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Gemeinde Gottes in Pforzheim

Hagenschießstr. 14 75175 Pforzheim

“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.” (Bibel) Eine wundervolle Einladung! Meine Schuld, meine Sorgen und die Angst vor der Zukunft, die Last soll ich Ihm bringen, Er will sie mir abnehmen! Es ist Jesus, der Sohn Gottes, der uns diese Einladung gibt! Eigentlich unglaublich, denn Er ist heilig, vollkommen gut und der absolute Gegensatz zur Sünde. Die Verbindung zu Gott wurde von Seiten der Menschheit zerstört und unsere Sünde trennt uns von Ihm. Aus eigener Anstrengung können wir nicht zu Gott kommen. Aber Gott fand einen Weg, um die Verbindung wieder herzustellen: “Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.” (Bibel) Damit ist nun der Weg zu Gott frei! Wir dürfen jetzt unsere Sünden im Gebet zu Jesus bringen. Jeder, der zu Jesus kommt, darf nun seinen Frieden, seine Liebe im Herzen haben.

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Daily Bite
Saturday

Unter Gottes gewaltiger Hand

'So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöht zu seiner Zeit.' Diese gewaltige Hand Gottes ist tief – wir müssen uns wirklich beugen, um darunter zu passen. Doch genau dort, unter dieser Hand, finden wir Schutz und Geborgenheit. Wenn wir uns unter Gottes gewaltige Hand demütigen, kann uns kein Feind etwas anhaben. Das ist eine tröstliche Verheißung! Demut ist kein einmaliger Akt, sondern ein Lebensstil. Wir müssen täglich die Entscheidung treffen, demütig zu bleiben. Manchmal gebraucht Gott sogar Demütigungen durch andere Menschen, um uns zu formen. Wie der Psalmist bekennt: 'Es ist gut für mich, dass du mich gedemütigt hast, damit ich deine Ordnungen lerne.' Wenn wir Ungerechtigkeit erfahren, können wir Gott sogar dafür danken, dass Er an unserem Charakter arbeitet. Das ist nicht leicht, aber es ist der Weg zu echter Reife und Christusähnlichkeit.

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'So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöht zu seiner Zeit.' Diese gewaltige Hand Gottes ist tief – wir müssen uns wirklich beugen, um darunter zu passen. Doch genau dort, unter dieser Hand, finden wir Schutz und Geborgenheit. Wenn wir uns unter Gottes gewaltige Hand demütigen, kann uns kein Feind etwas anhaben. Das ist eine tröstliche Verheißung! Demut ist kein einmaliger Akt, sondern ein Lebensstil. Wir müssen täglich die Entscheidung treffen, demütig zu bleiben. Manchmal gebraucht Gott sogar Demütigungen durch andere Menschen, um uns zu formen. Wie der Psalmist bekennt: 'Es ist gut für mich, dass du mich gedemütigt hast, damit ich deine Ordnungen lerne.' Wenn wir Ungerechtigkeit erfahren, können wir Gott sogar dafür danken, dass Er an unserem Charakter arbeitet. Das ist nicht leicht, aber es ist der Weg zu echter Reife und Christusähnlichkeit.

1. Petrus 5,6
Prayer

Danke Gott für Seinen Schutz unter Seiner gewaltigen Hand und bitte Ihn, dich durch alle Umstände zu formen.

Challenge

Bin ich bereit, mich auch durch schwierige Situationen von Gott formen zu lassen?

Recording from March 29, 2026

Sermon

Livestream von Gemeinde Gottes in Pforzheim

Sunday, March 29, 2026
Johannes 13,1-17
Key Point

Der Herr Jesus Christus führte die Fußwaschung ein, um seinen Jüngern praktisch Demut, Gemeinschaft und gegenseitigen Dienst zu lehren. Kurz vor seinem stellvertretenden Tod am Kreuz zeigte er durch diese symbolische Handlung, dass Nachfolge keine Privatsache ist, sondern in Gemeinschaft gelebt werden muss, wo alle auf der gleichen Stufe stehen und einander dienen.

Diese Predigt behandelt die biblische Fußwaschung aus Johannes 13, die Jesus vor dem Passerfest mit seinen Jüngern durchführte. Der Prediger erläutert, dass Jesus wusste, seine Stunde war gekommen, um zum Vater zu gehen, und dass dies für ihn kein einfacher Moment war, wie sein Gebetskampf in Gethsemane zeigt. Jesus hat nicht nur theoretisch gelehrt, sondern praktisch durch die Fußwaschung demonstriert, was Demut und Dienst bedeuten. Die Predigt erklärt drei zentrale Bedeutungen der Fußwaschung: Erstens lehrt sie Demut, wie an Petrus' anfänglichem Widerstand deutlich wird - wir müssen bereit sein, uns sagen zu lassen und einander zu dienen. Zweitens drückt sie Gemeinschaft aus, da immer zwei Personen beteiligt sind und alle auf der gleichen Stufe stehen. Drittens schließt sie den praktischen Dienst aneinander ein - wir sollen füreinander da sein und Nachfolge nicht als Privatsache, sondern in Gemeinschaft leben. Die Predigt schließt mit der Vorbereitung zur praktischen Durchführung der Fußwaschung in der Gemeinde.
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Diese Predigt behandelt die biblische Fußwaschung aus Johannes 13, die Jesus vor dem Passerfest mit seinen Jüngern durchführte. Der Prediger erläutert, dass Jesus wusste, seine Stunde war gekommen, um zum Vater zu gehen, und dass dies für ihn kein einfacher Moment war, wie sein Gebetskampf in Gethsemane zeigt. Jesus hat nicht nur theoretisch gelehrt, sondern praktisch durch die Fußwaschung demonstriert, was Demut und Dienst bedeuten. Die Predigt erklärt drei zentrale Bedeutungen der Fußwaschung: Erstens lehrt sie Demut, wie an Petrus' anfänglichem Widerstand deutlich wird - wir müssen bereit sein, uns sagen zu lassen und einander zu dienen. Zweitens drückt sie Gemeinschaft aus, da immer zwei Personen beteiligt sind und alle auf der gleichen Stufe stehen. Drittens schließt sie den praktischen Dienst aneinander ein - wir sollen füreinander da sein und Nachfolge nicht als Privatsache, sondern in Gemeinschaft leben. Die Predigt schließt mit der Vorbereitung zur praktischen Durchführung der Fußwaschung in der Gemeinde.

