Kirche für Düsseldorf e.V.
Wir sind eine evangelische Freikirche voller Menschen, die ihren Glauben aktiv leben. Gemeinsam wollen wir Gott erleben und unsere Stadt positiv verändern.
Daily Bite Wednesday Bleib weich und formbar
Der größte Wert des Tons liegt nicht darin, was er gerade ist, sondern darin, was aus ihm werden kann. Ton ist formbar – du kannst ihn in jede gewünschte Form bringen. Aber ein fertig gebrannter Topf? Der ist fest. Wenn du ihn verändern willst, musst du ihn zerbrechen.
Gott sagt: 'Ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist geben. Ja, ich nehme das versteinerte Herz aus eurer Brust und gebe euch ein lebendiges Herz.' Wenn wir hart werden, kann Gott uns nicht mehr flexibel formen. Das größte Risiko ist nicht, einen Fehler zu machen, sondern hart zu werden – so fest, dass wir uns nicht mehr verändern lassen.
Formbarkeit ist keine Schwäche, sondern die Voraussetzung dafür, dass Gott an uns arbeiten kann. Ein weiches Herz bedeutet, offen zu bleiben für Gottes Wirken, bereit für Korrektur und Veränderung. Gott sucht nicht die bereits Perfekten, sondern die, die sich von ihm formen lassen.
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Der größte Wert des Tons liegt nicht darin, was er gerade ist, sondern darin, was aus ihm werden kann. Ton ist formbar – du kannst ihn in jede gewünschte Form bringen. Aber ein fertig gebrannter Topf? Der ist fest. Wenn du ihn verändern willst, musst du ihn zerbrechen. Gott sagt: 'Ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist geben. Ja, ich nehme das versteinerte Herz aus eurer Brust und gebe euch ein lebendiges Herz.' Wenn wir hart werden, kann Gott uns nicht mehr flexibel formen. Das größte Risiko ist nicht, einen Fehler zu machen, sondern hart zu werden – so fest, dass wir uns nicht mehr verändern lassen. Formbarkeit ist keine Schwäche, sondern die Voraussetzung dafür, dass Gott an uns arbeiten kann. Ein weiches Herz bedeutet, offen zu bleiben für Gottes Wirken, bereit für Korrektur und Veränderung. Gott sucht nicht die bereits Perfekten, sondern die, die sich von ihm formen lassen.
Der größte Wert des Tons liegt nicht darin, was er gerade ist, sondern darin, was aus ihm werden kann. Ton ist formbar – du kannst ihn in jede gewünschte Form bringen. Aber ein fertig gebrannter Topf? Der ist fest. Wenn du ihn verändern willst, musst du ihn zerbrechen. Gott sagt: 'Ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist geben. Ja, ich nehme das versteinerte Herz aus eurer Brust und gebe euch ein lebendiges Herz.' Wenn wir hart werden, kann Gott uns nicht mehr flexibel formen. Das größte Risiko ist nicht, einen Fehler zu machen, sondern hart zu werden – so fest, dass wir uns nicht mehr verändern lassen. Formbarkeit ist keine Schwäche, sondern die Voraussetzung dafür, dass Gott an uns arbeiten kann. Ein weiches Herz bedeutet, offen zu bleiben für Gottes Wirken, bereit für Korrektur und Veränderung. Gott sucht nicht die bereits Perfekten, sondern die, die sich von ihm formen lassen.
Jesus, gib mir ein weiches, formbares Herz. Lass mich nicht hart werden, sondern offen bleiben für dein Wirken in meinem Leben.
Wie formbar ist dein Herz gerade – bist du weich wie Ton oder schon hart wie ein fertig gebrannter Topf?
Recording from August 9, 2026
Sermon Work in Progress - Was formt dich? | Mirjam Lander
Sunday, August 9, 2026 Jeremia 18,1-6 Key Point Wir sind alle ein 'Work in Progress' - Gottes Meisterwerke, die von ihm geformt werden. Gott möchte uns wie ein Töpfer den Ton formen, damit wir Jesus immer ähnlicher werden. Die entscheidende Frage ist nicht, ob wir geformt werden, sondern von wem wir uns formen lassen und ob wir formbar bleiben.
In dieser Predigt geht es um die zentrale Frage: Was formt dich? Die Sprecherin nutzt das biblische Bild des Töpfers und des Tons aus Jeremia 18, um zu verdeutlichen, dass Gott derjenige ist, der uns formt und gestaltet. Sie betont, dass wir alle ständig geformt werden – entweder bewusst von Gott oder unbewusst von unserem Umfeld, Social Media und anderen Einflüssen.
Die Kernbotschaft lautet: Wir sind nicht unser eigenes Projekt, sondern Gottes Meisterwerk. Unsere Identität kommt nicht durch Leistung oder Selbstoptimierung, sondern dadurch, dass Gott uns geschaffen hat. Der Töpfer kennt das Gesamtbild und weiß genau, was aus uns werden soll. Die größte Gefahr besteht nicht darin, Fehler zu machen, sondern hart zu werden und unsere Formbarkeit zu verlieren. Die Predigt ermutigt dazu, durch kleine, regelmäßige Gewohnheiten wie Bibellesen, Gebet und Gemeinschaft Jesus ähnlicher zu werden. Jüngerschaft ist kein einmaliges Event, sondern ein lebenslanger Prozess der Formation. Read more
Work in Progress - Was formt dich? | Mirjam Lander
Wir sind alle ein 'Work in Progress' - Gottes Meisterwerke, die von ihm geformt werden. Gott möchte uns wie ein Töpfer den Ton formen, damit wir Jesus immer ähnlicher werden. Die entscheidende Frage ist nicht, ob wir geformt werden, sondern von wem wir uns formen lassen und ob wir formbar bleiben.
