Evangelische Freikirche Köln
Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.
Täglicher Impuls Montag Gott trägt dich in deinen schwachen Momenten
Die Angst vor dem Versagen flüstert uns oft ein: Du musst stark sein. Du darfst nicht scheitern. Du musst alles im Griff haben. Doch diese Stimme lügt. Sie setzt uns unter einen Druck, der uns erdrücken kann.
Gott spricht eine ganz andere Sprache. In Jesaja 41,10 finden wir eine der kraftvollsten Verheißungen für Menschen mit Angst. Achte auf die Verben: Gott sagt, er trägt dich. Er ist bei dir. Er hält dich fest. Das verändert alles!
Du bist nicht auf dich selbst zurückgeworfen. Du musst nicht aus eigener Kraft stark sein. Gott geht mit dir in den Moment hinein – in die Prüfung, ins Gespräch, in die Herausforderung. Die Frage ist nicht mehr: Was, wenn ich versage? Die Frage wird: Wer kann gegen mich sein, wenn Gott auf meiner Seite steht? Diese Perspektive nimmt den Druck und schenkt Freiheit.
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Die Angst vor dem Versagen flüstert uns oft ein: Du musst stark sein. Du darfst nicht scheitern. Du musst alles im Griff haben. Doch diese Stimme lügt. Sie setzt uns unter einen Druck, der uns erdrücken kann. Gott spricht eine ganz andere Sprache. In Jesaja 41,10 finden wir eine der kraftvollsten Verheißungen für Menschen mit Angst. Achte auf die Verben: Gott sagt, er trägt dich. Er ist bei dir. Er hält dich fest. Das verändert alles! Du bist nicht auf dich selbst zurückgeworfen. Du musst nicht aus eigener Kraft stark sein. Gott geht mit dir in den Moment hinein – in die Prüfung, ins Gespräch, in die Herausforderung. Die Frage ist nicht mehr: Was, wenn ich versage? Die Frage wird: Wer kann gegen mich sein, wenn Gott auf meiner Seite steht? Diese Perspektive nimmt den Druck und schenkt Freiheit.
Die Angst vor dem Versagen flüstert uns oft ein: Du musst stark sein. Du darfst nicht scheitern. Du musst alles im Griff haben. Doch diese Stimme lügt. Sie setzt uns unter einen Druck, der uns erdrücken kann. Gott spricht eine ganz andere Sprache. In Jesaja 41,10 finden wir eine der kraftvollsten Verheißungen für Menschen mit Angst. Achte auf die Verben: Gott sagt, er trägt dich. Er ist bei dir. Er hält dich fest. Das verändert alles! Du bist nicht auf dich selbst zurückgeworfen. Du musst nicht aus eigener Kraft stark sein. Gott geht mit dir in den Moment hinein – in die Prüfung, ins Gespräch, in die Herausforderung. Die Frage ist nicht mehr: Was, wenn ich versage? Die Frage wird: Wer kann gegen mich sein, wenn Gott auf meiner Seite steht? Diese Perspektive nimmt den Druck und schenkt Freiheit.
Bitte Gott, dir bewusst zu machen, dass er dich trägt und hält, besonders in den Momenten, in denen du dich schwach fühlst.
Wo versuchst du gerade, aus eigener Kraft stark zu sein, anstatt dich von Gott tragen zu lassen?
Aufnahme vom 5. März 2026
Predigt 5. Coping with fear - fear of death // Dr. Heinrich Derksen
Donnerstag, 5. März 2026 Johannes 11 Kernaussage Der Tod ist durch Jesus Christus besiegt worden und Christen müssen sich der Angst vor dem Tod nicht ausliefern. Es ist menschlich und natürlich, Angst vor dem Sterben zu haben, aber durch das Festhalten an Christus und das Vertrauen auf Gott können wir diese Angst überwinden. Der Tod ist nicht das Ende, sondern der Übergang in das eigentliche Leben bei Gott.
Der Sprecher teilt eine persönliche Erfahrung über die Angst vor einer möglichen Krebsdiagnose und spricht über die weit verbreitete Angst vor dem Tod. Er erklärt, dass Menschen oft alles Mögliche tun, um gesund zu bleiben und dem Tod zu entgehen, dass diese Angst aber ihr Leben bestimmen kann. In dieser Andacht aus der Serie "Umgang mit der Angst" geht es speziell um die Angst vor dem Tod und wie Christen damit umgehen können.
