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FECG Cloppenburg

Kneheimer Weg 30a, 49696 Molbergen
This content is currently available in German only.
Daily Bite
Day 3 of 7

Treue in allen Bereichen

From the sermon “Gottesdienst | FECG Cloppenburg | 25.10.2026” of October 20

Samuel konnte am Ende seines Dienstes sagen: 'Ob ich jemandes Ochsen oder Esel genommen habe, ob ich jemandem Gewalt oder Unrecht getan habe, ob ich von jemandem Hand ein Geschenk genommen habe.' Das Volk antwortete: 'Du hast uns keine Gewalt noch Unrecht getan.' Treue in allen Lebensbereichen – das ist der Maßstab. Bin ich treu in meinen Worten und Versprechen? Bin ich treu meiner Familie, meinen Eltern, meinen Kindern? Bin ich treu auf meinem Arbeitsplatz, in den Finanzen, der Obrigkeit gegenüber? Bin ich treu meiner Gemeinde, meinem Dienst, dem Wort Gottes? Wenn wir in allen Stücken treu sind, findet der Teufel keinen Anhaltspunkt in uns. Treue und Ehrlichkeit schaffen Raum für Gottes Gegenwart und verschließen die Tür für den Feind.

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Samuel konnte am Ende seines Dienstes sagen: 'Ob ich jemandes Ochsen oder Esel genommen habe, ob ich jemandem Gewalt oder Unrecht getan habe, ob ich von jemandem Hand ein Geschenk genommen habe.' Das Volk antwortete: 'Du hast uns keine Gewalt noch Unrecht getan.' Treue in allen Lebensbereichen – das ist der Maßstab. Bin ich treu in meinen Worten und Versprechen? Bin ich treu meiner Familie, meinen Eltern, meinen Kindern? Bin ich treu auf meinem Arbeitsplatz, in den Finanzen, der Obrigkeit gegenüber? Bin ich treu meiner Gemeinde, meinem Dienst, dem Wort Gottes? Wenn wir in allen Stücken treu sind, findet der Teufel keinen Anhaltspunkt in uns. Treue und Ehrlichkeit schaffen Raum für Gottes Gegenwart und verschließen die Tür für den Feind.

1. Samuel 12:3
Prayer

Vater, durchforsche mein Herz und zeige mir, wo ich untreu gewesen bin. Hilf mir, in allen Bereichen meines Lebens treu zu sein.

Reflect

In welchem Bereich deines Lebens fordert Gott dich heute heraus, treuer zu sein?

Recording from June 21, 2026

Sermon

Live Gottesdienst | FECG Cloppenburg | 21.06.2026

Sunday, June 21, 2026
Jesaja 9,5
Key Point

Gott ist allmächtig, allwissend und allgegenwärtig. Er hält alles in seiner Hand und ist immer bei uns, auch wenn wir ihn nicht sehen oder spüren. Wir sollen ihm vertrauen und keine Angst haben, denn er kennt jeden Einzelnen und führt uns durch alle Lebensumstände.

