Evangelische Baptisten Gemeinde Gifhorn (EBG)
Gott loben, von ihm erzählen, Menschen helfen – die Bibel als einzige Richtschnur.
Täglicher Impuls Freitag Das Schweigen des Vaters
Dreimal betete Jesus dasselbe Gebet, und der Vater schwieg. Für uns erscheint dieses Schweigen wie Herzlosigkeit. Doch Jesus verstand das Schweigen als Antwort. Der Vater, der ihm das Unmögliche nicht zumuten würde, zeigte ihm durch sein Schweigen: 'Mein Sohn, diesen Weg musst du gehen.'
In dem Moment, als Jesus das verstand und bewusst seinen Willen in die Hände des Vaters legte, kam sein Herz zur Ruhe. Der Hebräerbrief sagt: 'Er ist auch erhört und befreit worden vor dem Zagen.' Nicht aus den Umständen wurde er befreit, aber von der inneren Verzweiflung und Angst.
Hast du gelernt, das Schweigen des Vaters als Antwort zu verstehen? Manchmal ist sein Schweigen die Bestätigung, dass wir den Weg gehen sollen, den wir bereits kennen. In dieser Annahme liegt Frieden.
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Dreimal betete Jesus dasselbe Gebet, und der Vater schwieg. Für uns erscheint dieses Schweigen wie Herzlosigkeit. Doch Jesus verstand das Schweigen als Antwort. Der Vater, der ihm das Unmögliche nicht zumuten würde, zeigte ihm durch sein Schweigen: 'Mein Sohn, diesen Weg musst du gehen.' In dem Moment, als Jesus das verstand und bewusst seinen Willen in die Hände des Vaters legte, kam sein Herz zur Ruhe. Der Hebräerbrief sagt: 'Er ist auch erhört und befreit worden vor dem Zagen.' Nicht aus den Umständen wurde er befreit, aber von der inneren Verzweiflung und Angst. Hast du gelernt, das Schweigen des Vaters als Antwort zu verstehen? Manchmal ist sein Schweigen die Bestätigung, dass wir den Weg gehen sollen, den wir bereits kennen. In dieser Annahme liegt Frieden.
Dreimal betete Jesus dasselbe Gebet, und der Vater schwieg. Für uns erscheint dieses Schweigen wie Herzlosigkeit. Doch Jesus verstand das Schweigen als Antwort. Der Vater, der ihm das Unmögliche nicht zumuten würde, zeigte ihm durch sein Schweigen: 'Mein Sohn, diesen Weg musst du gehen.' In dem Moment, als Jesus das verstand und bewusst seinen Willen in die Hände des Vaters legte, kam sein Herz zur Ruhe. Der Hebräerbrief sagt: 'Er ist auch erhört und befreit worden vor dem Zagen.' Nicht aus den Umständen wurde er befreit, aber von der inneren Verzweiflung und Angst. Hast du gelernt, das Schweigen des Vaters als Antwort zu verstehen? Manchmal ist sein Schweigen die Bestätigung, dass wir den Weg gehen sollen, den wir bereits kennen. In dieser Annahme liegt Frieden.
Bitte Gott um die Gnade, sein Schweigen als Antwort zu verstehen und in seinem Willen Ruhe zu finden.
Wie gehe ich mit dem Schweigen Gottes um, wenn ich lange um etwas bete und keine Antwort höre?
Aufnahme vom 19. April 2026
Predigt Gottesdienst der EBG Gifhorn | 19.04.2026 um 11 Uhr
Sonntag, 19. April 2026 Matthäus 7,7-8 Kernaussage Das Kreuz von Golgatha ist Gottes größte Liebestat und der einzige Weg zur Errettung. Obwohl viele Menschen sich am Kreuz ärgern, zeigt es Gottes Gerechtigkeit und Liebe, indem Jesus stellvertretend für unsere Sünden starb. Wir sind aufgerufen, mit unseren Ängsten und Sünden zu Gott zu kommen und sein Erlösungswerk anzunehmen.
Dies ist ein Gottesdienst der EBG Gifhorn, der mehrere Predigten, Lieder und Gebete umfasst. Der Gottesdienst behandelt zentrale Themen wie den Umgang mit Angst und Sorgen sowie die Bedeutung des Kreuzes und der Erlösung durch Jesus Christus. In der ersten Predigt spricht Joel über Psalm 56 und ermutigt die Gemeinde, mit ihren Ängsten zu Gott zu kommen und auf sein Versprechen zu vertrauen, dass er auf unserer Seite ist. Die Hauptpredigt von Dino konzentriert sich auf das Kreuz von Golgatha als Gottes größten Liebesbeweis und geht darauf ein, warum das Kreuz für viele Menschen ein Ärgernis ist: weil es an Sünde erinnert, mit Blutvergießen verbunden ist und den Anspruch erhebt, der einzige Weg zur Erlösung zu sein. Der Gottesdienst schließt mit einem eindringlichen Aufruf zur Umkehr und persönlichen Entscheidung für Jesus Christus. Weiterlesen
Gottesdienst der EBG Gifhorn | 19.04.2026 um 11 Uhr
Das Kreuz von Golgatha ist Gottes größte Liebestat und der einzige Weg zur Errettung. Obwohl viele Menschen sich am Kreuz ärgern, zeigt es Gottes Gerechtigkeit und Liebe, indem Jesus stellvertretend für unsere Sünden starb. Wir sind aufgerufen, mit unseren Ängsten und Sünden zu Gott zu kommen und sein Erlösungswerk anzunehmen.
