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Wir sind eine Gemeinde, die verschiedene Angebote hat, um Jesus besser kennenzulernen. Eine davon ist dieser Youtube-Kanal. Für weitere Informationen besucht gerne einmal unsere Webseite. Mit unsere Gaben und veschiedenen Diensten wollen wir Jesus verherrlichen und unsere Zuschauer erbauen. Jeder hat die eigene Verantwortung die Inhalte für sich selbst zu prüfen.
Täglicher Impuls Tag 4 von 7 Christus wird verkündigt
Aus der Predigt „GOTTESDIENST mit Jesus Christus im Zentrum“ vom 25. Oktober
Paulus wird verleumdet, andere predigen aus falschen Motiven, um sich selbst zu erhöhen. Doch seine Reaktion ist erstaunlich: 'Was macht es denn? Wird doch auf jede Weise, sei es als Vorwand oder in Wahrheit, Christus verkündigt, und darüber freue ich mich.'
Diese Haltung zeigt die Tiefe von Paulus' Liebe zu Christus. Es geht ihm nicht um seinen eigenen Ruf, nicht um Anerkennung, nicht um Einfluss. Es geht ihm einzig und allein darum, dass Jesus Christus verkündigt wird. Wenn Menschen aus ehrlichen oder unehrlichen Motiven das Evangelium predigen - solange Christus dabei verkündigt wird, freut sich Paulus.
Das ist nur möglich, wenn wir verstehen: Wir sind nicht der Mittelpunkt, Christus ist es. Wir sind nicht der Retter, er ist es. Wenn wir diese Perspektive einnehmen, können wir selbst in persönlicher Kränkung und Ungerechtigkeit Freude finden, weil das Wichtigste geschieht: Jesus wird bekannt gemacht.
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Paulus wird verleumdet, andere predigen aus falschen Motiven, um sich selbst zu erhöhen. Doch seine Reaktion ist erstaunlich: 'Was macht es denn? Wird doch auf jede Weise, sei es als Vorwand oder in Wahrheit, Christus verkündigt, und darüber freue ich mich.' Diese Haltung zeigt die Tiefe von Paulus' Liebe zu Christus. Es geht ihm nicht um seinen eigenen Ruf, nicht um Anerkennung, nicht um Einfluss. Es geht ihm einzig und allein darum, dass Jesus Christus verkündigt wird. Wenn Menschen aus ehrlichen oder unehrlichen Motiven das Evangelium predigen - solange Christus dabei verkündigt wird, freut sich Paulus. Das ist nur möglich, wenn wir verstehen: Wir sind nicht der Mittelpunkt, Christus ist es. Wir sind nicht der Retter, er ist es. Wenn wir diese Perspektive einnehmen, können wir selbst in persönlicher Kränkung und Ungerechtigkeit Freude finden, weil das Wichtigste geschieht: Jesus wird bekannt gemacht.
Paulus wird verleumdet, andere predigen aus falschen Motiven, um sich selbst zu erhöhen. Doch seine Reaktion ist erstaunlich: 'Was macht es denn? Wird doch auf jede Weise, sei es als Vorwand oder in Wahrheit, Christus verkündigt, und darüber freue ich mich.' Diese Haltung zeigt die Tiefe von Paulus' Liebe zu Christus. Es geht ihm nicht um seinen eigenen Ruf, nicht um Anerkennung, nicht um Einfluss. Es geht ihm einzig und allein darum, dass Jesus Christus verkündigt wird. Wenn Menschen aus ehrlichen oder unehrlichen Motiven das Evangelium predigen - solange Christus dabei verkündigt wird, freut sich Paulus. Das ist nur möglich, wenn wir verstehen: Wir sind nicht der Mittelpunkt, Christus ist es. Wir sind nicht der Retter, er ist es. Wenn wir diese Perspektive einnehmen, können wir selbst in persönlicher Kränkung und Ungerechtigkeit Freude finden, weil das Wichtigste geschieht: Jesus wird bekannt gemacht.
Bitte Gott, dir zu helfen, mehr nach seiner Verherrlichung als nach deinem eigenen Ansehen zu streben.
