Evangelische Freikirche Köln
Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.
Täglicher Impuls Montag Fester als die Berge
Die majestätischen Alpen erwecken in uns Staunen über ihre Größe und Beständigkeit. Manche empfinden sogar ein Gefühl der Bedrohung angesichts dieser massiven, unverrückbaren Berge. Doch Gottes Wort gibt uns eine noch erstaunlichere Perspektive: 'Denn die Berge mögen weichen und die Hügel wanken, aber meine Gnade wird nicht von dir weichen und mein Friedensbund nicht wanken, spricht der Herr, dein Erbarmer.'
Was für eine gewaltige Verheißung! Selbst wenn wir uns vorstellen könnten, dass ein 4000 Meter hoher Berg zerbröckelt und verschwindet – Gottes Gnade und seine Verheißungen bleiben bestehen. Die Berge, die uns so stabil und ewig erscheinen, sind nur ein schwaches Abbild der wahren Beständigkeit: der unveränderlichen Treue Gottes. Seine Gnade ist das einzig wahrhaft Feste in einer wankenden Welt. Wenn die Schöpfung uns schon den Atem raubt, wie viel mehr sollten wir über die Größe des Schöpfers staunen!
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Die majestätischen Alpen erwecken in uns Staunen über ihre Größe und Beständigkeit. Manche empfinden sogar ein Gefühl der Bedrohung angesichts dieser massiven, unverrückbaren Berge. Doch Gottes Wort gibt uns eine noch erstaunlichere Perspektive: 'Denn die Berge mögen weichen und die Hügel wanken, aber meine Gnade wird nicht von dir weichen und mein Friedensbund nicht wanken, spricht der Herr, dein Erbarmer.' Was für eine gewaltige Verheißung! Selbst wenn wir uns vorstellen könnten, dass ein 4000 Meter hoher Berg zerbröckelt und verschwindet – Gottes Gnade und seine Verheißungen bleiben bestehen. Die Berge, die uns so stabil und ewig erscheinen, sind nur ein schwaches Abbild der wahren Beständigkeit: der unveränderlichen Treue Gottes. Seine Gnade ist das einzig wahrhaft Feste in einer wankenden Welt. Wenn die Schöpfung uns schon den Atem raubt, wie viel mehr sollten wir über die Größe des Schöpfers staunen!
Die majestätischen Alpen erwecken in uns Staunen über ihre Größe und Beständigkeit. Manche empfinden sogar ein Gefühl der Bedrohung angesichts dieser massiven, unverrückbaren Berge. Doch Gottes Wort gibt uns eine noch erstaunlichere Perspektive: 'Denn die Berge mögen weichen und die Hügel wanken, aber meine Gnade wird nicht von dir weichen und mein Friedensbund nicht wanken, spricht der Herr, dein Erbarmer.' Was für eine gewaltige Verheißung! Selbst wenn wir uns vorstellen könnten, dass ein 4000 Meter hoher Berg zerbröckelt und verschwindet – Gottes Gnade und seine Verheißungen bleiben bestehen. Die Berge, die uns so stabil und ewig erscheinen, sind nur ein schwaches Abbild der wahren Beständigkeit: der unveränderlichen Treue Gottes. Seine Gnade ist das einzig wahrhaft Feste in einer wankenden Welt. Wenn die Schöpfung uns schon den Atem raubt, wie viel mehr sollten wir über die Größe des Schöpfers staunen!
Danke Gott für seine unwandelbare Gnade, die fester ist als jeder Berg. Bitte ihn, dir zu helfen, auf seine Verheißungen zu vertrauen, wenn alles andere wankt.
Was in deinem Leben erscheint dir momentan so fest und unverrückbar wie ein Berg – und wie würde es dein Vertrauen verändern, wenn du Gottes Gnade als noch beständiger erkennst?