Dieser Gottesdienst der FECG Cloppenburg wird von einem Gastchor aus Sacramento, Kalifornien (Slavic Trinity Church) sowie Gästen aus Aserbaidschan mitgestaltet. Der Gottesdienst beginnt mit der Bekanntgabe von zwei Verlobungen - Tobias Fischer mit Jasmin Langlz und Martin Deines mit Lisa Naomi Hergt - für die die Gemeinde im Gebet Segen für ihre Verlobungszeit und Ehe erbittet. Der Chor aus den USA, der aus einer Gemeinde mit etwa 3000 Mitgliedern stammt, führt durch einen Großteil des Gottesdienstes mit Lobpreis und Anbetungsliedern. Die Hauptpredigt konzentriert sich auf Gottes Allmacht, Allwissenheit und Allgegenwart. Ein Prediger spricht über Jesaja 9:5 und betont, dass die Herrschaft auf Jesu Schultern ruht und dass alles - Sichtbares und Unsichtbares - durch Christus geschaffen wurde und in ihm besteht. Eine zweite Predigt behandelt die Geschichte von Elia aus 1. Könige 19, wie er nach seinem Sieg am Berg Karmel aus Angst vor Isebel flieht und in der Wüste verzweifelt. Gott führt ihn zum Berg Horeb und zeigt ihm durch Wind, Erdbeben und Feuer, dass er immer gegenwärtig ist - auch im stillen, sanften Sausen. Die Botschaft ermutigt die Gemeinde, Gott zu vertrauen, auch wenn er nicht sichtbar ist, denn er kennt, sieht und begleitet jeden einzelnen. Der Gottesdienst schließt mit Gebet, Dank und Segen für alle Anwesenden und Besucher.
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Dieser Gottesdienst der FECG Cloppenburg wird von einem Gastchor aus Sacramento, Kalifornien (Slavic Trinity Church) sowie Gästen aus Aserbaidschan mitgestaltet. Der Gottesdienst beginnt mit der Bekanntgabe von zwei Verlobungen - Tobias Fischer mit Jasmin Langlz und Martin Deines mit Lisa Naomi Hergt - für die die Gemeinde im Gebet Segen für ihre Verlobungszeit und Ehe erbittet. Der Chor aus den USA, der aus einer Gemeinde mit etwa 3000 Mitgliedern stammt, führt durch einen Großteil des Gottesdienstes mit Lobpreis und Anbetungsliedern. Die Hauptpredigt konzentriert sich auf Gottes Allmacht, Allwissenheit und Allgegenwart. Ein Prediger spricht über Jesaja 9:5 und betont, dass die Herrschaft auf Jesu Schultern ruht und dass alles - Sichtbares und Unsichtbares - durch Christus geschaffen wurde und in ihm besteht. Eine zweite Predigt behandelt die Geschichte von Elia aus 1. Könige 19, wie er nach seinem Sieg am Berg Karmel aus Angst vor Isebel flieht und in der Wüste verzweifelt. Gott führt ihn zum Berg Horeb und zeigt ihm durch Wind, Erdbeben und Feuer, dass er immer gegenwärtig ist - auch im stillen, sanften Sausen. Die Botschaft ermutigt die Gemeinde, Gott zu vertrauen, auch wenn er nicht sichtbar ist, denn er kennt, sieht und begleitet jeden einzelnen. Der Gottesdienst schließt mit Gebet, Dank und Segen für alle Anwesenden und Besucher.

Main Topics (5)

1. Die Allmacht Gottes

  • • Alles was existiert - sichtbar und unsichtbar - wurde durch Christus geschaffen und besteht in ihm
  • • Jesus kontrolliert die Natur ohne Worte (Wind und Sturm legten sich als er ins Boot kam)
  • • Gott erweckte Lazarus zum Leben - jede Zelle gehorchte seinem Wort
  • • Die große Kraft die das Atom zusammenhält ist Jesus Christus
  • • Der allmächtige Gott möchte in unsere Herzen kommen

2. Gottes Allwissenheit und Allgegenwart

  • • Gott kennt uns vollständig - wo wir auch sind, er ist da (Psalm 139)
  • • Man kann sich nirgendwo vor Gott verstecken
  • • Gott weiß alles über uns, bevor wir etwas sagen
  • • Gott sieht und kennt jedes Herz

3. Elias Flucht und Gottesbegegnung

  • • Elia floh nach seinem Sieg am Berg Karmel aus Angst vor Isebel in die Wüste
  • • Er fühlte sich allein gelassen und wünschte sich den Tod
  • • Gott führte ihn 40 Tage durch die Wüste zum Berg Horeb
  • • Gott zeigte sich nicht im Wind, Erdbeben oder Feuer, sondern im stillen sanften Sausen
  • • Gott lehrte Elia: Ich bin immer da, auch wenn du mich nicht siehst oder hörst

4. Vertrauen in schwierigen Zeiten

  • • Oft verschließen wir uns mit unseren Problemen und denken, wir sind allein
  • • Wir handeln wie Elia und laufen weg statt Gott zu fragen
  • • Gott begleitet uns auch durch die 'Wüste' unseres Lebens
  • • Die Apostel lernten Gott zu vertrauen, ob sichtbar oder unsichtbar

5. Der Himmel als unser Ziel

  • • Unser Wunsch ist es, am Ende unseres irdischen Weges bei Jesus im Himmel zu sein
  • • Wir sind Kinder des himmlischen Vaters
  • • Der himmlische Heimat ist von Christus vorbereitet
  • • Der Tag der Wiederkunft Christi ist nahe

Biblical Foundations

Direct Quotes

Jesaja 9,5

Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter.

