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Evangelische Freikirche Köln

Rösrather Straße 176, 51107 Köln

Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.

Täglicher Impuls
Montag

Gottes Sehnsucht nach Gemeinschaft

In 2. Mose 25 gibt Gott Mose detaillierte Anweisungen für den Bau eines besonderen Tisches – den Schaubrot-Tisch. Dieser Tisch aus Akazienholz, überzogen mit Gold, sollte in der Stiftshütte stehen und ständig zwölf Brote tragen. Doch warum gibt Gott so genaue Anweisungen für einen Tisch? In der antiken Kultur war gemeinsames Essen mehr als nur Nahrungsaufnahme – es war ein Zeichen inniger Gemeinschaft und des Friedens. Ein Tisch mit Brot in unmittelbarer Nähe von Gottes Thron verdeutlicht eine tiefe Wahrheit: Gott möchte Gemeinschaft mit seinem Volk haben. Dieser Wunsch nach Beziehung zieht sich durch die gesamte Bibel. Gott sucht nicht nur religiöse Pflichterfüllung, sondern echte, lebendige Gemeinschaft mit jedem einzelnen Menschen. Der Schaubrot-Tisch ist ein sichtbares Zeichen dieser göttlichen Sehnsucht nach dir und mir.

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In 2. Mose 25 gibt Gott Mose detaillierte Anweisungen für den Bau eines besonderen Tisches – den Schaubrot-Tisch. Dieser Tisch aus Akazienholz, überzogen mit Gold, sollte in der Stiftshütte stehen und ständig zwölf Brote tragen. Doch warum gibt Gott so genaue Anweisungen für einen Tisch? In der antiken Kultur war gemeinsames Essen mehr als nur Nahrungsaufnahme – es war ein Zeichen inniger Gemeinschaft und des Friedens. Ein Tisch mit Brot in unmittelbarer Nähe von Gottes Thron verdeutlicht eine tiefe Wahrheit: Gott möchte Gemeinschaft mit seinem Volk haben. Dieser Wunsch nach Beziehung zieht sich durch die gesamte Bibel. Gott sucht nicht nur religiöse Pflichterfüllung, sondern echte, lebendige Gemeinschaft mit jedem einzelnen Menschen. Der Schaubrot-Tisch ist ein sichtbares Zeichen dieser göttlichen Sehnsucht nach dir und mir.

2. Mose 25,23-30
Gebet

Danke Gott dafür, dass er Gemeinschaft mit dir sucht. Bitte ihn, dein Herz für diese Beziehung zu öffnen.

Herausforderung

Wie bewusst ist mir, dass Gott tatsächlich Gemeinschaft mit mir persönlich haben möchte?

Aufnahme vom 19. April 2026

Predigt

Jesus' Miracles: Revelation of His Glory // Paul Unruh

Sonntag, 19. April 2026
Johannes 2,4-5
Kernaussage

Jesus offenbarte seine Herrlichkeit durch das erste Wunder in Kana, indem er Wasser in Wein verwandelte. Die zentrale Botschaft ist: 'Was er euch sagt, das tut' - wenn wir nach Jesu Willen handeln und ihm vertrauen, wird seine Herrlichkeit auch in unserem Leben sichtbar werden.

In dieser Andacht beginnt eine neue Reihe über Jesu Wunder, beginnend mit dem ersten Zeichen aus Johannes Kapitel 2 - der Verwandlung von Wasser in Wein auf der Hochzeit zu Kana. Jesus offenbart dort seine Herrlichkeit, indem er auf die Bitte seiner Mutter reagiert und das Wasser in sechs steinernen Krügen in ausgezeichneten Wein verwandelt. Obwohl Jesus zunächst sagt "Meine Stunde ist noch nicht gekommen", vollbringt er dennoch dieses Wunder, und seine Jünger glauben an ihn. Der Schwerpunkt liegt auf den Worten der Mutter an die Diener: "Was er euch sagt, das tut." Diese Aufforderung gilt auch heute für uns. Die Bibel gibt uns viele Hinweise, wie wir leben und handeln sollen - von Herzen für den Herrn zu tun, andere so zu behandeln wie wir selbst behandelt werden möchten, und dem Guten nachzuahmen. Die Diener auf der Hochzeit wussten nicht, was passieren würde, aber sie gehorchten. Wenn wir nach Jesu Willen bitten, ihm vertrauen und tun was er sagt, wird seine Herrlichkeit auch in unserem Leben sichtbar werden und er wird sich durch unser Leben verherrlichen.
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In dieser Andacht beginnt eine neue Reihe über Jesu Wunder, beginnend mit dem ersten Zeichen aus Johannes Kapitel 2 - der Verwandlung von Wasser in Wein auf der Hochzeit zu Kana. Jesus offenbart dort seine Herrlichkeit, indem er auf die Bitte seiner Mutter reagiert und das Wasser in sechs steinernen Krügen in ausgezeichneten Wein verwandelt. Obwohl Jesus zunächst sagt "Meine Stunde ist noch nicht gekommen", vollbringt er dennoch dieses Wunder, und seine Jünger glauben an ihn. Der Schwerpunkt liegt auf den Worten der Mutter an die Diener: "Was er euch sagt, das tut." Diese Aufforderung gilt auch heute für uns. Die Bibel gibt uns viele Hinweise, wie wir leben und handeln sollen - von Herzen für den Herrn zu tun, andere so zu behandeln wie wir selbst behandelt werden möchten, und dem Guten nachzuahmen. Die Diener auf der Hochzeit wussten nicht, was passieren würde, aber sie gehorchten. Wenn wir nach Jesu Willen bitten, ihm vertrauen und tun was er sagt, wird seine Herrlichkeit auch in unserem Leben sichtbar werden und er wird sich durch unser Leben verherrlichen.

