ICF München
ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus
Daily Bite Day 3 of 7 Der Bräutigam und seine Braut
From the sermon “Was Gott in der Ewigkeit für dich vorbereitet hat. | Tobias Teichen” of October 25
Jesus verwendet das Bild einer jüdischen Hochzeit, um seine Beziehung zur Gemeinde zu erklären. In dieser Tradition bezahlt der Bräutigam zunächst einen hohen Brautpreis – Jesus hat uns 'teuer erkauft' durch sein Leben am Kreuz.
Dann trinken Bräutigam und Braut gemeinsam Wein als Zeichen des Bundes – sie sind ab diesem Moment verheiratet. Jesus sagte beim letzten Pessachfest: 'Ich werde nicht mehr aus diesem Kelch trinken, bis wir in der Ewigkeit zusammen sind.'
Nach der Verlobung geht der Bräutigam zurück zum Haus seines Vaters und bereitet eine Wohnung vor. Jesus sagt: 'Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Ich gehe hin, um dort alles für euch vorzubereiten. Wenn alles bereit ist, werde ich zurückkommen, um euch zu mir zu holen.' Der Schöpfer des Universums bereitet eine einzigartige Wohnung für dich vor.
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Jesus verwendet das Bild einer jüdischen Hochzeit, um seine Beziehung zur Gemeinde zu erklären. In dieser Tradition bezahlt der Bräutigam zunächst einen hohen Brautpreis – Jesus hat uns 'teuer erkauft' durch sein Leben am Kreuz. Dann trinken Bräutigam und Braut gemeinsam Wein als Zeichen des Bundes – sie sind ab diesem Moment verheiratet. Jesus sagte beim letzten Pessachfest: 'Ich werde nicht mehr aus diesem Kelch trinken, bis wir in der Ewigkeit zusammen sind.' Nach der Verlobung geht der Bräutigam zurück zum Haus seines Vaters und bereitet eine Wohnung vor. Jesus sagt: 'Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Ich gehe hin, um dort alles für euch vorzubereiten. Wenn alles bereit ist, werde ich zurückkommen, um euch zu mir zu holen.' Der Schöpfer des Universums bereitet eine einzigartige Wohnung für dich vor.
Jesus verwendet das Bild einer jüdischen Hochzeit, um seine Beziehung zur Gemeinde zu erklären. In dieser Tradition bezahlt der Bräutigam zunächst einen hohen Brautpreis – Jesus hat uns 'teuer erkauft' durch sein Leben am Kreuz. Dann trinken Bräutigam und Braut gemeinsam Wein als Zeichen des Bundes – sie sind ab diesem Moment verheiratet. Jesus sagte beim letzten Pessachfest: 'Ich werde nicht mehr aus diesem Kelch trinken, bis wir in der Ewigkeit zusammen sind.' Nach der Verlobung geht der Bräutigam zurück zum Haus seines Vaters und bereitet eine Wohnung vor. Jesus sagt: 'Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Ich gehe hin, um dort alles für euch vorzubereiten. Wenn alles bereit ist, werde ich zurückkommen, um euch zu mir zu holen.' Der Schöpfer des Universums bereitet eine einzigartige Wohnung für dich vor.
Danke Jesus dafür, dass er den höchsten Preis für dich bezahlt hat und dir einen Platz in der Ewigkeit vorbereitet.
Wie verändert es deine Perspektive, wenn du dich als Braut Christi verstehst, für die er persönlich eine Wohnung vorbereitet?
Recording from August 16, 2026
Sermon Gibt es Hoffnung, wenn alles zerbricht? | Lukas Gutmann & Fabienne Sita
Sunday, August 16, 2026 Psalm 27,4 Key Point Gott spricht 'Siehe, ich mache alles neu' (Offenbarung 21,5) - wahre Erneuerung beginnt nicht im Äußeren, sondern im Herzen durch eine persönliche Beziehung mit Gott. Der einzige Blick, der uns in ein Leben in Fülle führt und unser Innerstes verändert, heilt und erneuert, ist der Blick auf Gott und durch seine Augen hindurch.
Diese Summer Celebration des ICF München widmet sich der Jahreslosung 2025 „Siehe, ich mache alles neu Read more
Gibt es Hoffnung, wenn alles zerbricht? | Lukas Gutmann & Fabienne Sita
Gott spricht 'Siehe, ich mache alles neu' (Offenbarung 21,5) - wahre Erneuerung beginnt nicht im Äußeren, sondern im Herzen durch eine persönliche Beziehung mit Gott. Der einzige Blick, der uns in ein Leben in Fülle führt und unser Innerstes verändert, heilt und erneuert, ist der Blick auf Gott und durch seine Augen hindurch.
