EFG New Life Church e.V. Düsseldorf
Die New Life Church ist eine internationale Gemeinde mitten in Düsseldorf. Gegründet wurde sie 1990 von Pastor Richard Aidoo und Pastorin Sigrid Aidoo, mit der Vision, ein Haus des Gebets für alle Nationen aufzubauen, das zu einem Ort der Begegnung mit Gott und mit Menschen unterschiedlicher Herkunft wird. Heute kommen Menschen aus über 55 Nationen und aus verschiedenen Generationen in der Gemeinde zusammen. Wir lieben Gott und wir lieben Menschen. Wir leben einen lebendigen Glauben, der unser Leben, unseren Alltag und unsere Beziehungen prägt. Sonntags finden fünf Gottesdienste auf Englisch, Spanisch, Französisch und Persisch statt, die jeweils ins Deutsche übersetzt werden. Jeder ist sehr herzlich willkommnen!
Täglicher Impuls Tag 3 von 7 Gott kann nicht lügen
Aus der Predigt „Online Service | Pastor Richard Aidoo | 25.10.2026“ vom 25. Oktober
Es gibt eine bemerkenswerte Wahrheit über Gott: Er kann alles tun – außer lügen. Hebräer 6,18 sagt klar: 'Es ist unmöglich für Gott zu lügen.' Titus 1,2 bestätigt dies: Gott ist derjenige, 'der nicht lügen kann.'
Diese Wahrheit ist fundamental für dein Vertrauen. Wenn Gott verspricht, dich wiederherzustellen (Joel 2,25), dann wird er es tun. Wenn er sagt, er wird dich niemals verlassen (Josua 1,5), dann kannst du dich darauf verlassen. Sein Wort versagt niemals.
In 4. Mose 23,19 lesen wir: 'Gott ist keine Person, die lügt... Hat er gesagt, und wird es nicht tun? Hat er gesprochen, und wird er es nicht gut machen?' Du kannst auf seine Verheißungen vertrauen. Du kannst auf sein Wort bauen. Deine Zuversicht ruht nicht auf menschlichen Versprechen, die gebrochen werden können, sondern auf dem unveränderlichen Wort eines Gottes, der nicht lügen kann.
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Es gibt eine bemerkenswerte Wahrheit über Gott: Er kann alles tun – außer lügen. Hebräer 6,18 sagt klar: 'Es ist unmöglich für Gott zu lügen.' Titus 1,2 bestätigt dies: Gott ist derjenige, 'der nicht lügen kann.' Diese Wahrheit ist fundamental für dein Vertrauen. Wenn Gott verspricht, dich wiederherzustellen (Joel 2,25), dann wird er es tun. Wenn er sagt, er wird dich niemals verlassen (Josua 1,5), dann kannst du dich darauf verlassen. Sein Wort versagt niemals. In 4. Mose 23,19 lesen wir: 'Gott ist keine Person, die lügt... Hat er gesagt, und wird es nicht tun? Hat er gesprochen, und wird er es nicht gut machen?' Du kannst auf seine Verheißungen vertrauen. Du kannst auf sein Wort bauen. Deine Zuversicht ruht nicht auf menschlichen Versprechen, die gebrochen werden können, sondern auf dem unveränderlichen Wort eines Gottes, der nicht lügen kann.
Es gibt eine bemerkenswerte Wahrheit über Gott: Er kann alles tun – außer lügen. Hebräer 6,18 sagt klar: 'Es ist unmöglich für Gott zu lügen.' Titus 1,2 bestätigt dies: Gott ist derjenige, 'der nicht lügen kann.' Diese Wahrheit ist fundamental für dein Vertrauen. Wenn Gott verspricht, dich wiederherzustellen (Joel 2,25), dann wird er es tun. Wenn er sagt, er wird dich niemals verlassen (Josua 1,5), dann kannst du dich darauf verlassen. Sein Wort versagt niemals. In 4. Mose 23,19 lesen wir: 'Gott ist keine Person, die lügt... Hat er gesagt, und wird es nicht tun? Hat er gesprochen, und wird er es nicht gut machen?' Du kannst auf seine Verheißungen vertrauen. Du kannst auf sein Wort bauen. Deine Zuversicht ruht nicht auf menschlichen Versprechen, die gebrochen werden können, sondern auf dem unveränderlichen Wort eines Gottes, der nicht lügen kann.
