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Evangelische Freikirche Köln

Rösrather Straße 176, 51107 Köln

Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.

Täglicher Impuls
Montag

Jesus ist mehr als alles andere

Der Hebräerbrief beginnt ohne Einleitung – direkt mit der Botschaft über Jesus. Gott sprach einst durch viele Propheten, aber 'am Ende dieser Tage' spricht er durch seinen Sohn. Jesus ist nicht einfach ein weiterer Prophet in einer langen Reihe. Er ist der ewige Sohn Gottes, durch den alles geschaffen wurde. Wie kostbar sind die Nachrichten einer geliebten Person! Doch wenn diese Person selbst zur Tür hereinkommt, legen wir das Handy weg und umarmen sie. Die Propheten waren wie Nachrichten über Jesus – wertvoll, aber nicht das Gleiche wie Jesus selbst. Jesus ist die Ausstrahlung von Gottes Herrlichkeit, der Abdruck seines Wesens. Er trägt alle Dinge durch sein mächtiges Wort. In unserer Welt gibt es viele gute Ratgeber und weise Stimmen. Doch Jesus steht über allen weltlichen Ratschlägen. Er verdient nicht einen Platz unter vielen, sondern den ersten Platz in unserem Leben.

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Der Hebräerbrief beginnt ohne Einleitung – direkt mit der Botschaft über Jesus. Gott sprach einst durch viele Propheten, aber 'am Ende dieser Tage' spricht er durch seinen Sohn. Jesus ist nicht einfach ein weiterer Prophet in einer langen Reihe. Er ist der ewige Sohn Gottes, durch den alles geschaffen wurde. Wie kostbar sind die Nachrichten einer geliebten Person! Doch wenn diese Person selbst zur Tür hereinkommt, legen wir das Handy weg und umarmen sie. Die Propheten waren wie Nachrichten über Jesus – wertvoll, aber nicht das Gleiche wie Jesus selbst. Jesus ist die Ausstrahlung von Gottes Herrlichkeit, der Abdruck seines Wesens. Er trägt alle Dinge durch sein mächtiges Wort. In unserer Welt gibt es viele gute Ratgeber und weise Stimmen. Doch Jesus steht über allen weltlichen Ratschlägen. Er verdient nicht einen Platz unter vielen, sondern den ersten Platz in unserem Leben.

Hebräer 1,1-3
Gebet

Bitte Gott, dir zu zeigen, wo du Jesus mit anderen Dingen gleichstellst, und gib ihm heute bewusst den ersten Platz in deinem Leben.

Herausforderung

Welchen Platz nimmt Jesus in deinem Leben wirklich ein – ist er eine Stimme unter vielen oder deine oberste Autorität?

Aufnahme vom 31. Mai 2026

Predigt

Jesus' Miracle: Faith That Brings Healing // Paul Unruh

Sonntag, 31. Mai 2026
Johannes 4:54
Kernaussage

Die Predigt handelt von der Heilung des Sohnes eines königlichen Beamten durch Jesus in Kana. Sie betont, dass wahrer Glaube bedeutet, Jesus auch dann zu vertrauen, wenn seine Antworten uns zunächst seltsam erscheinen, und dass er zur rechten Zeit hilft, auch wenn er nicht sichtbar bei uns steht.

