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Wir sind eine Gemeinde, die verschiedene Angebote hat, um Jesus besser kennenzulernen. Eine davon ist dieser Youtube-Kanal. Für weitere Informationen besucht gerne einmal unsere Webseite. Mit unsere Gaben und veschiedenen Diensten wollen wir Jesus verherrlichen und unsere Zuschauer erbauen. Jeder hat die eigene Verantwortung die Inhalte für sich selbst zu prüfen.

Täglicher Impuls
Tag 3 von 7

Die Kraft des Gebets

Aus der Predigt „GOTTESDIENST mit Jesus Christus im Zentrum“ vom 25. Oktober

Paulus schreibt: 'Ich weiß, dass dies mir zum Heil ausschlagen wird durch euer Gebet und durch den Beistand des Geistes Jesu Christi.' Das Gebet ist ein fundamentaler Baustein unserer Freude im Herrn. Paulus ist nicht allein in seiner Gefangenschaft. Er weiß, dass die Geschwister für ihn beten, und er vertraut auf den Beistand des Heiligen Geistes. Jesus selbst hat versprochen: 'Was ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, wird er euch geben' (Johannes 16,23). Diese Gebetsverheißungen sind keine leeren Worte, sondern konkrete Zusagen Gottes an seine Kinder. Das Gebet verbindet uns mit der Quelle aller Kraft. Es erinnert uns daran, dass wir nicht allein durch diese Welt gehen müssen. Der Geist Gottes ist in uns, die Gemeinschaft der Heiligen trägt uns, und der Vater selbst liebt uns. Diese Gewissheit schenkt Freude, auch wenn die äußeren Umstände schwierig bleiben.

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Paulus schreibt: 'Ich weiß, dass dies mir zum Heil ausschlagen wird durch euer Gebet und durch den Beistand des Geistes Jesu Christi.' Das Gebet ist ein fundamentaler Baustein unserer Freude im Herrn. Paulus ist nicht allein in seiner Gefangenschaft. Er weiß, dass die Geschwister für ihn beten, und er vertraut auf den Beistand des Heiligen Geistes. Jesus selbst hat versprochen: 'Was ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, wird er euch geben' (Johannes 16,23). Diese Gebetsverheißungen sind keine leeren Worte, sondern konkrete Zusagen Gottes an seine Kinder. Das Gebet verbindet uns mit der Quelle aller Kraft. Es erinnert uns daran, dass wir nicht allein durch diese Welt gehen müssen. Der Geist Gottes ist in uns, die Gemeinschaft der Heiligen trägt uns, und der Vater selbst liebt uns. Diese Gewissheit schenkt Freude, auch wenn die äußeren Umstände schwierig bleiben.

Philipper 1,19
Gebet

Danke Gott für die Gemeinschaft der Gläubigen und den Beistand des Heiligen Geistes in deinem Leben.

Zum Nachdenken

Vertraue ich wirklich darauf, dass Gott meine Gebete hört und erhört?

Aufnahme vom 18. Oktober 2026

Predigt

GOTTESDIENST mit Jesus Christus im Zentrum

Sonntag, 18. Oktober 2026
Psalm 124,1-8
Kernaussage

Unsere Zunge offenbart den Zustand unseres Herzens und kann von keinem Menschen aus eigener Kraft gebändigt werden. Nur durch Jesus Christus, der Gottes Weisheit und Wort ist, können wir Veränderung erfahren und lernen, so zu reden, wie Gott redet - voll Gnade, Wahrheit, Barmherzigkeit und Frieden.