Main Topics (5)

1. Jesus Christus als das Lamm Gottes

  • Der Heilsplan Gottes bestand im stellvertretenden Tod Jesu Christi
  • Jesus war sich von Grundlegung der Welt an seiner Mission bewusst
  • Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, aus dieser Welt zum Vater zu gehen

2. Die Einführung der Fußwaschung

  • Jesus führte zuerst die Fußwaschung durch, bevor er sie erklärte
  • Die Fußwaschung war damals Sklavenarbeit
  • Petrus widersetzte sich zunächst, dass Jesus ihm die Füße wäscht
  • Jesus lehrte durch praktisches Handeln, nicht nur durch Theorie

3. Die Bedeutung der Demut

  • Demut bedeutet, sich sagen zu lassen und sich zu beugen
  • Die praktische Haltung beim Füßewaschen veranschaulicht die Demütigung
  • Bereitschaft, Anweisungen des Herrn anzunehmen

4. Gemeinschaft untereinander

  • Die Fußwaschung erfordert immer zwei Personen
  • Alle Gläubigen stehen auf der gleichen Stufe
  • Es gibt keinen Unterschied zwischen Herr und Diener in diesem Kontext
  • Abwechselndes gegenseitiges Dienen

5. Der Dienst aneinander

  • Bereitschaft, einander zu dienen
  • Ein Auge füreinander haben
  • Unterstützung in Gebet und praktischen Dingen
  • Nachfolge ist keine Privatsache, sondern geschieht in Gemeinschaft
  • Aufeinander Acht haben

Biblical Foundations

Direct Quotes

Johannes 13,1-17

Vor dem Passerfest wusste Jesus, dass eine Stunde gekommen war, aus dieser Welt zum Vater zu gehen. Er die seinen geliebt hatte, die in der Welt waren, so liebte er sie bis ans Ende. Nach dem Essen, als der Teufel dem Juda Simon Sohn, dem Eschaot bereits ins Herz gegeben hatte, ihn zu verraten. Und Jesus wusste, dass ihm der Vater alles in die Hände gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott ging, stand er vom Abend mal auf, lehte sein Obergewand ab, nahm ein Tuch aus Leinen und bannte sich um. Danach gos er Wasser in ein Becken, fing an den Jüngern die Füße zu waschen und trocknete sie mit dem Tuch aus Leinen, dass er umgebunden hatte. Und als er zu Simon Petrus kam, sagte der zu ihm: Herr, solltest du mir die Füße waschen? Jesus antwortete ihm: Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht. Du wirst es aber später erkennen. Da sagte Petrus zu ihm: Niemals sollst du mir die Füße waschen. Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil an mir. Simon Petr sagte zu ihm: Herr, nicht die Füße allein, sondern auch die Hände und den Kopf. Jesus sagte zu ihm: Wer gewaschen ist, der braucht lediglich die Füße zu waschen, sonst ist er ganz rein. Und ihr seid rein, aber nicht alle. Dann er kannte sein Verräter genau. Darum sagte er, ihr seid nicht alle rein. Als er nun ihre Füße gewaschen hatte, nahm er seine Kleider, setzte sich wieder hin und sagte zu ihnen: Versteht ihr, was ich euch getan habe? Ihr nennt mich Meister und Herr und sagt es mit Recht, denn ich bin es auch. Wenn nun ich, euer Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, dann sollt auch ihr einander die Füße waschen. Ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit ihr tut, wie ich euch getan habe. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, der Knecht ist nicht größer als sein Herr, auch der Gesandte nicht größer als der, der ihn gesandt hat. Wenn ihr das wisst, glückselig seid ihr, wenn ihr es tut.

Additional references

  • Gethsemane (Gebet Jesu mit Blutstropfen)
  • Offenbarung 13,8 (Lamm, das geschlachtet ist von Grundlegung der Welt)

Practical Application (4)

  • 1 Demut im praktischen Leben üben: Bereit sein, sich zu demütigen und sich vom Herrn und anderen Geschwistern etwas sagen zu lassen. Die praktische Haltung der Demut im Alltag annehmen.
  • 2 Gemeinschaft aktiv leben: Nachfolge nicht als Privatsache verstehen, sondern bewusst Gemeinschaft mit anderen Gläubigen pflegen. Erkennen, dass alle auf der gleichen Stufe vor Gott stehen.
  • 3 Einander dienen: Ein Auge füreinander haben und bereit sein, Geschwistern im Gebet und in praktischen Dingen zu helfen. Aufeinander Acht geben und Unterstützung anbieten, wo sie gebraucht wird.
  • 4 Die Fußwaschung praktizieren: Die biblische Verordnung der Fußwaschung als praktischen Ausdruck von Demut, Gemeinschaft und Dienst durchführen und dabei die tiefere geistliche Bedeutung verstehen.