Wie reagiere ich, wenn andere mich schlecht behandeln, aber dabei Gottes Werk vorangeht?
Aufnahme vom 25. Februar 2026
Predigt BIBELSTUNDE mit christuszentrierter Auslegung
Mittwoch, 25. Februar 2026 Epheser 2,4-9 Kernaussage Die zentrale Botschaft ist, dass Jesus Christus vollkommen Gott ist, eins mit dem Vater in Wesen, Wissen und Handeln. Er hat die Vollmacht, Leben zu geben, Tote aufzuerwecken und Gericht zu halten. Allein durch den Glauben an Jesus Christus als Gottes Sohn empfangen wir ewiges Leben und Errettung aus Gnade, nicht aus Werken.
Ein Gottesdienst mit christuszentrierter Bibelauslegung aus Johannes Kapitel 5. Der Gottesdienst beginnt mit Anbetungsliedern über Gottes Ehre, Gnade und Erlösung. Nach der Kinderstunde folgt eine ausführliche Predigt über Jesu Heilung eines Kranken am Sabbat. Der Prediger legt dar, dass Jesus durch diese Tat seine göttliche Vollmacht offenbart: Er ist eins mit dem Vater, hat Macht Leben zu geben, ist der eingesetzte Richter und verdient dieselbe Ehre wie Gott der Vater. Die zentrale Botschaft ist, dass ewiges Leben allein durch den Glauben an Jesus Christus kommt, der wahrer Gott ist. Der Gottesdienst schließt mit Lobpreis, gemeinsamen Gebeten und Ansagen für kommende Veranstaltungen, einschließlich einer Taufe am 12. Juli. Weiterlesen
BIBELSTUNDE mit christuszentrierter Auslegung
Die zentrale Botschaft ist, dass Jesus Christus vollkommen Gott ist, eins mit dem Vater in Wesen, Wissen und Handeln. Er hat die Vollmacht, Leben zu geben, Tote aufzuerwecken und Gericht zu halten. Allein durch den Glauben an Jesus Christus als Gottes Sohn empfangen wir ewiges Leben und Errettung aus Gnade, nicht aus Werken.
Hauptthemen (7)
1. Gottes Erbarmen und Gnade in Jesus Christus
- • Gott erweist Erbarmen und Gnade nur in der Person Jesu Christi
- • Aus Gnade sind wir errettet durch den Glauben, nicht aus Werken
- • Die Erlösung ist ein Geschenk Gottes, das wir nicht verdienen können
- • Gottes Erbarmen war schon im Alten Testament gegenwärtig
2. Die Vollmacht Jesu - Heilung am Sabbat
- • Jesus heilt einen Mann, der 38 Jahre krank war, am Sabbat
- • Die Juden verfolgen Jesus wegen der Sabbat-Heilung
- • Jesus provoziert bewusst die Juden, um eine Entscheidung für oder gegen ihn zu erzwingen
- • Die Frage des Sabbats offenbart, wer Jesus wirklich ist
3. Jesus ist eins mit dem Vater
- • Jesus tut nichts von sich selbst, sondern nur was er den Vater tun sieht
- • Der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles
- • Jesus und der Vater sind in vollkommener Einheit im Wissen und Tun
- • Jesus ist vollkommen Gott, gleichgestellt mit dem Vater
4. Die Macht Jesu, Leben zu geben
- • Wie der Vater die Toten auferweckt, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will
- • Jesus hat die Macht, geistlich Toten Leben zu geben
- • Jesus ist die Quelle des ewigen Lebens
- • Leben zu haben und zu geben ist ein Wesensmerkmal Gottes
5. Jesus als Richter
- • Der Vater hat das ganze Gericht dem Sohn übergeben
- • Jesus ist die endgültige Instanz, sein Urteil kann nicht angefochten werden
- • Der Richter stellt fest, was Wahrheit und Lüge ist
- • Jesus ist Retter und Rächer, er schafft Wiederherstellung
6. Die Ehre Jesu
- • Alle sollen den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren
- • Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht
- • Wir dürfen und sollen Jesus anbeten
- • An der Person Jesu entscheidet sich die Beziehung zu Gott
7. Ewiges Leben durch Glauben an Jesus
- • Wer Jesu Wort hört und glaubt, hat ewiges Leben
- • Der Glaube an Jesus entscheidet über ewiges Leben oder Gericht
- • Es gibt keinen Weg an Jesus vorbei
- • Alle Gebote und Traditionen werden durch den Glauben an Jesus hinfällig
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Gott aber, der reich ist am Erbarmen, hat um seiner großen Liebe willen, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren, durch die Übertretungen mit dem Christus lebendig gemacht. Aus Gnade seid ihr errettet und hat uns mit auferweckt und mit versetzt in die himmlischen Regionen in Christus Jesus, damit er in den kommenden Weltzeiten den überschwänglichen Reichtum seiner Gnade in Güte an uns erweise in Christus Jesus. Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich niemand rühme.