Danke Gott für seine Wahrhaftigkeit. Bitte ihn, dir zu helfen, seinen Verheißungen vollständig zu vertrauen.
Welche Verheißung Gottes fällt dir schwer zu glauben, und wie würde es dein Leben verändern, wenn du wirklich glaubst, dass Gott nicht lügen kann?
Aufnahme vom 13. September 2026
Predigt Online Service l Pastor Simon Nkossi l 13.09.2026
Sonntag, 13. September 2026 Lukas 19,10 Kernaussage Die Kernbotschaft der Predigt lautet, dass wahre Erhöhung durch Erniedrigung kommt. Jesus Christus selbst wurde erniedrigt, bevor Gott ihn über alle Maßen erhöhte. Christen sind aufgerufen, dem Beispiel Jesu zu folgen, indem sie bereit sind, für das Evangelium ihre Würde und ihren Ruf zu opfern, denn Gott wird diejenigen erhöhen, die sich für ihn erniedrigen lassen.
Dieser Gottesdienst der New Life Church Düsseldorf wird von Pastor Simon Nkossi geleitet, der die französische Gemeinde "La Rencontre de Dieu" (Begegnung mit Gott) leitet. Pastor Simon teilt seine persönliche Geschichte, wie Bischof Richard ihn schrittweise auf seine Berufung als Pastor vorbereitete, obwohl er anfangs Angst hatte, diese Verantwortung anzunehmen. Er erzählt, wie der Bischof ihn behutsam durch praktische Erfahrungen führte, bis er seine Berufung akzeptierte.
Die Hauptpredigt behandelt das Thema "Deine Erhebung hängt von deiner Erniedrigung ab". Pastor Simon erklärt anhand biblischer Beispiele, insbesondere Jesus Christus, dass wahre Erhöhung durch Erniedrigung kommt. Er ermutigt die Gemeinde, sich nicht für ihren Glauben zu schämen, auch wenn dies öffentliche Beschämung oder Respektlosigkeit bedeutet. Er betont, dass Christen bereit sein müssen, ihre Würde für Gott zu verlieren, so wie Jesus am Kreuz alles aufgab. Der Gottesdienst endet mit Anbetung, Ankündigungen über Gebetstreffen und Fastenzeit, sowie der Opfergabe. Weiterlesen
Online Service l Pastor Simon Nkossi l 13.09.2026
Die Kernbotschaft der Predigt lautet, dass wahre Erhöhung durch Erniedrigung kommt. Jesus Christus selbst wurde erniedrigt, bevor Gott ihn über alle Maßen erhöhte. Christen sind aufgerufen, dem Beispiel Jesu zu folgen, indem sie bereit sind, für das Evangelium ihre Würde und ihren Ruf zu opfern, denn Gott wird diejenigen erhöhen, die sich für ihn erniedrigen lassen.
Hauptthemen (5)
1. Die Vorbereitung zum Pastorendienst
- • Pastor Simon wurde durch Bischof Richard schrittweise auf seinen Dienst vorbereitet
- • Er begann als Protokoll-Officer und Organisator von Programmen
- • Die französische Gemeinde 'La Rencontre de Dieu' (Begegnung mit Gott) wurde unter seiner Leitung gegründet
- • Bischof Richard erkannte die Berufung in ihm und bereitete ihn weise vor
2. Das Prinzip der Erniedrigung vor der Erhöhung
- • Jeder Mensch möchte erhoben werden, aber vermeidet Erniedrigung
- • Bevor man erhoben wird, muss man zunächst erniedrigt werden
- • Die wahre Erhöhung kommt nicht durch uns selbst, sondern Gott erhöht uns
- • Jesus Christus, obwohl er Gott ist, wurde erniedrigt, bevor er erhöht wurde
3. Was Erniedrigung bedeutet
- • Öffentliche Beschämung - zum Beispiel am Arbeitsplatz für den Glauben verspottet zu werden
- • Verlust der Würde - wie Jesus am Kreuz seine Würde verlor
- • Respektlosigkeit von anderen Menschen
- • Absichtliche Grenzüberschreitungen durch andere
- • Kontrollverlust - wie Jesus im Garten Gethsemane
4. Jesu Erniedrigung und Mission
- • Jesus kam vom Himmel herab zu uns - das ist bereits Erniedrigung
- • Er kam, um zu suchen und zu retten, was verloren ist
- • Er starb am Kreuz - die größte Form der Erniedrigung
- • Der Vater im Gleichnis vom verlorenen Sohn erniedrigte sich, indem er als reicher Mann rannte
5. Der Aufruf zur Evangelisation
- • Christen sollen zu Menschen gehen, die Jesus brauchen, auch wenn diese es nicht wissen
- • Beispiel der Evangelisation in der Altstadt, wo betrunkene Menschen Jesus fanden
- • Wir sollen unseren Mund nicht schließen und über das Evangelium sprechen
- • Wir sollen bereit sein, uns für Gott zu erniedrigen, nicht für Menschen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Denn der Sohn des Menschen ist gekommen um zu suchen um zu retten, was verloren ist.
