Kirche im Brauhaus
Menschen in eine lebensverändernde Beziehung mit Jesus Christus bringen.
Daily Bite Monday Jesus sieht dich wirklich
Der tiefste Wunsch des menschlichen Herzens ist es, wirklich gesehen zu werden – nicht nach Vergangenheit, Ruf oder Herkunft beurteilt zu werden, sondern als der Mensch wahrgenommen zu werden, der wir sind. Genau das tut Jesus. In der Geschichte von Nathanael sehen wir, wie Jesus einen skeptischen, zweifelnden Mann begegnet und ihn ohne jeden Vorwurf annimmt.
Nathanael hatte Vorurteile: 'Was kann aus Nazareth Gutes kommen?' Doch Jesus reagierte nicht mit Verurteilung, sondern mit Liebe. Er sah das ehrliche Herz hinter den Zweifeln. Jesus sieht nicht auf das Äußere, sondern auf das Herz. Er kennt deine Kämpfe, deine Fragen, deine Unsicherheiten – und liebt dich trotzdem bedingungslos.
Lass dich nicht von Menschen abschreiben, die sagen, du seiest zu jung, zu alt, aus der falschen Familie. Wenn Jesus dich sieht, kann eine Menge aus deinem Leben kommen. Seine Liebe ist nicht an Bedingungen geknüpft.
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Der tiefste Wunsch des menschlichen Herzens ist es, wirklich gesehen zu werden – nicht nach Vergangenheit, Ruf oder Herkunft beurteilt zu werden, sondern als der Mensch wahrgenommen zu werden, der wir sind. Genau das tut Jesus. In der Geschichte von Nathanael sehen wir, wie Jesus einen skeptischen, zweifelnden Mann begegnet und ihn ohne jeden Vorwurf annimmt. Nathanael hatte Vorurteile: 'Was kann aus Nazareth Gutes kommen?' Doch Jesus reagierte nicht mit Verurteilung, sondern mit Liebe. Er sah das ehrliche Herz hinter den Zweifeln. Jesus sieht nicht auf das Äußere, sondern auf das Herz. Er kennt deine Kämpfe, deine Fragen, deine Unsicherheiten – und liebt dich trotzdem bedingungslos. Lass dich nicht von Menschen abschreiben, die sagen, du seiest zu jung, zu alt, aus der falschen Familie. Wenn Jesus dich sieht, kann eine Menge aus deinem Leben kommen. Seine Liebe ist nicht an Bedingungen geknüpft.
Der tiefste Wunsch des menschlichen Herzens ist es, wirklich gesehen zu werden – nicht nach Vergangenheit, Ruf oder Herkunft beurteilt zu werden, sondern als der Mensch wahrgenommen zu werden, der wir sind. Genau das tut Jesus. In der Geschichte von Nathanael sehen wir, wie Jesus einen skeptischen, zweifelnden Mann begegnet und ihn ohne jeden Vorwurf annimmt. Nathanael hatte Vorurteile: 'Was kann aus Nazareth Gutes kommen?' Doch Jesus reagierte nicht mit Verurteilung, sondern mit Liebe. Er sah das ehrliche Herz hinter den Zweifeln. Jesus sieht nicht auf das Äußere, sondern auf das Herz. Er kennt deine Kämpfe, deine Fragen, deine Unsicherheiten – und liebt dich trotzdem bedingungslos. Lass dich nicht von Menschen abschreiben, die sagen, du seiest zu jung, zu alt, aus der falschen Familie. Wenn Jesus dich sieht, kann eine Menge aus deinem Leben kommen. Seine Liebe ist nicht an Bedingungen geknüpft.
Danke Jesus, dass du mich siehst, wie ich wirklich bin. Hilf mir, deine bedingungslose Liebe zu verstehen und anzunehmen.
Wo hast du das Gefühl, nicht wirklich gesehen oder verstanden zu werden – und kannst du glauben, dass Jesus dich genau dort sieht?
