Evangelische Freikirche Köln
Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.
Täglicher Impuls Montag Der Messias öffnet Augen
Jesus begegnet einem Mann, der von Geburt an blind war. Die Jünger fragen nach der Schuld, aber Jesus lenkt den Blick auf Gottes Absicht: 'An ihm sollten die Werke Gottes offenbar werden.' Was für eine befreiende Perspektive! Nicht jedes Leid ist eine Strafe.
Jesus macht einen Brei aus Speichel und Erde, legt ihn auf die Augen des Blinden und schickt ihn zum Teich Siloah. Als der Mann sich dort wäscht, geschieht das Wunder – er kann sehen! Dieses messianische Wunder erfüllt die Erwartungen: Der verheißene Messias ist gekommen.
Die religiösen Führer hatten dem Blinden immer wieder gesagt, dass nur der Messias ihn heilen könnte. Nun ist es geschehen. Jesus erweist sich als das Licht der Welt, der geistliche und körperliche Blindheit heilen kann.
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Jesus begegnet einem Mann, der von Geburt an blind war. Die Jünger fragen nach der Schuld, aber Jesus lenkt den Blick auf Gottes Absicht: 'An ihm sollten die Werke Gottes offenbar werden.' Was für eine befreiende Perspektive! Nicht jedes Leid ist eine Strafe. Jesus macht einen Brei aus Speichel und Erde, legt ihn auf die Augen des Blinden und schickt ihn zum Teich Siloah. Als der Mann sich dort wäscht, geschieht das Wunder – er kann sehen! Dieses messianische Wunder erfüllt die Erwartungen: Der verheißene Messias ist gekommen. Die religiösen Führer hatten dem Blinden immer wieder gesagt, dass nur der Messias ihn heilen könnte. Nun ist es geschehen. Jesus erweist sich als das Licht der Welt, der geistliche und körperliche Blindheit heilen kann.
Jesus begegnet einem Mann, der von Geburt an blind war. Die Jünger fragen nach der Schuld, aber Jesus lenkt den Blick auf Gottes Absicht: 'An ihm sollten die Werke Gottes offenbar werden.' Was für eine befreiende Perspektive! Nicht jedes Leid ist eine Strafe. Jesus macht einen Brei aus Speichel und Erde, legt ihn auf die Augen des Blinden und schickt ihn zum Teich Siloah. Als der Mann sich dort wäscht, geschieht das Wunder – er kann sehen! Dieses messianische Wunder erfüllt die Erwartungen: Der verheißene Messias ist gekommen. Die religiösen Führer hatten dem Blinden immer wieder gesagt, dass nur der Messias ihn heilen könnte. Nun ist es geschehen. Jesus erweist sich als das Licht der Welt, der geistliche und körperliche Blindheit heilen kann.
Danke Jesus, dass du das Licht der Welt bist. Öffne meine Augen für deine Werke in meinem Leben.
Wo in deinem Leben sehnst du dich danach, dass Jesus Licht in die Dunkelheit bringt?
Predigt The Art of Gratitude // Frank Töws
Sonntag, 20. September 2026 Philipper 4,10 Kernaussage Die Predigt lehrt die Kunst der Dankbarkeit anhand des Apostels Paulus, der im Philipperbrief zeigt, wie man sich angemessen bedankt. Paulus demonstriert eine gesunde Distanz zu materiellen Gaben, während er gleichzeitig echte Wertschätzung für die Geber ausdrückt. Wahre Dankbarkeit bedeutet, Menschen und nicht nur ihre Gaben zu schätzen, und führt zu einem zufriedenen Herzen.
Diese Andacht behandelt die Kunst der Dankbarkeit anhand des Apostels Paulus und seines Briefes an die Philipper. Paulus zeigt eine bemerkenswerte Balance: Er freut sich über die materielle und personelle Unterstützung der Gemeinde, während er im Gefängnis war, distanziert sich aber gleichzeitig von einer Abhängigkeit von materiellen Dingen. Er betont, dass seine Freude nicht primär aus der Verbesserung seiner Umstände resultiert, sondern aus der Fürsorge der Geber selbst.
