Evangelische Freikirche Köln
Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.
Täglicher Impuls Montag Auf das Wort achten - damit wir nicht abgleiten
Die zentrale Warnung des Hebräerbriefes lautet: 'Darum sollen wir desto mehr achten auf das Wort, das wir gehört haben, damit wir nicht am Ziel vorbeitreiben.' Geistliches Abgleiten passiert selten plötzlich. Es beginnt mit kleinen, scheinbar harmlosen Entscheidungen: Heute lese ich mal nicht in der Bibel. Diesen Sonntag bleibe ich zu Hause. Heute Abend bete ich nicht.
Wie ein Schiff, das seinen Anker nicht auswirft und langsam vom Hafen wegdriftet, können auch wir unmerklich vom Kurs abkommen. Eine kleine Änderung hier, eine weitere dort - und plötzlich steuern wir nicht mehr auf das eigentliche Ziel zu: eine Ewigkeit mit Jesus. Weil Jesus der Größte ist, größer als alles andere in unserem Leben, müssen wir ihm die volle Aufmerksamkeit schenken. Seine Botschaft muss das sein, was wir hören - nicht die tausend Ablenkungen, die um unsere Aufmerksamkeit kämpfen.
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Die zentrale Warnung des Hebräerbriefes lautet: 'Darum sollen wir desto mehr achten auf das Wort, das wir gehört haben, damit wir nicht am Ziel vorbeitreiben.' Geistliches Abgleiten passiert selten plötzlich. Es beginnt mit kleinen, scheinbar harmlosen Entscheidungen: Heute lese ich mal nicht in der Bibel. Diesen Sonntag bleibe ich zu Hause. Heute Abend bete ich nicht. Wie ein Schiff, das seinen Anker nicht auswirft und langsam vom Hafen wegdriftet, können auch wir unmerklich vom Kurs abkommen. Eine kleine Änderung hier, eine weitere dort - und plötzlich steuern wir nicht mehr auf das eigentliche Ziel zu: eine Ewigkeit mit Jesus. Weil Jesus der Größte ist, größer als alles andere in unserem Leben, müssen wir ihm die volle Aufmerksamkeit schenken. Seine Botschaft muss das sein, was wir hören - nicht die tausend Ablenkungen, die um unsere Aufmerksamkeit kämpfen.
Die zentrale Warnung des Hebräerbriefes lautet: 'Darum sollen wir desto mehr achten auf das Wort, das wir gehört haben, damit wir nicht am Ziel vorbeitreiben.' Geistliches Abgleiten passiert selten plötzlich. Es beginnt mit kleinen, scheinbar harmlosen Entscheidungen: Heute lese ich mal nicht in der Bibel. Diesen Sonntag bleibe ich zu Hause. Heute Abend bete ich nicht. Wie ein Schiff, das seinen Anker nicht auswirft und langsam vom Hafen wegdriftet, können auch wir unmerklich vom Kurs abkommen. Eine kleine Änderung hier, eine weitere dort - und plötzlich steuern wir nicht mehr auf das eigentliche Ziel zu: eine Ewigkeit mit Jesus. Weil Jesus der Größte ist, größer als alles andere in unserem Leben, müssen wir ihm die volle Aufmerksamkeit schenken. Seine Botschaft muss das sein, was wir hören - nicht die tausend Ablenkungen, die um unsere Aufmerksamkeit kämpfen.
Bitte Gott, dir zu zeigen, wo du nachlässig geworden bist, und schenke dir neue Wachsamkeit für sein Wort.
Welche kleinen Entscheidungen in meinem Alltag könnten dazu führen, dass ich geistlich vom Kurs abkomme?
Aufnahme vom 31. Mai 2026
Predigt Jesus' Miracle: Faith That Brings Healing // Paul Unruh
Sonntag, 31. Mai 2026 Johannes 4:54 Kernaussage Die Predigt handelt von der Heilung des Sohnes eines königlichen Beamten durch Jesus in Kana. Sie betont, dass wahrer Glaube bedeutet, Jesus auch dann zu vertrauen, wenn seine Antworten uns zunächst seltsam erscheinen, und dass er zur rechten Zeit hilft, auch wenn er nicht sichtbar bei uns steht.
Jesus kommt aus Judäa nach Galiläa und wird dort von den Menschen aufgenommen, die ihn bereits vom Fest in Jerusalem kennen. In Kana begegnet er einem königlichen Beamten, dessen Sohn todkrank ist. Der Beamte bittet Jesus inständig um Hilfe, und obwohl Jesus zunächst eine herausfordernde Antwort gibt, lässt der Mann nicht locker. Jesus heilt den Sohn aus der Distanz mit dem Wort "Dein Sohn lebt", und der Beamte glaubt diesem Wort und macht sich auf den Weg nach Hause.