Kolosser 1,16-17

Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten. Es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen und er ist vor allem und es besteht alles in ihm.

1. Könige 19,1-14

Vollständiger Abschnitt über Elias Flucht, seine Verzweiflung in der Wüste, die Stärkung durch den Engel, die 40-tägige Reise zum Horeb und Gottes Begegnung mit ihm im stillen sanften Sausen

Apostelgeschichte 4,31

Und als sie gebetet hatten, erbebte die Stätte, wo sie versammelt waren. Und sie wurden alle von dem Heiligen Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimut.

Additional references

  • → Psalm 139
  • → 1. Könige 18
  • → Apostelgeschichte 3
  • → Apostelgeschichte 4

Practical Application (5)

  • 1 Jesus in dein Lebensboot einladen: Die erste Frage ist: Ist Jesus in deinem Lebensboot, in deinem Leben? Lade den allmächtigen Gott in dein Herz ein und gib ihm alles.
  • 2 Vertrauen statt Angst wählen: Wenn Probleme kommen, verschließe dich nicht und laufe nicht weg wie Elia. Vertraue darauf, dass Gott immer bei dir ist, auch wenn du ihn nicht siehst oder spürst.
  • 3 Auf Gottes stille Stimme hören: Gott spricht nicht immer in großen spektakulären Zeichen. Lerne, auf sein stilles sanftes Sausen zu achten und ihm in der Stille zu begegnen.
  • 4 Dankbarkeit für Gottes Führung: Schaue zurück auf dein Leben und erkenne, wie Gott dich durch schwierige Zeiten getragen hat. Danke ihm dafür, dass du ohne ihn vieles nicht geschafft hättest.
  • 5 Den Himmel im Blick behalten: Richte dein Leben darauf aus, am Ende deines irdischen Weges bei Jesus im Himmel zu sein. Lebe als Kind des himmlischen Vaters.

Daily bites from the week of June 22

  1. Day 1 of 7 · June 22 Die Herrschaft ruht auf Jesu Schultern

    In diesem besonderen Gottesdienst mit Gästen aus verschiedenen Ländern wurde uns eine kraftvolle Wahrheit verkündet: 'Die Herrschaft ruht auf seiner Schulter.' Oft versuchen Menschen, Gott auf ihre eigene Ebene herabzusetzen – sie denken, wenn sie Liebe oder Heiligkeit haben, ist Gott genauso wie sie. Doch Gott ist so viel größer. Er ist allmächtig, allwissend und allgegenwärtig. Alles, was wir sehen und nicht sehen – das Sichtbare und Unsichtbare – ist durch Christus geschaffen und besteht in ihm. Die Sonne, der Wind, die Naturgesetze, selbst die atomaren Kräfte, die Wissenschaftler als 'große Kraft' bezeichnen – alles steht auf Christus. Er hält das Universum zusammen. Dieser allmächtige Gott möchte nicht in deinem Verstand wohnen wie ein Fisch im Aquarium. Er möchte in dein Herz kommen, mit dir gehen, dich begleiten. Die Frage an uns heute: Ist Jesus in deinem Lebensboot? Ist dieser Allmächtige wirklich in deinem Herzen?

    Jesaja 9:5

    Prayer

    Danke Gott für seine Allmacht und lade ihn neu ein, nicht nur theoretisch, sondern praktisch in deinem Herzen zu herrschen.

    Reflect

    Versuche ich manchmal, Gott auf meine menschliche Ebene herabzusetzen, oder erkenne ich seine wahre Allmacht an?

  2. Day 2 of 7 · June 23 Der Allmächtige über Wind und Wellen

    Als Jesus auf dem Wasser ging und Petrus ihm entgegenkam, geschah etwas Bemerkenswertes: Als Jesus ins Boot stieg, sprach er kein Wort – doch der Wind und der Sturm legten sich sofort. Die Natur beugt sich vor Jesus, auch ohne dass er etwas befehlen muss. Dieser Jesus, der die Naturkräfte kontrolliert, die wir nicht einmal sehen können, ist derselbe, der auch in den kleinsten Details unseres Lebens wirkt. Jede Zelle unseres Körpers wird von ihm kontrolliert, weil er der Schöpfer ist, nicht das Geschaffene. Er ist nicht jemand, der erschaffen wurde – er ist der Allmächtige. Wenn die Stürme in unserem Leben toben, wenn wir den Wind nicht verstehen und die Wellen uns überwältigen wollen, ist die entscheidende Frage: Ist Jesus in meinem Boot? Ist er wirklich in meinem Leben gegenwärtig? Denn wenn er da ist, kann der größte Sturm sich in Frieden verwandeln.