Recording from August 24, 2026
Sermon 19 Uhr | Fasten & Gebet | Kirche im Brauhaus
Monday, August 24, 2026 Epheser 3,14-21 Key Point Diese Fastenwoche ist eine Einladung, Gebet nicht als Handlung, sondern als Haltung und Identität zu leben. Wenn wir bei Jesus bleiben und ihm Raum geben, in uns zu wohnen, werden wir aus der Verbindung mit ihm heraus Frucht tragen. Gebet bedeutet, bei einem Freund zu verweilen, von dem wir wissen, dass er uns liebt, und aus dieser Fülle heraus zu leben und zu dienen.
Dies ist der Auftakt zur Fastenwoche in der Kirche im Brauhaus, eine Zeit des bewussten Verzichts auf Essen, um sich auf Jesus auszurichten. Kevin, ein Pfingstpastor aus einem ökumenischen Kloster, teilt seine persönlichen Erfahrungen aus einer schweren Krankheitszeit, in der er 14 Monate krank war und vier Operationen durchleben musste. Während dieser Zeit ging er täglich einen Gebetsweg und lernte, dass Gebet mehr als eine Handlung ist – es ist eine Haltung und Identität.
Die zentrale Botschaft kreist um drei Dimensionen des Gebets: Gebet ist Identität (aus Psalm 109,4: "ich aber bin Gebet"), Gebet bewirkt Verbindung (Johannes 15: "Bleibt in mir"), und Gebet bringt Tiefe (dass Christus in uns wohnt). Kevin ermutigt die Gemeinde, in dieser Fastenwoche nicht nur aus Verzicht zu leben, sondern aus Sehnsucht nach Gottes Nähe. Es geht darum, die Schale füllen zu lassen, um aus dem Überfluss heraus zu dienen, und verschiedene Formen der Frömmigkeit zu erkunden – von Stille bis zu lautem Lobpreis. Die Woche wird als geistliches Gewächshaus beschrieben, in dem optimale Bedingungen für geistliches Wachstum geschaffen werden. Read more
19 Uhr | Fasten & Gebet | Kirche im Brauhaus
Diese Fastenwoche ist eine Einladung, Gebet nicht als Handlung, sondern als Haltung und Identität zu leben. Wenn wir bei Jesus bleiben und ihm Raum geben, in uns zu wohnen, werden wir aus der Verbindung mit ihm heraus Frucht tragen. Gebet bedeutet, bei einem Freund zu verweilen, von dem wir wissen, dass er uns liebt, und aus dieser Fülle heraus zu leben und zu dienen.
Main Topics (4)
1. Gebet ist Identität
- • Gebet ist nicht nur eine Handlung, sondern eine Haltung und ein Lebensstil
- • Der Psalmist sagt 'Ich aber bin Gebet' (Psalm 109,4) - Gebet wird zu dem, wer wir sind
- • Teresa von Avila: 'Gebet ist nichts anderes als ein Verweilen bei einem Freund, von dem wir wissen, dass er uns liebt'
- • Wenn Gebet nur Handlung bleibt, wird es zur Pflicht; wenn es zur Haltung wird, wird es zur Quelle
- • Die Fastenwoche ist ein Raum für Sehnsucht und Nähe mit Gott, wo wir lernen, Gebet zu werden
2. Gebet bewirkt Verbindung
- • Jesus benutzt das Bild vom Weinstock und den Reben (Johannes 15) für unsere Verbindung mit ihm
- • Eine Rebe produziert nicht durch Anstrengung Frucht, sondern durch Bleiben am Weinstock
- • 'Bleiben' (griechisch: meno) bedeutet wohnen, verweilen, verbunden bleiben, ein Zuhause machen
- • Je größer die Frucht, desto wichtiger werden die Wurzeln - Frucht ist schön, aber schwer
- • Frucht ist kein Beweis von Leistung, sondern von Verbindung; was nicht aus dem Bleiben kommt, hat keine bleibende Frucht
- • Sein verändert Tun, nicht umgekehrt - wir leben oft verkehrt herum
3. Gebet bringt Tiefe
- • Paulus betet in Epheser 3,14-21, dass Christus in unseren Herzen wohnt und wir in der Liebe verwurzelt und gegründet sind
- • Wohnen ist anders als Besuchen - ein Bewohner richtet ein, verändert die Atmosphäre, gestaltet den Raum
- • Jesus will in unserem Herzen Raum einnehmen und dort bleiben
- • Was aus uns hervorkommt, entscheidet sich daran, wovon wir erfüllt sind
