Evangelische Freikirche Köln
Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.
Daily Bite Monday Gottes Sehnsucht nach Gemeinschaft
In 2. Mose 25 gibt Gott Mose detaillierte Anweisungen für den Bau eines besonderen Tisches – den Schaubrot-Tisch. Dieser Tisch aus Akazienholz, überzogen mit Gold, sollte in der Stiftshütte stehen und ständig zwölf Brote tragen.
Doch warum gibt Gott so genaue Anweisungen für einen Tisch? In der antiken Kultur war gemeinsames Essen mehr als nur Nahrungsaufnahme – es war ein Zeichen inniger Gemeinschaft und des Friedens. Ein Tisch mit Brot in unmittelbarer Nähe von Gottes Thron verdeutlicht eine tiefe Wahrheit: Gott möchte Gemeinschaft mit seinem Volk haben.
Dieser Wunsch nach Beziehung zieht sich durch die gesamte Bibel. Gott sucht nicht nur religiöse Pflichterfüllung, sondern echte, lebendige Gemeinschaft mit jedem einzelnen Menschen. Der Schaubrot-Tisch ist ein sichtbares Zeichen dieser göttlichen Sehnsucht nach dir und mir.
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In 2. Mose 25 gibt Gott Mose detaillierte Anweisungen für den Bau eines besonderen Tisches – den Schaubrot-Tisch. Dieser Tisch aus Akazienholz, überzogen mit Gold, sollte in der Stiftshütte stehen und ständig zwölf Brote tragen. Doch warum gibt Gott so genaue Anweisungen für einen Tisch? In der antiken Kultur war gemeinsames Essen mehr als nur Nahrungsaufnahme – es war ein Zeichen inniger Gemeinschaft und des Friedens. Ein Tisch mit Brot in unmittelbarer Nähe von Gottes Thron verdeutlicht eine tiefe Wahrheit: Gott möchte Gemeinschaft mit seinem Volk haben. Dieser Wunsch nach Beziehung zieht sich durch die gesamte Bibel. Gott sucht nicht nur religiöse Pflichterfüllung, sondern echte, lebendige Gemeinschaft mit jedem einzelnen Menschen. Der Schaubrot-Tisch ist ein sichtbares Zeichen dieser göttlichen Sehnsucht nach dir und mir.
In 2. Mose 25 gibt Gott Mose detaillierte Anweisungen für den Bau eines besonderen Tisches – den Schaubrot-Tisch. Dieser Tisch aus Akazienholz, überzogen mit Gold, sollte in der Stiftshütte stehen und ständig zwölf Brote tragen. Doch warum gibt Gott so genaue Anweisungen für einen Tisch? In der antiken Kultur war gemeinsames Essen mehr als nur Nahrungsaufnahme – es war ein Zeichen inniger Gemeinschaft und des Friedens. Ein Tisch mit Brot in unmittelbarer Nähe von Gottes Thron verdeutlicht eine tiefe Wahrheit: Gott möchte Gemeinschaft mit seinem Volk haben. Dieser Wunsch nach Beziehung zieht sich durch die gesamte Bibel. Gott sucht nicht nur religiöse Pflichterfüllung, sondern echte, lebendige Gemeinschaft mit jedem einzelnen Menschen. Der Schaubrot-Tisch ist ein sichtbares Zeichen dieser göttlichen Sehnsucht nach dir und mir.
Danke Gott dafür, dass er Gemeinschaft mit dir sucht. Bitte ihn, dein Herz für diese Beziehung zu öffnen.
Wie bewusst ist mir, dass Gott tatsächlich Gemeinschaft mit mir persönlich haben möchte?
Recording from April 18, 2026
Sermon Refugee child // Michael Richter
Saturday, April 18, 2026 Key Point Als Christen dürfen wir nicht vor unseren Verantwortungen fliehen, indem wir uns in andere Aufgaben stürzen. Stattdessen sollen wir mit allen Herausforderungen des Alltags zu Gott fliehen und ihn in unsere Entscheidungen und Prioritäten einbeziehen. Unsere oberste Priorität ist das Reich Gottes und seine Ehre, die wir am besten dienen, wenn wir planvoll mit Gott vorgehen.
