Evangelische Baptisten Gemeinde Gifhorn (EBG)
Gott loben, von ihm erzählen, Menschen helfen – die Bibel als einzige Richtschnur.
Daily Bite Tuesday Verwurzelt in Gottes Wort
Der Psalmist beschreibt den gesegneten Menschen wie einen Baum, 'gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit'. Die entscheidende Voraussetzung dafür: Er hat 'Lust am Gesetz des Herrn und sinnt über sein Gesetz Tag und Nacht.'
Ein Obstbaum kann nur dann gedeihen, wenn er Zugang zu Wasser hat – zu seiner Lebensquelle. Genauso brauchen wir als Christen eine lebendige Verbindung zu Gottes Wort. Es genügt nicht, gelegentlich die Bibel aufzuschlagen. Wir brauchen täglich diese geistliche Nahrung.
Das Hören und Tun der Wahrheit – jeden Tag – ist wie das Wasser für den Baum. Ohne diese Quelle vertrocknen wir geistlich. Doch wer in Gottes Wort verwurzelt bleibt, der wird Frucht bringen. Die Frage ist nicht, ob wir Frucht bringen können, sondern ob wir an der richtigen Quelle bleiben.
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Der Psalmist beschreibt den gesegneten Menschen wie einen Baum, 'gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit'. Die entscheidende Voraussetzung dafür: Er hat 'Lust am Gesetz des Herrn und sinnt über sein Gesetz Tag und Nacht.' Ein Obstbaum kann nur dann gedeihen, wenn er Zugang zu Wasser hat – zu seiner Lebensquelle. Genauso brauchen wir als Christen eine lebendige Verbindung zu Gottes Wort. Es genügt nicht, gelegentlich die Bibel aufzuschlagen. Wir brauchen täglich diese geistliche Nahrung. Das Hören und Tun der Wahrheit – jeden Tag – ist wie das Wasser für den Baum. Ohne diese Quelle vertrocknen wir geistlich. Doch wer in Gottes Wort verwurzelt bleibt, der wird Frucht bringen. Die Frage ist nicht, ob wir Frucht bringen können, sondern ob wir an der richtigen Quelle bleiben.
Der Psalmist beschreibt den gesegneten Menschen wie einen Baum, 'gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit'. Die entscheidende Voraussetzung dafür: Er hat 'Lust am Gesetz des Herrn und sinnt über sein Gesetz Tag und Nacht.' Ein Obstbaum kann nur dann gedeihen, wenn er Zugang zu Wasser hat – zu seiner Lebensquelle. Genauso brauchen wir als Christen eine lebendige Verbindung zu Gottes Wort. Es genügt nicht, gelegentlich die Bibel aufzuschlagen. Wir brauchen täglich diese geistliche Nahrung. Das Hören und Tun der Wahrheit – jeden Tag – ist wie das Wasser für den Baum. Ohne diese Quelle vertrocknen wir geistlich. Doch wer in Gottes Wort verwurzelt bleibt, der wird Frucht bringen. Die Frage ist nicht, ob wir Frucht bringen können, sondern ob wir an der richtigen Quelle bleiben.
Herr, gib mir einen tiefen Hunger nach deinem Wort. Lass mich täglich aus deiner Quelle trinken und darin verwurzelt bleiben.
Ist Gottes Wort wirklich die tägliche Quelle meines Lebens, oder verlasse ich mich auf andere Dinge für meine geistliche Nahrung?
Recording from September 27, 2026
Sermon Gottesdienst der EBG Gifhorn | 27.09.2026 um 14:30 Uhr
Sunday, September 27, 2026 Psalm 69,31-35 Key Point Die Predigt betont den Kampf zwischen Logik und Glauben im Leben eines Christen. Anhand von Isaaks Leben wird gezeigt, dass wahrer Segen entsteht, wenn wir Gott vertrauen und investieren - besonders in schweren Zeiten. Gott will uns segnen, aber dies erfordert Geduld, Arbeit und unerschütterliches Vertrauen auf seine Verheißungen, selbst wenn die Umstände dagegen sprechen.
