Evangeliums - Christen Gemeinde Bernberg
Ein Ort, an dem Menschen Gott begegnen, ein Ort, an dem Nachfolge gelebt wird. Ein Ort, an dem Jünger Jünger machen.
Daily Bite Tuesday Die Gefahr der Sünde in der Ehe
Der Sündenfall hat tiefgreifende Folgen für die Ehe. Gott sagte zur Frau: 'Dein Verlangen wird auf deinen Mann gerichtet sein. Er aber soll über dich herrschen.' Dies beschreibt nicht Gottes Plan, sondern die Verzerrung durch die Sünde.
Durch den Sündenfall neigt die Frau dazu, ihren Mann kontrollieren zu wollen. Der Mann hingegen neigt dazu, wie ein Diktator zu herrschen statt liebevoll zu leiten. Jede Kultur ist in die eine oder andere Richtung vom Pferd gefallen – entweder werden Frauen unterdrückt oder Männer beiseite geschoben.
Gottes Wort zeigt uns den Mittelweg: Der Mann führt, aber er führt durch opferbereite Liebe, nicht durch brutale Herrschaft. Nur wenn wir von Christus erfüllt sind, können wir diese sündigen Tendenzen überwinden und so leben, wie Gott es sich gedacht hat.
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Der Sündenfall hat tiefgreifende Folgen für die Ehe. Gott sagte zur Frau: 'Dein Verlangen wird auf deinen Mann gerichtet sein. Er aber soll über dich herrschen.' Dies beschreibt nicht Gottes Plan, sondern die Verzerrung durch die Sünde. Durch den Sündenfall neigt die Frau dazu, ihren Mann kontrollieren zu wollen. Der Mann hingegen neigt dazu, wie ein Diktator zu herrschen statt liebevoll zu leiten. Jede Kultur ist in die eine oder andere Richtung vom Pferd gefallen – entweder werden Frauen unterdrückt oder Männer beiseite geschoben. Gottes Wort zeigt uns den Mittelweg: Der Mann führt, aber er führt durch opferbereite Liebe, nicht durch brutale Herrschaft. Nur wenn wir von Christus erfüllt sind, können wir diese sündigen Tendenzen überwinden und so leben, wie Gott es sich gedacht hat.
Der Sündenfall hat tiefgreifende Folgen für die Ehe. Gott sagte zur Frau: 'Dein Verlangen wird auf deinen Mann gerichtet sein. Er aber soll über dich herrschen.' Dies beschreibt nicht Gottes Plan, sondern die Verzerrung durch die Sünde. Durch den Sündenfall neigt die Frau dazu, ihren Mann kontrollieren zu wollen. Der Mann hingegen neigt dazu, wie ein Diktator zu herrschen statt liebevoll zu leiten. Jede Kultur ist in die eine oder andere Richtung vom Pferd gefallen – entweder werden Frauen unterdrückt oder Männer beiseite geschoben. Gottes Wort zeigt uns den Mittelweg: Der Mann führt, aber er führt durch opferbereite Liebe, nicht durch brutale Herrschaft. Nur wenn wir von Christus erfüllt sind, können wir diese sündigen Tendenzen überwinden und so leben, wie Gott es sich gedacht hat.
Bitte Gott um Vergebung für sündige Muster in deiner Ehe und um Kraft, nach seinen ursprünglichen Maßstäben zu leben.
Erkenne ich in meiner Ehe die Auswirkungen des Sündenfalls – entweder durch Kontrolle oder durch Dominanz?
Recording from April 26, 2026
Sermon 26.04.2026 | Gottesdienst
Sunday, April 26, 2026 Epheser 4,1-3 Key Point Die Gemeinde ist durch Jesus Christus zur Einheit berufen und mit reichlichen Gaben beschenkt. Wahre Einheit entsteht, wenn Christen aus Dankbarkeit für Gottes Liebe in Demut einander dienen, nach dem Vorbild Jesu Christi, der sich selbst entäußerte und gehorsam wurde bis zum Tod am Kreuz.
