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Täglicher Impuls Donnerstag Abrahams sichtbarer Glaube
Das größte Beispiel für sichtbaren Glauben ist Abraham, als er bereit war, Isaak zu opfern. Woran wurde deutlich, dass Abraham wirklich glaubte? Dass er Gott mehr liebte als alle Segnungen, die er durch ihn empfangen hatte?
Durch sein Handeln. Er war bereit, das Kostbarste hinzugeben, weil er wusste, wer der Gott ist, dem er vertraut. Abraham glaubte, dass Gott Isaak von den Toten auferwecken würde, wenn nötig, denn Gott hatte versprochen, dass durch Isaak Nachkommen kommen würden.
Der Glaube Abrahams - die Tatsache, dass er Gott glaubte und ihm das zur Gerechtigkeit gerechnet wurde - war sichtbar durch seine Werke. Es war kein totes Lippenbekenntnis. Echter Glaube vertraut Gott so sehr, dass er bereit ist, selbst das Liebste loszulassen, weil er weiß: Gott ist treu und seine Verheißungen werden sich erfüllen.
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Das größte Beispiel für sichtbaren Glauben ist Abraham, als er bereit war, Isaak zu opfern. Woran wurde deutlich, dass Abraham wirklich glaubte? Dass er Gott mehr liebte als alle Segnungen, die er durch ihn empfangen hatte? Durch sein Handeln. Er war bereit, das Kostbarste hinzugeben, weil er wusste, wer der Gott ist, dem er vertraut. Abraham glaubte, dass Gott Isaak von den Toten auferwecken würde, wenn nötig, denn Gott hatte versprochen, dass durch Isaak Nachkommen kommen würden. Der Glaube Abrahams - die Tatsache, dass er Gott glaubte und ihm das zur Gerechtigkeit gerechnet wurde - war sichtbar durch seine Werke. Es war kein totes Lippenbekenntnis. Echter Glaube vertraut Gott so sehr, dass er bereit ist, selbst das Liebste loszulassen, weil er weiß: Gott ist treu und seine Verheißungen werden sich erfüllen.
Das größte Beispiel für sichtbaren Glauben ist Abraham, als er bereit war, Isaak zu opfern. Woran wurde deutlich, dass Abraham wirklich glaubte? Dass er Gott mehr liebte als alle Segnungen, die er durch ihn empfangen hatte? Durch sein Handeln. Er war bereit, das Kostbarste hinzugeben, weil er wusste, wer der Gott ist, dem er vertraut. Abraham glaubte, dass Gott Isaak von den Toten auferwecken würde, wenn nötig, denn Gott hatte versprochen, dass durch Isaak Nachkommen kommen würden. Der Glaube Abrahams - die Tatsache, dass er Gott glaubte und ihm das zur Gerechtigkeit gerechnet wurde - war sichtbar durch seine Werke. Es war kein totes Lippenbekenntnis. Echter Glaube vertraut Gott so sehr, dass er bereit ist, selbst das Liebste loszulassen, weil er weiß: Gott ist treu und seine Verheißungen werden sich erfüllen.
Bitte Gott um die Kraft, ihm mehr zu vertrauen als allem, was du besitzt oder liebst.
Gibt es etwas in deinem Leben, das du mehr liebst als Gott und das deinen Glauben erstickt?
Aufnahme vom 12. Juli 2026
Predigt GOTTESDIENST mit Jesus Christus im Zentrum
Sonntag, 12. Juli 2026 1. Petrus 3,17-22 Kernaussage Die Taufe ist ein Abbild der Rettung durch Christus und bedeutet die Bitte an Gott um ein gutes Gewissen durch die Auferstehung Jesu Christi. Sie symbolisiert, dass wir mit Christus gestorben und auferstanden sind und damit dem Gericht entflohen sind, um in ihm Heilsgewissheit zu empfangen.
Dieser Gottesdienst widmet sich der Wassertaufe von vier Gläubigen und der tiefen geistlichen Bedeutung dieses Bekenntnisses. Nach einer Zeit des Lobpreises geben die Täuflinge ihre persönlichen Zeugnisse, wie sie zum Glauben an Jesus Christus gekommen sind – von bewegenden Erfahrungen mit Gottes Gnade in schweren Zeiten bis hin zum Erkennen der eigenen Sündhaftigkeit und Bedürftigkeit nach Rettung. Die Predigt beleuchtet ausführlich 1. Petrus 3,17-22 und erklärt die Taufe als ein Abbild der Rettung, ähnlich wie Noah und seine Familie durch die Arche gerettet wurden. Die zentrale Botschaft ist, dass die Taufe nicht durch Wasser reinigt, sondern eine Bitte an Gott um ein gutes Gewissen ist – gegründet auf der Auferstehung Jesu Christi. Die Gläubigen werden ermutigt, in der Gewissheit zu leben, dass sie durch das Blut Christi gereinigt sind und mit ihm gestorben und auferstanden sind. Weiterlesen
GOTTESDIENST mit Jesus Christus im Zentrum
Die Taufe ist ein Abbild der Rettung durch Christus und bedeutet die Bitte an Gott um ein gutes Gewissen durch die Auferstehung Jesu Christi. Sie symbolisiert, dass wir mit Christus gestorben und auferstanden sind und damit dem Gericht entflohen sind, um in ihm Heilsgewissheit zu empfangen.
