Evangelische Freikirche Köln
Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.
Täglicher Impuls Montag Wenn uns die Worte fehlen
Sprachlosigkeit hat viele Gesichter. Ein Anruf, eine Diagnose, ein Abschied – plötzlich fehlen uns die Worte. Wir stehen da, suchen nach einem Satz, der nicht kommt. Der Schmerz ist so überwältigend, dass wir verstummen.
In der Bibel begegnen wir den Freunden Hiobs, die angesichts seines großen Leids zu ihm kommen. Sieben Tage und sieben Nächte sitzen sie schweigend bei ihm. Die Schrift sagt: 'Sie redeten nichts mit ihm, denn sie sahen, dass der Schmerz sehr groß war.' Solange sie schwiegen, machten sie alles richtig.
Vielleicht erlebst du gerade selbst solche Sprachlosigkeit. Dir fehlen die Worte, um deinen Schmerz zu beschreiben. Wenn jemand fragt: 'Wie geht es dir?', weißt du nicht, was du sagen sollst. Das ist in Ordnung. Manchmal ist weniger mehr. Manchmal brauchen wir einfach jemanden, der sagt: 'Ich bin da. Du musst nichts sagen' – und der dann wirklich bleibt.
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Sprachlosigkeit hat viele Gesichter. Ein Anruf, eine Diagnose, ein Abschied – plötzlich fehlen uns die Worte. Wir stehen da, suchen nach einem Satz, der nicht kommt. Der Schmerz ist so überwältigend, dass wir verstummen. In der Bibel begegnen wir den Freunden Hiobs, die angesichts seines großen Leids zu ihm kommen. Sieben Tage und sieben Nächte sitzen sie schweigend bei ihm. Die Schrift sagt: 'Sie redeten nichts mit ihm, denn sie sahen, dass der Schmerz sehr groß war.' Solange sie schwiegen, machten sie alles richtig. Vielleicht erlebst du gerade selbst solche Sprachlosigkeit. Dir fehlen die Worte, um deinen Schmerz zu beschreiben. Wenn jemand fragt: 'Wie geht es dir?', weißt du nicht, was du sagen sollst. Das ist in Ordnung. Manchmal ist weniger mehr. Manchmal brauchen wir einfach jemanden, der sagt: 'Ich bin da. Du musst nichts sagen' – und der dann wirklich bleibt.
Sprachlosigkeit hat viele Gesichter. Ein Anruf, eine Diagnose, ein Abschied – plötzlich fehlen uns die Worte. Wir stehen da, suchen nach einem Satz, der nicht kommt. Der Schmerz ist so überwältigend, dass wir verstummen. In der Bibel begegnen wir den Freunden Hiobs, die angesichts seines großen Leids zu ihm kommen. Sieben Tage und sieben Nächte sitzen sie schweigend bei ihm. Die Schrift sagt: 'Sie redeten nichts mit ihm, denn sie sahen, dass der Schmerz sehr groß war.' Solange sie schwiegen, machten sie alles richtig. Vielleicht erlebst du gerade selbst solche Sprachlosigkeit. Dir fehlen die Worte, um deinen Schmerz zu beschreiben. Wenn jemand fragt: 'Wie geht es dir?', weißt du nicht, was du sagen sollst. Das ist in Ordnung. Manchmal ist weniger mehr. Manchmal brauchen wir einfach jemanden, der sagt: 'Ich bin da. Du musst nichts sagen' – und der dann wirklich bleibt.
Gott, danke, dass ich zu dir kommen darf, auch wenn mir die Worte fehlen. Hilf mir, Stille und Schweigen als Teil meiner Trauer anzunehmen.
Wann warst du zuletzt sprachlos, und was hätte dir in diesem Moment mehr geholfen als Worte?
Aufnahme vom 25. Juli 2026