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Evangelische Freikirche Köln

Rösrather Straße 176, 51107 Köln

Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.

Täglicher Impuls
Montag

Fester als die Berge

Die majestätischen Alpen erwecken in uns Staunen über ihre Größe und Beständigkeit. Manche empfinden sogar ein Gefühl der Bedrohung angesichts dieser massiven, unverrückbaren Berge. Doch Gottes Wort gibt uns eine noch erstaunlichere Perspektive: 'Denn die Berge mögen weichen und die Hügel wanken, aber meine Gnade wird nicht von dir weichen und mein Friedensbund nicht wanken, spricht der Herr, dein Erbarmer.' Was für eine gewaltige Verheißung! Selbst wenn wir uns vorstellen könnten, dass ein 4000 Meter hoher Berg zerbröckelt und verschwindet – Gottes Gnade und seine Verheißungen bleiben bestehen. Die Berge, die uns so stabil und ewig erscheinen, sind nur ein schwaches Abbild der wahren Beständigkeit: der unveränderlichen Treue Gottes. Seine Gnade ist das einzig wahrhaft Feste in einer wankenden Welt. Wenn die Schöpfung uns schon den Atem raubt, wie viel mehr sollten wir über die Größe des Schöpfers staunen!

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Die majestätischen Alpen erwecken in uns Staunen über ihre Größe und Beständigkeit. Manche empfinden sogar ein Gefühl der Bedrohung angesichts dieser massiven, unverrückbaren Berge. Doch Gottes Wort gibt uns eine noch erstaunlichere Perspektive: 'Denn die Berge mögen weichen und die Hügel wanken, aber meine Gnade wird nicht von dir weichen und mein Friedensbund nicht wanken, spricht der Herr, dein Erbarmer.' Was für eine gewaltige Verheißung! Selbst wenn wir uns vorstellen könnten, dass ein 4000 Meter hoher Berg zerbröckelt und verschwindet – Gottes Gnade und seine Verheißungen bleiben bestehen. Die Berge, die uns so stabil und ewig erscheinen, sind nur ein schwaches Abbild der wahren Beständigkeit: der unveränderlichen Treue Gottes. Seine Gnade ist das einzig wahrhaft Feste in einer wankenden Welt. Wenn die Schöpfung uns schon den Atem raubt, wie viel mehr sollten wir über die Größe des Schöpfers staunen!

Jesaja 54,10
Gebet

Danke Gott für seine unwandelbare Gnade, die fester ist als jeder Berg. Bitte ihn, dir zu helfen, auf seine Verheißungen zu vertrauen, wenn alles andere wankt.

Herausforderung

Was in deinem Leben erscheint dir momentan so fest und unverrückbar wie ein Berg – und wie würde es dein Vertrauen verändern, wenn du Gottes Gnade als noch beständiger erkennst?

Aufnahme vom 12. Mai 2026

Predigt

The Secured Legacy // Daniel Siemens

Dienstag, 12. Mai 2026
Epheser 1,11-14
Kernaussage

Paulus lehrt im Epheserbrief über unser himmlisches Erbe in Christus. Dieses Erbe basiert nicht auf unserer Leistung, sondern allein auf Gottes souveränem Willen und seinem ewigen Plan. Als Gottes Kinder sind wir Erben Gottes und Miterben mit Christus geworden, was eine unvorstellbar große und ewige Realität darstellt.

In diesem Vortrag wird über das himmlische Erbe der Gläubigen gesprochen, basierend auf Epheser 1, Verse 11-14. Der Sprecher erklärt, dass die Grundlage für das Erben nicht in menschlicher Leistung, Wunsch oder Verdienst liegt, sondern allein im heiligen Willen eines liebenden Gottes. Gott hatte vor der Erschaffung der Welt einen ewigen Plan, uns zu erwählen und durch Jesus Christus zu seinen Erben zu machen. Durch die Gotteskindschaft ist die Erbschaft eine unanfechtbare Realität geworden. Der Heilige Geist bezeugt, dass wir Gottes Kinder und damit auch Erben sind - Erben Gottes und Miterben mit Christus. Der Sprecher verdeutlicht die Größe dieser Aussage durch Vergleiche mit irdischen Vermögen bekannter Persönlichkeiten und betont, dass diese im Vergleich zum Schöpfer des Universums nichts sind. Das irdische Erbe gilt maximal 70-80 Jahre, während Gottes Erbe ewig ist. Die Bedeutung dieser Wahrheit, dass Gott uns zu seinen Erben gemacht hat, ist unermesslich groß.
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In diesem Vortrag wird über das himmlische Erbe der Gläubigen gesprochen, basierend auf Epheser 1, Verse 11-14. Der Sprecher erklärt, dass die Grundlage für das Erben nicht in menschlicher Leistung, Wunsch oder Verdienst liegt, sondern allein im heiligen Willen eines liebenden Gottes. Gott hatte vor der Erschaffung der Welt einen ewigen Plan, uns zu erwählen und durch Jesus Christus zu seinen Erben zu machen. Durch die Gotteskindschaft ist die Erbschaft eine unanfechtbare Realität geworden. Der Heilige Geist bezeugt, dass wir Gottes Kinder und damit auch Erben sind - Erben Gottes und Miterben mit Christus. Der Sprecher verdeutlicht die Größe dieser Aussage durch Vergleiche mit irdischen Vermögen bekannter Persönlichkeiten und betont, dass diese im Vergleich zum Schöpfer des Universums nichts sind. Das irdische Erbe gilt maximal 70-80 Jahre, während Gottes Erbe ewig ist. Die Bedeutung dieser Wahrheit, dass Gott uns zu seinen Erben gemacht hat, ist unermesslich groß.