Denn er soll so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war. Der, als er in der Gestalt Gottes war, es ist nicht wie ein Raub hielt, Gott gleich zu sein. Sondern er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen. Und in seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja, bis zum Tod am Kreuz. Darum hat ihn Gott auch über alle Maßen erhöht und ihm einen Namen verliehen, der über allen Namen ist. Damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind. Und alle Zungen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes des Vaters.
Weitere Referenzen
- → Das Gleichnis vom verlorenen Sohn
- → Garten Gethsemane - Jesus fragt den Vater, ob der Kelch vorübergehen kann
- → Das Abendmahl mit den Aposteln
Praktische Anwendung (5)
- 1 Keine Angst vor öffentlicher Beschämung für den Glauben: Wir sollen uns nicht schämen, über Jesus zu sprechen, auch wenn wir dafür am Arbeitsplatz oder in der Öffentlichkeit verspottet werden. Was die Welt uns nimmt, wird Gott uns mehrfach zurückgeben.
- 2 Aktiv evangelisieren und zu den Menschen gehen: Wir sollen zu den Menschen in unserer Umgebung gehen und ihnen von Jesus erzählen, auch wenn sie noch nicht wissen, dass sie ihn brauchen. Wir sollen bereit sein, uns zu erniedrigen, um andere zu erreichen.
- 3 Gott dienen, nicht Menschen: Unser Dienst für Gott soll nicht für Menschen oder deren Anerkennung geschehen, sondern allein für Gottes Ehre. Wer Gott nicht dient, wird ermutigt, mit den Pastoren zu sprechen und anzufangen.
- 4 Bereitschaft zur Erniedrigung als Weg zur Erhöhung: Wenn wir erhoben werden möchten, müssen wir bereit sein, erniedrigt zu werden - nicht für Menschen, sondern zur Ehre Gottes. Dies ist der Weg, den Jesus selbst gegangen ist.
- 5 Am Gebet und Fasten teilnehmen: Die Gemeinde hat eine 24-Stunden-Gebetsgruppe und eine siebentägige Fastenzeit mit täglichen Zoom-Meetings um 18 Uhr. Jeden Montag um 18:30 Uhr gibt es ein Gebetstreffen in der Kirche.
Impulse aus der Woche ab 14. September
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Tag 1 von 7 · 14. September Deine Erhebung hängt von deiner Erniedrigung ab
Jeder Mensch möchte erhoben werden. Wir wünschen uns Anerkennung, Respekt und Erfolg. Doch das Wort Gottes zeigt uns einen anderen Weg: Wahre Erhöhung kommt durch Erniedrigung. Jesus Christus selbst ist das größte Beispiel. Er war Gott, doch 'er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen' (Philipper 2,7). Am Kreuz verlor er seine Würde, erlitt öffentliche Beschämung und gab alles auf – damit wir das ewige Leben haben können. Wenn Jesus, der Gott ist, diesen Weg der Erniedrigung ging, bevor er erhöht wurde, wie können wir dann erwarten, ohne Demütigung erhöht zu werden? Die Welt sieht Erniedrigung als Schwäche, doch Gott bereitet uns dadurch auf echte Erhöhung vor. Die Erhebung, die Gott schenkt, ist nicht zeitlich begrenzt wie menschliche Anerkennung – sie ist unendlich und ewig.
Philipper 2,5-11
GebetBitte Gott, dir die Bereitschaft zu schenken, den Weg der Demut zu gehen, wie Jesus ihn gegangen ist. Danke ihm, dass er dich durch Erniedrigung auf echte Erhöhung vorbereitet.
Zum NachdenkenWo in meinem Leben versuche ich, Erhöhung zu erlangen, ohne den Weg der Erniedrigung zu gehen?
