Kirche für Düsseldorf e.V.
Wir sind eine evangelische Freikirche voller Menschen, die ihren Glauben aktiv leben. Gemeinsam wollen wir Gott erleben und unsere Stadt positiv verändern.
Daily Bite Day 5 of 7 Gebet als Verweilen bei einem Freund
From the sermon “Gottesdienst 25.10.26 - Mentale Gesundheit Teil 3” of October 25
Teresa von Avila schreibt: 'Gebet ist nichts anderes als ein Verweilen bei einem Freund, von dem wir wissen, dass er uns bedingungslos liebt.' Durch 14 Monate Krankheit, vier Operationen, immer wieder Rückschläge - entwickelte sich in täglichen Spaziergängen und Gebetszeiten eine tiefe Freundschaft mit Gott.
Gebet wird leicht, wenn es seine Schwere verliert. Wenn wir alles sagen oder auch nichts sagen dürfen. Wenn selbst Tränen manchmal ein Wort sein können bei unserem Gott.
Der kürzeste Vers im Neuen Testament - 'Jesus weinte' - zeigt uns einen Gott, der nicht über Schwachheit wegguckt, sondern mit uns weint. Einen Jesus, der seinen besten Freund von den Toten auferwecken wird, aber vorher mit den Geschwistern zusammen trauert.
In der Klage, im ehrlichen Gespräch mit Gott über Schmerz und Enttäuschung, finden wir nicht immer Antworten - aber wir finden seine Gegenwart.
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Teresa von Avila schreibt: 'Gebet ist nichts anderes als ein Verweilen bei einem Freund, von dem wir wissen, dass er uns bedingungslos liebt.' Durch 14 Monate Krankheit, vier Operationen, immer wieder Rückschläge - entwickelte sich in täglichen Spaziergängen und Gebetszeiten eine tiefe Freundschaft mit Gott. Gebet wird leicht, wenn es seine Schwere verliert. Wenn wir alles sagen oder auch nichts sagen dürfen. Wenn selbst Tränen manchmal ein Wort sein können bei unserem Gott. Der kürzeste Vers im Neuen Testament - 'Jesus weinte' - zeigt uns einen Gott, der nicht über Schwachheit wegguckt, sondern mit uns weint. Einen Jesus, der seinen besten Freund von den Toten auferwecken wird, aber vorher mit den Geschwistern zusammen trauert. In der Klage, im ehrlichen Gespräch mit Gott über Schmerz und Enttäuschung, finden wir nicht immer Antworten - aber wir finden seine Gegenwart.
Teresa von Avila schreibt: 'Gebet ist nichts anderes als ein Verweilen bei einem Freund, von dem wir wissen, dass er uns bedingungslos liebt.' Durch 14 Monate Krankheit, vier Operationen, immer wieder Rückschläge - entwickelte sich in täglichen Spaziergängen und Gebetszeiten eine tiefe Freundschaft mit Gott. Gebet wird leicht, wenn es seine Schwere verliert. Wenn wir alles sagen oder auch nichts sagen dürfen. Wenn selbst Tränen manchmal ein Wort sein können bei unserem Gott. Der kürzeste Vers im Neuen Testament - 'Jesus weinte' - zeigt uns einen Gott, der nicht über Schwachheit wegguckt, sondern mit uns weint. Einen Jesus, der seinen besten Freund von den Toten auferwecken wird, aber vorher mit den Geschwistern zusammen trauert. In der Klage, im ehrlichen Gespräch mit Gott über Schmerz und Enttäuschung, finden wir nicht immer Antworten - aber wir finden seine Gegenwart.
Herr, danke, dass ich bei dir verweilen darf, mit allem was ist - und dass deine Gegenwart oft wichtiger ist als schnelle Antworten.
Wie würde dein Gebetsleben aussehen, wenn du es weniger als Pflichtübung und mehr als Verweilen bei einem Freund verstehen würdest?