Hauptthemen (3)

1. Die Grundlage des Erbens

  • Das Erbe hat nichts mit unserer Leistung, unserem Wunsch oder Verdienst zu tun
  • Die Ursache liegt allein im heiligen Willen eines liebenden Gottes
  • Wir hatten als Nachkommen Adams und ehemalige Feinde Gottes kein Anrecht auf das Erbe
  • Gott hatte einen ewigen Plan und erwählte uns vor der Erschaffung der Welt
  • Durch Jesus Christus hat Gott uns heilig und untadelig gemacht und als Söhne und Töchter adoptiert

2. Die Realität der Gotteskindschaft und Erbschaft

  • Gotteskindschaft und Erbschaft sind unanfechtbare Realität geworden
  • Alle, die sich von Gottes Geist leiten lassen, sind Gottes Söhne und Töchter
  • Der Geist bezeugt in unserem Innersten, dass wir Gottes Kinder sind
  • Als Kinder sind wir auch Erben - Erben Gottes und Miterben mit Christus

3. Die Größe des Erbes

  • Irdische Erbschaften wie die von Karl Albrecht (18,3 Milliarden Dollar) oder der Familie Oetker (6,5 Milliarden Euro) sind nichts im Vergleich
  • Gottes Erbe umfasst das gesamte Universum: Sonne, Mond, Sterne, Erde, Weltall, Himmel und Engel
  • Irdisches Erbe gilt maximal 70-80 Jahre, Gottes Erbe ist ewig
  • Das Gewicht der Aussage, dass Gott uns zu seinen Erben gemacht hat, ist ungeheuer groß

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Epheser 1,11-14

In ihm, in Christus, sind wir auch zu Erben eingesetzt worden, die wir dazu vorherbestimmt sind, nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt, nach dem Ratschluss seines Willens. Damit wir etwas seien zum Lob seiner Herrlichkeit, die wir zuvor auf Christus gehofft haben. In ihm seid ihr auch, als ihr das Wort der Wahrheit gehört habt, nämlich das Evangelium von eurer Rettung, in ihm seid ihr auch, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist, der verheißen ist, welcher ist das Unterpfand unseres Erbes zu unserer Erlösung, dass wir sein Eigentum würden zum Lob seiner Herrlichkeit.

Römerbrief

Alle, die sich von Gottes Geist leiten lassen, sind seine Söhne und Töchter. Ja, der Geist selbst bezeugt es uns in unserem Innersten, dass wir Gottes Kinder sind. Wenn wir aber Kinder sind, sind wir auch Erben. Erben Gottes und Miterben mit Christus.

Praktische Anwendung (3)

  • 1 Die Bedeutung des Erbes erkennen: Versuche dir vorzustellen, was es heißt, ein Erbe Gottes zu sein. Diese Erkenntnis soll unser Bewusstsein für die Größe und Ewigkeit dessen, was Gott uns geschenkt hat, stärken.
  • 2 Dankbarkeit für Gottes Willen: Erkenne an, dass deine Position als Erbe nicht auf deiner Leistung basiert, sondern allein auf Gottes liebevollem Willen und seinem ewigen Plan. Dies sollte zu tiefer Dankbarkeit führen.
  • 3 Leben als Kind Gottes: Lasse dich vom Heiligen Geist leiten und lebe in dem Bewusstsein, dass du ein Kind Gottes und Miterbe mit Christus bist. Der Geist bezeugt diese Wahrheit in deinem Innersten.