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Tag 2 von 7 · 15. September Schäme dich nicht für Jesus
Erniedrigung bedeutet oft öffentliche Beschämung. Pastor Simon erzählte von einer Dienstreise, wo sein Chef ihn vor anderen fragte: 'Wir sind doch intelligent, oder? Wie kann man so etwas sagen?' – nur weil er über Jesus gesprochen hatte. Doch er ließ sich nicht zum Schweigen bringen. Auch wenn er seinen Job hätte verlieren können, sprach er weiter über Jesus Christus. Denn das Wort Gottes sagt uns klar: 'Wenn du dein Leben gibst für mich und für mein Wort, dann wirst du dein Leben gewinnen.' Wir möchten oft behalten, was wir haben – unseren Job, unseren Ruf, unsere Sicherheit. Aber wir vergessen, dass alles Gott gehört. Gott wird dir mehr geben, als die Welt dir geben kann. Die Welt hat Grenzen in dem, was sie geben kann, aber Gott wird dich unendlich erheben. Lass dich nicht von der Angst vor Beschämung davon abhalten, für Jesus einzustehen.
Lukas 9,26
GebetBitte Gott um Mut, dich nicht für das Evangelium zu schämen. Danke ihm, dass seine Belohnung alles übertrifft, was die Welt dir nehmen könnte.
Zum NachdenkenGibt es Situationen in meinem Leben, wo ich aus Angst vor Spott oder Verlust schweige, anstatt über Jesus zu sprechen?
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Tag 3 von 7 · 16. September Die Würde des Menschen – aufgegeben für Gott
Das Gesetz sagt: 'Die Würde des Menschen ist unantastbar.' Doch bei der Erniedrigung verlierst du deine Würde. Jesus Christus, der Gott ist, wurde am Kreuz angehängt. Am Kreuz hatte er keine Würde mehr. Die Menschen wussten überhaupt nicht, wer er ist. Was bedeutet Erniedrigung konkret? Es bedeutet Respektlosigkeit – Menschen geben dir keinen Respekt mehr. Es bedeutet absichtliche Grenzüberschreitung – Menschen wissen, wo deine Grenzen sind, aber sie gehen darüber hinaus, um dich runterzumachen. Es bedeutet Kontrollverlust – wie Jesus, der im Garten Gethsemane betete: 'Wenn es möglich wäre, nimm diesen Kelch von mir. Aber nicht mein Wille, sondern dein Wille geschehe.' Jesus hatte als Mensch keine Kontrolle mehr. Die Soldaten konnten mit ihm machen, was sie wollten. Doch er wusste, was er tat – er gab alles auf, damit die Menschen gerettet werden können.
Philipper 2,7-8
GebetDanke Jesus, dass er seine Würde für dich aufgegeben hat. Bitte ihn, dir zu helfen, auch deine Würde loszulassen, wenn es seinem Reich dient.
Zum NachdenkenBin ich bereit, meine Würde und Kontrolle für Gott aufzugeben, wenn er mich dazu aufruft?
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Tag 4 von 7 · 17. September Jesus kam, um zu suchen und zu retten
'Denn der Sohn des Menschen ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist' (Lukas 19,10). Mit anderen Worten: Jesus war irgendwo – im Himmel, wo es keine Krankheit gibt, wo das Leben schön und gut ist. Und er ist gekommen. Herunterzukommen bedeutet auch Erniedrigung. Jesus kam zu uns, obwohl wir nicht wussten, dass wir ihn brauchen. Aber er wusste es. Genauso sollten wir zu den Menschen gehen, die Jesus Christus suchen, auch wenn sie noch nicht verstehen, dass sie ihn brauchen. Pastor Simon erzählte von einer Evangelisation in der Altstadt, wo betrunkene Menschen das Evangelium hörten. Einige Mädchen sagten: 'Wir trinken nur, weil wir Probleme haben. Aber nach dem Trinken kommen die Probleme wieder.' Sie gaben ihr Leben Jesus und erkannten: Sie brauchten ihn. Wir sollten in unserer Umgebung verstehen, dass Menschen, die eine Lösung suchen, Jesus brauchen – und wir sollten es ihnen sagen.
Lukas 19,10
GebetBitte Gott, dir die Augen zu öffnen für Menschen um dich herum, die Jesus brauchen. Bitte ihn um Mut, zu ihnen zu gehen und von seiner Liebe zu erzählen.