Recording from March 1, 2026
Sermon Predigt 01 März 2026
Sunday, March 1, 2026 Apostelgeschichte 18,10 Key Point Die zentrale Botschaft ist die Frage nach dem 'Warum' des Kirchebauens: Gott sammelt sich ein Volk und verspricht seine Gegenwart. Wenn wir ein klares Warum von Gott bekommen, können wir jedes Wie ertragen und inmitten von Herausforderungen durchhalten. Gottes Gegenwart macht den entscheidenden Unterschied zwischen einem Event und einem Ort der Verwandlung.
Dies ist ein Gottesdienst der Kirche für Düsseldorf, der mit ausgedehnter Lobpreiszeit beginnt, gefolgt von einer Predigt über das 'Warum' der Kirche. Der Gastredner nutzt Apostelgeschichte 18:10 als Grundlage und spricht über Paulus' Vision in Korinth, wo Jesus ihm zusagt: 'Fürchte dich nicht... denn ich habe ein großes Volk in dieser Stadt.' Die Predigt betont, dass eine klare Vision und das Verständnis des 'Warums' entscheidend sind, um Herausforderungen im Gemeindebau zu überwinden.
Der Redner ermutigt die Gemeinde, mutig voranzugehen trotz Ängsten und Unsicherheiten bezüglich Wachstum und Veränderung. Er unterstreicht drei Hauptpunkte: Gottes Berufung übersteigt menschliche Fähigkeiten, Jesus sammelt sich ein Volk aus allen Lebenslagen ('Jeder ist willkommen, aber keiner ist vollkommen'), und Gottes Gegenwart ist der entscheidende Unterschied. Der Gottesdienst endet mit Gebetszeit, Segnung und einem Altarruf für Menschen, die Jesus kennenlernen möchten. Read more
Predigt 01 März 2026
Die zentrale Botschaft ist die Frage nach dem 'Warum' des Kirchebauens: Gott sammelt sich ein Volk und verspricht seine Gegenwart. Wenn wir ein klares Warum von Gott bekommen, können wir jedes Wie ertragen und inmitten von Herausforderungen durchhalten. Gottes Gegenwart macht den entscheidenden Unterschied zwischen einem Event und einem Ort der Verwandlung.
Main Topics (5)
1. Die Bedeutung des Warum
- • Viktor Frankls Aussage: 'Wer ein Warum zum Leben hat, erträgt fast jedes Wie'
- • Wir stellen oft die Wie-Frage, bevor wir das Warum geklärt haben
- • Vision ist nicht das, was du siehst, sondern was Gott dir zeigt
- • Wenn die Vision keine Angst auslöst, ist sie zu klein
- • Gott ruft uns nie zu dem, was wir selber schaffen können, sondern zu dem, was ohne ihn unmöglich wäre
2. Paulus' Situation in Korinth
- • Paulus kam aus einer erfolglosen Mission in Athen
- • Er musste wieder in seinen alten Job zurück, hatte finanzielle Schwierigkeiten
- • Er wurde aus der Synagoge rausgeschmissen und stand vor einem Nervenzusammenbruch
- • In dieser Situation bekam er eine Vision von Jesus mit den Worten: 'Fürchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht, denn ich bin mit dir'
- • Jesus zeigte ihm: 'Ich habe ein großes Volk in dieser Stadt'
3. Fürchte dich nicht
- • Gott spricht in unsere Angst hinein, weil wir schnell gelähmt werden
- • Berufungen werden oft auf das Regal gelegt, wenn Widerstände kommen
- • Wir deuten Herausforderungen manchmal falsch als 'geschlossene Türen'
- • Es ist Zeit, die Berufung vom Regal zu nehmen und durchzuziehen
- • Gott hat noch nicht aufgehört, an uns zu arbeiten
4. Gottes Volk
- • Die Menschen gehören Jesus, nicht uns
- • Jesus sammelt sich durch die Zeiten und Orte ein Volk
- • Er ruft Menschen raus aus der Dunkelheit und hinein ins Licht
- • Gott platziert uns strategisch, damit Menschen in unserer Umgebung Jesus kennenlernen
- • 'Hier ist jeder willkommen, aber keiner ist vollkommen'
- • Wir sollen Menschen so behandeln, als wären sie schon Teil von Gottes Volk
5. Gottes Gegenwart
- • Das Versprechen 'Ich bin mit dir' ist die Mitte der Vision
- • Paulus blieb in Korinth, weil Jesus sagte: 'Ich bleibe'
- • Gottes Gegenwart ist nicht nur eine Idee, sondern eine Kraft
- • Mit Gott ist wenig viel, aber ohne Gott ist viel ganz schön wenig
- • Ohne Gegenwart ist Kirche nur ein Event, mit Gegenwart ein Ort der Verwandlung
- • Wo seine Gegenwart ist, da ist auch sein Wesen, sein Wirken
Biblical Foundations
Direct Quotes
Fürchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht, denn ich bin mit dir. Und niemand soll dich angreifen, dir Böses zu tun, denn ich habe ein großes Volk in dieser Stadt.