Halleluja! Ich will dem Herrn loben von ganzem Herzen, im Kreis der Aufrichtigen und in der Gemeinde. Groß sind die Werke des Herrn, erforscht von allen, die sie lieben. Voll Majestät und Hoheit ist sein Tun. Und seine Gerechtigkeit besteht ewiglich. Er hat ein Gedenken seiner Wunder gestiftet. Gnädig und barmherzig ist der Herr. Er hat Speise gegeben denen, die ihn fürchten. Er wird ewiglich gedenken an seinen Bund. Er hat seinem Volk seine gewaltigen Taten zu erkennen gegeben, indem er ihnen das Erbe der Heiden gab. Die Werke seiner Hände sind Wahrheit und Recht. Alle seine Verordnungen sind unwandelbar. Er hat seinem Volk Erlösung gesandt, auf ewig verordnet seinen Bund. Heilig und furchtgebietend ist sein Name. Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Weisheit. Alle, die sie befolgen, werden einsichtig. Sein Ruhm bleibt ewiglich bestehen.
Danach war ein Fest der Juden und Jesus ging hinauf nach Jerusalem. Es ist aber in Jerusalem bei dem Schaftor ein Teich, der auf Hebräisch Bethesda genannt wird, der fünf Säulenhallen hatte. In diesem lag eine Menge Kranker, Blinder, Lahmer, Dürrer. Es war aber ein Mensch dort, der 38 Jahre mit seiner Krankheit behaftet war. Als Jesus diesem da liegen sah und wusste, dass es schon sehr lange Zeit so mit ihm steht, spricht er zu ihm, willst du gesund werden? Der Kranke antwortete ihm, Herr, ich habe keinen Menschen, dass er mich, wenn das Wasser bewegt worden ist, in den Teich wirft. Während ich aber komme, steigt ein anderer vor mir herab. Jesus spricht zu ihm, steh auf, nimm dein Bett auf und geh umher. Und sofort wurde der Mensch gesund und nahm sein Bett auf und ging umher. Es war aber an jenem Tag Sabbat. Es sagten nun die Juden zu dem Geheilten, es ist Sabbat, es ist dir nicht erlaubt, das Bett zu tragen. Er antwortete ihnen, der mich gesund machte, der sagte zu mir, nimm dein Bett auf und geh umher. Sie fragten ihn, wer ist der Mensch, der zu dir sagte, nimm dein Bett auf und geh umher. Der Geheilte aber wusste nicht, wer es war, denn Jesus hatte sich entfernt, weil eine Volksmenge an dem Ort war. Danach findet Jesus ihn im Tempel und sprach zu ihm, siehe, du bist gesund geworden, sündige nicht mehr, damit dir nichts Ärgeres widerfährt. Der Mensch ging hin und verkündigte den Juden, dass es Jesus war, der ihn gesund gemacht hatte. Und darum verfolgten die Juden Jesus, weil er dies am Sabbat getan hatte.