Zum NachdenkenZu wem in meiner Umgebung ruft Gott mich, hinzugehen und von Jesus zu erzählen – auch wenn es unbequem ist?
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Tag 5 von 7 · 18. September Der verlorene Sohn und der rennende Vater
Der verlorene Sohn war im Reichtum seines Vaters. Er glaubte, allein besser leben zu können. Er ging weg und verprasste alles. Schließlich arbeitete er bei den Schweinen, doch selbst deren Essen bekam er nicht. Da sagte er: 'Ich gehe zurück zu meinem Papa.' Als sein Vater hörte, dass sein Sohn zurückkam, tat er etwas Erstaunliches: Er vergaß seinen Reichtum zu Hause und rannte zu ihm. Ein reicher Mann, der vor den Leuten rennt – das war in der jüdischen Mentalität eine Erniedrigung. Ein reicher Mann sollte nicht rennen. Aber das tat er, weil er wusste: Er hat seinen Sohn wieder zurück! Das ist Erniedrigung aus Liebe. Der Vater erniedrigte sich selbst, um seinen Sohn willkommen zu heißen. So handelt auch Gott mit uns. Er erniedrigt sich, um uns zu erreichen und uns nach Hause zu bringen.
Lukas 15,11-24
GebetDanke dem Vater, dass er dich mit offenen Armen empfängt, egal wie weit du gegangen bist. Bitte ihn, dich zu lehren, andere mit derselben demütigen Liebe anzunehmen.
Zum NachdenkenWo hat Gott sich für mich erniedrigt, um mich zu sich zu ziehen? Wie kann ich heute aus Liebe anderen dienen?
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Tag 6 von 7 · 19. September Gott dienen – nicht für Menschen, für ihn
Wenn wir Gott dienen, ist es nicht immer so, dass wir im Reichtum sind. Pastor Simon stand ehrlich vor der Gemeinde: 'Ich stehe vor euch als Pastor – manchmal erleben wir bestimmte Sachen. Aber es ist die Berufung. Wir machen das nicht für uns, wir machen das für ihn. Und es ist eine Ehre, ihm zu dienen.' Auch im Himmel gibt es unterschiedliche Stufen. Nicht alle werden gleich sein. Damit du eine erhobene Stelle im Himmel haben kannst, ist der Preis dafür, Gott hier zu dienen. Wenn du dienst, mach weiter. Wenn du erniedrigt wurdest, mach das nicht für die Menschen – mach das für Gott. Gott zu dienen ist eine Ehre. Es geht nicht um menschliche Anerkennung oder irdischen Reichtum. Es geht darum, ihm treu zu sein. Und diese Treue wird belohnt – nicht nur hier, sondern vor allem in der Ewigkeit.
Kolosser 3,23-24
GebetBitte Gott, dein Herz zu reinigen und dir zu helfen, ihm allein zu dienen. Danke ihm für die Ehre, ihm dienen zu dürfen.
Zum NachdenkenDiene ich Gott aus reinem Herzen, oder suche ich dabei die Anerkennung von Menschen?
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Tag 7 von 7 · 20. September Darum hat Gott ihn erhöht
'Darum hat ihn Gott auch über alle Maßen erhöht und ihm einen Namen verliehen, der über allen Namen ist, damit in dem Namen Jesu sich alle Knie beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes des Vaters' (Philipper 2,9-11). Jesus Christus, der Gott ist, kam zu uns. Wir waren Sünder, aber er wollte nicht, dass wir als Sünder bleiben. Er wollte, dass wir gerecht werden. Deshalb musste er einen Preis bezahlen – einen hohen Preis: Tod am Kreuz. Er wurde erniedrigt. Deshalb hat Gott ihn erhöht. Möchtest du erhoben werden? Dann sei auch bereit, erniedrigt zu werden. Aber nicht für die Menschen – für die Ehre Gottes. Eine Stelle im Himmel ist Millionen mal besser, als beim Teufel zu bleiben. Diene Gott Tag für Tag.
Philipper 2,9-11
GebetDanke Jesus für seine Erniedrigung und Erhöhung. Bitte ihn, dir die Kraft zu geben, ihm treu nachzufolgen, egal welchen Preis es kostet.
Zum NachdenkenBin ich bereit, den Preis der Erniedrigung zu zahlen, um für Gottes Ehre erhöht zu werden?