Additional references
- → 1. Korintherbrief
Practical Application (4)
- 1 Die Berufung vom Regal nehmen: Wenn du deine Berufung aufs Regal gelegt hast und dabei zuschaust, wie sie verstaubt, geh ans Regal, nimm sie wieder und sage: 'Im Namen von Jesus, ich werde mich nicht abhalten lassen, meine Berufung zu leben.'
- 2 Menschen als Teil von Gottes Volk sehen: Behandle Menschen in deiner Umgebung, die Jesus noch nicht kennen, so als wären sie schon Teil von Gottes Volk. Rede mit ihnen natürlich über Gott und zeige ihnen, dass Gott sie bereits sieht.
- 3 Raum für Gottes Gegenwart schaffen: Fokussiere dich nicht nur auf Events und Strategien, sondern priorisiere Gottes Gegenwart. Bete bewusst und frage dich: Wenn Jesus wirklich da ist, was würde ich fragen? Für was würde ich Glauben haben?
- 4 Aktiv statt passiv werden: Steige von der Zuschauerbank auf und tritt ein in das, was Jesus durch dich tun möchte. Sei bereit zu reden und nicht zu schweigen über das, was du mit Jesus erlebt hast.
Daily bites from the week of March 2
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Day 1 of 7 · March 2 Das Warum entdecken
Viktor Frankl überlebte das Konzentrationslager und fasste seine Lebenserfahrung in einem bemerkenswerten Satz zusammen: 'Wer ein Warum zum Leben hat, erträgt fast jedes Wie.' Diese Weisheit gilt nicht nur für unser persönliches Leben, sondern auch für unsere Kirche. Viel zu oft stellen wir uns zuerst die Wie-Fragen: Wie werde ich sportlicher? Wie finde ich Freunde? Wie baue ich Kirche? Aber die wichtigere Frage lautet: Warum? Warum stehe ich morgens auf? Warum investiere ich mich in die Gemeinde? Warum gebe ich mein Bestes? Jesus sprach zu Paulus in einer schwierigen Situation: 'Fürchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht, denn ich bin mit dir. Und niemand soll dich angreifen, dir Böses zu tun, denn ich habe ein großes Volk in dieser Stadt.' Gott gab Paulus ein Warum, das größer war als alle Umstände. Wenn Gott uns ein Warum gibt, ändert sich alles.
Apostelgeschichte 18,10
PrayerBitte Jesus, dir dein persönliches Warum neu zu zeigen und dich mit Leidenschaft für seinen Auftrag zu erfüllen.
ReflectWelches Warum hat Gott dir für dein Leben gegeben, und lebst du danach?