Aufnahme vom 6. Mai 2026
Predigt A great and terrible God // Simeon Redinger
Mittwoch, 6. Mai 2026 Daniel 9,4-5 Kernaussage Gott ist nicht eindimensional, sondern sowohl liebend als auch heilig und gerecht. Seine Größe zeigt sich darin, dass er seine Liebe und Gnade denen offenbart, die ihn lieben und seine Gebote halten, während er gleichzeitig Sünde ernst nimmt und bereit ist, Unrecht zu strafen.
Der Sprecher reflektiert über die verschiedenen Eigenschaften Gottes, insbesondere über die oft übersehene Beschreibung Gottes als "schrecklich" aus Daniel 9,4-5. Er erklärt, dass diese Schrecklichkeit nicht negativ gemeint ist, sondern sich in Gottes konsequenter Treue zu seinem Bund und seiner Gnade gegenüber denen zeigt, die ihn lieben und seine Gebote halten. Gleichzeitig bedeutet es, dass Gott Sünde ernst nimmt und sich von denen distanziert, die Unrecht tun.
Der Sprecher betont, dass Gott nicht eindimensional verstanden werden sollte. Er ist sowohl liebevoll als auch gerecht, groß und heilig. Seine Liebe ist exklusiv für diejenigen, die ihn lieben und mit ihm leben möchten, wie Jesus in Johannes 6,37 bestätigt. Die Botschaft lädt dazu ein, sowohl Gottes Liebe und Güte als auch seine Heiligkeit und Gerechtigkeit anzuerkennen und im Bewusstsein zu leben, dass Christus für unsere Schuld gestorben ist und wir als Heilige vor Gott stehen, während er gleichzeitig ein gerechter Gott bleibt. Weiterlesen
A great and terrible God // Simeon Redinger
Gott ist nicht eindimensional, sondern sowohl liebend als auch heilig und gerecht. Seine Größe zeigt sich darin, dass er seine Liebe und Gnade denen offenbart, die ihn lieben und seine Gebote halten, während er gleichzeitig Sünde ernst nimmt und bereit ist, Unrecht zu strafen.
Hauptthemen (3)
1. Die Mehrdimensionalität Gottes
- • Gott ist nicht nur liebend und gütig, sondern auch heilig und gerecht
- • Wir neigen dazu, Gott eindimensional zu sehen und seine anderen Eigenschaften auszublenden
- • Der Gott der Bibel ist facettenreich und zeigt sich auf vielen Ebenen
2. Gottes Schrecklichkeit und Heiligkeit
- • Daniel nennt Gott einen 'großen und schrecklichen Gott'
- • Schrecklich bedeutet hier heilig, entschieden und bereit, Sünde zu strafen
- • Gottes Schrecklichkeit ist nicht negativ, sondern zeigt seine Konsequenz und Treue
3. Gottes exklusive Liebe
- • Gott bewahrt Bund und Gnade denen, die ihn lieben und seine Gebote halten
- • Seine Liebe wird jedem zuteil, der ihn liebt und mit ihm leben möchte
- • Die Art und Weise, wie wir zu Gott stehen, ist entscheidend für unsere Beziehung zu ihm
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Ach Herr, du großer und schrecklicher Gott, der du Bund und Gnade bewahrst denen, die dich lieben und deine Gebote halten. Wir haben gesündigt und Unrecht getan.
Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.
Praktische Anwendung (3)
- 1 Gottes Heiligkeit und Gerechtigkeit nicht ausklammern: Lebe bewusst im Licht davon, dass Gott nicht nur liebend, sondern auch heilig und gerecht ist. Erkenne sowohl seine Güte als auch seine Schrecklichkeit an.
- 2 In der Beziehung zu Gott leben: Sei dir bewusst, dass die Art und Weise, wie du zu Gott stehst, entscheidend ist. Seine Liebe gilt denen, die ihn lieben und mit ihm leben möchten.
- 3 Bewusstsein für Gottes Werk am Kreuz: Lebe bewusst darin, dass Gott für unsere Schuld gestorben ist und wir Heilige vor ihm sind, während er gleichzeitig gerecht bleibt.