Dies ist ein Gottesdienst der EBG Gifhorn zum Erntedankfest. Der Gottesdienst beginnt mit Dankliedern und einer Eröffnung durch den Leiter, der aus Psalm 69 liest und über die Wichtigkeit von Lob und Dank an Gott spricht. Die Hauptpredigt von Viktor behandelt das Leben Isaaks und den Kampf zwischen menschlicher Logik und Glauben an Gott. Er betont, dass Saat und Ernte sowohl Arbeit als auch Gottes Segen erfordern, und dass Geduld im Glauben notwendig ist.
Nach der Predigt folgen bewegende Zeugnisse von Gemeindemitgliedern, die von schweren Zeiten in der Sowjetunion berichten - von Hunger, Verfolgung und Armut, aber auch von Gottes treuer Versorgung und Bewahrung. Die Geschwister ermutigen die jüngere Generation, die Freiheit und den Segen, den sie heute haben, wertzuschätzen und nicht als selbstverständlich anzusehen. Der Gottesdienst schließt mit Lobliedern und dem gemeinsamen Dank für Gottes Treue und Versorgung. Read more
Gottesdienst der EBG Gifhorn | 27.09.2026 um 14:30 Uhr
Die Predigt betont den Kampf zwischen Logik und Glauben im Leben eines Christen. Anhand von Isaaks Leben wird gezeigt, dass wahrer Segen entsteht, wenn wir Gott vertrauen und investieren - besonders in schweren Zeiten. Gott will uns segnen, aber dies erfordert Geduld, Arbeit und unerschütterliches Vertrauen auf seine Verheißungen, selbst wenn die Umstände dagegen sprechen.
Main Topics (5)
1. Dank und Lob Gottes als Grundhaltung
- • Unterschied zwischen Dank (für Taten und Empfangenes) und Lob (für Gottes Wesen)
- • Lob Gottes für seine Größe, Majestät, Treue, Heiligkeit, Gerechtigkeit und Gnade
- • Dankbarkeit trotz schwieriger Umstände, wie David in Psalm 69 zeigte
2. Das Prinzip von Saat und Ernte
- • Saat und Ernte erfordern sowohl Arbeit als auch Gottes Segen
- • Ohne Gottes Wirken bleibt alle menschliche Anstrengung fruchtlos
- • Geduld ist notwendig - zwischen Aussaat und Ernte liegt eine lange Wartezeit
- • Investition nach Glauben statt nach Logik bringt vielfältige Frucht
3. Isaaks Leben als Vorbild
- • Isaac hatte das Privileg gläubiger Eltern (Abraham und Sara)
- • Er musste eigene Erfahrungen mit Gott sammeln - gläubige Eltern reichen nicht aus
- • In der Hungersnot blieb er auf Gottes Wort hin in Gerar statt nach Ägypten zu ziehen
- • Er säte trotz Hungersnot und erntete hundertfältig durch Gottes Segen
- • Er wurde überaus reich durch sein Vertrauen auf Gott
4. Der Kampf zwischen Logik und Glauben
- • Die meisten Entscheidungen treffen wir durch Logik und Verstand
- • Glaube bedeutet: Hören, Glauben, Überlegen und dann Handeln
- • Gott fordert manchmal Entscheidungen, die gegen unsere Logik gehen
- • Nach großen geistlichen Erfahrungen folgen oft Prüfungen und Zweifel
- • Vertrauen auf Gottes Verheißungen ist wichtiger als die sichtbaren Umstände
5. Gottes Segen in schweren Zeiten
- • Gott will uns segnen, unabhängig von unseren Umständen
- • Besonders in schweren Zeiten segnet Gott auf besondere Weise
- • Beispiele von Verfolgung und Not in der Sowjetunion zeigen Gottes Treue
- • Geduld und Warten sind oft notwendig (Mose 40 Jahre, Josef 17 Jahre, Elia 3 Jahre)
- • Persönliche Beziehung zu Jesus Christus ist entscheidend
Biblical Foundations
Direct Quotes
Ich will den Namen Gottes loben mit einem Lied und ihn erheben mit Dank. Denn das gefällt dem Herrn besser als ein Stier, als ein Farren, der Hörner und gespaltene Hufe hat. Die Elenden sehen es und freuen sich. Und die Gott suchen, denen wird das Herz leben. Denn der Herr hört die Armen und verachtet seine Gefangenen nicht. Ihn sollen loben Himmel und Erde, die Meere und alles, was in ihnen wimmelt.