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Day 2 of 7 · March 3 Wenn Vision Angst auslöst
Paulus stand kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Er kam aus Athen, wo die Mission nicht erfolgreich war. In Korinth war sein Geld knapp, er musste wieder arbeiten, seine Predigten hatten nicht mehr die gewohnte Kraft, und sein Team war geschrumpft. Dann wurde er auch noch aus der Synagoge geworfen. In dieser Situation der Erschöpfung und Angst gab Jesus ihm eine Vision: 'Ich habe ein großes Volk in dieser Stadt.' Aber hier ist die Wahrheit: Wenn die Vision keine Angst in dir auslöst, ist sie zu klein. Gott ruft uns nie zu dem, was wir selbst schaffen können, sondern zu dem, was ohne ihn unmöglich wäre. Vielleicht hast du deine Berufung aufs Regal gelegt, weil Widerstände kamen. Aber was wäre, wenn diese Herausforderungen nicht bedeuten, dass Gott eine Tür geschlossen hat, sondern dass er dich aufruft durchzuhalten? Es ist Zeit, deine Berufung vom Regal zu nehmen.
Apostelgeschichte 18,9-10
PrayerBitte Gott um Mut, die Berufung wieder anzunehmen, die du beiseitegelegt hast, und vertraue darauf, dass er mit dir ist.
ReflectWelche Berufung hast du aufgegeben, weil sie dir zu groß oder zu schwierig erschien?
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Day 3 of 7 · March 4 Fürchte dich nicht
Die ersten Worte, die Jesus zu Paulus in der Vision sprach, waren: 'Fürchte dich nicht.' Diese Worte durchziehen die ganze Bibel wie ein roter Faden. Warum spricht Gott immer wieder in unsere Angst hinein? Weil er sieht, dass sein Auftrag auf der Kippe steht, wenn wir gelähmt sind von Angst. Manchmal denken wir, dass eine Berufung von Gott bedeutet, dass alles leicht von der Hand geht. Aber das Gegenteil ist oft wahr. Gerade wenn Gott uns ruft, kommen Widerstände. Gerade dann müssen wir mit Ängsten ringen: Wird das Geld reichen? Schaffen das unsere Mitarbeiter? Wie geht es meiner Familie damit? Gott kommt nicht und sagt: 'Entspann dich, wird schon alles klappen.' Nein, er sagt: 'Fürchte dich nicht, ich bin da.' Und wenn er da ist, ist mehr als genug. Seine Gegenwart ist die Antwort auf alle unsere Ängste.
Apostelgeschichte 18,9
PrayerBring deine konkreten Ängste vor Jesus und höre auf sein 'Fürchte dich nicht, ich bin mit dir.'
ReflectWelche Ängste halten dich davon ab, in Gottes Berufung für dein Leben voranzugehen?
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Day 4 of 7 · March 5 Ein großes Volk
Jesus sagte zu Paulus: 'Ich habe ein großes Volk in dieser Stadt.' Lass uns das kurz klarstellen: Die Menschen gehören Jesus, nicht uns. Es ist sein Volk, nicht unseres. Jesus sammelt sich durch alle Zeiten hindurch ein Volk – er ruft Menschen heraus aus der Dunkelheit und hinein ins Licht. Stell dir vor, über deiner Straße, deinem Hochhaus, deinem Stadtteil steht unsichtbar geschrieben: 'Gottes Volk'. Die Menschen dort wissen noch nichts von ihrem Glück – dass Gott dich strategisch dorthin gesetzt hat, damit sie Jesus kennenlernen können. Du wohnst nicht zufällig dort, wo du wohnst. Jesus geht durch Düsseldorf und sammelt weiter sein Volk. Nach der Kreuzigung hat er nicht aufgehört. Er ging durch Korinth, und er kommt bis in deine Stadt. Und er braucht dich, um sein Volk zu erreichen.
Apostelgeschichte 18,10
PrayerBitte Gott, dass er dir die Augen öffnet für die Menschen um dich herum, die er durch dich erreichen möchte.
ReflectWen in deinem Umfeld sieht Jesus bereits als Teil seines Volkes, der ihn nur noch nicht kennt?