Jesus kommt aus Judäa nach Galiläa und wird dort von den Menschen aufgenommen, die ihn bereits vom Fest in Jerusalem kennen. In Kana begegnet er einem königlichen Beamten, dessen Sohn todkrank ist. Der Beamte bittet Jesus inständig um Hilfe, und obwohl Jesus zunächst eine herausfordernde Antwort gibt, lässt der Mann nicht locker. Jesus heilt den Sohn aus der Distanz mit dem Wort "Dein Sohn lebt", und der Beamte glaubt diesem Wort und macht sich auf den Weg nach Hause. Auf dem Heimweg erfährt der königliche Beamte von seinen Knechten, dass sein Sohn zur genau der Stunde gesund wurde, als Jesus das Heilungswort gesprochen hatte. Dies führt dazu, dass der Beamte und sein ganzes Haus zum Glauben kommen. Die Botschaft ermutigt dazu, auch in tiefen Nöten und brennenden Fragen nicht locker zu lassen, sondern fest auf Jesus zu vertrauen. Jesus ist real, er kann und will helfen, auch wenn seine Antworten manchmal herausfordernd erscheinen mögen. Wer mit all seinen Fragen zu ihm kommt und auf seinen Zeitplan wartet, wird Hilfe erfahren und erleben, wie Jesus seinen Namen verherrlicht.
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Jesus kommt aus Judäa nach Galiläa und wird dort von den Menschen aufgenommen, die ihn bereits vom Fest in Jerusalem kennen. In Kana begegnet er einem königlichen Beamten, dessen Sohn todkrank ist. Der Beamte bittet Jesus inständig um Hilfe, und obwohl Jesus zunächst eine herausfordernde Antwort gibt, lässt der Mann nicht locker. Jesus heilt den Sohn aus der Distanz mit dem Wort "Dein Sohn lebt", und der Beamte glaubt diesem Wort und macht sich auf den Weg nach Hause. Auf dem Heimweg erfährt der königliche Beamte von seinen Knechten, dass sein Sohn zur genau der Stunde gesund wurde, als Jesus das Heilungswort gesprochen hatte. Dies führt dazu, dass der Beamte und sein ganzes Haus zum Glauben kommen. Die Botschaft ermutigt dazu, auch in tiefen Nöten und brennenden Fragen nicht locker zu lassen, sondern fest auf Jesus zu vertrauen. Jesus ist real, er kann und will helfen, auch wenn seine Antworten manchmal herausfordernd erscheinen mögen. Wer mit all seinen Fragen zu ihm kommt und auf seinen Zeitplan wartet, wird Hilfe erfahren und erleben, wie Jesus seinen Namen verherrlicht.

Hauptthemen (3)

1. Die Begegnung des königlichen Beamten mit Jesus

  • Jesus kommt nach Galiläa und wird dort aufgenommen, weil die Menschen ihn vom Fest in Jerusalem kannten
  • Der königliche Beamte kommt zu Jesus nach Kana, weil sein Sohn im Sterben liegt
  • Trotz guter ärztlicher Versorgung kommt der Beamte an einen Punkt, wo er nicht weiterkommt
  • Jesus stellt zunächst den Glauben des Beamten in Frage mit den Worten über Zeichen und Wunder
  • Der Beamte lässt nicht locker und bittet eindringlich um Hilfe

2. Die Heilung aus der Distanz

  • Jesus heilt den Sohn durch sein Wort aus der Ferne
  • Der Beamte glaubt dem Wort Jesu und geht hin
  • Auf dem Heimweg erfährt er, dass sein Sohn zur siebten Stunde gesund wurde
  • Dies war genau die Zeit, als Jesus gesprochen hatte
  • Der Beamte und sein ganzes Haus kommen zum Glauben

3. Echter, wahrer Glaube

  • Glaube bedeutet, Jesus auch bei scheinbar seltsamen Antworten zu vertrauen
  • Glaube heißt, nicht lockerzulassen trotz Herausforderungen
  • Jesus hat einen eigenen Zeitplan
  • Das Wort Gottes ist heute lebendig und spricht zu uns
  • Jesus ist real und gegenwärtig, auch wenn er nicht sichtbar ist

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Johannes 4:54

Das zweite Zeichen, was Jesus tat, als er aus Judäa nach Galiläa kam

Johannes 4:47

Als dieser hörte, dass Jesus aus Judäa nach Galiläa gekommen sei, ging er zu ihm und bat ihn, er möchte herabkommen und seinen Sohn gesund machen, denn er lag im Sterben

Johannes 4:48

Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so glaubt ihr nicht

Johannes 4:50

Jesus spricht zu ihm, gehe hin, dein Sohn lebt. Und der Mensch glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm sprach und ging hin

Johannes 4:53

Und er glaubte samt seinem ganzen Haus

Weitere Referenzen

  • Johannes 4

Praktische Anwendung (4)

  • 1 Nicht entmutigen lassen: Lass dich nicht entmutigen, wenn du Jesus begegnest oder in seinem Wort liest. Lass deinen Glauben fester und kräftiger werden, auch wenn Antworten zunächst seltsam erscheinen.
  • 2 Voll und ganz auf Jesus vertrauen: Vertraue Jesus mit all deinen Fragen und Nöten, auch wenn du an Punkte kommst, wo du nicht weiterweißt. Er ist real und kann helfen, auch wenn er nicht sichtbar neben uns steht.
  • 3 Nicht lockerlassen: Bleib bei Jesus auch wenn manch eine Antwort dir nicht direkt Klarheit bringt. Frag ihn nochmal um Rat und Hilfe und warte auf seinen Zeitplan.
  • 4 Das lebendige Wort Gottes lesen: Begegne Jesus durch das Wort Gottes, denn es ist heute lebendig, klar und deutlich und spricht zu uns.