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Aufnahme vom 12. April 2026
Predigt GOTTESDIENST mit Jesus Christus im Zentrum
Sonntag, 12. April 2026 Sprüche 2,6 Kernaussage Wahrer Glaube an Jesus gründet sich nicht auf Zeichen, Wunder oder sichtbare Erfahrungen, sondern allein auf dem Wort Gottes. Echter Glaube bedeutet, den Worten Jesu ohne Bestätigung zu vertrauen und diese als lebendige Wahrheit anzunehmen. Glaube ist ein Geschenk Gottes, das durch sein lebendiges Wort gewirkt wird.
Dieser Gottesdienst beginnt mit Anbetung durch mehrere Lobpreislieder, die Gottes Gnade, Größe und Heiligkeit preisen. Der Prediger heißt die Gemeinde willkommen und betont, dass Gott durch sein lebendiges Wort zu uns spricht, welches Weisheit, Erkenntnis und Verständnis schenkt – im Gegensatz zu den vielen weltlichen Informationen und Nachrichten, die uns täglich überschwemmen.
Die Hauptpredigt aus Johannes 4,43-54 behandelt das zentrale Thema des wahren Glaubens. Anhand der Heilung des Sohnes eines königlichen Beamten zeigt der Prediger auf, dass wahrer Glaube nicht auf Zeichen und Wundern basiert, sondern allein auf dem Wort Jesu. Der Beamte glaubte dem Wort Jesu, ohne eine sichtbare Bestätigung zu haben. Im Gegensatz dazu nahmen die Galiläer Jesus nur oberflächlich auf, weil sie seine Wunder gesehen hatten, ohne wirklich an ihn zu glauben. Wahrer Glaube ist ein Geschenk Gottes, das durch sein lebendiges und wirksames Wort gewirkt wird – nicht eine menschliche Entscheidung aufgrund logischer Überzeugung. Der Gottesdienst schließt mit weiteren Lobpreisliedern, der Aufnahme neuer Gemeindemitglieder, einer Verlobungsankündigung und praktischen Vermeldungen. Weiterlesen
GOTTESDIENST mit Jesus Christus im Zentrum
Wahrer Glaube an Jesus gründet sich nicht auf Zeichen, Wunder oder sichtbare Erfahrungen, sondern allein auf dem Wort Gottes. Echter Glaube bedeutet, den Worten Jesu ohne Bestätigung zu vertrauen und diese als lebendige Wahrheit anzunehmen. Glaube ist ein Geschenk Gottes, das durch sein lebendiges Wort gewirkt wird.
Hauptthemen (5)
1. Der Unterschied zwischen Jesus aufnehmen und wahrhaftig glauben
- • Die Galiläer nahmen Jesus auf, weil sie Zeichen und Wunder gesehen hatten, aber sie glaubten nicht wirklich an ihn
- • Jesus aufnehmen aufgrund von Zeichen ist kein rettender Glaube
- • Selbst Jesu eigene Brüder nahmen ihn nicht im Glauben an, obwohl sie seine Wunder kannten
- • Ein Prophet hat im eigenen Vaterland kein Ansehen
2. Wahrer Glaube glaubt dem Wort Jesu
- • Der königliche Beamte glaubte dem Wort Jesu ohne ein Zeichen zu sehen
- • Er bat Jesus zu kommen, aber Jesus gab ihm nur sein Wort: 'Dein Sohn lebt'
- • Der Mann glaubte diesem Wort und ging hin, ohne Bestätigung zu haben
- • Wahrer Glaube basiert nicht auf Sehen, Anfassen oder Fühlen
3. Gottes Wort ist lebendig und wirksam
- • Gottes Wort bewirkt Glauben in uns Menschen
- • Das Wort Gottes ist lebendig, wirksam, scharf und durchdringend
- • Jesu Worte bewirken Leben - der Sohn wurde geheilt genau in der Stunde, als Jesus sprach
- • Glaube kommt aus der Verkündigung des Wortes Christi
- • Gottes Wort kann in uns etwas bewirken, nämlich Glauben schaffen
4. Glaube ist ein Geschenk Gottes
- • Glaube ist keine menschliche Entscheidung oder Werk des Verstandes
- • Aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch - Gottes Gabe ist es
- • Gott ist die Quelle des Lebens, nicht unser Glaube
- • Jesus schenkte dem königlichen Beamten Glauben
- • Glückselig sind, die nicht sehen und doch glauben
5. Das Beispiel der Samariter versus die Galiläer
- • Die Samariter glaubten um seines Wortes willen, nicht wegen Zeichen
- • Sie sagten: 'Wir glauben nicht mehr um deines Redens willen, denn wir selbst haben gehört'
- • Die Samariter erkannten Jesus als den Retter der Welt ohne Wunder gesehen zu haben
- • Dies steht im Kontrast zu den Galiläern, die Zeichen brauchten
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Denn der Herr gibt Weisheit, aus seinem Mund kommen Erkenntnis und Verständnis