Hauptthemen (4)

1. Das erste Wunder Jesu in Kana

  • Jesus war mit seinen Jüngern und seiner Mutter auf einer Hochzeit in Kana
  • Der Wein ging aus, was eine peinliche Situation darstellte
  • Jesu Mutter wandte sich an Jesus mit dem Problem
  • Jesus ließ die Diener sechs steinerne Wasserkrüge mit Wasser füllen
  • Das Wasser wurde in sehr guten Wein verwandelt
  • Durch dieses Zeichen offenbarte Jesus seine Herrlichkeit

2. 'Meine Stunde ist noch nicht gekommen'

  • Jesus' Antwort an seine Mutter klingt zunächst grob
  • Die 'Stunde' Jesu bezieht sich auf sein Ende - Verhaftung, Verhör und Kreuzigung
  • Im Garten Gethsemane sagte Jesus 'die Stunde ist gekommen' bevor er verhaftet wurde
  • Bei der Hochzeit in Kana war diese Stunde noch nicht da
  • Jesu Mutter sah nur das Irdische Problem, Jesus dachte weiter voraus

3. 'Was er euch sagt, das tut'

  • Dies ist die zentrale Aussage der Mutter Jesu an die Diener
  • Die Bibel gibt uns viele Hinweise, wie wir uns verhalten sollen
  • Wir sollen alles von Herzen für den Herrn tun
  • Wir sollen anderen tun, was wir wollen, dass sie uns tun
  • Wir sollen dem Guten nacheifern, nicht dem Bösen
  • In speziellen Situationen brauchen wir Austausch um Gottes Willen zu verstehen

4. Glaube und Vertrauen

  • Die Diener wussten nicht, dass Jesus Wein aus Wasser machen würde
  • Wir können heute rückblickend sehen, was Jesus getan hat
  • Die Frage ist: Vertrauen wir Jesus heute in unserem Leben?
  • Wenn wir nach Jesu Willen bitten und handeln, wird seine Herrlichkeit sichtbar
  • Seine Herrlichkeit wurde sichtbar, weil die Diener taten, was er sagte

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Johannes 2,4-5

Jesus spricht zu ihr, Frau, was habe ich mit dir zu tun? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. Seine Mutter spricht zu den Dienern, was er euch sagt, das tut.

Johannes 2,11

Diesen Anfang der Zeichen machte Jesus in Cana in Galiläa und ließ seine Herrlichkeit offenbar werden. Und seine Jünger glaubten an ihn.

Markus 14,41

Und er kommt zum dritten Mal und spricht zu ihnen, schlaft ihr noch immer und ruht? Es ist genug, die Stunde ist gekommen. Siehe, der Sohn des Menschen wird in den Händen der Sünde ausgeliefert.

Weitere Referenzen

  • Johannes 2
  • Epheser 5,18
  • Kolosser 3,23
  • Matthäus 7,12
  • 3. Johannes 1,11

Praktische Anwendung (3)

  • 1 Tue, was Jesus dir sagt: Höre auf Gottes Wort und die Hinweise in der Bibel, wie du dich verhalten sollst. Setze konkret um, was er von dir möchte - sei es von Herzen für den Herrn zu arbeiten oder anderen zu tun, was du willst, dass sie dir tun.
  • 2 Vertraue auf Jesu Wunderkraft: Glaube persönlich daran, dass Jesus auch heute in deinem Leben Wunder tun kann. Habe das Vertrauen und Wissen, dass er handeln wird, auch wenn du nicht genau weißt wie.
  • 3 Handle nach Jesu Willen: Wenn du nach Jesu Willen bittest und das tust, was er von dir möchte, wird seine Herrlichkeit in deinem Leben sichtbar werden. Er wird sich durch dein Leben verherrlichen.