Ein Gottesdienst mit Lobpreis, Gebet und einer ausführlichen Predigt über Jakobus Kapitel 3, die sich mit der Macht und Verantwortung der Zunge beschäftigt. Der Prediger zeigt auf, dass Menschen ihre Zunge nicht aus eigener Kraft bändigen können, sondern auf Gottes Gnade und Weisheit angewiesen sind. Die Zunge wird als kleines, aber mächtiges Glied beschrieben, das den ganzen Leib prägt und das Herz offenbart. Durch die zentrale Frage "was wäre, wenn Gott uns nicht helfen würde" wird deutlich gemacht, dass nur durch Jesus Christus Veränderung möglich ist. Die Predigt verbindet die Unfähigkeit des Menschen, richtig zu reden, mit dem Evangelium der Gnade, indem sie zeigt, dass Christus als die Weisheit Gottes von oben herabkam und uns durch sein Wort erneuert. Der Gottesdienst schließt mit praktischen Ermutigungen, im Alltag Worte zu sprechen, die Gnade, Wahrheit, Barmherzigkeit und Frieden widerspiegeln, weil Gott unser Herz neu gemacht hat.
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Ein Gottesdienst mit Lobpreis, Gebet und einer ausführlichen Predigt über Jakobus Kapitel 3, die sich mit der Macht und Verantwortung der Zunge beschäftigt. Der Prediger zeigt auf, dass Menschen ihre Zunge nicht aus eigener Kraft bändigen können, sondern auf Gottes Gnade und Weisheit angewiesen sind. Die Zunge wird als kleines, aber mächtiges Glied beschrieben, das den ganzen Leib prägt und das Herz offenbart. Durch die zentrale Frage "was wäre, wenn Gott uns nicht helfen würde" wird deutlich gemacht, dass nur durch Jesus Christus Veränderung möglich ist. Die Predigt verbindet die Unfähigkeit des Menschen, richtig zu reden, mit dem Evangelium der Gnade, indem sie zeigt, dass Christus als die Weisheit Gottes von oben herabkam und uns durch sein Wort erneuert. Der Gottesdienst schließt mit praktischen Ermutigungen, im Alltag Worte zu sprechen, die Gnade, Wahrheit, Barmherzigkeit und Frieden widerspiegeln, weil Gott unser Herz neu gemacht hat.

Hauptthemen (4)

1. Die Macht und Unkontrollierbarkeit der Zunge

  • • Die Zunge ist ein kleines Glied mit großer Wirkung
  • • Menschen können Tiere bändigen, aber nicht ihre eigene Zunge
  • • Die Zunge ist ein unstetes Übel, voll von tödlichem Gift
  • • Unsere Worte offenbaren, was in unserem Herzen ist
  • • Aus dem gleichen Mund kommen Segen und Fluch - das sollte nicht so sein

2. Die Unreinheit des menschlichen Redens

  • • Wenn beides - Segen und Fluch - aus uns hervorkommt, zeigt das unsere Unreinheit
  • • Eine Quelle bringt nicht süßes und bitteres Wasser zugleich hervor
  • • Ein Baum wird an seinen Früchten erkannt - so auch der Mensch an seinen Worten
  • • Seit dem Sündenfall ist unser Reden von Ausweichung, Schuldzuweisung und Lüge geprägt
  • • Der Mensch unter der Sünde: Schlund als offenes Grab, Zunge trügerisch, Lippen voll Gift

3. Jesus Christus als Gottes Weisheit und erlösendes Wort

  • • Gottes Weisheit kommt von oben herab und ist personifiziert in Jesus Christus
  • • Jesus ist das Wort Gottes, voll Gnade und Wahrheit
  • • Christus hat niemals ein falsches oder unreines Wort gesprochen
  • • Gottes Worte suchen verlorene Menschen und bringen Erlösung
  • • Durch das Wort der Wahrheit werden wir wiedergeboren und neu geschaffen

4. Die Veränderung durch Gottes Wort und Geist

  • • Gott pflanzt sein Wort in uns ein und verändert unser Herz
  • • Die Weisheit von oben ist rein, friedsam, milde, folgsam, voll Barmherzigkeit
  • • Wer mit Christus verbunden ist, bringt andere Früchte hervor
  • • Unser Reden soll Christus widerspiegeln: wahrhaftig, aufbauend, gnädig
  • • Weil Gott uns in Christus vergeben hat, sollen wir einander vergeben und freundlich begegnen

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Psalm 124,1-8

Wenn der Herr für uns gewesen wäre, so soll Israel sagen, wenn der Herr für uns gewesen wäre, als Menschen gegen uns aufstanden, dann hätten sie uns lebendig verschlungen, als ihr Zorn gegen uns entbrannte. Dann hätten uns die Wasser fortgeschwemmt. Der Wildbach hätte uns überströmt. Dann wären über uns gegangen die tobenden Wasser. Gepriesen sei der Herr, der uns ihren Zähnen nicht zum Raub gab. Unsere Seele ist entronnen wie ein Vogel aus der Schlinge der Vogelsteller. Die Schlinge ist zerrissen und wir sind entronnen. Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.

Jakobus 3,1-18

Vollständiges Kapitel gelesen mit allen Versen über die Zunge, Weisheit von oben

Römer 3,13-14

Ihr Schlund ist ein offenes Grab. Mit ihren Zungen handeln sie trügerisch. Schlangengift ist unter ihren Lippen. Ihr Mund ist voller Fluchen und Bitterkeit.

1. Mose 3,11-12

Und er sprach, wer hat dir mitgeteilt, dass du nackt bist? Hast du gegessen von dem Baum, von dem ich dir geboten habe, nicht davon zu essen? Die Frau die du mir gegeben hast sie gab mir von dem Baum und ich aß.