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Day 5 of 7 · March 6 Jeder willkommen, keiner vollkommen
Die Gemeinde in Korinth war ein bunter Haufen: Ex-Prostituierte, Ex-Soldaten, Sklaven, gebildete Griechen, römische Soldaten. Keiner war vollkommen, aber jeder war willkommen. Das ist Kirche. Du musst nicht mit einer weißen Weste kommen. Du brauchst kein schönes Zeugnis als Eintrittskarte. Du darfst kommen, wie du bist – 'nobody is perfect', wir am wenigsten. Aber Gott sei Dank müssen wir nicht so bleiben, wie wir sind. Mit Jesus ist alles möglich. Er kann heilen, neu machen, wiederherstellen – manchmal in einem Moment, manchmal über Zeit. Wir haben es mit dem Herrn aller Herren zu tun, dem König aller Könige. Solange du noch Luft in deiner Lunge hast, hat er nicht aufgehört, an dir zu arbeiten. Wie wäre es, wenn unsere Kirchen immer mehr dafür bekannt werden, dass Menschen kommen können, egal mit was sie kommen – und einen Ort finden, wo Jesus sie verwandelt?
1 Korinther 6,9-11
PrayerDanke Jesus, dass du uns annimmst, wie wir sind, und bitte ihn, durch dich andere mit dieser Liebe zu erreichen.
ReflectWelche Menschen in deinem Leben brauchen einen Ort, wo sie willkommen sind, ohne vollkommen sein zu müssen?
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Day 6 of 7 · March 7 Das neue Mindset
Ein revolutionärer Gedanke: Jesus sagt 'mir gehört ein Volk in dieser Stadt' – er sieht die Menschen schon so, als wären sie bereits Teil seines Volkes. Sie gehören schon zu ihm, sie wissen es nur noch nicht. Dieses Verständnis verändert alles. Anstatt Menschen zu behandeln, als wären sie weit weg und müssten erst gewonnen werden, können wir sie sehen, wie Jesus sie sieht. Wir können mit einer ganz neuen Natürlichkeit über Gott reden, beten für sie, ihnen von Gottes Güte erzählen – als wäre es das Normalste auf der Welt. Stell dir vor, du redest mit deinen Freunden, die Jesus noch nicht kennen, und sagst ganz natürlich: 'Das war so ein Geschenk von Gott' oder 'Nur dass du weißt, ich bete für dich' oder 'Gott ist echt gut, oder?' Nicht manipulativ, sondern authentisch – weil du sie schon siehst, wie Gott sie sieht.
Apostelgeschichte 18,10
PrayerBitte Gott, dir seine Perspektive für die Menschen in deinem Leben zu schenken.
ReflectWie würde sich dein Umgang mit Menschen ändern, wenn du sie so sehen würdest, wie Jesus sie bereits sieht?
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Day 7 of 7 · March 8 Seine Gegenwart macht den Unterschied
Das Wichtigste zum Schluss: Jesus sagte nicht nur 'Fürchte dich nicht' und 'Ich habe ein großes Volk', sondern vor allem: 'Ich bin mit dir.' Das ist die Mitte der Vision, das Herz unseres Warums. Nicht die Strategie, nicht die Anzahl der Gottesdienste, nicht die Events – sondern sein Versprechen, dass er da ist. Paulus blieb nicht in Korinth wegen eines Pep-Talks. Er blieb, weil Jesus sagte: 'Ich bleibe. Meine Gegenwart ist da.' Gottes Gegenwart ist nicht nur eine Idee, sie ist eine Kraft. Mit Gott ist wenig viel, aber ohne Gott ist viel ganz schön wenig. Ohne Gegenwart ist Kirche nur ein Event. Mit Gottes Gegenwart wird sie ein Ort der Verwandlung, der Hoffnung, der Heilung, der Vergebung – ein Ort, an dem der Himmel die Erde berührt. Das ist es, was den Unterschied macht. Und wenn Jesus wirklich da ist, verändert sich alles.
Apostelgeschichte 18,10
PrayerLade Jesus ein, dich neu mit seiner Gegenwart zu erfüllen und durch dich zu wirken.
ReflectWo in deinem Leben brauchst du heute die verwandelnde Gegenwart Gottes?