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BGSG LIVE

Weichselstr. 12, 73529 Schwäbisch Gmünd

Wir sind eine Gemeinde, die verschiedene Angebote hat, um Jesus besser kennenzulernen. Eine davon ist dieser Youtube-Kanal. Für weitere Informationen besucht gerne einmal unsere Webseite. Mit unsere Gaben und veschiedenen Diensten wollen wir Jesus verherrlichen und unsere Zuschauer erbauen. Jeder hat die eigene Verantwortung die Inhalte für sich selbst zu prüfen.

Täglicher Impuls
Donnerstag

Geistliches Wachstum ist notwendig

Paulus war überzeugt: 'Der, der ein gutes Werk in euch angefangen hat, wird es vollenden bis auf den Tag Christi Jesu.' Diese Gewissheit brachte Freude in sein Herz, selbst im Gefängnis. Er vertraute darauf, dass Gott seine Erwählten bewahrt und zur Vollendung führt. Ohne geistliches Wachstum können wir keine echte Freude im Herrn erleben. Wenn wir geistlich verkümmern, fallen wir in geistliche Depression, erleben Zweifel und fühlen uns von Gott entfernt. Deshalb betet Paulus für das Wachstum der Liebe in Erkenntnis und Einsicht. Geistliches Wachstum bedeutet nicht, perfekt zu werden, sondern beständig im Glauben fortzuschreiten. Gott vollendet das angefangene Werk - nicht durch unsere Anstrengung allein, sondern durch seine Gnade. Diese Wahrheit hilft uns, einander mit Geduld zu begegnen, denn wir wissen: Gott ist noch nicht fertig mit uns.

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Paulus war überzeugt: 'Der, der ein gutes Werk in euch angefangen hat, wird es vollenden bis auf den Tag Christi Jesu.' Diese Gewissheit brachte Freude in sein Herz, selbst im Gefängnis. Er vertraute darauf, dass Gott seine Erwählten bewahrt und zur Vollendung führt. Ohne geistliches Wachstum können wir keine echte Freude im Herrn erleben. Wenn wir geistlich verkümmern, fallen wir in geistliche Depression, erleben Zweifel und fühlen uns von Gott entfernt. Deshalb betet Paulus für das Wachstum der Liebe in Erkenntnis und Einsicht. Geistliches Wachstum bedeutet nicht, perfekt zu werden, sondern beständig im Glauben fortzuschreiten. Gott vollendet das angefangene Werk - nicht durch unsere Anstrengung allein, sondern durch seine Gnade. Diese Wahrheit hilft uns, einander mit Geduld zu begegnen, denn wir wissen: Gott ist noch nicht fertig mit uns.

Philipper 1,6
Gebet

Danke Gott, dass er das gute Werk in dir vollendet, und bitte ihn um Wachstum in der Erkenntnis seiner Wahrheit.

Herausforderung

In welchen Bereichen meines geistlichen Lebens sehe ich Wachstum, und wo verkümmere ich?

Aufnahme vom 26. Februar 2026

Predigt

#3 Der Mensch (Anthropologie)

Donnerstag, 26. Februar 2026
Dieser theologische Lehrvortrag behandelt die christliche Anthropologie in drei Hauptaspekten. Die Schrift lehrt, dass der Mensch als Ebenbild Gottes geschaffen wurde - als Einheit aus Geist, Seele und Leib, ausgestattet mit Verstand, freiem Willen und moralischer Verantwortung. Der Mensch wurde zur Verherrlichung Gottes geschaffen und dazu bestimmt, in das Bild Christi verwandelt zu werden. Der Vortrag behandelt ausführlich die Sündhaftigkeit des Menschen, die durch Adams Ungehorsam auf alle Menschen übertragen wurde. Dadurch ist jeder Mensch von Gott entfremdet und völlig abhängig von Gottes Gnade in Christus. Abschließend wird die Geschlechtlichkeit des Menschen thematisiert: Gott schuf zwei Geschlechter - Mann und Frau - als gleichwertige Ebenbilder mit unterschiedlichen, sich ergänzenden Rollen in Ehe, Familie und Gemeinde, wobei die monogame heterosexuelle Ehe die einzige gottgewollte Form sexueller Beziehung darstellt.
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Dieser theologische Lehrvortrag behandelt die christliche Anthropologie in drei Hauptaspekten. Die Schrift lehrt, dass der Mensch als Ebenbild Gottes geschaffen wurde - als Einheit aus Geist, Seele und Leib, ausgestattet mit Verstand, freiem Willen und moralischer Verantwortung. Der Mensch wurde zur Verherrlichung Gottes geschaffen und dazu bestimmt, in das Bild Christi verwandelt zu werden. Der Vortrag behandelt ausführlich die Sündhaftigkeit des Menschen, die durch Adams Ungehorsam auf alle Menschen übertragen wurde. Dadurch ist jeder Mensch von Gott entfremdet und völlig abhängig von Gottes Gnade in Christus. Abschließend wird die Geschlechtlichkeit des Menschen thematisiert: Gott schuf zwei Geschlechter - Mann und Frau - als gleichwertige Ebenbilder mit unterschiedlichen, sich ergänzenden Rollen in Ehe, Familie und Gemeinde, wobei die monogame heterosexuelle Ehe die einzige gottgewollte Form sexueller Beziehung darstellt.