Jesus aber antwortete ihnen: Mein Vater wirkt bis jetzt und ich wirke. Darum nun suchten die Juden noch mehr, ihn zu töten, weil er nicht allein den Sabbat aufhob, sondern auch Gott seinen eigenen Vater nannte und sich so selbst Gott gleich machte. Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, der Sohn kann nichts von sich selbst tun, außer was er den Vater tun sieht. Denn was der tut, das tut ebenso auch der Sohn. Denn der Vater hat den Sohn lieb und zeigt ihm alles, was er selbst tut. Und er wird ihm größere Werke als diese zeigen, damit ihr euch wundert. Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will. Denn der Vater richtet auch niemanden, sondern das ganze Gericht hat er dem Sohn gegeben, damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, dass die Stunde kommt und jetzt da ist, wo die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden und die sie gehört haben, werden leben. Denn wie der Vater Leben in sich selbst hat, so hat er auch dem Sohn gegeben, Leben zu haben in sich selbst. Und er hat ihm Vollmacht gegeben, Gericht zu halten, weil er des Menschen Sohn ist. Wundert euch darüber nicht, denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören und hervorkommen werden, die das Gute getan haben zur Auferstehung des Lebens, die aber das Böse verübt haben zur Auferstehung des Gerichts.
Auch viele andere Zeichen hat nun zwar Jesus vor den Jüngern getan, die nicht in diesem Buch geschrieben sind. Diese sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen.
Denn wir sind seine Schöpfung, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott so vorbereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.
Weitere Referenzen
- → 2. Mose 31,12-17
- → Johannes 5,30
- → Johannes 6,37-38
- → Johannes 14,8-10
- → Johannes 15,18-25
- → Hebräerbrief
- → Johannes Kapitel 7
- → Johannes Kapitel 9
- → Johannes Kapitel 11
- → Johannes Kapitel 3
- → Johannes Kapitel 6
- → Offenbarung
- → Sprüche
Praktische Anwendung (5)
- 1 Jesus anbeten und ehren: Wir sollen Jesus die gleiche Ehre wie dem Vater geben, ihn anbeten und ihm danken. Es ist richtig und geboten, Jesus anzubeten, da er vollkommen Gott ist.
- 2 Im Glauben an Jesus festhalten: Wir sollen uns ständig vor Augen halten, wer Jesus Christus ist - Gott über alles, unser Herr und Retter. Dieser Glaube soll uns im Alltag festigen und ausrüsten.
- 3 Dankbarkeit für Gottes Gnade: Wir sollen Gott für sein Erbarmen und seine Gnade danken, dass wir geistlich lebendig gemacht wurden und ewiges Leben haben - nicht aus Werken, sondern aus Gnade durch Glauben.
- 4 Jesus bezeugen durch die Taufe: Wer Gottes Erbarmen und Gnade im Glauben an Jesus Christus erfahren hat, ist eingeladen, diesen Glauben öffentlich in der Taufe zu bezeugen.
- 5 Gewissheit des ewigen Lebens: Wir dürfen in der Gewissheit leben, dass wir durch den Glauben an Jesus nicht ins Gericht kommen, sondern ewiges Leben haben. Diese Zusage kommt vom Richter selbst und ist unumstößlich.
Impulse aus der Woche ab 26. Februar
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Tag 1 von 7 · 26. Februar Gnade allein in Jesus Christus
Die zentrale Botschaft des Gottesdienstes beginnt mit einer fundamentalen Wahrheit: 'Aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es.' Gottes Erbarmen ist keine menschliche Leistung, sondern entspringt seiner großen Liebe. Diese Gnade und dieses Erbarmen gibt es nur in einer Person: Jesus Christus. Paulus selbst schrieb an Timotheus, dass ihm Erbarmen widerfahren ist, obwohl er Christus verfolgt hatte. Diese Gnade wurde zur Triebfeder seines gesamten Lebens und Dienstes. Wenn wir uns mit Gottes Wort beschäftigen, wenn wir von seiner Vollmacht lesen und davon singen, geschieht etwas in unserem Herzen. Es ist Gottes Gabe, dass er uns durch sein Wort Trost, Freude und Wärme schenkt. Diese Gnade können wir uns nicht nehmen – sie wird uns in Jesus Christus geschenkt, damit Gott groß gemacht wird.
Epheser 2,4-9
GebetDanke Gott für sein Erbarmen und seine Gnade in Jesus Christus. Bitte ihn, dass du die Tiefe dieser unverdiensten Liebe neu erfassen kannst.