Hauptthemen (4)
1. Umgang mit Angst nach dem Vorbild Davids
- • David befand sich in einer bedrohlichen Situation, umgeben von Feinden, die seinen Untergang wollten
- • Trotz seiner Ängste wusste David, dass Gott auf seiner Seite ist
- • David vertraute Gott und konnte ihm für die kommende Rettung danken
- • Wir dürfen unsere Ängste und Sorgen täglich bei Gott ablegen und ihm vertrauen
2. Das Kreuz als Ärgernis - Erinnerung an Sünde
- • Viele Menschen ärgern sich über das Kreuz, weil es sie an ihre Sünden erinnert
- • Gott hält uns den Spiegel seines Wortes vor, damit wir unseren wahren Zustand erkennen
- • Die Bibel zeigt deutlich, dass alle Menschen Sünder sind und den Tod verdienen
- • Gott zeigt uns nicht nur unsere Sünde, sondern weist uns auch auf Jesus als Lösung hin
3. Das Kreuz als Ärgernis - Blut als Zahlungsmittel
- • Einige ärgern sich über das Kreuz, weil es mit Blutvergießen zu tun hat
- • Ohne Blutvergießen gibt es keine Vergebung der Sünde
- • Gott ist gerecht und kann nicht lügen - die Strafe für Sünde ist der Tod
- • Gott ist aber auch Liebe und sandte Jesus als stellvertretendes Opfer
- • Jesus ist das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegträgt
4. Das Kreuz als Ärgernis - Der einzige Weg
- • Manche ärgern sich, weil das Kreuz den Anspruch erhebt, der einzige Weg zum Heil zu sein
- • Jesus sagt: 'Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich'
- • Es gibt kein Entkommen ohne das Kreuz - kein anderer Weg führt zur Errettung
- • Am Kreuz entscheidet sich alles: Ja zum Kreuz bedeutet Gottes Ja zu uns
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Bittet, so wird euch gegeben. Suchet, so werdet ihr finden. Klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt. Und wer da sucht, der findet. Und wer da anklopft, dem wird aufgetan.
[Vollständiger Psalm wurde gelesen, behandelt Davids Situation in Gath, seine Angst und sein Vertrauen auf Gott]
Denn Christus hat mich nicht gesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu predigen... Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren gehen. Uns aber, die wir gerettet werden, ist es eine Gotteskraft... Wir aber predigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit.
Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.
[Beschreibung der Sündhaftigkeit des Menschen - voll von Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier, Bosheit...]
Wie geschrieben steht: Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer. Da ist keiner, der verständig ist, da ist keiner, der nach Gott fragt...
Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, dann betrügen wir uns selbst... Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, dann ist er treu und gerecht und er vergibt uns. Und das Blut Jesu macht uns rein von aller Sünde.
Weitere Referenzen
- → 1. Samuel 21
- → Philipper 4,6
- → Johannes 14
- → 5. Mose (Verflucht ist, wer am Kreuz hängt)
- → Hebräer (Ohne Blutvergießen gibt es keine Vergebung)
- → Römerbrief (Die Liebe Gottes ist ausgegossen in mein Herz)
Praktische Anwendung (4)
- 1 Ängste und Sorgen täglich bei Gott ablegen: Wie David sollen wir mit unseren Ängsten und Sorgen zu Gott kommen, sie bei seinem Thron ablegen und ihm vertrauen, dass er uns daraus befreien wird. Wir dürfen ihm dafür danken, dass er uns kennt und für uns sorgt.
- 2 In den Spiegel von Gottes Wort schauen: Wir sollen uns nicht über die Wahrheit über unseren sündhaften Zustand ärgern, sondern ehrlich in den Spiegel von Gottes Wort schauen und erkennen, dass dahinter Gottes Liebe steht, die uns helfen möchte.
- 3 Gehorsamsschritte machen trotz Unsicherheit: Wie Elia müssen wir manchmal Gehorsamsschritte machen, auch wenn wir noch nicht wissen, was uns erwartet. Gott gibt uns Ruhe, aber dann kommt der Punkt, wo wir weitergehen sollen.
- 4 Die Entscheidung für Jesus treffen: Wer noch nicht bekehrt ist, soll heute den einen Schritt auf Jesus zu machen, die Herzenstür öffnen, Jesus einladen und um Vergebung der Sünden bitten. Es gibt keinen anderen Weg zur Errettung als durch das Kreuz.