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Erlöserkirche Wolfsburg

Königsberger Str. 9, 38440 Wolfsburg

Eine Gemeinschaft von Menschen, geprägt von der Erfahrung, dass ein Leben mit Gott sinnvoll ist.

Täglicher Impuls
Mittwoch

Dankbar in allen Lebenslagen

Paulus schreibt: 'Seid allezeit fröhlich, betet ohne Unterlass, seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch.' Dankbar sein in ALLEN Dingen – nicht nur wenn es gut läuft, sondern auch in schwierigen Zeiten. Das ist leicht, wenn der Tisch gedeckt ist und alles rund läuft. Aber was, wenn jemand fehlt, wenn das Auto kaputt ist, wenn Konflikte die Familie belasten? Paulus fordert uns trotzdem zur Dankbarkeit auf – nicht aus Leichtfertigkeit, sondern aus eigener Erfahrung. Er war blind, im Gefängnis, erlitt Schiffbruch. Er weiß, wovon er spricht. Dankbarkeit ist eine Entscheidung, keine Emotion. Es ist die Bereitschaft, trotz widriger Umstände mit Gott in Kontakt zu kommen. Pastor Sebastian und sein Sohn haben sich angewöhnt, im Gebet zuerst zu danken – und oft verlieren die Probleme dadurch ihre Dringlichkeit.

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Paulus schreibt: 'Seid allezeit fröhlich, betet ohne Unterlass, seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch.' Dankbar sein in ALLEN Dingen – nicht nur wenn es gut läuft, sondern auch in schwierigen Zeiten. Das ist leicht, wenn der Tisch gedeckt ist und alles rund läuft. Aber was, wenn jemand fehlt, wenn das Auto kaputt ist, wenn Konflikte die Familie belasten? Paulus fordert uns trotzdem zur Dankbarkeit auf – nicht aus Leichtfertigkeit, sondern aus eigener Erfahrung. Er war blind, im Gefängnis, erlitt Schiffbruch. Er weiß, wovon er spricht. Dankbarkeit ist eine Entscheidung, keine Emotion. Es ist die Bereitschaft, trotz widriger Umstände mit Gott in Kontakt zu kommen. Pastor Sebastian und sein Sohn haben sich angewöhnt, im Gebet zuerst zu danken – und oft verlieren die Probleme dadurch ihre Dringlichkeit.

1. Thessalonicher 5,16-18
Gebet

Beginne dein Gebet heute mit Dankbarkeit, bevor du deine Sorgen vor Gott bringst.

Herausforderung

In welcher schwierigen Situation fällt es dir aktuell schwer, dankbar zu sein? Was könnte sich ändern, wenn du zuerst dankst?

Aufnahme vom 18. April 2025

Predigt

Gottesdienst am Karfreitag 18.04.2025 um 11:00 Uhr | Erlöserkirche Wolfsburg

Freitag, 18. April 2025
Dies ist eine Karfreitagspredigt, die sich intensiv mit der Leidensgeschichte Jesu und dem Psalm 22 auseinandersetzt. Der Gottesdienst folgt der biblischen Passionsgeschichte nach Markus und verbindet sie mit dem prophetischen Psalm 22, den Jesus am Kreuz zitiert. Der Prediger betont, dass Jesu Ruf "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen" nicht nur ein Ausdruck tiefster Verlassenheit ist, sondern der Beginn von Psalm 22 - einem Psalm, der von Leiden beginnt, aber in Hoffnung und Erlösung endet. Die Predigt arbeitet heraus, wie Psalm 22, geschrieben von König David etwa tausend Jahre vor Christus, prophetisch die Kreuzigung beschreibt: die Verhöhnung, das Verteilen der Kleider, das Durchbohren von Händen und Füßen. Jesus vollendet diesen Psalm nicht nur durch sein Leiden am Kreuz, sondern auch durch seine Auferstehung. Der Gottesdienst lädt die Gemeinde ein, in der Stille des Karfreitags zu verweilen und sich bewusst zu machen, dass Jesus alle menschliche Dunkelheit, Schmerz und Gottverlassenheit durchlitten hat, damit niemand allein bleiben muss. Die liturgische Gestaltung wechselt zwischen Bibellesung aus Markus 15, dem Passionslied "O Haupt voll Blut und Wunden" und meditativen Lesungen aus Psalm 22.
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Dies ist eine Karfreitagspredigt, die sich intensiv mit der Leidensgeschichte Jesu und dem Psalm 22 auseinandersetzt. Der Gottesdienst folgt der biblischen Passionsgeschichte nach Markus und verbindet sie mit dem prophetischen Psalm 22, den Jesus am Kreuz zitiert. Der Prediger betont, dass Jesu Ruf "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen" nicht nur ein Ausdruck tiefster Verlassenheit ist, sondern der Beginn von Psalm 22 - einem Psalm, der von Leiden beginnt, aber in Hoffnung und Erlösung endet. Die Predigt arbeitet heraus, wie Psalm 22, geschrieben von König David etwa tausend Jahre vor Christus, prophetisch die Kreuzigung beschreibt: die Verhöhnung, das Verteilen der Kleider, das Durchbohren von Händen und Füßen. Jesus vollendet diesen Psalm nicht nur durch sein Leiden am Kreuz, sondern auch durch seine Auferstehung. Der Gottesdienst lädt die Gemeinde ein, in der Stille des Karfreitags zu verweilen und sich bewusst zu machen, dass Jesus alle menschliche Dunkelheit, Schmerz und Gottverlassenheit durchlitten hat, damit niemand allein bleiben muss. Die liturgische Gestaltung wechselt zwischen Bibellesung aus Markus 15, dem Passionslied "O Haupt voll Blut und Wunden" und meditativen Lesungen aus Psalm 22.