Main Topics (4)
1. Die drei gefährlichen Blickrichtungen
- • Der Blick zurück in die Vergangenheit lässt uns erstarren (wie Lots Frau zur Salzsäule wurde)
- • Der Blick in die Zukunft mit Angst und Sorgen treibt uns rastlos an
- • Der Blick auf uns selbst lässt uns im Kreis drehen und führt zu Schwindel und Fall
- • Nur der Blick auf Jesus als Fixpunkt bewahrt uns vor dem Fallen
2. Die Kraft von Bildern und Herzensinhalt
- • Bilder haben enorme Kraft - negative wie positive
- • Was wir betrachten, ziehen wir in Betracht; womit wir unser Herz füllen, damit ist es voll
- • Göttliche Wahrheiten als Bilder im Herzen haben transformierende Kraft
- • Das Herz ist die Quelle des Lebens - was darin ist, fließt heraus
3. Gottes Wesen und Charakter kennenlernen
- • Gott persönlich kennenlernen ist essentiell, nicht nur Information über ihn
- • Gottes Namen offenbaren sein Wesen: liebender Vater, El Roi (Gott der mich sieht), Jahwe Jire (der Herr versorgt)
- • Gott ist Liebe pur - unlimitiert in seiner Liebe
- • Die Frage ist nicht ob Gott gut ist, sondern ob wir das glauben
4. Der Weg zur Erneuerung
- • Es gibt keine Abkürzung - es geht um persönliche Beziehung mit Gott
- • Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben
- • Gott verändert unser Herz, nicht primär unsere äußeren Umstände
- • Freier Wille: Wir müssen 'Ja, ich möchte' sagen
- • Aufstehen aus Selbstmitleid und den Blick auf Jesus richten
Biblical Foundations
Direct Quotes
Eines habe ich vom Herrn erbeten, das ist mein tiefster Wunsch: alle Tage meines Lebens im Haus des Herrn zu wohnen, um die Freundlichkeit des Herrn zu sehen und über ihn nachzudenken dort in seinem Heiligtum.
Siehe, ich mache alles neu
Mehr als alles behüte dein Herz, denn in ihm entspringt die Quelle des Lebens
Rette dein Leben und sieh nicht hinter dich, bleib auch nicht stehen in dieser ganzen Gegend. Auf das Gebirge rette dich, damit du nicht umkommst. Und Lots Frau sah hinter sich und ward zur Salzsäule.
Alle, alle eure Sorgen werft auf ihn, denn er sorgt für euch
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Ohne mich kann niemand zum Vater kommen
Höre meine Bitten, Herr, sei barmherzig und erhöre mich. Ich erinnere mich, dass du gesagt hast: Suche meine Nähe. Und ich habe geantwortet: Herr, ich suche dich.
Practical Application (5)
- 1 Den Blick bewusst auf Jesus richten: Wie eine Tänzerin einen Fixpunkt braucht, um sich zu drehen ohne zu fallen, so brauchen wir Jesus als Fixpunkt. In allen Lebensumständen den Blick immer wieder auf ihn zurückführen.
- 2 Das Herz mit göttlichen Wahrheiten füllen: Bewusst das Herz mit Bildern und Wahrheiten aus der Bibel füllen statt mit negativen Gedanken. Was wir betrachten, ziehen wir in Betracht - daher Gottes Wesen und seine Verheißungen meditieren.
- 3 Alle Sorgen auf Gott werfen: Aktiv die Entscheidung treffen, alle Sorgen - besonders über die Zukunft - auf Gott zu werfen, denn er sorgt für uns. Dies ist keine passive Haltung, sondern eine bewusste Willensentscheidung.
- 4 Gott persönlich kennenlernen: Nicht nur Informationen über Gott sammeln, sondern ihn persönlich in der Beziehung kennenlernen. Seine Namen studieren und sein Wesen erforschen, um ihm vertrauen zu können.
- 5 Aufstehen aus dem Selbstmitleid: Die bewusste Entscheidung treffen, aus dem Kreisen um sich selbst, aus Depressionen und Ängsten aufzustehen und zu sagen: 'Ja, Jesus, ich stehe auf und richte meinen Blick auf dich.'