    Matthäus 14:22-33

    Prayer

    Bitte Jesus, dir neu bewusst zu machen, dass er auch in den unsichtbaren Bereichen deines Lebens allmächtig wirkt.

    Reflect

    In welchen Stürmen meines Lebens vertraue ich darauf, dass Jesus die Kontrolle hat, auch wenn ich seine Hand nicht sichtbar sehe?

  3. Day 3 of 7 · June 24 Die Macht über Leben und Tod

    Lazarus war vier Tage tot. Der Gestank war unerträglich. Die Menschen fragten Jesus: 'Wärst du früher gekommen, würden wir nicht hier stehen.' Doch Jesus sprach ein einziges Wort: 'Lazarus, steh auf!' Und er kam heraus. Denke darüber nach: Mit welchen Ohren hat Lazarus gehört? Seine Ohren funktionierten nicht mehr. Was funktionierte überhaupt in seinem Körper? Nichts. Aber Gott sprach, und jede einzelne Zelle begann sich zu bewegen, kehrte in ihren ursprünglichen Zustand zurück. Ohren, die nicht hörten, Füße, die nicht gingen, Augen, die nicht sahen, Blut, das eingefroren war, ein Verstand, der nicht funktionierte – alles begann wieder zu funktionieren, weil der Allmächtige gesprochen hatte. Alles steht auf ihm. Alles, was wir sehen und nicht sehen. Die große Kraft, die selbst die Wissenschaft nicht erklären kann, ist Jesus Christus. Dieser allmächtige Gott möchte in dein kleines Herz kommen.

    Johannes 11:1-44

    Prayer

    Bitte Gott, in den Bereichen zu sprechen, wo du geistlich tot oder erstarrt bist, damit neues Leben entstehen kann.

    Reflect

    Welche 'toten' Bereiche in meinem Leben brauchen das lebensspendende Wort Jesu?

  4. Day 4 of 7 · June 25 Wenn Angst den Glauben verdrängt

    Elia hatte gerade den größten geistlichen Sieg seines Lebens erlebt. Auf dem Berg Karmel hatte Gott sichtbar seine Macht gezeigt – Feuer vom Himmel fiel, das ganze Volk bekannte: 'Der Herr ist Gott!' Doch nur einen Tag später, als Isebel ihm drohte, bekam Elia Angst und floh in die Wüste. Er wünschte sich sogar zu sterben. Was war passiert? Elia hatte vergessen, was er gerade erlebt hatte. Er fragte Gott nicht, was er tun sollte – stattdessen handelte er aus Panik. Er verschloss sich, blieb allein mit seinem Problem, ging weg von allen und dachte: 'Ich bin ganz alleine. Keiner kann mir helfen. Gott hat mich verlassen.' Wie oft handeln wir genauso? Nach geistlichen Höhepunkten kommen Anfechtungen, und plötzlich vergessen wir Gottes Treue. Wir gehen in die 'Wüste', isolieren uns und denken, wir seien allein. Doch Gott war mit Elia in der Wüste – und er ist auch mit uns.

    1. Könige 19:1-4

    Prayer

    Bekenne Gott die Bereiche, in denen Angst deinen Glauben verdrängt hat, und bitte um neues Vertrauen.

    Reflect

    In welchen Situationen laufe ich vor Problemen weg, statt Gott zu fragen, was ich tun soll?

