Evangelische Freikirche Köln
Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.
Daily Bite Monday Schadenfreude: Eine Freude, die keine ist
Schadenfreude kennen wir alle: Wenn der Kollege, der immer alles besser weiß, einen peinlichen Fehler macht, fühlt sich das überraschend gut an. Doch die Bibel spricht eine klare Sprache: 'Freu dich nicht über den Fall deines Feindes und dein Herz sei nicht froh über sein Unglück. Der Herr könnte es sehen und Missgefallen daran haben.'
Gott sieht nicht nur unser äußeres Verhalten, sondern worüber sich unser Herz freut. Vielleicht haben wir dem anderen nichts Böses angetan, aber als er gefallen ist, haben wir es innerlich genossen. Diese Freude mag sich im ersten Moment gut anfühlen, aber sie kommt nicht von Gott.
Schadenfreude ist eine Freude, die vom Schmerz anderer lebt. Sie macht unser Herz nicht heller, sondern härter. Wahre, göttliche Freude dagegen wächst dort, wo Menschen wiederhergestellt werden und Verlorene zurückfinden.
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Schadenfreude kennen wir alle: Wenn der Kollege, der immer alles besser weiß, einen peinlichen Fehler macht, fühlt sich das überraschend gut an. Doch die Bibel spricht eine klare Sprache: 'Freu dich nicht über den Fall deines Feindes und dein Herz sei nicht froh über sein Unglück. Der Herr könnte es sehen und Missgefallen daran haben.' Gott sieht nicht nur unser äußeres Verhalten, sondern worüber sich unser Herz freut. Vielleicht haben wir dem anderen nichts Böses angetan, aber als er gefallen ist, haben wir es innerlich genossen. Diese Freude mag sich im ersten Moment gut anfühlen, aber sie kommt nicht von Gott. Schadenfreude ist eine Freude, die vom Schmerz anderer lebt. Sie macht unser Herz nicht heller, sondern härter. Wahre, göttliche Freude dagegen wächst dort, wo Menschen wiederhergestellt werden und Verlorene zurückfinden.
Schadenfreude kennen wir alle: Wenn der Kollege, der immer alles besser weiß, einen peinlichen Fehler macht, fühlt sich das überraschend gut an. Doch die Bibel spricht eine klare Sprache: 'Freu dich nicht über den Fall deines Feindes und dein Herz sei nicht froh über sein Unglück. Der Herr könnte es sehen und Missgefallen daran haben.' Gott sieht nicht nur unser äußeres Verhalten, sondern worüber sich unser Herz freut. Vielleicht haben wir dem anderen nichts Böses angetan, aber als er gefallen ist, haben wir es innerlich genossen. Diese Freude mag sich im ersten Moment gut anfühlen, aber sie kommt nicht von Gott. Schadenfreude ist eine Freude, die vom Schmerz anderer lebt. Sie macht unser Herz nicht heller, sondern härter. Wahre, göttliche Freude dagegen wächst dort, wo Menschen wiederhergestellt werden und Verlorene zurückfinden.
Bitte Gott, dir zu zeigen, wo in deinem Herzen Schadenfreude sich versteckt, und öffne dich für seine Perspektive auf Menschen, die fallen.
Wo habe ich mich in letzter Zeit innerlich über das Unglück eines anderen gefreut, auch wenn ich es nicht gezeigt habe?
Recording from July 28, 2026
Sermon The End of Xenophobia Part 1 // Daniel Siemens
Tuesday, July 28, 2026 Epheser 2,11-12 Key Point Fremdenfeindlichkeit ist ein universelles Problem der Menschheit, das nur durch Jesus Christus überwunden werden kann. Während die Heiden ursprünglich von Gott und seinem Volk Israel getrennt waren, hat Christus durch sein Blut am Kreuz diese Trennung aufgehoben und alle, die an ihn glauben, miteinander vereint. Die Gemeinde ist der einzige Ort auf Erden, wo das Ende der Fremdenfeindlichkeit proklamiert und gelebt werden kann.
Fremdenfeindlichkeit ist ein weltweites Problem, das in allen Völkern und Kulturen vorhanden ist. Sie richtet sich gegen Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Nationalität, Religion oder Hautfarbe und äußert sich in Ausgrenzung bis hin zur Ausrottung. Die Gemeinde ist der einzige Ort auf Erden, wo das Ende der Fremdenfeindlichkeit proklamiert und gelebt werden kann, da sie nur durch Christus überwindbar ist.
Paulus beschreibt im Epheserbrief fünf Trennungsgründe, die Heiden von Juden trennten: Sie waren Heiden ohne Zugehörigkeit zu Gottes Volk, ohne Christus und Messias, ausgeschlossen vom Bürgerrecht Israels, Fremde außerhalb des Bundes der Verheißung, und hatten daher keine Hoffnung und waren ohne Gott in der Welt. Diese Situation war aussichtslos und dunkel.