Der Redner erklärt, dass der Tod nicht Teil des Lebens ist, sondern dass Menschen zum Leben bestimmt sind. Jesus kam, um den Tod zu besiegen, und am Kreuz wurde der Tod entmächtigt. Es ist kein Zeichen von Unglauben, Angst vor dem Tod zu haben, denn der Wunsch zu leben ist gottgegeben. Jesus selbst hatte im Garten Gethsemane Todesangst und zeigt uns, dass wir in dieser Not zu Gott schreien können. Paulus zeigt eine weitere Perspektive: den Tod als Übergang in die Ewigkeit zu sehen, wodurch die Angst genommen wird. Der christliche Glaube sagt nicht, dass man keine Angst haben muss, sondern dass man der Angst nicht ausgeliefert ist und an Christus festhalten kann, der durch Leid in die Herrlichkeit führt. Weiterlesen
5. Coping with fear - fear of death // Dr. Heinrich Derksen
Der Tod ist durch Jesus Christus besiegt worden und Christen müssen sich der Angst vor dem Tod nicht ausliefern. Es ist menschlich und natürlich, Angst vor dem Sterben zu haben, aber durch das Festhalten an Christus und das Vertrauen auf Gott können wir diese Angst überwinden. Der Tod ist nicht das Ende, sondern der Übergang in das eigentliche Leben bei Gott.
Hauptthemen (5)
1. Die natürliche Angst vor dem Tod
- • Menschen haben verständlicherweise Angst vor Krankheit und Tod, besonders wenn es konkret wird
- • Viele unternehmen aus Angst vor dem Tod alles Mögliche, um gesund zu bleiben
- • Die Angst vor dem Tod bestimmt oft das Leben von Menschen
- • Es ist oft nicht die Angst vor dem Tod selbst, sondern vor dem Sterbeprozess oder dem Ungewissen
2. Der Tod als besiegter Feind
- • Der Tod gehört nicht zum Leben - Menschen sind zum Leben bestimmt
- • Jesus kam, um den Tod zu töten - der Tod ist tot
- • Am Kreuz von Golgatha wurde der Tod entmächtigt und besiegt
- • In der Zukunft wird der Tod für ewig beseitigt sein
3. Der Wunsch zu leben ist gottgegeben
- • Der Wunsch zu leben und nicht zu sterben ist Teil unseres menschlichen Wesens
- • Gott hat uns zum Leben bestimmt
- • Man muss sich nicht entschuldigen, wenn man gesund werden und leben möchte
- • Heilungsgebete und der Wunsch nach Gesundheit sind legitim
4. Jesus versteht unsere Todesangst
- • Jesus hatte im Garten Gethsemane selbst Angst vor dem Tod
- • Er rang mit dem Tod und betete heftiger
- • Jesus hatte Angst, weil er Mensch war, nicht aus Unglauben
- • Jesus zeigt uns, wo wir Halt finden: im Gebet zum Vater und in der Hingabe an Gottes Willen
5. Die neue Perspektive auf den Tod
- • Paulus sah den Tod als Übergang in die Ewigkeit
- • Der Tod ist Gewinn für den, der an Christus glaubt
- • Nach dem Tod wartet das eigentliche Leben bei Gott
- • Man kann Freude auf den Himmel entwickeln und dennoch den Auftrag auf Erden erfüllen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, selbst wenn er stirbt.
Verschlungen ist der Tod im Sieg. Wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg?
Stricke des Todes hatten mich umfangen. Des Totenreichs Schrecken hatten mich getroffen. Ich kam in Jammer und Not. Aber ich rief an den Namen des Herrn. Ach, Herr, errette mich. Der Herr ist gnädig und gerecht und unser Gott ist barmherzig.
Und er rang mit dem Tod und betete heftiger. Und sein Schweiß wurde wie Blutstropfen.
Christus ist mein Leben und Sterben mein Gewinn.
Weitere Referenzen
- → Hebräerbrief
- → Offenbarung
- → Jakobus 5
Praktische Anwendung (4)
- 1 Angst vor dem Tod zu Gott im Gebet bringen: Wie Jesus im Garten Gethsemane sollen wir unsere Ängste und Nöte im Gebet vor Gott bringen und unseren Willen in Gottes Hände legen. So erfahren wir Halt und Hilfe in der Angst.
- 2 An Christus festhalten: Wir müssen uns nichts einreden oder einbilden, sondern einfach an Christus festhalten. Er hält uns in der Stunde des Todes und befreit uns von der Macht der Angst.
- 3 Die Perspektive ändern: Den Tod als Übergang in die Ewigkeit sehen und sich auf das eigentliche Leben bei Gott freuen. Diese Perspektive nimmt die Angst und gibt Hoffnung auf die Herrlichkeit.
- 4 Sich nicht der Angst ausliefern: Anerkennen, dass die Angst real ist, aber wissen, dass man ihr nicht ausgeliefert ist und in der Angst nicht allein bleibt. Gott vertrauen, dass er durch Leid in die Herrlichkeit führt.