Main Topics (3)
1. Was formt dich?
- • Wir werden alle von etwas geformt, ob bewusst oder unbewusst
- • Unsere Identität beginnt damit, dass Gott uns als sein Meisterwerk geschaffen hat
- • Wir sind nicht unser eigenes Projekt - Gott ist unser Schöpfer
- • Die Frage ist nicht ob, sondern von wem wir geformt werden
- • Der Töpfer kennt die Bestimmung und das Gesamtbild für unser Leben
2. Wie formt Gott uns?
- • Gott formt uns durch Herausforderungen, Wartezeiten, Enttäuschungen und Korrekturen
- • Der Töpfer arbeitet nicht nur sanft, sondern übt auch Druck aus
- • Nicht jeder Druck kommt von Gott, aber Gott kann jeden Druck nutzen, um uns zu formen
- • Schmerz bedeutet nicht automatisch, dass Gott fern ist - vielleicht arbeitet er gerade an uns
- • Das größte Risiko ist nicht, Fehler zu machen, sondern hart zu werden und nicht mehr formbar zu sein
3. In welches Bild lässt du dich formen?
- • Gott möchte uns nach dem Bild von Jesus formen
- • Jüngerschaft bedeutet nicht nur Information über Jesus, sondern Transformation
- • Wir werden Jesus ähnlicher durch kleine, regelmäßige Gewohnheiten, nicht durch spektakuläre Momente
- • Jüngerschaft ist kein Event, sondern ein Lebensstil
- • Gott schenkt immer wieder einen Neuanfang und führt sein Werk zu Ende
Biblical Foundations
Direct Quotes
Der Herr sprach zu mir, geh hinab zum Hause des Töpfers. Dort werde ich dir eine Botschaft geben. Ich ging dorthin und sah, wie der Töpfer gerade ein Gefäß aus der Scheibe drehte. Doch es misslang ihm. Er nahm den Ton und formte ein neues Gefäß daraus, das ihm besser gefiel. Da sprach der Herr zu mir, Volk Israel, kann ich mit euch nicht genauso umgehen, wie der Töpfer mit dem Ton? Denn ihr seid ja in meiner Hand wie Ton in der Hand des Töpfers.
Denn das, was wir sind, ist Gottes Werk. Und er hat uns durch Jesus Christus dazu geschaffen, das zu tun, das gut und richtig ist. Gott hat alles, was wir tun, sein Vorbereitet an uns, es ist nun das Vorbereitete auszuführen.
Schon vor aller Zeit hat Gott die Entscheidung getroffen, dass sie ihm gehören sollen. Darum hat er auch von Anfang an vorgesehen, dass ihr ganzes Wesen so umgestaltet wird, dass sie seinem Sohn gleich sind. Er ist das Bild, dem sie ähnlich werden sollen.
Mit strenger Hand erzogen zu werden, tut weh und scheint zunächst alles andere als ein Grund zur Freude zu sein. Später jedoch trägt eine solche Erziehung bei denen, die sich erziehen lassen, reiche Früchte. Ihr Leben wird von Frieden und Gerechtigkeit erfüllt sein.
Dennoch bist du, Herr, unser Vater. Wir sind der Ton und du bist der Töpfer. Wir alle sind Gefäße aus deiner Hand.
Ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist geben. Ja, ich nehme das versteinerte Herz aus eurer Brust und gebe euch ein lebendiges Herz.
Additional references
- → Galater 5 (Früchte des Geistes)
- → Philipper
- → Epheser 3,20
Practical Application (5)
- 1 Gib Gott täglich Raum: Jede Formung beginnt damit, dass der Ton in den Händen des Töpfers bleibt. Bete am Morgen 'Jesus, forme mich' und sei verfügbar, wo Jesus dich formen möchte.
- 2 Sei aktiv und setze Prioritäten: Lass dich nicht unbewusst von Umständen, Menschen oder dem Smartphone prägen. Entscheide dich bewusst, dich von Gott prägen zu lassen und arbeite aktiv daran mit.
- 3 Lauf nicht vor unangenehmen Prozessen weg: Unangenehme Prozesse sind oft die größten Möglichkeiten zu lernen und zu wachsen. Frage dich, wo Gott gerade Druck ausübt und vertraue ihm, statt dagegen zu kämpfen.
- 4 Nimm kleine Gewohnheiten ernst: Verändere dich durch regelmäßige kleine Schritte: Bibel lesen, beten, vergeben, gehorsam sein, Buße tun, Ruhe bei Gott suchen. Diese scheinbar kleinen Gewohnheiten formen uns zu einem Leben in Christus.
- 5 Bleibe formbar, werde nicht hart: Der Ton kann der Töpfer noch formen, aber der Topf ist fertig. Sei ein 'Work in Progress' mit dem Ziel, weich und formbar zu bleiben, damit Gott an dir arbeiten kann.