Dieser Gottesdienst der Evangeliumschristengemeinde Bernberg behandelt das Thema 'Liebe geben, Einheit leben' anhand von Philipper 2,1-11. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreis und Anbetung, gefolgt von einer ausführlichen Predigt von Jonas Löwen, der die Gemeinde daran erinnert, dass Christen durch Jesus Christus vereint sind und eine Berufung zur Einheit haben. Die Predigt betont, dass Gott die Gemeinde reich beschenkt hat durch Ermahnung in Christus, Zuspruch der Liebe, Gemeinschaft des Geistes sowie Herzlichkeit und Erbarmen. Auf dieser Grundlage sind Christen berufen, eines Sinnes zu sein, gleiche Liebe zu haben, einmütig zu sein und auf das eine - Jesus Christus - bedacht zu sein. Der Schlüssel zur Einheit liegt in der Demut nach dem Vorbild Jesu, der sich selbst erniedrigte und gehorsam bis zum Tod am Kreuz wurde.
Die Predigt verwendet praktische Beispiele wie die Ameisen, die in perfekter Einheit zusammenarbeiten, und einen dankbaren Jungen, der über eine Straße hüpfte, um die Wichtigkeit von Dankbarkeit und praktischer Umsetzung zu verdeutlichen. Der Gottesdienst schließt mit Gebetsgemeinschaft, weiteren Anbetungsliedern und praktischen Ankündigungen für kommende Gemeindeveranstaltungen, einschließlich Glaubenskursen, Bibel- und Gebetsabend sowie einer Kinderfreizeit. Die zentrale Botschaft ist, dass wahre Einheit in der Gemeinde nur durch Jesus Christus möglich ist und sich in praktischer Liebe und Demut im Alltag zeigen muss. Read more
26.04.2026 | Gottesdienst
Die Gemeinde ist durch Jesus Christus zur Einheit berufen und mit reichlichen Gaben beschenkt. Wahre Einheit entsteht, wenn Christen aus Dankbarkeit für Gottes Liebe in Demut einander dienen, nach dem Vorbild Jesu Christi, der sich selbst entäußerte und gehorsam wurde bis zum Tod am Kreuz.
Main Topics (3)
1. Wir sind beschenkt
- • Gott hat der Gemeinde vier Geschenke gegeben: Ermahnung in Christus, Zuspruch der Liebe, Gemeinschaft des Geistes, Herzlichkeit und Erbarmen
- • Jesus Christus ist der Magnet, der alle Gläubigen zu sich und damit zueinander zieht
- • Die Gemeinde ist keine Organisation sondern eine Familie - alle sind Kinder desselben Vaters
- • Durch den Heiligen Geist sind Christen fest versiegelt zum ewigen Leben und miteinander verbunden
- • Dankbarkeit für Gottes Geschenke sollte in unserem Leben praktisch sichtbar werden
2. Wir sind berufen
- • Paulus fordert zur Einheit auf: eines Sinnes sein, gleiche Liebe haben, einmütig sein, auf das eine bedacht sein
- • Eines Sinnes sein bedeutet, in den grundlegenden Wahrheiten des Evangeliums einheitlich zu glauben
- • Gleiche Liebe gilt jedem in der Gemeinde gleich, nicht nur dem eigenen Freundeskreis
- • Einmütig sein bedeutet 'zusammengeseelt' - durch Gottes Geist zu einer Seele gemacht
- • Das Ziel der Gemeinde ist es, Christus immer mehr zu erkennen, ihn zu ehren und die Ewigkeit mit ihm zu verbringen
3. Wir sind befähigt
- • Einheit wird nur durch Demut erreicht - nichts aus Selbstsucht oder nichtigem Ehrgeiz tun
- • Demut bedeutet 'Niedrigkeitsgesinnung' - den anderen höher achten als sich selbst
- • Jesus Christus ist das perfekte Vorbild in Demut: Er entäußerte sich selbst, nahm Knechtsgestalt an und wurde gehorsam bis zum Tod am Kreuz
- • Wer sich heute demütigt und Jesus unterordnet, wird von ihm in Ewigkeit erhöht und verherrlicht werden
- • Die Einheit der Gemeinde soll Jesus Christus sichtbar machen: 'Daran wird jeder erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt'
Biblical Foundations
Direct Quotes
Ich ermahne euch nun, ich der Gefangenen im Herrn, wandelt würdig der Berufung, mit der ihr berufen worden seid. Mit aller Demut und Sanftmut, mit Langmut, einander in Liebe ertragend. Befleißigt euch, die Einheit des Geistes zu bewahren durch das Band des Friedens.
