Emanuel Lindern
Als dynamische Freikirche erleben wir heute noch, wie Gott Herzen berührt, Gebete erhört, Wunder tut und Menschen verändert. Wir verstehen uns als Teil einer großen Familie Gottes, in der auch du ganz unabhängig von deinem Alter oder deiner Herkunft herzlich willkommen bist!
Täglicher Impuls Donnerstag Gott wirkt durch dich
David stand vor 100 Menschen und musste auf Englisch sprechen – eine Sprache, in der er sich unsicher fühlte. Er war Leiter von neun Frauen und zwei Männern, eine Rolle, die er nicht erwartet hatte. Und dann kamen Kinder zu ihm und baten um Gebet. 'Ich weiß selber nicht, was ich gebetet habe, es war Englisch. Das Wichtige ist, dass Gott anscheinend gewirkt hat.'
Das ist die Schönheit des Reiches Gottes: Es geht nicht um unsere Fähigkeiten, sondern um Gottes Kraft. Paulus schreibt: 'Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.' Gerade dort, wo wir an unsere Grenzen kommen, kann Gottes Herrlichkeit durchbrechen.
Zwei Jugendliche weinten nach Davids Gebet – nicht wegen seiner perfekten Worte, sondern weil Gott berührte. Es war nicht David, der wirkte, sondern Gott durch ihn. Das ist unsere Ermutigung: Wir müssen nicht perfekt sein. Wir müssen nur verfügbar sein.
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David stand vor 100 Menschen und musste auf Englisch sprechen – eine Sprache, in der er sich unsicher fühlte. Er war Leiter von neun Frauen und zwei Männern, eine Rolle, die er nicht erwartet hatte. Und dann kamen Kinder zu ihm und baten um Gebet. 'Ich weiß selber nicht, was ich gebetet habe, es war Englisch. Das Wichtige ist, dass Gott anscheinend gewirkt hat.' Das ist die Schönheit des Reiches Gottes: Es geht nicht um unsere Fähigkeiten, sondern um Gottes Kraft. Paulus schreibt: 'Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.' Gerade dort, wo wir an unsere Grenzen kommen, kann Gottes Herrlichkeit durchbrechen. Zwei Jugendliche weinten nach Davids Gebet – nicht wegen seiner perfekten Worte, sondern weil Gott berührte. Es war nicht David, der wirkte, sondern Gott durch ihn. Das ist unsere Ermutigung: Wir müssen nicht perfekt sein. Wir müssen nur verfügbar sein.
David stand vor 100 Menschen und musste auf Englisch sprechen – eine Sprache, in der er sich unsicher fühlte. Er war Leiter von neun Frauen und zwei Männern, eine Rolle, die er nicht erwartet hatte. Und dann kamen Kinder zu ihm und baten um Gebet. 'Ich weiß selber nicht, was ich gebetet habe, es war Englisch. Das Wichtige ist, dass Gott anscheinend gewirkt hat.' Das ist die Schönheit des Reiches Gottes: Es geht nicht um unsere Fähigkeiten, sondern um Gottes Kraft. Paulus schreibt: 'Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.' Gerade dort, wo wir an unsere Grenzen kommen, kann Gottes Herrlichkeit durchbrechen. Zwei Jugendliche weinten nach Davids Gebet – nicht wegen seiner perfekten Worte, sondern weil Gott berührte. Es war nicht David, der wirkte, sondern Gott durch ihn. Das ist unsere Ermutigung: Wir müssen nicht perfekt sein. Wir müssen nur verfügbar sein.
Bitte Gott, dir zu zeigen, wo er durch deine Schwachheit seine Kraft zeigen möchte, und gib ihm deine Verfügbarkeit.
Wo hält dich das Gefühl von Unzulänglichkeit davon ab, Gott zu dienen? Was würde passieren, wenn du trotzdem einen Schritt im Glauben gehst?
Aufnahme vom 26. Juli 2026
Predigt 26-07-2026 | Live Gottesdienst
Sonntag, 26. Juli 2026 Prediger 3,12-13 Kernaussage Die Predigt hinterfragt kritisch, ob Christen wirklich biblisch glauben oder ob ihr Glaube durch weltliche Einflüsse, falsche Lehren und Unglauben geschwächt ist. Jesus selbst stellt die Frage, ob er bei seiner Wiederkunft Glauben auf Erden finden wird. Echter, kraftvoller Glaube kommt allein durch das Wort Gottes und apostolische Lehre, nicht durch menschliche Werke oder Verstand.
