Evangelische Baptisten Gemeinde Gifhorn (EBG)
Gott loben, von ihm erzählen, Menschen helfen – die Bibel als einzige Richtschnur.
Daily Bite Friday Zeugnisse von Gottes Treue
Im Gottesdienst teilten Geschwister persönliche Zeugnisse. Eine Schwester erzählte von ihrer Freundin, die kurz vor ihrem Tod sagte: 'Die Sehnsucht nach dem Himmel ist so groß. Ich möchte nach Hause.' Eine andere berichtete, wie sie im Krankenhaus am Bett ihres schwerkranken Mannes stand und erkannte: Das Wichtigste ist die Liebe und der Friede mit Gott.
Diese Zeugnisse erinnern uns daran, schwere Zeiten nicht als Last, sondern als Gottes Segen zu sehen. Gerade in finsteren Tälern – durch Krankheit, Verlust oder Angst – erfahren wir, dass Gottes Stecken und Stab uns trösten. Er ist bei uns. Diese Gewissheit trägt uns durch alle Umstände und gibt uns eine Hoffnung, die über dieses Leben hinausreicht.
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Im Gottesdienst teilten Geschwister persönliche Zeugnisse. Eine Schwester erzählte von ihrer Freundin, die kurz vor ihrem Tod sagte: 'Die Sehnsucht nach dem Himmel ist so groß. Ich möchte nach Hause.' Eine andere berichtete, wie sie im Krankenhaus am Bett ihres schwerkranken Mannes stand und erkannte: Das Wichtigste ist die Liebe und der Friede mit Gott. Diese Zeugnisse erinnern uns daran, schwere Zeiten nicht als Last, sondern als Gottes Segen zu sehen. Gerade in finsteren Tälern – durch Krankheit, Verlust oder Angst – erfahren wir, dass Gottes Stecken und Stab uns trösten. Er ist bei uns. Diese Gewissheit trägt uns durch alle Umstände und gibt uns eine Hoffnung, die über dieses Leben hinausreicht.
Im Gottesdienst teilten Geschwister persönliche Zeugnisse. Eine Schwester erzählte von ihrer Freundin, die kurz vor ihrem Tod sagte: 'Die Sehnsucht nach dem Himmel ist so groß. Ich möchte nach Hause.' Eine andere berichtete, wie sie im Krankenhaus am Bett ihres schwerkranken Mannes stand und erkannte: Das Wichtigste ist die Liebe und der Friede mit Gott. Diese Zeugnisse erinnern uns daran, schwere Zeiten nicht als Last, sondern als Gottes Segen zu sehen. Gerade in finsteren Tälern – durch Krankheit, Verlust oder Angst – erfahren wir, dass Gottes Stecken und Stab uns trösten. Er ist bei uns. Diese Gewissheit trägt uns durch alle Umstände und gibt uns eine Hoffnung, die über dieses Leben hinausreicht.
Danke, Herr, für Deine Treue in allen Lebenslagen. Hilf mir, auch in schweren Zeiten Deine Güte zu erkennen.
Welche schwere Zeit in meinem Leben hat sich rückblickend als Segen erwiesen, weil ich Gott näher kennengelernt habe?
Recording from April 21, 2025
Sermon 1.Thessalonicher Kapitel 2, 7-12 Predigtreihe Teil 5
Monday, April 21, 2025 1. Thessalonicher 2,7b-12 Key Point Paulus zeigt uns, dass echte Jüngerschaft bedeutet, junge Christen mit der Zärtlichkeit einer stillenden Mutter und der Verantwortung eines liebenden Vaters zu behandeln. Wir sind berufen, uns mit unserem ganzen Leben - nicht nur mit Wissen - in junge Gläubige zu investieren, sie persönlich zu lieben und sie zu einem Leben zu führen, das Gottes würdig ist.
Diese Predigt behandelt den richtigen Umgang mit jungen Christen basierend auf 1. Thessalonicher 2,7b-12. Der Prediger betont, wie wichtig es ist, sich in das Leben von frisch bekehrten Menschen zu investieren. Paulus dient als Vorbild, der trotz seiner Autorität als Apostel mit außerordentlicher Zartheit und Liebe den neuen Gläubigen in Thessalonich begegnete. Er verglich sich selbst mit einer stillenden Mutter und einem fürsorglichen Vater, der seine Kinder ermahnt, tröstet und beschwört.
Die Predigt fordert die Gemeinde heraus, über den eigenen Umgang mit jungen Christen nachzudenken. Es geht nicht nur um Programme und Kurse, sondern um echte, praktische Liebe und persönliches Investment. Paulus arbeitete Tag und Nacht, um niemanden zu beschweren, und kümmerte sich um jeden Einzelnen persönlich. Die Herausforderung besteht darin, heilig, gerecht und untadelig zu leben und als Vorbild zu dienen. Wahre Jüngerschaft bedeutet, aus Liebe heraus zu handeln und andere so zu behandeln, als wären sie Teil der eigenen Familie, mit dem Ziel, dass sie würdig wandeln für Gottes Reich und Herrlichkeit. Read more
1.Thessalonicher Kapitel 2, 7-12 Predigtreihe Teil 5
Paulus zeigt uns, dass echte Jüngerschaft bedeutet, junge Christen mit der Zärtlichkeit einer stillenden Mutter und der Verantwortung eines liebenden Vaters zu behandeln. Wir sind berufen, uns mit unserem ganzen Leben - nicht nur mit Wissen - in junge Gläubige zu investieren, sie persönlich zu lieben und sie zu einem Leben zu führen, das Gottes würdig ist.