Daily bites from the week of August 17
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Day 1 of 7 · August 17 Siehe, ich mache alles neu
Die Jahreslosung 2025 'Siehe, ich mache alles neu' ist nicht nur ein schöner Vers, sondern kann dein Leben retten und komplett verändern. Gott spricht diese Worte direkt zu dir – mitten in deinen Zerbruch, deine Depression, deine Ängste und Enttäuschungen hinein. Aber Gottes 'Neu' beginnt nicht im Außen. Er will nicht einfach deine Umstände verändern oder deine Wünsche wie eine Fee erfüllen. Gott möchte eine Herzoperation vornehmen – an deinem Innersten arbeiten. Denn in Sprüche 4,23 steht: 'Mehr als alles behütet dein Herz, denn in ihm entspringt die Quelle des Lebens.' Wenn die Quelle verschmutzt ist durch Schmerz und Enttäuschungen, wird alles, was du erlebst, durch diesen Filter verzerrt. Wahrnehmung ist nicht gleich Wahrheit. Gottes Wahrheit ist beständig, auch wenn deine Gefühle etwas anderes sagen. Die Frage ist: Bist du bereit, Gott an deinem Herzen arbeiten zu lassen?
Offenbarung 21,5
PrayerBete: 'Gott, ich öffne dir mein Herz. Mache du alles neu, was in mir zerbrochen ist.'
ReflectWo verwechselst du deine Wahrnehmung mit Gottes Wahrheit über dein Leben?
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Day 2 of 7 · August 18 Der Blick zurück lässt uns erstarren
In der Geschichte von Lots Frau warnt ein Engel die Familie: 'Rette dein Leben und sieh nicht hinter dich!' Doch Lots Frau blickt zurück – und erstarrt zur Salzsäule. Vielleicht hast du noch nie eine versteinerte Person gesehen, aber genau das passiert in unserem Leben, wenn wir im Selbstmitleid versinken und die Vergangenheit nicht loslassen. Es geht nicht darum, schmerzhafte Erfahrungen nicht zu verarbeiten. Aber wenn unser Blick permanent in die Vergangenheit gerichtet ist, erstarren wir. Gott kann das schönste Buffet in der Gegenwart für uns aufbereiten – aber wenn unser Blick zurückgewandt ist, werden wir es weder sehen, schmecken, riechen noch ergreifen können. Gott lädt dich ein, die Vergangenheit loszulassen. Nicht durch Verdrängung, sondern indem du dich bewusst entscheidest, nach vorne zu schauen – auf das, was Gott heute für dich bereithält.
1. Mose 19,26
PrayerBitte Gott, dir zu helfen, die Vergangenheit loszulassen und dich für seine Gegenwart zu öffnen.
ReflectWelche schmerzhafte Vergangenheit hält deinen Blick gefangen und verhindert, dass du Gottes Gegenwart siehst?
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Day 3 of 7 · August 19 Der angstvolle Blick in die Zukunft
Der zweite Blick, der uns gefangen hält, ist der angstvolle, sorgenvolle Blick in die Zukunft. Nicht das visionäre Träumen ist gemeint, sondern dieser Blick, der uns antreibt und rastlos macht: Du bist noch nicht genug, du musst noch mehr leisten, noch mehr verdienen, noch schöner werden. Wir versuchen alles zu kontrollieren und merken, dass die Welt zu verrückt ist, um alles im Griff zu haben. Doch in 1. Petrus 5,7 steht: 'Alle eure Sorgen werft auf ihn, denn er sorgt für euch.' Beachte: ALLE Sorgen. Nicht nur die kleinen, auch die existenziellen. Es heißt nicht 'warte passiv ab', sondern 'wirf aktiv deine Sorgen auf Gott'. Das ist eine bewusste Entscheidung: Ich weiß, dass Gott sich besser um meine Kinder, meine Gesundheit, meine Zukunft kümmern kann als ich. Ich werfe diese Last auf ihn, weil er für mich sorgt – besser als ich es jemals könnte.
1. Petrus 5,7
PrayerNenne konkret deine größte Sorge vor Gott und wirf sie bewusst auf ihn.
ReflectWelche Zukunftssorge treibt dich um und hält dich davon ab, Gott zu vertrauen?
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Day 4 of 7 · August 20 Die Kraft der Bilder in uns
Stell dir vor: Du sitzt im Kino, die Eiswerbung läuft – und plötzlich willst du Eis, obwohl du vorher weder Hunger noch Lust hattest. Bilder haben Kraft. Sie beeinflussen uns, ob durch Instagram, Nachrichten oder Albträume, die uns schweißgebadet aufwachen lassen. Wenn negative Bilder solch enorme Kraft ausüben können – Stresssymptome, Ängste, körperliche Beschwerden –, wie viel größer ist dann die Kraft von Bildern, die auf göttlicher Wahrheit basieren? Gott kann dir innere Bilder schenken, die dir zeigen, wie du wirklich denkst und fühlst, und die dich zur Veränderung einladen. Ein solches Bild war die Doppelhaushälfte: Die eine Seite lag in der Sonne, die andere im Schatten. Neid auf die Sonnenseite – aber Gott zeigte: Auf der einen Seite geht die Sonne auf, auf der anderen unter. Wir verpassen oft, was Gott für uns hat, weil wir auf das schauen, was andere haben.