Zum NachdenkenWo in deinem Leben versuchst du immer noch, dir Gottes Gnade durch eigene Anstrengung zu verdienen, anstatt sie als Geschenk anzunehmen?
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Tag 2 von 7 · 27. Februar Jesus heilt am Sabbat
Jesus kommt zu einem Mann, der 38 Jahre krank war und keine Hoffnung auf Heilung hatte. Ohne gerufen zu werden, ergreift Jesus die Initiative und fragt: 'Willst du gesund werden?' Dann heilt er ihn und fordert ihn auf, sein Bett aufzunehmen – am Sabbat. Für die Juden war der Sabbat mehr als ein freier Tag. Er gehörte zu den zehn Geboten und war ein Zeichen dafür, dass sie zu Gottes Volk gehörten. Das Brechen des Sabbats galt als Rebellion gegen Gott, die mit dem Tod bestraft wurde. Jesus handelte nicht zufällig. Er provozierte die Juden bewusst, um eine entscheidende Frage aufzuwerfen: Wer ist wichtiger – das Gesetz oder Jesus selbst? Die Juden entschieden sich für das Gesetz und verfolgten Jesus. Doch Jesus hatte den Sabbat nicht gebrochen. Er zeigte vielmehr, dass er über dem Gesetz steht, weil er selbst Gott ist.
Johannes 5,1-16
GebetBitte Jesus, dir zu zeigen, wo religiöse Vorstellungen wichtiger geworden sind als die lebendige Beziehung zu ihm.
Zum NachdenkenWelche religiösen Regeln oder Traditionen könnten dich daran hindern, Jesus wirklich zu erkennen und ihm zu begegnen?
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Tag 3 von 7 · 28. Februar Eins mit dem Vater
Als die Juden Jesus wegen der Sabbatheilung zur Rede stellten, antwortete er: 'Mein Vater wirkt bis jetzt und ich wirke.' Diese Aussage war eine gewaltige Provokation. Jesus sagte damit drei Dinge: Erstens, Gott ruht nicht am Sabbat, sondern arbeitet aktiv. Zweitens, Gott ist sein Vater. Drittens, er selbst wirkt wie der Vater – er ist Gott. Die Juden verstanden sofort, welchen Anspruch Jesus hier stellte. Sie suchten nun nicht mehr nur, ihn zu verfolgen, sondern ihn zu töten, 'weil er nicht allein den Sabbat aufhob, sondern auch Gott seinen eigenen Vater nannte und sich so selbst Gott gleich machte.' Jesus macht deutlich: Sein Handeln ist völlig im Vater gegründet. 'Der Sohn kann nichts von sich selbst tun, außer was er den Vater tun sieht.' Vater und Sohn leben in vollkommener Einheit – im Wissen, im Tun, in der Liebe.
Johannes 5,17-20
GebetBete Jesus als Gott an. Danke ihm, dass er in vollkommener Einheit mit dem Vater den Willen Gottes für dich vollbracht hat.
Zum NachdenkenWelche Bedeutung hat es für deinen Glauben, dass Jesus nicht nur ein Prophet oder Gesandter ist, sondern wahrer Gott?
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Tag 4 von 7 · 1. März Die Macht, Leben zu geben
Jesus erklärt seine göttliche Vollmacht: 'Wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will.' Leben zu haben und Leben geben zu können ist ein Wesensmerkmal Gottes allein. Kein Geschöpf – weder Mensch noch Engel – hat Leben aus sich selbst oder kann Leben geben. Jesus spricht hier nicht nur von der Auferweckung toter Leiber, wie bei Lazarus. Er meint vor allem die Macht, geistlich toten Menschen Leben zu geben. Wir alle waren tot in unseren Übertretungen, aber Jesus kann uns lebendig machen. Die entscheidende Aussage lautet: 'welche er will'. Jesus entscheidet souverän und frei, wem er Leben gibt – unabhängig vom Menschen, seinen Umständen oder seinem Willen. Er ist der Schöpfer, der lebendig machen kann, wen er will. Das sind Eigenschaften, die nur Gott hat.
Johannes 5,21
GebetDanke Jesus dafür, dass er dich aus dem geistlichen Tod zum Leben erweckt hat. Bitte ihn, auch andere Menschen lebendig zu machen.