  5. Day 5 of 7 · June 26 Gottes Führung durch die Wüste

    Elia lag verzweifelt unter einem Wacholderbusch und wünschte sich den Tod. Doch Gott sandte einen Engel, der ihn zweimal berührte und sagte: 'Steh auf und iss, denn du hast einen weiten Weg vor dir.' Gestärkt durch diese übernatürliche Nahrung ging Elia 40 Tage und Nächte durch die Wüste zum Berg Horeb. Hier ist eine wichtige Frage: Kannte Elia den Weg zum Berg Horeb? War er schon einmal dort gewesen? In der Wüste gibt es keine Straßen, keine Wegweiser. Doch Elia kam an – weil Gott ihn führte. Ohne Gottes Begleitung wäre er in der Wüste umgekommen. Wilde Tiere, Hitze, kein Wasser – doch Gott bewahrte ihn. Als Gott dann fragte: 'Was machst du hier, Elia?', hätte Elia antworten können: 'Herr, du hast mich doch durch diese Wüste geführt! Ohne dich wäre ich nicht hier!' Selbst wenn wir Gottes Führung nicht sehen, ist er da – durch jede Wüste unseres Lebens.

    1. Könige 19:5-9

    Prayer

    Danke Gott für seine unsichtbare Führung in schwierigen Zeiten und vertraue ihm für die Wüstenzeiten, die noch kommen mögen.

    Reflect

    Wo hat Gott mich durch 'Wüstenzeiten' geführt, ohne dass ich seine Hand in dem Moment erkannt habe?

  6. Day 6 of 7 · June 27 Das stille, sanfte Sausen

    Auf dem Berg Horeb zeigte Gott Elia etwas Entscheidendes. Ein gewaltiger Wind kam, der Berge zerriss und Felsen zerbrach – aber Gott war nicht im Wind. Ein Erdbeben kam – aber Gott war nicht im Erdbeben. Feuer kam – aber Gott war nicht im Feuer. Dann kam ein stilles, sanftes Sausen – und dort war Gott. Elia kannte nur den sichtbaren Gott – wie auf dem Berg Karmel, wo Feuer vom Himmel fiel. Doch jetzt lernte er: Gott ist auch gegenwärtig, wenn wir ihn nicht sehen oder hören. Gott sagte zu Elia: 'Auch wenn du mich nicht hörst, auch wenn du mich nicht siehst – ich bin immer da. Ich bin immer bei dir. Warum bist du gelaufen? Du bist doch in meiner Hand!' Wir sind in Gottes Hand. Er weiß alles. Er kennt dich. Er sieht dich. Er ist allmächtig. Hab keine Angst. Lerne, ihm zu vertrauen – auch im stillen, sanften Sausen, wenn er nicht spektakulär wirkt.

    1. Könige 19:11-13

    Prayer

    Bitte Gott, deine Ohren zu öffnen für sein stilles Reden und dein Herz für seine unsichtbare Gegenwart.

    Reflect

    Erwarte ich nur spektakuläre Zeichen von Gott, oder höre ich auch auf sein stilles, sanftes Sausen in meinem Alltag?

  7. Day 7 of 7 · June 28 Gott kennt und sieht dich

    Gott ist nicht nur allmächtig – er ist auch allwissend und allgegenwärtig. Wo können wir uns vor Gott verstecken? Nirgendwo. Er kennt uns. Er weiß alles von uns. Bevor wir etwas sagen wollen, weiß Gott es schon. Diese Wahrheit ist nicht beängstigend, sondern befreiend! Jeder einzelne ist für Gott teuer. Jeder einzelne ist besonders für ihn. Wir denken vielleicht: 'Was bin ich schon? Niemand sieht mich.' Doch Gott sieht jedes Herz – das verzagte, das gefallene. Er ist der, der trösten will, der aufheben will, der helfen will. Jedem einzelnen. Wenn wir zurückschauen auf unser Leben, müssen wir sagen: 'Herr, ohne dich hätte ich das nicht geschafft.' Gott hat uns so viel getragen, so viel Gnade geschenkt. Er ist die Quelle des Lebens. Lass uns mit ganzem Herzen nach dieser Quelle dürsten, ihn suchen, ihn loben für alles, was er getan hat und weiterhin tun wird. Er ist immer da – geh mit ihm!

    Psalm 139:1-10

    Prayer

    Danke Gott dafür, dass du für ihn wertvoll und besonders bist, und bitte ihn, dir täglich seine Gegenwart bewusst zu machen.

    Reflect

    Lebe ich mit dem Bewusstsein, dass Gott mich persönlich kennt, sieht und begleitet – oder fühle ich mich oft übersehen und allein?