- • Die erkenntnisübersteigende Liebe Christi soll uns zur ganzen Fülle Gottes erfüllen
- • Gott wirkt nicht zuerst durch unsere Hände, sondern durch das, was er in unserem Herzen an Raum bekommt
4. Aus der Fülle leben, nicht aus der Leere
- • Bernard von Clairvaux: Sei eine Schale, nicht ein Kanal - erst füllen lassen, dann überfließen
- • Aus der Fülle ausgießen, nicht ausströmen - überfließen, nicht leer werden
- • Die gütige und kluge Liebe strömt über, sie strömt nicht aus
- • Diese Fastenwoche ist eine Zeit, sich neu füllen zu lassen, um überzufließen
- • Ein ruhiger See reflektiert den Himmel - eine in Gott zur Ruhe gekommene Seele reflektiert Gottes Wahrheit und Liebe
- • Menschen sehen wenig Himmel, weil sie nicht erleben, was es bedeutet, bei Jesus zur Ruhe zu kommen
Biblical Foundations
Direct Quotes
Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater, von dem jede Vaterschaft in den Himmeln und auf Erden benannt wird. Er gebe euch nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, mit Kraft gestärkt zu werden, durch seinen Geist an dem inneren Menschen. Dass der Christus durch den Glauben in eurem Herzen wohnt und ihr in der Liebe gewurzelt und gegründet seid, damit ihr imstande seid, mit allen Heiligen völlig zu erfassen, was die Breite und Länge und Höhe und Tiefe ist und zu erkennen die erkenntnisübersteigende Liebe von Jesus Christus, damit ihr erfüllt werdet zur ganzen Fülle Gottes. Dem aber, der über alles hinaus zu tun vermag, über die Maßen mehr als wir je erbitten oder erdenken, gemäß der Kraft, die in uns wirkt. Ihm sei die Herrlichkeit in der Kirche und Jesus Christus auf alle Geschlechter hin von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.
Für meine Liebe feindeten sie mich an, ich aber bin Gebet.
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht. Denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.
Additional references
- → Epheserbrief (allgemein erwähnt als tägliche Lektüre während der Fastenwoche)
- → Psalm 42 (wie die Hirschkuh lechzt nach dem frischen Wasser)
- → Hohelied (in Verbindung mit Bernard von Clairvaux erwähnt)
Practical Application (5)
- 1 Beginne mit ehrlicher Sehnsucht: Bete ehrlich zu Jesus über deinen aktuellen Stand der Sehnsucht nach ihm. Auch wenn du keine Sehnsucht hast, bitte den Heiligen Geist, dir diese Sehnsucht zu schenken. Ehrlichkeit ist wichtiger als Perfektion im Gebet.
- 2 Weite deine Frömmigkeit: Probiere neue Weisen aus, Gott zu begegnen - wenn du laut betest, versuche die Stille ('Du bist hier, ich bin da, das ist genug'). Wenn du eher leise und kopflastig bist, erlaube emotionaleren Ausdrucksformen oder dem Sprachengebet. Je breiter die Frömmigkeit, desto reifer der Christ.
- 3 Schaffe regelmäßigen Raum für Unterbrechung: Es geht nicht um die Länge, sondern um das Regelmäßige. Finde einen Ort und eine Zeit (z.B. fünf Minuten mittags, ein Gebetsweg), wo du dich regelmäßig von der Gegenwart Gottes unterbrechen lässt. Übe dich ein, mehrmals täglich innezuhalten.
- 4 Bleibe im Weinstock: Praktiziere das 'Bleiben' (Meno) bei Jesus - nicht durch Aktionismus, sondern durch bewusstes Wohnen in seiner Gegenwart. Lebe aus der Verbindung mit ihm, nicht aus Leistung. Erkenne, dass Frucht aus dem Bleiben entsteht, nicht aus Anstrengung.
- 5 Lasse deine Schale füllen, bevor du ausgießt: Nimm dir bewusst Zeit, dich von Gott füllen zu lassen, bevor du anderen dienst. Aus der Fülle überfließen ist nachhaltig, aus der Leere ausströmen führt zu Erschöpfung. Die Fastenwoche ist eine Zeit, sich neu füllen zu lassen.