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Kirche im Brauhaus

Schützenplatz 1, 38518 Gifhorn

Menschen in eine lebensverändernde Beziehung mit Jesus Christus bringen.

This content is currently available in German only.
Daily Bite
Day 1 of 7

Der Autoschlüssel und das Vaterbild

From the sermon “Warten heißt Handeln. (Mt 25) | JESUS UNGEFILTERT - David Löwens” of November 1

Stell dir vor, du bekommst mit 18 den Autoschlüssel von deinem Vater. Wie du mit dem Auto umgehst, hängt stark davon ab, wie du deinen Vater siehst. Rechnet er mit deinen Fehlern und reagiert gereizt, lässt du das Auto vielleicht lieber stehen. Vertraut er dir und freut sich auf deine gute Zeit, fährst du los und gehst achtsam damit um. Dasselbe Auto, derselbe Schlüssel, aber ein völlig anderer Umgang. Genauso ist es mit Gott. Er hat dir Zeit, Möglichkeiten, Begabungen und Ressourcen anvertraut. Wie du damit umgehst, spiegelt, wie du Gott siehst: als jemanden, der auf deine Fehler wartet, oder als jemanden, der gut zu dir ist, dir etwas zutraut und dich anfeuert. Das Gleichnis von den anvertrauten Talenten fragt uns genau danach. Es lädt uns ein, unser Gottesbild zu prüfen, denn davon hängt ab, ob wir mutig losfahren oder aus Angst alles stehen lassen.

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Stell dir vor, du bekommst mit 18 den Autoschlüssel von deinem Vater. Wie du mit dem Auto umgehst, hängt stark davon ab, wie du deinen Vater siehst. Rechnet er mit deinen Fehlern und reagiert gereizt, lässt du das Auto vielleicht lieber stehen. Vertraut er dir und freut sich auf deine gute Zeit, fährst du los und gehst achtsam damit um. Dasselbe Auto, derselbe Schlüssel, aber ein völlig anderer Umgang. Genauso ist es mit Gott. Er hat dir Zeit, Möglichkeiten, Begabungen und Ressourcen anvertraut. Wie du damit umgehst, spiegelt, wie du Gott siehst: als jemanden, der auf deine Fehler wartet, oder als jemanden, der gut zu dir ist, dir etwas zutraut und dich anfeuert. Das Gleichnis von den anvertrauten Talenten fragt uns genau danach. Es lädt uns ein, unser Gottesbild zu prüfen, denn davon hängt ab, ob wir mutig losfahren oder aus Angst alles stehen lassen.

Matthäus 25,14-15
Prayer

Jesus, zeig mir ehrlich, wie ich dich sehe. Heile mein Bild von dir, damit ich mit Vertrauen und nicht mit Angst lebe.

Reflect

Wenn dein Umgang mit Zeit, Geld und Begabungen ein Spiegel deines Gottesbildes wäre, was würde er über dein Bild von Gott verraten?

Recording from December 20, 2020

Sermon

20.12.2020 Predigt Podcast | Kirche im Brauhaus | Zumutung Zutrauen!

Sunday, December 20, 2020
Diese Predigt betrachtet die Geschichte von Maria, der Mutter Jesu, als Teil einer Weihnachtsreihe über die Personen hinter dem Weihnachtsgeschehen. Maria war ein Teenager von etwa 14-15 Jahren, als Gott sie für diese außergewöhnliche Aufgabe berief. Ihre Geschichte zeigt, dass äußerlich betrachtet vieles schief zu laufen schien: eine ungeplante Schwangerschaft, gesellschaftliche Ablehnung, die beschwerliche Reise nach Bethlehem, kein Platz in der Herberge und schließlich die Flucht nach Ägypten. Doch trotz dieser Widrigkeiten reagierte Maria nicht mit Verzweiflung oder Verbitterung. Die Predigt betont, dass Maria's Geschichte zwei parallele Realitäten aufweist: Wunder und Widrigkeiten existieren gleichzeitig. Während Engel erscheinen und außergewöhnliche Ereignisse geschehen, sind da auch die harten Umstände des Alltags. Das Geheimnis von Maria's positiver Reaktion liegt in ihrer grundlegenden Haltung: Sie suchte Gott und seine Gnade und bezeichnete sich selbst als 'Dienerin des Herrn'. Sie vertraute darauf, dass Gott vertrauenswürdig ist, auch wenn sie das Endergebnis nicht sehen konnte. Die zentrale Botschaft lautet: Ob die Zumutungen unseres Lebens zu einer guten Geschichte werden, hängt davon ab, ob Gott darin ist. Mit Gott wird aus Zumutung Zuversicht.
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Diese Predigt betrachtet die Geschichte von Maria, der Mutter Jesu, als Teil einer Weihnachtsreihe über die Personen hinter dem Weihnachtsgeschehen. Maria war ein Teenager von etwa 14-15 Jahren, als Gott sie für diese außergewöhnliche Aufgabe berief. Ihre Geschichte zeigt, dass äußerlich betrachtet vieles schief zu laufen schien: eine ungeplante Schwangerschaft, gesellschaftliche Ablehnung, die beschwerliche Reise nach Bethlehem, kein Platz in der Herberge und schließlich die Flucht nach Ägypten. Doch trotz dieser Widrigkeiten reagierte Maria nicht mit Verzweiflung oder Verbitterung. Die Predigt betont, dass Maria's Geschichte zwei parallele Realitäten aufweist: Wunder und Widrigkeiten existieren gleichzeitig. Während Engel erscheinen und außergewöhnliche Ereignisse geschehen, sind da auch die harten Umstände des Alltags. Das Geheimnis von Maria's positiver Reaktion liegt in ihrer grundlegenden Haltung: Sie suchte Gott und seine Gnade und bezeichnete sich selbst als 'Dienerin des Herrn'. Sie vertraute darauf, dass Gott vertrauenswürdig ist, auch wenn sie das Endergebnis nicht sehen konnte. Die zentrale Botschaft lautet: Ob die Zumutungen unseres Lebens zu einer guten Geschichte werden, hängt davon ab, ob Gott darin ist. Mit Gott wird aus Zumutung Zuversicht.