ICF Wien
ICF Wien ist eine Freikirche auf biblischer Grundlage, Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus.
Daily Bite Friday Helden im Alltag
Die Predigt spricht von Helden, denen wir begegnen – nicht auf großen Bühnen, sondern im Alltag. Der Pfleger, der sterbende Menschen begleitet. Der Feuerwehrmann, der freiwillig anderen hilft. Jeder von ihnen ein Held in seinem Bereich.
Wir neigen dazu, Heldentum mit spektakulären Taten zu verbinden. Doch oft zeigt es sich in der Treue des täglichen Dienstes, in der Bereitschaft, da zu sein, wenn es darauf ankommt. Diese stillen Helden verändern die Welt, ein Leben nach dem anderen.
Paulus schreibt: 'Was immer ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen.' Wenn wir unsere Arbeit als Dienst für Gott sehen, wird jede Aufgabe bedeutungsvoll. Nicht die Position macht uns zu Helden, sondern die Haltung, mit der wir dienen. Wo auch immer du stehst – du kannst ein Held sein.
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Die Predigt spricht von Helden, denen wir begegnen – nicht auf großen Bühnen, sondern im Alltag. Der Pfleger, der sterbende Menschen begleitet. Der Feuerwehrmann, der freiwillig anderen hilft. Jeder von ihnen ein Held in seinem Bereich. Wir neigen dazu, Heldentum mit spektakulären Taten zu verbinden. Doch oft zeigt es sich in der Treue des täglichen Dienstes, in der Bereitschaft, da zu sein, wenn es darauf ankommt. Diese stillen Helden verändern die Welt, ein Leben nach dem anderen. Paulus schreibt: 'Was immer ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen.' Wenn wir unsere Arbeit als Dienst für Gott sehen, wird jede Aufgabe bedeutungsvoll. Nicht die Position macht uns zu Helden, sondern die Haltung, mit der wir dienen. Wo auch immer du stehst – du kannst ein Held sein.
Die Predigt spricht von Helden, denen wir begegnen – nicht auf großen Bühnen, sondern im Alltag. Der Pfleger, der sterbende Menschen begleitet. Der Feuerwehrmann, der freiwillig anderen hilft. Jeder von ihnen ein Held in seinem Bereich. Wir neigen dazu, Heldentum mit spektakulären Taten zu verbinden. Doch oft zeigt es sich in der Treue des täglichen Dienstes, in der Bereitschaft, da zu sein, wenn es darauf ankommt. Diese stillen Helden verändern die Welt, ein Leben nach dem anderen. Paulus schreibt: 'Was immer ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen.' Wenn wir unsere Arbeit als Dienst für Gott sehen, wird jede Aufgabe bedeutungsvoll. Nicht die Position macht uns zu Helden, sondern die Haltung, mit der wir dienen. Wo auch immer du stehst – du kannst ein Held sein.
Danke Gott für die stillen Helden in deinem Leben und bitte ihn, dir zu helfen, selbst einer zu sein.
In welchen alltäglichen Situationen kann ich heute heldenhaft dienen?
Recording from March 29, 2026
Sermon Was Israel und die verfolgten Christen mit uns zu tun haben | René Schubert | ICF Wien
Sunday, March 29, 2026 4. Mose 24 Key Point Die Kirche ist aufgerufen, gezielt und gemeinsam zu handeln, um Israel zu segnen und verfolgten Christen beizustehen. Wir sollen unsere Freiheit und unseren Wohlstand nicht verschwenden, sondern mit Dankbarkeit nutzen und solidarisch mit unseren leidenden Geschwistern sein. Durch gebündeltes Geben, bewusstes Gebet und aktive Unterstützung können wir effektiv Gottes Reich in den dunkelsten Regionen der Welt voranbringen.
In diesem Gottesdienst der ICF Wien spricht Pastor René Schubert über zwei zentrale Anliegen der Kirche: die Unterstützung Israels und verfolgter Christen weltweit. Nach einer mehrwöchigen Predigserie über Finanzen und dem Zehnten widmet sich der REACH-Sonntag konkreten Hilfsprojekten. Schubert betont, dass gezieltes Geben effektiver ist als das "Gießkannenprinzip" und dass die Gemeinde gemeinsam Kräfte bündeln soll.
Der Pastor erklärt die biblische Grundlage für die Unterstützung Israels und stellt das ICF Tel Aviv vor, das trotz Raketenbeschuss und schwieriger Umstände das Evangelium verkündet. Im zweiten Teil berichtet Daniela vom AVC (Aktion für verfolgte Christen und Notleidende) von ihrer Arbeit in Ländern wie Iran, Pakistan, Indien und Nigeria. Sie teilt erschütternde Berichte über 380 Millionen verfolgte Christen weltweit, die unter Verfolgung, Inhaftierung, Folter und Tod leiden. Besonders bewegend ist die Aussage, dass verfolgte Christen für die westliche Kirche beten, damit sie ihre Freiheit besser nutzt. Der Gottesdienst endet mit einem gemeinsamen Gebet für Israel und verfolgte Christen sowie einem Aufruf zur finanziellen Unterstützung durch die REACH-Kampagne. Read more
Was Israel und die verfolgten Christen mit uns zu tun haben | René Schubert | ICF Wien
Die Kirche ist aufgerufen, gezielt und gemeinsam zu handeln, um Israel zu segnen und verfolgten Christen beizustehen. Wir sollen unsere Freiheit und unseren Wohlstand nicht verschwenden, sondern mit Dankbarkeit nutzen und solidarisch mit unseren leidenden Geschwistern sein. Durch gebündeltes Geben, bewusstes Gebet und aktive Unterstützung können wir effektiv Gottes Reich in den dunkelsten Regionen der Welt voranbringen.
