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Gemeinde Gottes in Pforzheim

Hagenschießstr. 14 75175 Pforzheim

“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.

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Daily Bite
Monday

Christus baut seine Gemeinde

Jesus selbst sagt: 'Ich will bauen meine Gemeinde, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.' Diese Worte sind ein gewaltiges Versprechen und eine klare Aussage über Eigentum: Die Gemeinde gehört Christus allein. Er hat sie durch sein kostbares Blut erkauft und erworben (Apostelgeschichte 20,28). Wenn Christus seine Gemeinde baut, dann ist er der Gründer, der Planer und der Vollzieher. Nicht Menschen bauen die Gemeinde nach ihren Vorstellungen, sondern der Herr selbst setzt die Glieder an den Leib, wie er will. Der Heilige Geist gibt direkte, klare und unmissverständliche Anweisungen, wie wir in der Apostelgeschichte sehen. Die Gemeinde ist etwas unendlich Wertvolles, das mit dem Blut Christi erkauft wurde. Deshalb können wir nicht gleichgültig darüber hinweggehen, sondern sollten sie als kostbares Gut hochhalten und schätzen.

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Jesus selbst sagt: 'Ich will bauen meine Gemeinde, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.' Diese Worte sind ein gewaltiges Versprechen und eine klare Aussage über Eigentum: Die Gemeinde gehört Christus allein. Er hat sie durch sein kostbares Blut erkauft und erworben (Apostelgeschichte 20,28). Wenn Christus seine Gemeinde baut, dann ist er der Gründer, der Planer und der Vollzieher. Nicht Menschen bauen die Gemeinde nach ihren Vorstellungen, sondern der Herr selbst setzt die Glieder an den Leib, wie er will. Der Heilige Geist gibt direkte, klare und unmissverständliche Anweisungen, wie wir in der Apostelgeschichte sehen. Die Gemeinde ist etwas unendlich Wertvolles, das mit dem Blut Christi erkauft wurde. Deshalb können wir nicht gleichgültig darüber hinweggehen, sondern sollten sie als kostbares Gut hochhalten und schätzen.

Matthäus 16,18
Prayer

Danke Jesus, dass du deine Gemeinde baust und sie durch dein Blut erkauft hast. Hilf mir, ihre Kostbarkeit zu erkennen.

Challenge

Sehe ich die Gemeinde als Christus' Eigentum an, oder behandle ich sie als menschliche Organisation?

Sermon

"Gerechtigkeit, die vor Gott gilt!"

Sunday, January 25, 2026
In diesem Sonntagsgottesdienst behandelt Bruder V. Stieben das Thema der Gerechtigkeit, die vor Gott gilt. Er beginnt mit dem Bibeltext aus Römer 3:21-28 und verdeutlicht anhand verschiedener biblischer Beispiele und Geschichten, wie Gottes Gerechtigkeit sich von menschlicher Gerechtigkeit unterscheidet. Der Prediger erklärt ausführlich, dass alle Menschen gesündigt haben und der Herrlichkeit Gottes ermangeln, aber durch den Glauben an Jesus Christus ohne Verdienst gerechtfertigt werden. Der Gottesdienst behandelt die Voraussetzungen für die Rechtfertigung vor Gott: das Bewusstsein der eigenen Sündhaftigkeit, das offene Bekenntnis der Sünde und die Annahme des Gnadenangebots durch Jesus Christus im Glauben. Besonders betont wird, dass Rechtfertigung mehr ist als Begnadigung - der Mensch wird vor Gott so gestellt, als hätte er die Sünde nie begangen. Die logische Konsequenz dieser Gnade sollte ein Leben in Dankbarkeit und Heiligung sein, fernab von Ungerechtigkeit. Der Prediger schließt mit der Ermutigung, bei einem Fall in Sünde sofort Buße zu tun und die Hoffnung auf den neuen Himmel und die neue Erde, wo Gerechtigkeit wohnen wird.
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In diesem Sonntagsgottesdienst behandelt Bruder V. Stieben das Thema der Gerechtigkeit, die vor Gott gilt. Er beginnt mit dem Bibeltext aus Römer 3:21-28 und verdeutlicht anhand verschiedener biblischer Beispiele und Geschichten, wie Gottes Gerechtigkeit sich von menschlicher Gerechtigkeit unterscheidet. Der Prediger erklärt ausführlich, dass alle Menschen gesündigt haben und der Herrlichkeit Gottes ermangeln, aber durch den Glauben an Jesus Christus ohne Verdienst gerechtfertigt werden. Der Gottesdienst behandelt die Voraussetzungen für die Rechtfertigung vor Gott: das Bewusstsein der eigenen Sündhaftigkeit, das offene Bekenntnis der Sünde und die Annahme des Gnadenangebots durch Jesus Christus im Glauben. Besonders betont wird, dass Rechtfertigung mehr ist als Begnadigung - der Mensch wird vor Gott so gestellt, als hätte er die Sünde nie begangen. Die logische Konsequenz dieser Gnade sollte ein Leben in Dankbarkeit und Heiligung sein, fernab von Ungerechtigkeit. Der Prediger schließt mit der Ermutigung, bei einem Fall in Sünde sofort Buße zu tun und die Hoffnung auf den neuen Himmel und die neue Erde, wo Gerechtigkeit wohnen wird.