Kirche im Brauhaus
Menschen in eine lebensverändernde Beziehung mit Jesus Christus bringen.
Daily Bite Monday Das Himmelreich - Gottes neue Wirklichkeit
Was ist eigentlich das Himmelreich? Es ist nicht etwas Fernes, das erst nach dem Tod kommt. Das Himmelreich ist Gottes neue Wirklichkeit mitten in unserer Welt. Es beginnt da, wo Menschen Jesus vertrauen und einen Schritt auf ihn zumachen.
Jesus erklärt in Matthäus 13 das Himmelreich durch Gleichnisse. Warum? Weil er uns einlädt, tiefer zu schauen als nur an die Oberfläche. Augen sind zum Sehen da und Ohren sind zum Hören da - aber es geht um mehr als oberflächliches Verstehen. Es geht darum, mit offenen Augen und Ohren tief einzutauchen.
Wo Menschen Jesus erleben, wird Hoffnungslosigkeit zu Hoffnung, Dunkelheit zu Licht. Das Himmelreich ist ein Stück vom Himmel, hier schon spürbar, erfahrbar und erlebbar auf der Erde. Heute darfst du neu entdecken, was das für dein Leben bedeutet.
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Was ist eigentlich das Himmelreich? Es ist nicht etwas Fernes, das erst nach dem Tod kommt. Das Himmelreich ist Gottes neue Wirklichkeit mitten in unserer Welt. Es beginnt da, wo Menschen Jesus vertrauen und einen Schritt auf ihn zumachen. Jesus erklärt in Matthäus 13 das Himmelreich durch Gleichnisse. Warum? Weil er uns einlädt, tiefer zu schauen als nur an die Oberfläche. Augen sind zum Sehen da und Ohren sind zum Hören da - aber es geht um mehr als oberflächliches Verstehen. Es geht darum, mit offenen Augen und Ohren tief einzutauchen. Wo Menschen Jesus erleben, wird Hoffnungslosigkeit zu Hoffnung, Dunkelheit zu Licht. Das Himmelreich ist ein Stück vom Himmel, hier schon spürbar, erfahrbar und erlebbar auf der Erde. Heute darfst du neu entdecken, was das für dein Leben bedeutet.
Was ist eigentlich das Himmelreich? Es ist nicht etwas Fernes, das erst nach dem Tod kommt. Das Himmelreich ist Gottes neue Wirklichkeit mitten in unserer Welt. Es beginnt da, wo Menschen Jesus vertrauen und einen Schritt auf ihn zumachen. Jesus erklärt in Matthäus 13 das Himmelreich durch Gleichnisse. Warum? Weil er uns einlädt, tiefer zu schauen als nur an die Oberfläche. Augen sind zum Sehen da und Ohren sind zum Hören da - aber es geht um mehr als oberflächliches Verstehen. Es geht darum, mit offenen Augen und Ohren tief einzutauchen. Wo Menschen Jesus erleben, wird Hoffnungslosigkeit zu Hoffnung, Dunkelheit zu Licht. Das Himmelreich ist ein Stück vom Himmel, hier schon spürbar, erfahrbar und erlebbar auf der Erde. Heute darfst du neu entdecken, was das für dein Leben bedeutet.
Bitte Jesus, dir die Augen zu öffnen für seine neue Wirklichkeit in deinem Leben. Danke ihm dafür, dass sein Reich schon heute beginnt.
Wo erlebst du bereits jetzt ein Stück Himmelreich in deinem Alltag - wo wird Dunkelheit zu Licht?
Recording from June 21, 2026
Sermon Mach's dir unbequem! Wirklich? - Theo Ehemann @ Kirche im Brauhaus
Sunday, June 21, 2026 Psalm 63 Key Point Gott möchte, dass wir unsere kleine Pfanne der Begrenzungen, Ängste und Selbstzweifel gegen eine große Pfanne des Potenzials und der Möglichkeiten eintauschen. Wachstum und Durchbruch geschehen nur außerhalb unserer Komfortzone, wenn wir bereit sind, durch Angst- und Lernzonen zu gehen, um in Gottes Wachstumszone zu gelangen.
Ein Gottesdienst der Kirche im Brauhaus, gehalten in der Stadthalle, mit Lobpreis, Gemeindeankündigungen und einer Predigt von Gastprediger Theo Ehemann aus dem Schwarzwald. Der Gottesdienst beginnt mit ausführlichem Worship, gefolgt von Begrüßung durch Pastor Thomas Ruhl, der das Production-Team und Welcome-Team würdigt. Theo Ehemann hält eine leidenschaftliche Predigt über das Verlassen der Komfortzone und das Streben nach geistlichem Wachstum. Er teilt persönliche Geschichten über Verlust, Versagen und Überwindung durch Gottes Gnade. Die zentrale Botschaft kreist um das Konzept der "Pfanne" als Metapher für persönliches Potenzial und Glauben – Menschen sollen ihre "kleine Pfanne" der Selbstbeschränkung gegen Gottes "große Pfanne" voller Möglichkeiten eintauschen. Theo erklärt vier Lebenszonen: Komfortzone (Betrugszone), Angstzone (Verlustzone), Lernzone (Veränderungszone) und Wachstumszone, und ermutigt die Gemeinde, in der Gnade und Erkenntnis Jesu Christi zu wachsen. Read more
Mach's dir unbequem! Wirklich? - Theo Ehemann @ Kirche im Brauhaus
Gott möchte, dass wir unsere kleine Pfanne der Begrenzungen, Ängste und Selbstzweifel gegen eine große Pfanne des Potenzials und der Möglichkeiten eintauschen. Wachstum und Durchbruch geschehen nur außerhalb unserer Komfortzone, wenn wir bereit sind, durch Angst- und Lernzonen zu gehen, um in Gottes Wachstumszone zu gelangen.