Hauptthemen (5)
1. Leben als Christ in einer leidenden Welt
- • Christen leben in dieser Welt unter Schwierigkeiten und Verfolgung
- • Wichtig ist, für das Gute zu leiden und nicht für Böses
- • Christus ist unser Vorbild - er litt als Gerechter für die Ungerechten
- • Er starb nach dem Fleisch, wurde aber lebendig gemacht nach dem Geist
2. Die Arche Noah als Abbild der Rettung
- • Gott richtete die erste Welt durch Wasser, rettete aber acht Seelen
- • Jesus predigte durch Noah als Prediger der Gerechtigkeit
- • Die Arche symbolisiert Christus - der einzige Ort der Rettung
- • Nur wer in der Arche war, wurde durch das Gericht hindurch gerettet
- • Die Langmut Gottes gab Zeit zur Umkehr während die Arche gebaut wurde
3. Die wahre Bedeutung der Taufe
- • Die Taufe ist ein Abbild, nicht das eigentliche Rettungswerk
- • Sie wäscht nicht die Unreinheit des Fleisches ab
- • Die Taufe ist die Bitte an Gott um ein gutes Gewissen
- • Sie gibt Heilsgewissheit - wir sind mit Christus gestorben und werden mit ihm auferstehen
- • Gutes Gewissen kommt durch den Glauben an die Auferstehung Jesu
- • Die Taufe gibt ein Datum, einen festen Zeitpunkt der Gewissheit
4. Voraussetzung für die Taufe
- • Man muss ein schlechtes Gewissen haben - überführt sein von Schuld
- • Leben im Licht bedeutet, seine Sündhaftigkeit zu erkennen
- • Nur wer seine Sünden bekennt, empfängt Vergebung
- • Ein Säugling kann nicht um ein gutes Gewissen bitten
- • Die Taufe setzt bewussten Glauben und Bekenntnis voraus
5. Die Herrschaft Christi
- • Jesus ist zur Rechten Gottes
- • Alle Engel, Mächte und Kräfte sind ihm unterworfen
- • Wir sind in ihm sicher vor allen Gewalten
- • Nichts kann uns von seiner Liebe scheiden
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Denn es ist besser, wenn der Wille Gottes es will, für Gutes zu leiden, als für Böses zu tun. Denn es hat auch Christus einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führe, zwar getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist. In diesem ist auch er hingegangen und hat den Geistern im Gefängnis gepredigt, die einst ungehorsam gewesen waren, als die Langmut Gottes in den Tagen Noas abwartete, während die Arche gebaut wurde, in die wenige, das sind acht Seelen, durch Wasser hindurch gerettet wurden. Das Abbild davon errettet auch euch jetzt, das ist die Taufe. Nicht ablegen der Unreinheit des Fleisches, sondern die Bitte an Gott um ein gutes Gewissen, durch die Auferstehung Jesu Christi. Der zu Rechten Gottes, nachdem er in den Himmel gegangen ist, und Engel und Mächte und Kräfte sind ihm unterworfen.
Und wenn er die alte Welt nicht verschonte, sondern durch Noah, den Prediger der Gerechtigkeit, als achten mit sieben anderen bewahrte, als er die Flut über die Welt der Gottlosen brachte.
Durch Glauben baute Noah, als er eine göttliche Weisung über das, was noch nicht zu sehen war, empfing, von Furcht bewegt, eine Arche zur Rettung seines Hauses.
Denn wenn wir verwachsen sind mit der Gleichheit seines Todes, so werden wir es auch mit seiner Auferstehung sein. Da wir dies erkennen, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde abgetan sei, dass wir der Sünde nicht mehr dienen.
Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben und wandeln in der Finsternis, lügen wir und tun nicht die Wahrheit. Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von jeder Sünde. Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, betrügen wir uns selbst und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.
Da wir nun, Brüder, durch das Blut Freimütigkeit haben zum Eintritt in das Heiligtum, den er uns eröffnet hat durch einen neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang, das ist durch sein Fleisch, und einen großen Priester über das Haus Gottes, so lasst uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen in voller Gewissheit des Glaubens, die Herzen besprengt und damit gereinigt vom bösen Gewissen und den Leib gewaschen mit reinem Wasser. Lasst uns das Bekenntnis der Hoffnung unwandelbar festhalten.
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden.
Weitere Referenzen
- → 1. Mose 6
- → Psalm 118,6
- → Epheser 2,10
- → 1. Johannes 3,1
- → Matthäus 24
- → Titusbrief
Praktische Anwendung (4)
- 1 Halte fest an deiner Heilsgewissheit: Bewahre das gute Gewissen, das Gott dir durch die Taufe geschenkt hat. Wenn Zweifel kommen, erinnere dich daran, dass du mit Christus gestorben und auferstanden bist und deine Sünden durch sein Blut bedeckt sind.
- 2 Lebe im Licht der Wahrheit: Bekenne ehrlich deine Sünden vor Gott und lebe in der Gewissheit, dass er treu und gerecht ist, dir zu vergeben. Leben im Licht bedeutet, die eigene Sündhaftigkeit zu erkennen und gleichzeitig die Gnade Gottes anzunehmen.
- 3 Leide für das Gute, nicht für Böses: Wenn du in dieser Welt leidest, sorge dafür, dass es für Gutes geschieht und nicht als Folge eigenen Fehlverhaltens. Folge dem Beispiel Christi, der als Gerechter für die Ungerechten litt.
- 4 Bleibe in Christus, dem sicheren Ort: So wie nur die in der Arche gerettet wurden, bist du nur in Christus sicher vor dem Gericht. Bleibe fest in ihm verwurzelt und verlasse dich auf seine vollbrachte Erlösung, nicht auf eigene Werke.