Dieser Gottesdienst der Emmanuel Gemeinde Lindern beginnt mit ausgedehnter Lobpreis- und Anbetungszeit, in der die Gemeinde Gott für seine Güte und Gegenwart dankt. Nach Ankündigungen zu Kursen und Veranstaltungen folgt eine herausfordernde Predigt von Ulrich Krause mit dem provokanten Titel 'Glaubst du, du glaubst'. Die Predigt befasst sich intensiv mit der Frage nach echtem, biblischem Glauben und ruft die Gemeinde auf, ihren Glauben kritisch zu prüfen. Krause betont, dass wahrer Glaube sich ausschließlich auf die Wahrheit der Schrift und Jesus Christus gründen muss, nicht auf menschlichen Verstand oder Erfahrungen.
Die zentrale Botschaft der Predigt ist, dass Unglauben die Ursünde darstellt und dass viele Christen durch falsche Lehren, Welteinflüsse und ein verzerrtes Gottesbild vom kraftvollen, biblischen Glauben abgehalten werden. Krause erklärt, dass Jesus gekommen ist, um die Werke des Teufels zu zerstören - nicht zu dulden oder zu verwalten - und dass Gottes Wille für Gläubige Heilung, Wohlergehen und Segen ist. Er fordert die Gemeinde auf, mit kindlichem, naivem Vertrauen an Gottes Verheißungen zu glauben und apostolische Lehre anzunehmen, die allein durch den Heiligen Geist Glauben freisetzt. Weiterlesen
26-07-2026 | Live Gottesdienst
Die Predigt hinterfragt kritisch, ob Christen wirklich biblisch glauben oder ob ihr Glaube durch weltliche Einflüsse, falsche Lehren und Unglauben geschwächt ist. Jesus selbst stellt die Frage, ob er bei seiner Wiederkunft Glauben auf Erden finden wird. Echter, kraftvoller Glaube kommt allein durch das Wort Gottes und apostolische Lehre, nicht durch menschliche Werke oder Verstand.
Hauptthemen (9)
1. Die Frage Jesu nach dem Glauben
- • Jesus fragt in Lukas 18,8, ob er bei seiner Wiederkunft Glauben auf Erden finden wird
- • Diese rhetorische und prophetische Frage zielt auf unsere heutige Zeit ab
- • Die Frage soll uns wachrütteln, nicht ärgern
- • Es geht darum, dass Jesus am Ende sagen kann: 'Gut gemacht, du treuer Knecht'
2. Unterschiedliche Formen von Glauben
- • Glauben ist nicht gleich Glauben - viele haben nur oberflächliche Lippenbekenntnisse
- • Unser Glaube wird geprägt durch Herkunft, Erlebnisse, Schicksalsschläge und mediale Einflüsse
- • Wir müssen lernen, einzig auf Jesus Christus als die Wahrheit zu schauen
- • Wahrheit macht frei, Lüge bindet - das gilt für alle Lebensbereiche
3. Satans Herrschaft durch Lügen
- • Satan herrscht in dieser Welt durch Lügen, Täuschung, Verwirrung und Scheinfrömmigkeit
- • Er bietet ein verzerrtes Evangelium, ein falsches Gottesbild und ein trügerisches Selbstbild an
- • Viele Christen haben Leid als Normalität akzeptiert (Krankheit, Verzweiflung, Streit)
- • Es gibt zwei Formen von Leid: Leid um Christi willen (Verfolgung) und Leid aus Unglauben
4. Jesus ist gekommen, Satans Werke zu zerstören
- • Jesus ist erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstören - nicht zu dulden oder zu verwalten
- • Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit - er heilt noch heute
- • Gottes Wille ist Wohlergehen, Gesundheit und Heilung - nicht Leid
- • Gott steht nicht hinter Leid - Satan steht hinter allem Leid
5. Der Weg zum biblischen Glauben
- • Wer an Jesus glaubt 'wie die Schrift sagt', aus dessen Leib fließen Ströme lebendigen Wassers
- • Erste Voraussetzung: Wiedergeburt und das Innewohnen des Heiligen Geistes
- • Zweite Voraussetzung: An Jesus glauben, wie die Schrift sagt - nicht nach eigenen Vorstellungen