Zum NachdenkenErkennst du, dass dein geistliches Leben vollständig ein Geschenk von Jesus ist und nicht deine eigene Leistung?
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Tag 5 von 7 · 2. März Jesus – der eingesetzte Richter
Jesus offenbart eine überraschende Wahrheit: 'Der Vater richtet auch niemanden, sondern das ganze Gericht hat er dem Sohn gegeben.' Nicht Gott der Vater, sondern Jesus sitzt auf dem Richterstuhl. Er allein richtet die Menschheit. Im biblischen Verständnis ist ein Richter mehr als jemand, der Urteile fällt. Er ist Gesetzeshüter, kennt die Wahrheit ohne Zeugen, ist Rächer und Retter zugleich. Jesus stellt fest, was Recht und Unrecht ist, er befreit und rettet, und sein Urteil ist endgültig – es kann nicht angefochten werden. Warum hat der Vater Jesus alle Macht über die Menschen gegeben? 'Damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren.' Jesus soll die gleiche Ehre und Anbetung wie Gott der Vater empfangen. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht. An Jesus entscheidet sich alles.
Johannes 5,22-23
GebetEhre Jesus als den eingesetzten Richter. Danke ihm, dass sein Urteil über dich 'nicht schuldig' lautet, wenn du an ihn glaubst.
Zum NachdenkenEhrst und betest du Jesus mit der gleichen Hingabe an wie Gott den Vater?
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Tag 6 von 7 · 3. März Ewiges Leben durch Glauben
Jesus spricht eine seiner 'Wahrlich, wahrlich'-Aussagen: 'Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.' Diese Worte sind keine Menschenlehre oder Tradition, sondern die Worte des Richters selbst, der entscheidet, wer ins Gericht kommt und wer nicht. Jesus, der Leben geben kann, sagt hier, wer ewiges Leben hat: derjenige, der sein Wort hört und glaubt. Mit dieser Aussage macht Jesus alle Gebote, Traditionen und menschlichen Verpflichtungen hinfällig. Es kommt nicht darauf an, wie viel wir tun oder leisten. Es kommt einzig darauf an, ob wir an Jesus glauben. Das ist eine unerschütterliche Zusage, auf die wir unseren Glauben stützen dürfen, ohne zu zweifeln.
Johannes 5,24
GebetDanke Jesus für seine klare Zusage des ewigen Lebens. Bitte ihn, deinen Glauben an sein Wort zu stärken.
Zum NachdenkenVertraust du vollständig auf Jesu Wort, dass du nicht ins Gericht kommst, oder versuchst du immer noch, deine Rettung durch eigene Werke zu sichern?
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Tag 7 von 7 · 4. März An Jesus entscheidet sich alles
Die zentrale Wahrheit dieser Woche lautet: An der Person Jesus entscheidet sich alles – ewiges Leben, unsere Beziehung zu Gott, sogar unsere Haltung ihm gegenüber. Jesus sagt: 'Wer mich hasst, hasst auch meinen Vater.' Man kann den Glauben an Jesus nicht von Gott trennen. Man kann nicht behaupten, Gott zu lieben, aber Jesus abzulehnen. Religionen, die Jesus als bloßen Propheten sehen, ehren auch den Vater nicht. Die Schrift macht unmissverständlich klar: Jesus ist wahrer Gott, eins mit dem Vater in Wesen, Vollmacht und Ehre. Diese Woche wurden wir herausgefordert zu prüfen: Wer ist Jesus für uns? Glauben wir, dass er Gott ist, der Leben gibt, der richtet, der die gleiche Anbetung wie der Vater verdient? Unser Glaube an Jesus, so wie die Schrift ihn offenbart, entscheidet über unsere Ewigkeit.
Johannes 15,23-24
GebetBete, dass dein Glaube an Jesus fest auf der Wahrheit der Schrift gegründet ist und dass du ihn als Herrn und Gott bekennst.
Zum NachdenkenEntspricht dein Glaube an Jesus dem, was die Schrift über ihn sagt – dass er wahrer Gott ist, eins mit dem Vater?