Das Evangelium verkündet jedoch die gute Nachricht: Durch Jesus Christus und sein Blut am Kreuz sind diejenigen, die einst ferne waren, nahe gekommen. Nicht eine Religion oder ein Glaubenssystem verbindet uns, sondern die Person Jesus Christus. Durch den Glauben an seinen stellvertretenden Tod sind Juden und Heiden vereint, nahe bei Gott und miteinander. In Christus ist das Ende der Fremdenfeindlichkeit Realität geworden, und die Gemeinsamkeit in ihm ist stärker als alle Unterschiede. Read more
The End of Xenophobia Part 1 // Daniel Siemens
Fremdenfeindlichkeit ist ein universelles Problem der Menschheit, das nur durch Jesus Christus überwunden werden kann. Während die Heiden ursprünglich von Gott und seinem Volk Israel getrennt waren, hat Christus durch sein Blut am Kreuz diese Trennung aufgehoben und alle, die an ihn glauben, miteinander vereint. Die Gemeinde ist der einzige Ort auf Erden, wo das Ende der Fremdenfeindlichkeit proklamiert und gelebt werden kann.
Main Topics (4)
1. Das Problem der Fremdenfeindlichkeit
- • Fremdenfeindlichkeit ist ein weit verbreitetes Phänomen in der Gesellschaft und eines der größten Probleme der Menschheit
- • Sie richtet sich gegen Menschen, die sich durch Herkunft, Nationalität, Religion oder Hautfarbe unterscheiden
- • Sie äußert sich in Ausgrenzung, Angriffen, Vertreibung bis hin zur Ausrottung
- • Fremdenfeindlichkeit ist nur durch Christus überwindbar und hat in der Gemeinde keinen Platz
2. Die fünf Trennungsgründe zwischen Juden und Heiden
- • Erstens: Wir waren Heiden und gehörten nicht zu Gottes Volk Israel
- • Zweitens: Wir waren ohne Christus, ohne Messias und Retter
- • Drittens: Wir waren ausgeschlossen vom Bürgerrecht Israels und von den Rechten des Gottesvolkes
- • Viertens: Wir waren Fremde außerhalb des Bundes der Verheißung, den Gott mit Abraham geschlossen hatte
- • Die fatale Folge: Wir hatten keine Hoffnung und waren ohne Gott in der Welt
3. Der eine Grund für das Ende der Fremdenfeindlichkeit
- • Jesus Christus ist der einzige Grund für die Vereinigung von Juden und Heiden
- • Was uns verbindet ist keine Religion, sondern eine Person: Jesus Christus
- • Durch das Blut Christi sind die, die fern waren, nahe gebracht worden
- • Durch den Glauben an seinen stellvertretenden Tod am Kreuz sind Juden und Heiden vereint
- • Sein Blut macht uns zu Brüdern und Schwestern
4. Die Bedeutung der Taufe und Gemeinde
- • Gläubige lassen sich auf ihren Glauben hin taufen und bekennen sich zu Jesus Christus
- • Die Gemeinsamkeit in Christus ist stärker als Unterschiede in Sprache, Kultur, Erziehung und Prägung
- • Die Gemeinde ist der einzige Ort, wo das Ende der Fremdenfeindlichkeit gelebt werden kann
- • In Christus ist das Ende der Fremdenfeindlichkeit Realität geworden
Biblical Foundations
Direct Quotes
Darum denkt daran, dass ihr, die ihr von Geburt einst Heiden wart und Unbeschnittene genannt wurdet von denen, die äußerlich beschnitten sind, dass ihr zu jener Zeit ohne Christus wart, ausgeschlossen vom Bürgerrecht Israels und Fremde außerhalb des Bundes der Verheißung. Daher hattet ihr keine Hoffnung und wart ohne Gott in der Welt.
Jetzt aber in Christus Jesus seid ihr, die ihr einst ferne wart, nahe geworden durch das Blut Christi.
Practical Application (3)
- 1 Fremdenfeindlichkeit in der Gemeinde überwinden: Als Gemeinde sollen wir der Ort sein, wo das Ende der Fremdenfeindlichkeit proklamiert und praktisch gelebt wird. Wir sind aufgerufen, die Einheit in Christus über alle kulturellen und nationalen Unterschiede hinweg zu demonstrieren.
- 2 Die Gemeinsamkeit in Christus betonen: Wir sollen uns bewusst machen, dass unsere Gemeinsamkeit in Christus viel stärker ist als alle Unterschiede in Sprache, Kultur, Erziehung und Prägung. Das Blut Christi macht uns zu Brüdern und Schwestern.
- 3 Dankbarkeit für die Erlösung: Wir sollen daran denken, dass wir einst ohne Hoffnung und ohne Gott waren, aber durch das Blut Christi nahe gebracht wurden. Diese Erkenntnis soll uns zu Dankbarkeit und Demut führen.