Der Sprecher spricht über Christen, die vor ihren eigentlichen Verantwortungen fliehen, indem sie sich in andere - oft gute - Aufgaben stürzen. Er beschreibt, wie wir uns manchmal den angenehmeren Tätigkeiten widmen und schwierigere oder unangenehme Dinge beiseite schieben, ohne bewusst eine Entscheidung dagegen zu treffen. Dies kann dazu führen, dass wichtige Bereiche wie Familie vernachlässigt werden, während wir uns mit Arbeit oder Gemeindedienst rechtfertigen.
Der Sprecher warnt davor, ein "Flüchtlingskind" zu sein, das vor Verantwortungen flieht, statt diese mit Gott anzugehen. Er betont, dass es einen wichtigen Dreiklang zwischen Gott, Familie und Gemeinde gibt, der nicht aus dem Gleichgewicht geraten darf. Die Lösung liegt darin, nicht selbst zu versuchen, alles zu ordnen, sondern Gott entscheiden zu lassen, was gerade wichtig ist. Als Kind Gottes sollen wir nicht vor den Dingen des Alltags fliehen, sondern mit den Dingen des Alltags zu Gott fliehen, planvoll vorgehen und ihn um Rat und Weisheit bitten. Read more
Refugee child // Michael Richter
Als Christen dürfen wir nicht vor unseren Verantwortungen fliehen, indem wir uns in andere Aufgaben stürzen. Stattdessen sollen wir mit allen Herausforderungen des Alltags zu Gott fliehen und ihn in unsere Entscheidungen und Prioritäten einbeziehen. Unsere oberste Priorität ist das Reich Gottes und seine Ehre, die wir am besten dienen, wenn wir planvoll mit Gott vorgehen.
Main Topics (4)
1. Die Gefahr der Flucht vor Verantwortung
- • Wir widmen uns oft lieber den Aufgaben, die uns liegen und gut können
- • Unangenehme oder schwierige Aufgaben werden weggeschoben, nicht bewusst aufgeschoben
- • Dies ist keine klare Entscheidung, sondern ein natürliches Verhalten
- • Wir flüchten vor Verantwortung in andere vermeintlich wichtige Tätigkeiten
2. Falsche Prioritätensetzung
- • Werkstatt statt Zeit mit Kindern
- • Gemeinde statt Zeit für die Ehefrau
- • Wichtige Projekte ohne Zeitlimit
- • Zu viele gleichzeitige Verpflichtungen (Beruf, Familie, Hausbau, Gemeindegründung)
- • Einen Bereich gegen den anderen ausspielen
3. Der richtige Dreiklang: Gott, Familie und Gemeinde
- • Diese drei Bereiche dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden
- • Man darf nicht vor Familienverantwortung in den Gemeindedienst flüchten
- • Man darf Familie nicht vorschieben, um Gottes Wort zu entgehen
- • Geschäftigkeit und gute Beweggründe übertünchen oft Nachlässigkeit in anderen Bereichen
4. Die richtige Richtung der Flucht
- • Wir sind keine Kinder Gottes, um vor dem Alltag zu fliehen
- • Wir sind Kinder Gottes, um mit den Dingen des Alltags zu Gott zu fliehen
- • Gott muss in unsere Entscheidungen miteinbezogen werden
- • Wenn wir selbst nicht mehr ordnen können, soll Gott entscheiden
- • Gott zeigt, wie wir unsere Zeit am besten einteilen
Practical Application (4)
- 1 Prioritäten und Motivation regelmäßig prüfen: Nimm dir bewusst Zeit, deine Prioritäten und Motivation zu überprüfen. Erkenne, ob du vor unangenehmen Aufgaben in vermeintlich wichtigere Tätigkeiten flüchtest.
- 2 Keine Überlastung mit gleichzeitigen Projekten: Vermeide es, dir zu viel gleichzeitig vorzunehmen. Gehe planvoll vor und lass keine wichtigen Lebensbereiche hinten runterfallen.
- 3 Das Reich Gottes als oberste Priorität: Richte dein Leben nach dem Reich Gottes und seiner Ehre aus. Diene Gott in allen Bereichen - Familie, Beruf und Gemeinde - ohne einen Bereich zu vernachlässigen.
- 4 Entscheidungen mit Gott treffen: Mache deinen Plan mit Gott, bete zu ihm und bitte ihn um Rat und Weisheit. Lass Gott mitentscheiden, wie du deine begrenzte Zeit (24 Stunden pro Tag) am besten nutzt.