Matthäus 12,33-34

Entweder macht den Baum gut und so seine Frucht gut oder macht den Baum faul und so seine Frucht faul. Denn an der Frucht wird der Baum erkannt. Ihr Otternbrut, wie könnt ihr Gutes reden, da ihr böse seid? Denn aus der Fülle des Herzens redet der Mund.

Matthäus 15,10-11.18-20

Nicht was in den Mund eingeht, verunreinigt den Menschen, sondern was aus dem Mund ausgeht, das verunreinigt den Menschen. Was aber aus dem Mund hervorgeht, kommt aus dem Herzen hervor und das verunreinigt den Menschen. Denn aus dem Herzen kommen hervor böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Hurerei, Dieberei, falsche Zeugnisse, Lästerungen.

Jakobus 1,18

Nach seinem Willen hat er uns durch das Wort der Wahrheit gezeugt.

Jakobus 1,21

Deshalb legt ab alle Unsauberkeit, alles überfließend von Schlechtigkeit und nehmt mit Sanftmut das eingepflanzte Wort auf, das eure Seelen zu erretten vermag.

2. Korinther 4,5-6

Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Jesus Christus als Herrn und selbst aber als eure Knechte um Jesu Willen. Denn der Gott, der sprach, aus Finsternis leuchte Licht.

Epheser 4,25.29.31-32

Da ihr die Lüge abgelegt habt, redet Wahrheit jeder mit seinem Nächsten... Kein faules Wort geht aus eurem Mund hervor, sondern, was irgend gut ist, zur notwendigen Erbauung... Alle Bitterkeit und Wut und Zorn und Geschrei... seid aber zueinander gütig, mitleidig, einander vergebend wie auch Gott in Christus euch vergeben hat.

Weitere Referenzen

  • → Sprüche 12,18
  • → Sprüche 15,28
  • → Sprüche 18,21
  • → Sprüche 9,1-6
  • → Sprüche 8,35-36
  • → Johannes 8
  • → Johannes-Evangelium (Jesus als Wort voll Gnade und Wahrheit)
  • → Jakobus 2,14-26
  • → Jakobus 1,5

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Ehrliches Schuldbekenntnis ablegen: Stimme dem Urteil Gottes über deine Zunge zu. Bekenne ehrlich vor Gott, dass du deine Worte nicht im Griff hast und dass aus deinem Mund oft Unreinheit, Ungeduld, Wut oder Lüge kommt.
  • 2 Zu Gott um Weisheit kommen: Bitte Gott aktiv um seine Weisheit für dein Reden. Komme zu ihm im Gebet und erkenne deine völlige Abhängigkeit von seiner verändernden Kraft, da kein Mensch aus eigener Kraft die Zunge bändigen kann.
  • 3 Das eingepflanzte Wort mit Sanftmut aufnehmen: Richte deinen Blick auf Christus und wie er mit dir redet - voll Gnade und Wahrheit. Lass Gottes Wort dein Herz verändern, indem du im Glauben auf Jesus schaust und mit ihm verbunden bleibst.
  • 4 Wahrheit ohne Lüge reden: Lege die Lüge ab und rede Wahrheit mit deinem Nächsten. Vermeide Täuschung, Verschleierung und Schönreden. Sprich Dinge an, aber mit einer Haltung der Barmherzigkeit und Weisheit.
  • 5 Aufbauende und gnädige Worte sprechen: Rede so, dass deine Worte zur notwendigen Erbauung dienen und den Hörenden Gnade bringen. Vermeide faule, hässliche Worte, Geschrei, Wut und Bitterkeit. Begegne anderen gütig, mitleidig und vergebend, wie Gott dir in Christus vergeben hat.

Impulse aus der Woche ab 19. Oktober

  1. Tag 1 von 7 · 19. Oktober Die Macht der Zunge

    Jakobus zeigt uns ein kleines, aber mächtiges Glied: unsere Zunge. So wie ein kleines Steuerruder große Schiffe lenkt und ein kleiner Funke einen ganzen Wald entflammen kann, so prägt unsere Zunge unser ganzes Leben. Die Worte, die aus unserem Mund kommen, offenbaren, was in unserem Herzen ist. Die zentrale Frage aus Psalm 124 durchzieht diese Botschaft: Was wäre, wenn Gott uns nicht helfen würde? Unsere Zunge zu bändigen übersteigt unsere eigene Kraft. 'Die Zunge aber kann keiner der Menschen bändigen', heißt es in Vers 8. Wenn wir ehrlich sind, müssen wir zugeben: Aus unserem Mund kommt zu oft Ungeduld, Undankbarkeit, Verletzung oder Lüge. Doch Gott sei Dank müssen wir nicht auf uns selbst gestellt bleiben. Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat. Derjenige, der uns befähigt, richtig zu reden, ist kein Geringerer als unser Schöpfer und Erlöser.

