittest. Du kannst dann das Dokument entgegennehmen, worauf steht, dass alles bezahlt wurde.
- 2 In Dankbarkeit leben: Als Menschen, denen das Leben gerettet wurde, sollen wir Jesus immer dankbar begegnen. Das ist das Größte, was wir ihm geben können für das, was er für uns getan hat.
- 3 Sich selbst prüfen vor dem Abendmahl: Der Mensch soll sich selbst prüfen und so vom Brot essen und vom Kelch trinken. Wir sollen uns daran erinnern, was es Jesus gekostet hat, uns zu erlösen, und in Frieden mit Gott und der Gemeinde stehen.
- 4 Anderen von der Erlösung erzählen: Wir sollen für Menschen beten und sie in die Gemeinschaft führen, die die Vergebung der Sünden noch nicht erkannt haben, damit noch viele diese Erlösung erfahren.