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Evangelische Freikirche Köln

Rösrather Straße 176, 51107 Köln

Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.

Täglicher Impuls
Montag

Die Hand Gottes ist mit uns

Die Gemeinde in Antiochia erlebte eine kraftvolle Erweckung, weil 'die Hand des Herrn mit ihnen war'. Diese einfache, aber tiefgründige Wahrheit ist der Schlüssel zu geistlichem Wachstum und Veränderung. Ohne Gottes Hand können wir nichts ausrichten. Mose zweifelte einst, ob Gott ein ganzes Volk versorgen könnte. Doch Gott fragte zurück: 'Ist die Hand Gottes etwa zu kurz?' Die Antwort ist ein klares Nein. Gottes Hand ist nie zu kurz, um zu retten, zu heilen oder zu versorgen. Er kann mehr tun, als wir uns vorstellen können. Jeden Tag dürfen wir um diese Hand Gottes bitten – morgens mit der Bitte 'Führe mich heute' und abends mit dem Dank 'Vielen Dank, dass deine Hand mit mir war'. Wenn Gottes Hand mit unseren Familien, unseren Gemeinden und unserem persönlichen Leben ist, dann können wir echte Erweckung erleben.

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Die Gemeinde in Antiochia erlebte eine kraftvolle Erweckung, weil 'die Hand des Herrn mit ihnen war'. Diese einfache, aber tiefgründige Wahrheit ist der Schlüssel zu geistlichem Wachstum und Veränderung. Ohne Gottes Hand können wir nichts ausrichten. Mose zweifelte einst, ob Gott ein ganzes Volk versorgen könnte. Doch Gott fragte zurück: 'Ist die Hand Gottes etwa zu kurz?' Die Antwort ist ein klares Nein. Gottes Hand ist nie zu kurz, um zu retten, zu heilen oder zu versorgen. Er kann mehr tun, als wir uns vorstellen können. Jeden Tag dürfen wir um diese Hand Gottes bitten – morgens mit der Bitte 'Führe mich heute' und abends mit dem Dank 'Vielen Dank, dass deine Hand mit mir war'. Wenn Gottes Hand mit unseren Familien, unseren Gemeinden und unserem persönlichen Leben ist, dann können wir echte Erweckung erleben.

Apostelgeschichte 11,21
Gebet

Bete heute bewusst: 'Herr, lass deine Hand mit mir sein – am Morgen, am Mittag und am Abend.'

Herausforderung

Wo in meinem Leben brauche ich heute die Hand Gottes besonders dringend?

Aufnahme vom 24. Juni 2026

Predigt

Life After Death 7 – Will We Meet Again // Viktor Kamnev

Mittwoch, 24. Juni 2026
1. Thessalonicher 4,13-14
Kernaussage

Die Bibel gibt eine klare, hoffnungsvolle Antwort auf die Frage, ob wir unsere Lieben im Himmel wiedersehen werden. Paulus lehrt, dass Christen zwar trauern dürfen, aber anders als die Hoffnungslosen, denn wir werden gemeinsam mit allen Gläubigen bei dem Herrn sein. Der Tod ist für Christen kein endgültiger Abschied, sondern nur eine zeitliche Trennung bis zum herrlichen Wiedersehen in der Herrlichkeit Gottes.

Diese Andacht aus der Reihe "Leben nach dem Tod" behandelt die wichtige Frage, ob wir unsere Lieben im Himmel wiedersehen werden. Anhand von 1. Thessalonicher 4,13-14 zeigt Viktor Kamnev, dass Paulus den Gläubigen eine klare, hoffnungsvolle Antwort gibt: Wir werden unsere verstorbenen Angehörigen wiedersehen, wenn Christus wiederkommt. Paulus unterscheidet zwischen der Trauer der Hoffnungslosen und der Trauer der Hoffnungsvollen. Christen dürfen trauern, aber sie trauern anders, weil sie um das Wiedersehen wissen. Der Text beschreibt, wie die Toten in Christus auferstehen werden und wie die Lebenden zugleich mit ihnen entrückt werden - gemeinsam, nicht getrennt. Die Andacht verdeutlicht dies durch Bilder wie den Abschied am Bahnhof oder eine getrennte Familie, die sich wiedersehen wird. Die zentrale Botschaft ist, dass der Tod für Christen kein endgültiger Abschied ist, sondern nur eine zeitlich begrenzte Trennung. Die Gemeinschaft der Heiligen umfasst nicht nur die Gläubigen auf Erden, sondern auch die Verbindung mit denen, die bereits bei Christus sind. Die Hoffnung gilt letztlich nicht primär dem Wiedersehen mit den Lieben, sondern dem Sein bei Christus, in dem wir auch die Lieben wiederfinden werden.
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Diese Andacht aus der Reihe "Leben nach dem Tod" behandelt die wichtige Frage, ob wir unsere Lieben im Himmel wiedersehen werden. Anhand von 1. Thessalonicher 4,13-14 zeigt Viktor Kamnev, dass Paulus den Gläubigen eine klare, hoffnungsvolle Antwort gibt: Wir werden unsere verstorbenen Angehörigen wiedersehen, wenn Christus wiederkommt. Paulus unterscheidet zwischen der Trauer der Hoffnungslosen und der Trauer der Hoffnungsvollen. Christen dürfen trauern, aber sie trauern anders, weil sie um das Wiedersehen wissen. Der Text beschreibt, wie die Toten in Christus auferstehen werden und wie die Lebenden zugleich mit ihnen entrückt werden - gemeinsam, nicht getrennt. Die Andacht verdeutlicht dies durch Bilder wie den Abschied am Bahnhof oder eine getrennte Familie, die sich wiedersehen wird. Die zentrale Botschaft ist, dass der Tod für Christen kein endgültiger Abschied ist, sondern nur eine zeitlich begrenzte Trennung. Die Gemeinschaft der Heiligen umfasst nicht nur die Gläubigen auf Erden, sondern auch die Verbindung mit denen, die bereits bei Christus sind. Die Hoffnung gilt letztlich nicht primär dem Wiedersehen mit den Lieben, sondern dem Sein bei Christus, in dem wir auch die Lieben wiederfinden werden.