Auf dem Heimweg erfährt der königliche Beamte von seinen Knechten, dass sein Sohn zur genau der Stunde gesund wurde, als Jesus das Heilungswort gesprochen hatte. Dies führt dazu, dass der Beamte und sein ganzes Haus zum Glauben kommen. Die Botschaft ermutigt dazu, auch in tiefen Nöten und brennenden Fragen nicht locker zu lassen, sondern fest auf Jesus zu vertrauen. Jesus ist real, er kann und will helfen, auch wenn seine Antworten manchmal herausfordernd erscheinen mögen. Wer mit all seinen Fragen zu ihm kommt und auf seinen Zeitplan wartet, wird Hilfe erfahren und erleben, wie Jesus seinen Namen verherrlicht. Weiterlesen
Jesus' Miracle: Faith That Brings Healing // Paul Unruh
Die Predigt handelt von der Heilung des Sohnes eines königlichen Beamten durch Jesus in Kana. Sie betont, dass wahrer Glaube bedeutet, Jesus auch dann zu vertrauen, wenn seine Antworten uns zunächst seltsam erscheinen, und dass er zur rechten Zeit hilft, auch wenn er nicht sichtbar bei uns steht.
Hauptthemen (3)
1. Die Begegnung des königlichen Beamten mit Jesus
- • Jesus kommt nach Galiläa und wird dort aufgenommen, weil die Menschen ihn vom Fest in Jerusalem kannten
- • Der königliche Beamte kommt zu Jesus nach Kana, weil sein Sohn im Sterben liegt
- • Trotz guter ärztlicher Versorgung kommt der Beamte an einen Punkt, wo er nicht weiterkommt
- • Jesus stellt zunächst den Glauben des Beamten in Frage mit den Worten über Zeichen und Wunder
- • Der Beamte lässt nicht locker und bittet eindringlich um Hilfe
2. Die Heilung aus der Distanz
- • Jesus heilt den Sohn durch sein Wort aus der Ferne
- • Der Beamte glaubt dem Wort Jesu und geht hin
- • Auf dem Heimweg erfährt er, dass sein Sohn zur siebten Stunde gesund wurde
- • Dies war genau die Zeit, als Jesus gesprochen hatte
- • Der Beamte und sein ganzes Haus kommen zum Glauben
3. Echter, wahrer Glaube
- • Glaube bedeutet, Jesus auch bei scheinbar seltsamen Antworten zu vertrauen
- • Glaube heißt, nicht lockerzulassen trotz Herausforderungen
- • Jesus hat einen eigenen Zeitplan
- • Das Wort Gottes ist heute lebendig und spricht zu uns
- • Jesus ist real und gegenwärtig, auch wenn er nicht sichtbar ist
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Das zweite Zeichen, was Jesus tat, als er aus Judäa nach Galiläa kam
Als dieser hörte, dass Jesus aus Judäa nach Galiläa gekommen sei, ging er zu ihm und bat ihn, er möchte herabkommen und seinen Sohn gesund machen, denn er lag im Sterben
Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so glaubt ihr nicht
Jesus spricht zu ihm, gehe hin, dein Sohn lebt. Und der Mensch glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm sprach und ging hin
Und er glaubte samt seinem ganzen Haus
Weitere Referenzen
- → Johannes 4
Praktische Anwendung (4)
- 1 Nicht entmutigen lassen: Lass dich nicht entmutigen, wenn du Jesus begegnest oder in seinem Wort liest. Lass deinen Glauben fester und kräftiger werden, auch wenn Antworten zunächst seltsam erscheinen.
- 2 Voll und ganz auf Jesus vertrauen: Vertraue Jesus mit all deinen Fragen und Nöten, auch wenn du an Punkte kommst, wo du nicht weiterweißt. Er ist real und kann helfen, auch wenn er nicht sichtbar neben uns steht.
- 3 Nicht lockerlassen: Bleib bei Jesus auch wenn manch eine Antwort dir nicht direkt Klarheit bringt. Frag ihn nochmal um Rat und Hilfe und warte auf seinen Zeitplan.
- 4 Das lebendige Wort Gottes lesen: Begegne Jesus durch das Wort Gottes, denn es ist heute lebendig, klar und deutlich und spricht zu uns.