Die zentrale Botschaft fordert zu einer gesunden Haltung auf: eine innere Distanz zum Materiellen bei gleichzeitiger Nähe und Wertschätzung gegenüber den Gebern. Paulus demonstriert dies, indem er die Großzügigkeit der Philipper würdigt und ihre besondere Beziehung hervorhebt. Die Andacht ruft dazu auf, bewusst wahrzunehmen, wie viele Menschen in unser Leben investieren - in Familie, Gemeinde und darüber hinaus - und eine Kultur der Wertschätzung zu pflegen. Letztendlich wird betont, dass wahre Dankbarkeit eine Herzensveränderung durch Gott erfordert, da Menschen von Natur aus zur Undankbarkeit neigen. Weiterlesen
The Art of Gratitude // Frank Töws
Die Predigt lehrt die Kunst der Dankbarkeit anhand des Apostels Paulus, der im Philipperbrief zeigt, wie man sich angemessen bedankt. Paulus demonstriert eine gesunde Distanz zu materiellen Gaben, während er gleichzeitig echte Wertschätzung für die Geber ausdrückt. Wahre Dankbarkeit bedeutet, Menschen und nicht nur ihre Gaben zu schätzen, und führt zu einem zufriedenen Herzen.
Hauptthemen (4)
1. Die Kunst der Dankbarkeit nach Paulus
- • Paulus bedankt sich bei der Gemeinde in Philippi für ihre materielle und personelle Unterstützung während seiner Gefangenschaft
- • Er zeigt, wie man sich angemessen bedankt, ohne einen zweifelhaften Eindruck zu erwecken
- • Seine Freude gründet sich nicht primär auf die Verbesserung seiner Umstände, sondern auf die Fürsorge der Geber
2. Gesunde Distanz zum Empfangenen
- • Paulus distanziert sich von der Gabe selbst und ist nicht zwingend darauf angewiesen
- • Er grenzt sich ab von falschen Lehrern, die sich an ihren Anhängern bereicherten
- • Er betont, dass er nicht darauf aus ist, noch mehr zu bekommen
3. Innere Nähe zum Geber
- • Paulus drückt Wertschätzung gegenüber den Philippern aus
- • Er würdigt ihre langanhaltende Fürsorge und ihr besonderes Verhältnis
- • Er betont die Großzügigkeit und positiven Auswirkungen ihrer Gabe
4. Herausforderung der Undankbarkeit
- • Menschen wollen oft nur Gottes Gaben, aber nicht ihn selbst
- • Wir profitieren von anderen, ohne die Person dahinter zu sehen
- • Undankbarkeit ist Teil unseres sündigen Wesens und braucht Herzensveränderung
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Ich habe mich sehr gefreut und bin dem Herrn dankbar, dass es euch wieder einmal möglich war, etwas für mich zu tun. Ihr hattet das ja die ganze Zeit im Sinn, doch fehlte euch bisher die Gelegenheit dazu.
Denkt jetzt nicht, dass ich darauf aus bin, noch mehr zu bekommen.
Ich habe alles erhalten, was ihr mir geschickt habt. Ich habe jetzt mehr als genug. Ich bin reichlich versorgt.
Weitere Referenzen
- → Philipperbrief Kapitel 4
Praktische Anwendung (5)
- 1 Gesunde Distanz zum Materiellen entwickeln: Reflektiere, ob du Gottes Gaben mehr begehrst als Gott selbst. Strebe danach, nah an seinem Herzen zu sein, nicht nur seine wirkende Hand zu erleben.
- 2 Bewusst Wertschätzung ausdrücken: Mache dir bewusst, wie viele Menschen in dich investieren (Familie, Ehepartner, Eltern, Pastoren, Mitarbeiter) und bringe ihnen angemessene Wertschätzung entgegen.
- 3 Kultur der Dankbarkeit leben: Lerne Dinge wertzuschätzen, um vor Unzufriedenheit und Nörgelei bewahrt zu werden. Praktiziere aktiv eine Kultur der Wertschätzung im Alltag.
- 4 Jesu Opfer neu würdigen: Besinne dich darauf, dass Jesus sich selbst gegeben hat, um uns zu erlösen. Bete dies neu an und werde dir seiner größten Gabe bewusst.
- 5 Im Gebet um Herzensveränderung bitten: Bete aktiv dafür, dass Gott dein Herz verändert, dir ein dankbares Herz schenkt und Undankbarkeit in deinem Leben aufdeckt.