Nach den zwei Tagen aber zog er von dort weg nach Galiläa. Denn Jesus selbst bezeugte, dass ein Prophet im eigenen Vaterland kein Ansehen hat. Als er nun nach Galiläa kam, nahmen die Galiläer ihn auf, da sie alles gesehen, was er in Jerusalem auf dem Fest getan hatte. Denn auch sie kamen zu dem Fest. Er kam nun wieder nach Kana in Galiläa, wo er das Wasser zu Wein gemacht hatte. Und es war ein Kapernaum, ein königlicher Beamter, dessen Sohn krank war. Als dieser gehört hatte, dass Jesus aus Judäa nach Galiläa gekommen sei, ging er zu ihm hin und bat, dass er herabkomme und seinen Sohn heile, denn er lag im Sterben. Jesus sprach nun zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so werdet ihr nicht glauben. Der königliche Beamte spricht zu ihm: Herr, komm herab, ehe mein Kind stirbt. Jesus spricht zu ihm: Geh hin, dein Sohn lebt. Der Mann glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm sagte, und ging hin. Aber schon während er hinging, kamen ihm seine Knechte entgegen und berichteten, dass sein Junge lebe. Er erforschte nun von ihnen die Stunde, in der es besser mit ihm geworden war, und sie sagten zu ihm: Gestern zur siebten Stunde verließ ihn das Fieber. Da erkannte der Vater, dass es in jener Stunde war, in der Jesus zu ihm sagte: Dein Sohn lebt. Und er glaubte, er und sein ganzes Haus. Dies tat Jesus wieder als zweites Zeichen, als er aus Judäa nach Galiläa gekommen war.
Als nun die Samariter zu ihm kamen, baten sie ihn, bei ihnen zu bleiben und er blieb dort zwei Tage. Und noch viel mehr Leute glaubten um seines Wortes willen. Und sie sagten zu der Frau: Wir glauben nicht mehr um deines Redens willen, denn wir selbst haben gehört und wissen, dass dieser wahrhaftig der Retter der Welt ist.
Also ist der Glaube aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch das Wort Christi
Reiche deine Finger her und sieh meine Hände und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig. Thomas antwortet und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott. Und Jesus spricht zu ihm: Weil du mich gesehen hast, hast du geglaubt. Glückselig sind, die nicht gesehen und doch geglaubt haben.
Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und durchdringt bis zur Scheidung von Seele und Geist, sowohl der Gelenke als auch des Markes, und ein Richter der Gedanken und Gesinnung des Herzens
Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben und das nicht aus euch. Gottes Gabe ist es. Nicht aus Werken, damit niemand sich rühmt.
Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger. Und ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen.
Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, ewiges Leben hat.
Darin jubelt ihr, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es nötig ist, in mancherlei Versuchungen betrübt worden seid, damit die Bewährung eures Glaubens viel kostbarer befunden wird, als die des vergänglichen Goldes, das durchs Feuer erprobt wird, zu Lob und Herrlichkeit und Ehre in der Offenbarung Jesu Christi, den ihr liebt, obgleich ihr ihn nicht gesehen habt, an den ihr glaubt, obwohl ihr ihn jetzt nicht seht, über den ihr mit unaussprechlicher und verherrlichter Freude jubelt.
Weitere Referenzen
- → Psalm 106
- → Johannes 2,23-25
- → Johannes 3,1-2
- → Johannes 6,14
- → Johannes 6,41
- → Johannes 7,1-5
- → Johannes 12,37
- → Hebräer 3-4
- → Hebräer 11
- → Sprüche 18,22
- → Epheser 3,20-21
- → Judas 1,24-25
Praktische Anwendung (4)
- 1 Prüfe die Grundlage deines Glaubens: Überprüfe, ob dein Glaube auf Zeichen, Wundern, Erfahrungen oder menschlichen Lehren basiert, oder ob er auf dem lebendigen Wort Gottes gegründet ist. Wahrer Glaube vertraut allein den Worten Jesu.
- 2 Bleibe in Gottes Wort: Um wahrhaftig Jünger Jesu zu sein, bleibe in seinem Wort. Durch das Verbleiben im Wort kommt Erkenntnis der Wahrheit, die frei macht. Nimm dir regelmäßig Zeit für das Studium der Heiligen Schrift.
- 3 Vertraue dem Wort Gottes ohne sichtbare Bestätigung: Wie der königliche Beamte dem Wort Jesu glaubte und ging, ohne Bestätigung zu sehen, so sollen auch wir lernen, Gottes Verheißungen zu vertrauen, auch wenn wir noch keine sichtbaren Ergebnisse sehen.
- 4 Erkenne Glaube als Geschenk Gottes an: Verstehe, dass Glaube nicht dein eigenes Werk oder deine eigene Entscheidung ist, sondern ein Geschenk Gottes. Danke ihm für dieses Geschenk und bitte ihn, deinen Glauben zu stärken.