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Erlöserkirche Wolfsburg

Königsberger Str. 9, 38440 Wolfsburg

Eine Gemeinschaft von Menschen, geprägt von der Erfahrung, dass ein Leben mit Gott sinnvoll ist.

Täglicher Impuls
Sonntag

Köstliche Zeiten mit Gott

Jesus sagt: 'Seht doch die Lilien, wie sie wachsen. Sie arbeiten nicht und nähen sich keine Kleider. Und doch war Salomo in all seiner Pracht nicht so schön gekleidet wie eine von ihnen. Wenn doch schon Gott für die Blumen so wunderbar sorgt – wie viel mehr wird er dann für euch sorgen?' In unserem Leben gibt es Umstände, die außerhalb unserer Verantwortung liegen und uns dennoch schwer belasten. In solchen Situationen, wo wir unsere Ohnmacht spüren, unsere eigenen Grenzen wahrnehmen, sollen wir uns nach Gott ausrichten und ihm unser ganzes Vertrauen schenken. Seine Fürsorge ist tief und grenzenlos. Das Gebet für diese Woche: Dass wir alle – wie auch immer – solche Momente erleben, wo wir merken, was der Beter im Psalm sagt: 'Gott zu nahen, das ist köstlich für mich.' Mögen wir köstliche Zeiten haben, etwas Neues erleben und unseren Zugang zu Gott finden oder neu geschenkt bekommen.

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Jesus sagt: 'Seht doch die Lilien, wie sie wachsen. Sie arbeiten nicht und nähen sich keine Kleider. Und doch war Salomo in all seiner Pracht nicht so schön gekleidet wie eine von ihnen. Wenn doch schon Gott für die Blumen so wunderbar sorgt – wie viel mehr wird er dann für euch sorgen?' In unserem Leben gibt es Umstände, die außerhalb unserer Verantwortung liegen und uns dennoch schwer belasten. In solchen Situationen, wo wir unsere Ohnmacht spüren, unsere eigenen Grenzen wahrnehmen, sollen wir uns nach Gott ausrichten und ihm unser ganzes Vertrauen schenken. Seine Fürsorge ist tief und grenzenlos. Das Gebet für diese Woche: Dass wir alle – wie auch immer – solche Momente erleben, wo wir merken, was der Beter im Psalm sagt: 'Gott zu nahen, das ist köstlich für mich.' Mögen wir köstliche Zeiten haben, etwas Neues erleben und unseren Zugang zu Gott finden oder neu geschenkt bekommen.

Lukas 12,27-28
Gebet

Bitte Gott um eine besondere, köstliche Begegnung mit ihm in dieser Woche – auf dem Weg, der zu dir passt.

Herausforderung

Was könnte diese Woche meine 'köstliche Zeit' mit Gott sein – und wie öffne ich mich dafür?

Predigt

Gottesdienst am Karfreitag 18.04.2025 um 11:00 Uhr | Erlöserkirche Wolfsburg

Freitag, 18. April 2025
Dies ist eine Karfreitagspredigt, die sich intensiv mit der Leidensgeschichte Jesu und dem Psalm 22 auseinandersetzt. Der Gottesdienst folgt der biblischen Passionsgeschichte nach Markus und verbindet sie mit dem prophetischen Psalm 22, den Jesus am Kreuz zitiert. Der Prediger betont, dass Jesu Ruf "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen" nicht nur ein Ausdruck tiefster Verlassenheit ist, sondern der Beginn von Psalm 22 - einem Psalm, der von Leiden beginnt, aber in Hoffnung und Erlösung endet. Die Predigt arbeitet heraus, wie Psalm 22, geschrieben von König David etwa tausend Jahre vor Christus, prophetisch die Kreuzigung beschreibt: die Verhöhnung, das Verteilen der Kleider, das Durchbohren von Händen und Füßen. Jesus vollendet diesen Psalm nicht nur durch sein Leiden am Kreuz, sondern auch durch seine Auferstehung. Der Gottesdienst lädt die Gemeinde ein, in der Stille des Karfreitags zu verweilen und sich bewusst zu machen, dass Jesus alle menschliche Dunkelheit, Schmerz und Gottverlassenheit durchlitten hat, damit niemand allein bleiben muss. Die liturgische Gestaltung wechselt zwischen Bibellesung aus Markus 15, dem Passionslied "O Haupt voll Blut und Wunden" und meditativen Lesungen aus Psalm 22.
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Dies ist eine Karfreitagspredigt, die sich intensiv mit der Leidensgeschichte Jesu und dem Psalm 22 auseinandersetzt. Der Gottesdienst folgt der biblischen Passionsgeschichte nach Markus und verbindet sie mit dem prophetischen Psalm 22, den Jesus am Kreuz zitiert. Der Prediger betont, dass Jesu Ruf "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen" nicht nur ein Ausdruck tiefster Verlassenheit ist, sondern der Beginn von Psalm 22 - einem Psalm, der von Leiden beginnt, aber in Hoffnung und Erlösung endet. Die Predigt arbeitet heraus, wie Psalm 22, geschrieben von König David etwa tausend Jahre vor Christus, prophetisch die Kreuzigung beschreibt: die Verhöhnung, das Verteilen der Kleider, das Durchbohren von Händen und Füßen. Jesus vollendet diesen Psalm nicht nur durch sein Leiden am Kreuz, sondern auch durch seine Auferstehung. Der Gottesdienst lädt die Gemeinde ein, in der Stille des Karfreitags zu verweilen und sich bewusst zu machen, dass Jesus alle menschliche Dunkelheit, Schmerz und Gottverlassenheit durchlitten hat, damit niemand allein bleiben muss. Die liturgische Gestaltung wechselt zwischen Bibellesung aus Markus 15, dem Passionslied "O Haupt voll Blut und Wunden" und meditativen Lesungen aus Psalm 22.