Hauptthemen (5)

1. Die Frage nach dem Wiedersehen im Himmel

  • Wenn geliebte Menschen sterben, stellt sich die Frage: Ist das ein Abschied für immer oder gibt es ein Wiedersehen?
  • Die Welt und Philosophie geben keine Antwort, aber die Bibel spricht eine klare, hoffnungsvolle Sprache
  • Diese Frage bricht aus dem Herzen, wenn wir am Grab stehen und von Trauer überwältigt werden

2. Paulus' Trost an die Thessalonicher

  • Paulus verbietet die Trauer nicht - Christen dürfen weinen
  • Er unterscheidet zwischen der Trauer der Hoffnungslosen und der Trauer der Hoffnungsvollen
  • Wir trauern anders, weil wir um das Wiedersehen wissen
  • 'Zugleich mit ihnen' ist der Kern - nicht getrennt, sondern gemeinsam
  • Wir werden bei dem Herrn sein alle Zeit

3. Die Gemeinschaft der Heiligen

  • Das Glaubensbekenntnis spricht von der Gemeinschaft der Heiligen
  • Diese meint nicht nur die Gemeinschaft der Gläubigen auf Erden
  • Sie schließt auch die Verbindung mit denen ein, die schon bei Christus sind
  • Wir sind nicht getrennt, nur vorübergehend getrennt
  • Die Einheit in Christus ist stärker als der Tod

4. Bildhafte Vergleiche für das Wiedersehen

  • Wie ein Abschied am Bahnhof - schmerzhaft, aber zeitlich begrenzt
  • Der eine geht voraus, die anderen folgen nach
  • Am Zielbahnhof in der Herrlichkeit werden wir uns alle wiedersehen
  • Wie eine Familie, die in verschiedenen Ländern verstreut ist - getrennt, aber eine Familie bleibend

5. Die richtige Priorität: Christus zuerst

  • Wir werden unsere Lieben erkennen, so wie die Jünger Jesus am Ostermorgen erkannten
  • Die Gemeinschaft, die der Tod zerriss, wird in Christus wiederhergestellt
  • Unsere Hoffnung ist nicht in erster Linie das Wiedersehen mit den Lieben, sondern das Sein bei Christus
  • Wer die Lieben mehr liebt als den Herrn, wird enttäuscht werden
  • Wer Christus liebt, wird in ihm auch die Lieben wiederfinden - gereinigt, verklärt, herrlicher als je zuvor

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

1. Thessalonicher 4,13-14

Wir wollen euch aber brüder nicht im ungewissen lassen dass die entschlafenen damit ihr nicht traurig seid wie die anderen die keine hoffnung haben denn wenn wir glauben dass jesus gestorben und auch verstanden ist so wird gott auch die entschlafenen durch jesus mit ihm führen

1. Thessalonicher 4,16-17

Denn der Herr selbst wird, wenn der Befehl ertönt, wenn der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt, herabkommen vom Himmel und zuerst werden die Toten, die in Christus sind, auferstehen. Danach werden wir, die Lebenden, die übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken, dem Herrn entgegen in die Luft. Und so werden wir bei den Herren sein aller Zeit.

Weitere Referenzen

  • Gemeinschaft der Heiligen (Glaubensbekenntnis)
  • Auferstehung Jesu am Ostermorgen

Praktische Anwendung (4)

  • 1 Anders trauern - mit Hoffnung: Als Christen dürfen wir trauern und weinen, aber unsere Trauer ist anders als die der Hoffnungslosen. Wir wissen um das Wiedersehen und können in dieser Gewissheit Trost finden.
  • 2 Die richtige Perspektive bewahren: Verstehe den Tod nicht als endgültigen Abschied, sondern als zeitliche Trennung. Wie am Bahnhof geht einer voraus, die anderen folgen - das Wiedersehen am Zielbahnhof der Herrlichkeit ist gewiss.
  • 3 Christus an erste Stelle setzen: Liebe Christus mehr als die Lieben, dann wirst du in ihm auch die Lieben wiederfinden. Lebe so, dass du eines Tages ohne Scham vor ihm stehen kannst.
  • 4 Trauernde trösten: Teile diese biblische Hoffnung mit allen Trauernden. Die Gewissheit des Wiedersehens in Christus ist der größte Trost in Zeiten der Trauer.