Halleluja, wohl dem, der den Herrn fürchtet, der große Freude hat an seinen Geboten. Sein Samen wird gewaltig sein auf Erden. Das Geschlecht der Aufrichtigen wird gesegnet sein. Reichtum und Fülle ist in seinem Hause. Und seine Gerechtigkeit bleibt ewiglich bestehen. Den Aufrichtigen geht ein Licht auf in der Finsternis, der gnädige, barmherzige und gerechte, wohl dem, der Barmherzigkeit ist und leiht. Er wird sein Recht behaupten im Gericht, denn er wird ewiglich nicht wanken. An den Gerechten wird ewiglich gedacht. Vor den Unglücksbotschaften fürchtet er sich nicht. Sein Herz vertraut fest auf den Herrn. Sein Herz ist getrost, er fürchtet sich nicht, bis er seine Lust an seinen Feinden sieht. Er hat ausgestreut, er hat den Armen gegeben. Seine Gerechtigkeit besteht in Ewigkeit. Sein Horn wird emporragen in Ehren. Der Gottlose wird es sehen und sich ärgern. Er wird mit Zähnen knirschen und vergehen. Das Verlangen des Gottlosen bleibt unerfüllt.
Es kam aber eine Hungersnot in das Land nach der vorherigen Hungersnot, die zu Abrams Zeiten gewesen war. Und Isaac zog nach Gerar zu Abimelech, dem König der Philister. Da erschien ihm der Herr und sprach: Reise nicht nach Ägypten hinab, sondern bleibe in dem Land, das ich dir nennen werde. Sei ein Fremder in diesem Land und ich will mit dir sein und dich segnen. Denn dir und deinem Samen will ich all diese Länder geben. Und ich will den Eid bestätigen, den ich deinem Vater Abraham geschworen habe. Und ich will deinen Samen mehren wie die Sterne des Himmels. Und ich will deinem Samen das ganze Land geben. Und in deinem Samen sollen gesegnet werden alle Völker der Erde. Weil Abraham meiner Stimme gehorsam gewesen ist und meine Rechte, meine Gebote, meine Satzungen und meine Gesetze gehalten hat. So wohnte Isaac in Gerar.
Und Isaac säte in dem Land und erntete im selben Jahr hundertfältig. Denn der Herr segnete ihn. Und der Mann wurde reich und immer reicher, bis er überaus reich war.
Additional references
- → Matthäus 13,3
- → 1. Korinther (Paulus über Pflanzen und Begießen)
- → Haggai 1,6
- → Sprüche 16,32
- → Römer 8
Practical Application (5)
- 1 Prüfe deine persönliche Beziehung zu Gott: Stelle dir die Frage: Habe ich die Verheißung Gottes in meinem Herzen? Kann ich sagen, dass Gott zu mir gesagt hat 'Ich will dich segnen'? Wenn nicht, eile, um in Frieden mit Gott zu kommen durch Jesus Christus.
- 2 Vertraue auf Gottes Segen in allen Lebenslagen: Glaube daran, dass Gott dich segnen will - nicht nur wenn es dir gut geht, sondern auch wenn das Auto kaputt geht, die Firma nicht gut läuft oder die Erziehung schwierig ist. Gottes Zusage bleibt bestehen unabhängig von den Umständen.
- 3 Lerne Geduld im Warten auf Gottes Zeitpunkt: Sei bereit zu warten wie Mose (40 Jahre), Josef (17 Jahre) oder Elia (3 Jahre). Das Warten, Beten und Vertrauen ist oft das beste Mittel in schweren Zeiten. Gott will dich segnen, aber in seiner Zeit.
- 4 Schätze das Privileg gläubiger Eltern: Wenn du in einem gläubigen Haus aufgewachsen bist, erkenne dies als Privileg und Verantwortung. Du hast gute Saat zum Aussäen bekommen - nutze sie weise und gib sie an die nächste Generation weiter.
- 5 Wähle Glauben statt nur Logik: Beziehe Gott in deine Entscheidungen ein, besonders in schwierigen Situationen. Manchmal fordert Gott Schritte, die gegen unsere Logik gehen - wie bei Isaac, der in der Hungersnot säte und hundertfältig erntete.