- • Der Glaube kommt aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi
6. Kindlicher Glaube
- • Wer das Reich Gottes nicht annimmt wie ein Kind, wird nicht hineinkommen
- • Kinder verlassen sich nicht auf ihren Verstand, sondern glauben vorbehaltlos und naiv
- • Wir müssen lernen, naiv zu glauben, auch wenn andere sagen 'du hast nicht alle'
- • Verstand schaut auf Erfahrungen und kann nicht glauben
7. Apostolische Lehre und das reine Evangelium
- • Der Heilige Geist ist nur an apostolischer Lehre interessiert
- • Paulus verflucht jeden, der ein anderes Evangelium predigt als das reine Evangelium
- • Das Evangelium ist einfach und muss für jedermann verständlich sein
- • Sein Werk, sein Glaube, sein Gehorsam (das Kreuz) reichen aus zur Rechtfertigung
8. Unglauben als größte Sünde
- • Unglauben ist die fatalste Sünde und die Ursünde
- • Durch Unglauben kam Leid und Verderben in die Welt (Adam und Eva)
- • Kein Ungläubiger wird im Himmel zu finden sein
- • Gott kann Unglauben nicht segnen - das ist das Einzige, was seiner Allmacht Grenzen setzt
9. Gottes Wesen und Willen
- • Gott ist able (allmächtig), can (kann) und will - daran sollten wir nie zweifeln
- • Alles im Reich Gottes ist Gnade und Geschenk
- • Gott will uns bis ins hohe Alter segnen
- • Das Wort Gottes hat Kraft zur Veränderung, auch ohne Predigt
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Ich habe erkannt, dass es nichts Besseres unter ihnen gibt, als sich zu freuen und Gutes zu genießen in seinem Leben. Doch wenn irgendein Mensch isst und trinkt und Gutes genießt bei all seiner Mühe, so ist das auch eine Gabe Gottes.
Doch wenn der Menschensohn kommen wird, meinst du, er werde Glauben finden auf Erden?
Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre.
Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.
So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi.
Aber auch, wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen, das anders ist als das, was wir euch gepredigt haben, der sei verflucht.
Weitere Referenzen
- → Sprüche (Verlass dich nicht auf deinen Verstand)
- → Markusevangelium (Jesus heilt alle, die zu ihm kommen)
- → Hebräer 13,8 (Jesus Christus derselbe gestern, heute und in Ewigkeit)
- → Hebräer 12 (Anfänger und Vollender unseres Glaubens)
- → Römer 8,28 (Alle Dinge dienen zum Besten)
- → Apostelgeschichte 2,42 (Apostolische Lehre als Säule)
Praktische Anwendung (5)
- 1 Sich nicht auf den eigenen Verstand verlassen: Wir sollen lernen, uns nicht auf unseren Verstand und Erfahrungen zu verlassen, sondern vorbehaltlos und kindlich dem Wort Gottes zu vertrauen, auch wenn es naiv erscheint.
- 2 An Jesus glauben, wie die Schrift sagt: Unseren Glauben ausschließlich auf das Wort Gottes gründen, nicht auf Meinungen von Nachbarn, Bauchgefühl oder theologische Verdrehungen. Apostolische Lehre suchen und annehmen.
- 3 Wahrheit statt Lüge wählen: Bewusst Lügen des Feindes (falsches Gottesbild, verzerrtes Evangelium, trügerisches Selbstbild) erkennen und ablehnen. Wahrheit macht frei, Lüge bindet.
- 4 Glauben, dass Jesus Satans Werke zerstört: Nicht Krankheit, Leid und Verzweiflung als Normalität akzeptieren, sondern glauben, dass Jesus gekommen ist, um die Werke des Teufels zu zerstören - hier und jetzt.
- 5 In Gottes Werk ruhen: Verstehen, dass alles Gnade und Geschenk ist. Nicht aus eigener Kraft und Werken heraus agieren müssen, sondern aus der Ruhe in seinem vollendeten Werk am Kreuz.