PrayerBitte Gott, dir zu zeigen, wie er dich und deine Situation wirklich sieht.
ReflectWelche negativen inneren Bilder über dich selbst oder Gott trägst du mit dir herum?
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Day 5 of 7 · August 21 Wer ist dieser Gott wirklich?
Wenn Gott sagt 'Siehe, ich mache alles neu', ist es entscheidend zu wissen: Wer ist dieser Gott? Um jemanden kennenzulernen, reichen Informationen nicht – wir müssen die Person persönlich begegnen. Bei Gott scheint es manchmal einfacher, den Pastor zu fragen. Aber Gott möchte, dass du IHN persönlich kennenlernst. Schau auf seine Namen in der Bibel: Liebender Vater – einer, der die Extra-Meile geht bis zum bitteren Ende. El Roi – der Gott, der dich sieht. Jahwe Jireh – der Herr versorgt. Und Gott sagt über sich selbst: Er IST die Liebe. Liebe pur. Die Frage ist nicht, OB Gott gut zu dir ist oder dich liebt – das hat er durch Jesus am Kreuz bewiesen. Die Frage ist: Glaubst du das? Dein Gottesbild bestimmt, wie du sein 'Ich mache alles neu' empfangen kannst. Kennst du einen distanzierten Richter oder einen liebenden Vater?
PrayerBitte Gott, dir sein wahres Wesen zu zeigen und falsche Gottesbilder zu korrigieren.
ReflectWelches Bild von Gott trägst du in dir – entspricht es dem, wie er sich selbst in der Bibel offenbart?
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Day 6 of 7 · August 22 Der Blick auf uns selbst macht schwindelig
Der hartnäckigste Blick, der uns gefangen hält, ist der Blick auf uns selbst. Wenn wir nur auf unsere Probleme, Wünsche, Bedürfnisse und Erwartungen schauen, drehen wir uns um uns selbst – und wundern uns, warum uns schwindelig ist. Das Geheimnis einer Tänzerin, die sich dreht ohne zu fallen: Sie fixiert einen Punkt, dreht ihren Körper, schaut aber so schnell wie möglich wieder zu diesem Fixpunkt zurück. Nur durch diesen fokussierten Blick kann sie sich drehen ohne zu stürzen. Jesus ist der Fixpunkt in unserem Leben. Die Welt kann sich um uns drehen, aber wir bleiben stehen und fallen nicht – wenn unser Blick auf ihn gerichtet ist. Der einzige Blick, der dich in ein Leben in Fülle führt, der dein Innerstes verändert, heilt und erneuert, ist der Blick auf Gott und durch seine Augen hindurch.
PrayerBete: 'Jesus, du bist mein Fixpunkt. Hilf mir, meinen Blick auf dich zu richten statt auf meine Probleme.'
ReflectWo kreist du gerade um dich selbst statt um Gott?
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Day 7 of 7 · August 23 Zurück zum Ursprung – bei Gott sein
Im Garten Eden wendeten Adam und Eva ihren Blick von Gott ab und richteten ihn auf sich selbst. Das brachte Trennung und Tod. Im Garten Gethsemane behielt Jesus seinen Blick auf Gott gerichtet – und überwand den Tod, brachte Leben. Es gibt keine Zauberformel für Heilung, kein Zehn-Schritte-Programm. Es ging, geht und wird immer nur um eins gehen: die lebendige, persönliche, tiefe Beziehung mit Gott. Ein Zurückkommen zum Ursprung und Ankommen am Ziel. Ein bewusster Blick weg von uns, hin zu ihm. Jeder von uns hat die Wahl: Von 'Ich möchte wie Gott sein' (Adam und Eva) zurück zu 'Ich möchte bei Gott sein'. In unserem Blick auf ihn werden wir in sein Bild verwandelt. In seiner Gegenwart erkennen wir, wer er ist. In seinen Augen spiegelt sich, wer wir in ihm sind. Bist du bereit? Gott spricht: 'Siehe, ich mache alles neu.'
Psalm 27,4
PrayerSprich zu Gott: 'Herr, ich suche dich. Ich mache Raum für dich, um in meinem Leben zu tun, was du willst.'
ReflectBist du bereit, dein Leben ganz neu in Gottes Hände zu legen und den Weg mit ihm zu gehen?