Gibt es nun bei euch Ermahnung in Christus? Gibt es Zuspruch der Liebe? Gibt es Gemeinschaft des Geistes? Gibt es Herzlichkeit und Erbarmen?
So macht meine Freude völlig, indem ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt, einmütig und auf das eine bedacht seid.
Alle Gläubigen waren aber beisammen und hatten alle Dinge gemeinsam. Sie verkauften die Güter und Besitztümer und verteilten sie unter alle, je nachdem einer bedürftig war. Und jeden Tag waren sie beständig und einmütig im Tempel und brachen das Brot in den Häusern, nahmen die Speise mit Frohlocken und Einfalt des Herzens.
Ja, wahrlich, ich achte alles für Schaden gegenüber der alles übertreffenden Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, um dessen Willen ich alles eingebüßt habe und ich achte es für Dreck, damit ich Christus gewinne und in ihm erfunden werde, indem ich nicht meine eigene Gerechtigkeit habe, die aus dem Gesetz kommt, sondern die durch den Glauben an Christus, die Gerechtigkeit aus Gott aufgrund des Glaubens, um ihn zu erkennen und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden, indem ich seinem Tod gleichförmig werde, damit ich zur Auferstehung aus den Toten gelange.
Tut nichts aus Selbstsucht oder nichtigem Ehrgeiz, sondern in Demut achte einer den anderen höher als sich selbst. Jeder schaue nicht auf das Seine, sondern jeder auf das des Anderen.
Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war. Der, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein, sondern er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen. Und in seiner Erscheinung als ein Mensch erfunden erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz. Darum hat ihn Gott auch über alle Maßen erhöht und ihm einen Namen verliehen, der über allen Namen ist, damit in dem Namen Jesu sich alle Knie beugen, derer, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.
Glaubwürdig ist das Wort und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu retten, von denen ich der Größte bin.
Daran wird jeder erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.
Additional references
- → Johannes 17
- → Römer 3,12
Practical Application (6)
- 1 Dankbarkeit praktisch zeigen: Erkenne und schätze die Geschenke Gottes (Ermahnung in Christus, Zuspruch der Liebe, Gemeinschaft des Geistes, Herzlichkeit und Erbarmen) und lasse diese Dankbarkeit in deinem Leben sichtbar werden durch konkrete Taten der Liebe.
- 2 Gleiche Liebe für alle leben: Gib jedem Gemeindemitglied die gleiche Liebe, nicht nur deinem Freundeskreis oder deiner Familie. Jesus hat uns zuerst geliebt, obwohl wir seine Feinde waren - so sollen wir auch andere lieben.
- 3 Selbstsucht und Ehrgeiz ablegen: Stelle deine persönlichen Ziele, deinen Erfolg und dein Ansehen hinten an. Frage dich: Wozu komme ich in die Gemeinde? Geht es mir um Anerkennung oder um Gottes Ehre?
- 4 Andere höher achten als sich selbst: Praktiziere Demut, indem du den anderen höher achtest als dich selbst. Schaue nicht nur auf das Deine, sondern auf die Bedürfnisse der anderen und diene ihnen aktiv.
- 5 Frieden schließen und vergeben: Überlege, mit wem du heute Frieden schließen musst, wem du vergeben musst (auch wenn die Person es nicht verdient hat) und wem du heute dienen kannst - nach dem Vorbild Jesu.
- 6 Gemeinschaft aktiv suchen: Investiere Zeit und Kraft in die Gemeinschaft mit anderen Christen. Sei gastfreundlich, ermutige einander, weise einander auf Jesus hin und bete füreinander.