    Jakobus 3,3-6

    Gebet

    Bitte Gott, dir bewusst zu machen, wie sehr du seine Hilfe brauchst, um deine Zunge zu zügeln und Worte zu sprechen, die ihn verherrlichen.

    Zum Nachdenken

    Wie würde dein Leben aussehen, wenn Gott dir bei deinem Reden nicht helfen würde?

  2. Tag 2 von 7 · 20. Oktober Ein ehrliches Schuldbekenntnis

    Paulus beschreibt die Sündhaftigkeit des Menschen besonders durch das, was aus seinem Mund kommt: 'Ihr Schlund ist ein offenes Grab. Mit ihren Zungen handeln sie trügerisch. Schlangengift ist unter ihren Lippen.' Diese harten Worte treffen uns ins Herz. Die erste Frucht, die aus Jakobus 3 wachsen soll, ist ein ehrliches Schuldbekenntnis. Nicht: 'Ich bin nicht so schlimm' oder 'Manchmal rutscht mir halt was raus'. Sondern: 'Ja, Gott, du hast Recht. Ich habe meine Zunge nicht im Griff.' Es geht darum, dem Urteil Gottes zuzustimmen statt uns rauszureden. Wie oft geben wir anderen die Schuld für unsere verletzenden Worte – den Umständen, dem Stress, dem Schlafmangel? Doch Gott lädt uns ein, zur Weisheit zu kommen und zu bekennen: 'Herr, mir mangelt die Weisheit, so zu reden wie du redest. Ich komme zu dir und bitte um deine Hilfe.'

    Römer 3,13-14

    Gebet

    Bekenne Gott konkret, wo deine Worte in letzter Zeit verletzend, undankbar oder unwahr waren, und bitte ihn um Vergebung und Veränderung.

    Zum Nachdenken

    Bist du bereit, Gott gegenüber ehrlich einzugestehen, dass deine Worte oft sündig sind, weil du sündig bist?

  3. Tag 3 von 7 · 21. Oktober Segen und Fluch aus einem Mund

    Jakobus zeigt ein erschütterndes Bild: 'Mit ihr preisen wir den Herrn und Vater, und mit ihr fluchen wir den Menschen, die nach dem Gleichnis Gottes geworden sind. Aus demselben Mund geht Segen und Fluch hervor. Dies, meine Brüder, sollte nicht so sein.' Das ist unser Kampf. Wir loben Gott am Sonntagmorgen und sprechen dann verletzende Worte über unsere Geschwister oder Mitmenschen. Wenn aus einer Quelle beides kommt – Süßes und Bitteres – dann ist das ein Zeichen von Unreinheit. Ein Feigenbaum bringt Feigen hervor, kein anderes Obst. An den Früchten erkennt man den Baum. Wenn aus unserem Mund beides kommt, zeigt das ein Herz, das zwiegespalten ist. Gottes Ziel mit uns ist nicht, dass beides vorhanden bleibt, sondern dass das Gute, der Segen, die Reinheit überhand nimmt, bis nur noch das vorhanden ist.

    Jakobus 3,9-12

    Gebet

    Bitte Gott, dein Herz so zu verändern, dass aus deinem Mund immer mehr Segen statt Fluch hervorgeht.

    Zum Nachdenken

    Welche 'Früchte' deiner Worte würden andere Menschen erkennen, wenn sie dir eine Woche lang zuhören würden?

  4. Tag 4 von 7 · 22. Oktober Das Herz und der Mund

    Jesus sagt: 'Denn aus der Fülle des Herzens redet der Mund.' Unser Herz, unser Leib, unser Mund – das ist eine Einheit. Was in unserem Inneren ist, kommt über unsere Lippen heraus. Man kann nicht gleichzeitig jemanden verfluchen und sanft behandeln. Es geht nicht. Wenn aus unserem Mund ständig Beschweren, Neid und Undankbarkeit kommen, dann ist unser Herz so ausgerichtet. Wenn aus unserem Mund Frieden, Lob und Dankbarkeit hervorgehen, dann weil unser Herz auf den Herrn ausgerichtet ist – oder besser gesagt: ausgerichtet wurde. Das ist die gute Nachricht: Unser Herz ist lenkbar, steuerbar, Gott sei Dank vor allem durch den Heiligen Geist. Was aus dem Mund hervorkommt, kommt aus dem Herzen hervor. Und Gott kann unser Herz neu machen, damit neue Worte daraus fließen.