Main Topics (5)
1. Die Kraft der Anbetung
- • Lobpreis ist keine reine Herzenssache, sondern muss im Mund überfließen
- • Wenn wir Gott anbeten, sättigt er unsere Seele wie ein Festmahl (Psalm 63)
- • Das Heben der Hände ist ein Opfer, das wir Gott im Lobpreis bringen
- • Anbetung bringt Gottes Gegenwart und stillt den Hunger unserer Seele
2. Die Pfannen-Metapher: Klein vs. Groß
- • Viele Menschen leben mit einer kleinen Pfanne der Begrenzungen und niedrigen Erwartungen
- • Traumata, Verluste und Enttäuschungen verkleinern unsere Lebenspfanne
- • Gott bietet einen Pfannentausch an: kleine gegen große Pfanne
- • Eine große Pfanne bedeutet großes Potenzial, große Träume und großartiges Leben mit Gott
3. Die vier Zonen des Lebens
- • Komfortzone: Die Betrugszone - hier schweigen wir und maximieren kurzfristiges Wohlbefinden auf Kosten langfristiger Entwicklung
- • Angstzone: Die Verlustzone - hier schämen wir uns und haben Angst vor Veränderung
- • Lernzone: Die Veränderungszone - hier lernen wir zu sprechen und wachsen in Gnade und Erkenntnis
- • Wachstumszone: Hier segnen wir andere und leben in unserem vollen Potenzial
- • Alles, was wir wollen und nicht haben, liegt außerhalb unserer Komfortzone
4. Wachstum in Christus
- • 2. Petrus 3,18 ruft uns auf, in der Gnade und Erkenntnis Jesu zu wachsen
- • Wachstum erfordert tägliche Begegnung mit Gott durch Bibellesen und Gebet
- • Kleine Veränderungen und Durchhalten führen zu großen Ergebnissen
- • Gott gibt uns Kraft für Dinge, die unmöglich erscheinen
5. Von Schweigen zu Segnen
- • Wir dürfen nicht schweigen über Jesus (wie Esther ermutigt wurde)
- • Wir sollen uns nicht schämen des Evangeliums (Römer 1,16)
- • Wir lernen zu sprechen als Zeugen Jesu (Apostelgeschichte 1,8)
- • Ultimativ segnen wir andere Menschen in Jesu Namen
- • Jeder ist ein Sprecher für Jesus an seinem Arbeitsplatz und in seiner Umgebung
Biblical Foundations
Direct Quotes
Deine Güte ist besser als das Leben. Mit meinem Mund will ich dich loben. Ja, ich will dich preisen mein Leben lang. Ich will meine Hände heben. Deine Nähe sättigt den Hunger meiner Seele wie ein Festmahl.
Wachst aber in der Gnade und Erkenntnis eures Herrn und Heilandes, Jesus Christus. Ihm sei die Herrlichkeit jetzt und in alle Ewigkeit. Amen.
Additional references
- → Römer 1,16 - Schämen des Evangeliums
- → Apostelgeschichte 1,8 - Zeugen sein durch den Heiligen Geist
- → Esther - Nicht schweigen in entscheidenden Momenten
- → Johannes 3,16 - Gottes Liebe zur Welt
Practical Application (5)
- 1 Verlasse deine Komfortzone: Identifiziere Bereiche in deinem Leben, wo du aus Bequemlichkeit in der Komfortzone verharrst, und wage bewusst Schritte in die Lern- und Wachstumszone. Kurzfristige Bequemlichkeit kostet langfristiges Glück.
- 2 Tägliche Begegnung mit Gott: Etabliere eine tägliche Routine des Bibellesens und Gebets am Morgen, bevor der Tag beginnt. Lerne jeden Tag einen Bibelvers auswendig und wachse kontinuierlich in der Erkenntnis Jesu.
- 3 Gib Gott deine kleine Pfanne: Bringe deine Begrenzungen, Ängste, Traumata, Sündenmuster und Enttäuschungen ans Kreuz und bitte Gott um eine neue, große Pfanne des Potenzials für dein Leben.
- 4 Werde ein Sprecher für Jesus: Überwinde Schweigen und Scham und lerne, in deinem Umfeld - Arbeitsplatz, Nachbarschaft, Familie - von Jesus zu sprechen und Menschen zu segnen. Frage dich bei allem: Gefällt es dem König, dem ich diene?
- 5 Engagiere dich in einem Team: Finde deinen Platz in der Kirche durch Mitarbeit in einem Team (Welcome, Café, Production etc.). Kirche wird von Menschen gebaut, die nicht nur konsumieren, sondern ihren Teil beitragen.