Main Topics (4)
1. Effektives Geben statt Gießkannenprinzip
- • Viele spenden breit gestreut ohne großen Effekt
- • Gezieltes, gebündeltes Geben bewirkt nachhaltige Veränderung
- • Die REACH-Kampagne bündelt Ressourcen für konkrete Projekte
- • Spendenziel von 130.000 Euro für 11 Projekte in 2026
2. Unterstützung für Israel
- • Als Christen sind wir biblisch aufgerufen, Israel zu segnen
- • Es geht nicht um politische Unterstützung, sondern um das Volk Gottes
- • Das ICF Tel Aviv wird unterstützt, damit Israelis von Jesus hören können
- • Die frühe Kirche sammelte bereits für die Gemeinde in Jerusalem
- • Das ICF Tel Aviv arbeitet unter schwierigen Bedingungen in einem Raketenbunker
3. Verfolgung von Christen weltweit
- • 380 Millionen Christen leben unter Verfolgung
- • Christen sind die am stärksten verfolgte Gruppe der Welt
- • Verfolgung reicht von Diskriminierung bis zu Folter und Tod
- • Nigeria, Iran, China, Indien und Pakistan sind besonders betroffen
- • Die iranische Gemeinde ist trotz Verfolgung die am schnellsten wachsende weltweit
- • Verfolgte Christen beten für Christen im Westen, dass sie ihre Freiheit nutzen
4. Arbeit des AVC (Aktion für verfolgte Christen und Notleidende)
- • Seit 1972 aktiv, begann mit Bibelschmuggel in die UdSSR
- • In über 60 Ländern tätig mit Büros in Deutschland, Schweiz, Österreich, Tschechien und Italien
- • Unterstützt Untergrundgemeinden mit Bibeln, Nahrung und Traumaarbeit
- • Arbeitet mit lokalen Partnern, um keine zusätzliche Gefährdung zu schaffen
- • Mitarbeiter arbeiten mit Decknamen und mehreren Pässen
Biblical Foundations
Direct Quotes
Wer gesegnet ist, der dich segnet und verflucht ist, wer dich verflucht
Wer dich segnet, den werde ich auch segnen, wer dich verflucht, den werde ich auch verfluchen. Alle Völker der Erde werden durch dich gesegnet werden
Nun zu dem Geld, das ihr für die Gemeinde in Jerusalem sammelt. Haltet euch dabei an die Anweisungen, die ich auch den Gemeinden in Galatien erteilt habe. An jedem Tag des Herrn soll jeder von euch so viel Geld beiseite legen, wie es ihm möglich ist, und für diese Sammlung aufbewahren. Wartet nicht bis zu meiner Ankunft, um dann alles auf einmal einzusammeln. Wenn ich komme, werde ich Abgesandte, die ich selbst auswählt, mit Empfehlungsbriefen aufstatten und sie werden eure Gabe nach Jerusalem bringen
Liebt einander mit aufrichtiger Liebe. Vergesst nicht, Fremden Gastfreundschaft zu erweisen, denn auf diese Weise haben einige Engel beherbergt, ohne es zu merken. Denkt an diejenigen die im Gefängnis sind, fühlt mit ihnen, als wärt ihr selbst dort. Teilt das Leid derer die misshandelt werden, als würdet ihr ihren Schmerz am eigenen Körper spüren
Practical Application (5)
- 1 Dankbarkeit für Freiheit zeigen: Die Freiheit, die wir haben, bewusst wahrnehmen und nicht verschwenden. Unsere religiöse Freiheit aktiv nutzen, um das Evangelium zu verbreiten und unseren Glauben leidenschaftlich zu leben.
- 2 Gezielt für verfolgte Christen beten: Regelmäßig für Christen im Gefängnis, unter Folter und in Verfolgung beten. Besonders für ihre Standhaftigkeit und dass Gott ihnen in ihrer Not begegnet.
- 3 Israel und verfolgte Christen finanziell unterstützen: Durch die REACH-Kampagne und langfristige Partnerschaft mit dem ICF Tel Aviv und dem AVC gezielt Ressourcen bündeln, um effektive Hilfe zu leisten.
- 4 Bewusstsein schaffen und Stimme erheben: Nicht schweigen über die Verfolgung von Christen weltweit. Für diejenigen die Stimme erheben, die keine Stimme haben, und andere auf diese Realität aufmerksam machen.
- 5 Keine Gießkannenpolitik bei Spenden: Strategisch und gezielt geben statt breit streuen. Sich auf konkrete Projekte konzentrieren, wo gebündelte Kräfte nachhaltige Wirkung erzielen können.