    Matthäus 12,34

    Gebet

    Bitte den Heiligen Geist, dein Herz zu verändern, damit aus der Fülle deines Herzens Leben spendende Worte hervorkommen.

    Zum Nachdenken

    Wenn deine Worte dein Herz offenbaren, was sagen sie über den Zustand deines Herzens aus?

  5. Tag 5 von 7 · 23. Oktober Christus – die Weisheit von oben

    Gottes Weisheit ist nicht nur ein 'Wie', sondern ein 'Wer': Jesus Christus. Er ist Gottes Wort, Gottes Weisheit, die von oben herabgekommen ist. 'Das Wort wurde Fleisch' – Gottes Weisheit wurde nahbar, erfahrbar. Jesus hat in seinem ganzen Leben nie ein falsches Wort gesagt. Aus seinem Mund kam niemals Unreinheit, niemals ungerechter Zorn. Jedes seiner etwa 25.000 Worte pro Tag – über 30 Jahre hinweg – war voller Gnade und Wahrheit. Seine Worte brachten Leben statt Tod, Freiheit statt Verdammnis. 'Es ist vollbracht', rief er am Kreuz. Er hat seine Zunge in vollkommener Reinheit bewahrt, sein Herz ganz auf Gott ausgerichtet. Und weil er das getan hat, können wir zu ihm kommen und bei ihm finden, was wir selbst nicht haben: ein reines Herz, das reine Worte hervorbringt.

    Johannes 1,14

    Gebet

    Danke Jesus, dass er in vollkommener Reinheit gelebt und geredet hat und dir dadurch Vergebung und ein neues Herz schenkt.

    Zum Nachdenken

    Wie verändert es dein Reden, wenn du dir bewusst machst, dass Jesus für dein sündiges Reden gestorben ist?

  6. Tag 6 von 7 · 24. Oktober Die Einladung der Weisheit

    In Sprüche lädt die Weisheit – Jesus Christus – ein: 'Wer ist einfältig? Er wende sich hierher. Zu den Unverständigen spricht sie: Kommt, esst von meinem Brot und trinkt von dem Wein, den ich gemischt habe.' Wen lädt Jesus ein? Die Dummen, die Unverständigen – uns, die wir unsere Zunge nicht im Griff haben. Er sagt nicht: 'Kommt, wenn ihr rein seid.' Er sagt: 'Kommt zu mir, ich habe alles dafür gemacht, dass du bei mir das Leben findest, das du selbst nicht hast.' Diese Einladung führt uns zum Abendmahl, wo wir uns an Jesu Opfer erinnern. 'Schau, was ich für dich vollbracht habe. Schau, wie ich für dich geredet, gerufen, geschrien habe. Komm zu mir!' Wer bei Christus als Weinstock bleibt, bei ihm als Baum verwurzelt ist, dessen Leben wird Früchte tragen – auch in den Worten.

    Sprüche 9,4-6

    Gebet

    Danke Jesus für seine Einladung und bitte ihn, dich zu lehren, an ihm zu bleiben, damit dein Leben gute Früchte trägt.

    Zum Nachdenken

    Nimmst du die Einladung Jesu an, täglich zu ihm zu kommen und von ihm zu lernen, wie man redet?

  7. Tag 7 von 7 · 25. Oktober Die Weisheit von oben leben

    Die Weisheit von oben – Christus selbst – ist 'erstens rein, dann friedsam, milde, folgsam, voll Barmherzigkeit und guter Früchte, unparteiisch, ungeheuchelt.' So ist Jesus, und so möchte er uns durch seinen Geist prägen. Weil Gott unser Herz neu gemacht hat, können wir im Alltag Worte sprechen, die Gnade, Wahrheit, Barmherzigkeit und Frieden widerspiegeln. Nicht aus eigener Kraft, sondern weil Christus in uns wohnt und uns seine Weisheit schenkt. 'Die Frucht der Gerechtigkeit in Frieden aber wird denen gesät, die Frieden stiften.' Wenn wir zu Christus kommen, zu ihm schauen, auf ihn hören, verändert er nicht nur unser Herz, sondern auch unsere Zunge. Durch sein Wort werden wir erneuert. Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn – und diese Hilfe erstreckt sich auf jeden Bereich unseres Redens.

    Jakobus 3,17-18

    Gebet

    Bitte Gott um seine Weisheit für konkrete Gesprächssituationen diese Woche und danke ihm, dass er dich durch Christus erneuert.

    Zum Nachdenken

    In welchem Bereich deines Redens möchtest du diese Woche konkret die Weisheit von oben praktisch umsetzen?