Main Topics (4)
1. Liebe wie eine stillende Mutter
- • Paulus begegnete den Thessalonichern mit Zärtlichkeit, wie eine stillende Mutter ihr Baby pflegt
- • Er wollte ihnen nicht nur das Evangelium, sondern sein eigenes Leben mitteilen, weil sie ihm lieb geworden waren
- • Diese Liebe bedeutet, Menschen so anzunehmen wie sie sind, unabhängig von ihrer Leistung
- • Junge Christen sollen keine Namen auf Listen sein, sondern wie eigene Kinder behandelt werden
2. Praktische Liebe durch Selbstaufopferung
- • Paulus arbeitete Tag und Nacht, um niemanden zur Last zu fallen, obwohl er als Apostel Anspruch auf Unterstützung gehabt hätte
- • Er prädigte tagsüber und arbeitete nachts, um den armen Thessalonichern nicht beschwerlich zu sein
- • Wahre Liebe zeigt sich in konkreten Taten und Opferbereitschaft
- • Jüngerschaft erfordert Zeit, Kraft und persönliches Engagement
3. Vorbildliches Leben: heilig, gerecht und untadelig
- • Paulus und seine Mitarbeiter lebten heilig (für Gott abgesondert), gerecht (nach Gottes Wort) und untadelig (auch vor der Welt)
- • Wir können Menschen nur so weit führen, wie wir selbst sind
- • Es reicht nicht aus, junge Christen nur zu Kursen und Gottesdiensten zu schicken - sie brauchen lebendige Vorbilder
- • Die Frage ist: Wenn jemand mein Leben nachahmt, wird er dann heilig, gerecht und untadelig?
4. Väterliche Fürsorge: ermahnen, trösten und beschwören
- • Ein geistlicher Vater redet mit seinen Kindern und bleibt im Gespräch
- • Ermahnen bedeutet, den Finger in die Wunde zu legen
- • Trösten bedeutet, am Problem dran zu bleiben
- • Beschwören bedeutet, eindringlich und emotional zu werden, wenn die Person auf falschem Weg ist - wie bei den eigenen Kindern
- • Paulus ging zu jedem Einzelnen persönlich hin, statt nur Kurse anzubieten
Biblical Foundations
Direct Quotes
Sondern wir sind in eurer Mitte zart gewesen, wie eine stillende Mutter ihre Kinder pflegt. So in Liebe zu euch hingezogen waren wir willig euch nicht allein am Evangelium Gottes, sondern auch an unserem eigenen Leben Anteil zu geben, weil ihr uns lieb geworden wart. Denn ihr erinnert euch Brüder an unsere Mühe und Beschwerden, Nacht und Tag arbeitend, um niemand von euch beschwerlich zu fallen, haben wir euch das Evangelium Gottes gepredigt. Ihr seid Zeugen und Gott wie heilig und gerecht und untadelig wir gegen euch die Glaubenden waren. Wie ihr ja wisst, dass wir euch und zwar jeden Einzelnen von euch, wie ein Vater seine Kinder, ermahnt und getröstet und beschworen haben, des Gottes würdig zu wandeln, der euch zu seinem Reich und seiner Herrlichkeit beruft.
Additional references
- → 2. Korintherbrief (Erwähnung der armen Gemeinden in Mazedonien)
Practical Application (6)
- 1 Persönliche Beziehungen zu jungen Christen aufbauen: Junge Gläubige zu sich nach Hause einladen, das Gespräch suchen, ihr Zeugnis teilen, gemeinsam beten. Namen lernen und echtes Interesse zeigen, statt sie als Nummern auf einer Liste zu behandeln.
- 2 Praktisch dienen und Opferbereitschaft zeigen: Überlegen, wie man jungen Christen konkret helfen kann - mit Zeit, Ressourcen oder Erfahrung. Bereit sein, sich auch unbequem zu engagieren, so wie Paulus Tag und Nacht arbeitete.
- 3 Das eigene Leben prüfen und vorbildlich leben: Sich selbst fragen: Lebe ich heilig, gerecht und untadelig? Kann ein junger Christ mein Leben nachahmen und dabei zu Jesus finden? Falls nicht, auf die Knie gehen und Jesus um Veränderung bitten.
- 4 Für junge Christen beten: Wenn man merkt, dass man keine Liebe für junge Gläubige hat, dies Jesus bringen und anfangen, regelmäßig für sie zu beten. Gebet verändert das eigene Herz.
- 5 Bereit sein zu ermahnen, trösten und beschwören: Nicht nur theoretisch belehren, sondern persönlich eingreifen, wenn jemand auf falschem Weg ist. Emotional werden dürfen und zeigen, dass es einen betroffen macht - wie bei den eigenen Kindern.
- 6 Neue Gemeindemitglieder aktiv integrieren: Darauf achten, dass neue Menschen in die Gemeinde 'hineingeliebt' werden. Aktiv auf sie zugehen, nicht nur in der ersten Woche, sondern kontinuierlich.