Evangelische Freikirche Köln
Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.
Daily Bite Monday Die Macht unserer Worte
Kennst du das Gefühl, wenn dir etwas herausgerutscht ist, das du am liebsten zurücknehmen würdest? Worte haben Macht – sie bewirken etwas in uns und bei anderen Menschen. Die Bibel nimmt dieses alltägliche Phänomen ernst und zeigt uns den Unterschied zwischen weisem und törichtem Reden.
In Sprüche 10 werden zwei Arten des Redens gegenübergestellt: Der Tor verbirgt Hass hinter Lügen, verleumdet andere und macht viele leere Versprechungen. Im Gegensatz dazu steht die Zunge des Gerechten, die mit auserlesenem Silber verglichen wird – wertvoll, kostbar, sorgfältig gewählt. Der Weise fragt danach, was Gott gefällt, bevor er spricht.
Die Art und Weise, wie wir kommunizieren, ist kein Nebenschauplatz unseres Glaubens. Sie zeigt, ob wir wahre Weisheit in unserem Leben umsetzen. Unsere Worte können segnen oder fluchen, aufbauen oder zerstören.
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Kennst du das Gefühl, wenn dir etwas herausgerutscht ist, das du am liebsten zurücknehmen würdest? Worte haben Macht – sie bewirken etwas in uns und bei anderen Menschen. Die Bibel nimmt dieses alltägliche Phänomen ernst und zeigt uns den Unterschied zwischen weisem und törichtem Reden. In Sprüche 10 werden zwei Arten des Redens gegenübergestellt: Der Tor verbirgt Hass hinter Lügen, verleumdet andere und macht viele leere Versprechungen. Im Gegensatz dazu steht die Zunge des Gerechten, die mit auserlesenem Silber verglichen wird – wertvoll, kostbar, sorgfältig gewählt. Der Weise fragt danach, was Gott gefällt, bevor er spricht. Die Art und Weise, wie wir kommunizieren, ist kein Nebenschauplatz unseres Glaubens. Sie zeigt, ob wir wahre Weisheit in unserem Leben umsetzen. Unsere Worte können segnen oder fluchen, aufbauen oder zerstören.
Kennst du das Gefühl, wenn dir etwas herausgerutscht ist, das du am liebsten zurücknehmen würdest? Worte haben Macht – sie bewirken etwas in uns und bei anderen Menschen. Die Bibel nimmt dieses alltägliche Phänomen ernst und zeigt uns den Unterschied zwischen weisem und törichtem Reden. In Sprüche 10 werden zwei Arten des Redens gegenübergestellt: Der Tor verbirgt Hass hinter Lügen, verleumdet andere und macht viele leere Versprechungen. Im Gegensatz dazu steht die Zunge des Gerechten, die mit auserlesenem Silber verglichen wird – wertvoll, kostbar, sorgfältig gewählt. Der Weise fragt danach, was Gott gefällt, bevor er spricht. Die Art und Weise, wie wir kommunizieren, ist kein Nebenschauplatz unseres Glaubens. Sie zeigt, ob wir wahre Weisheit in unserem Leben umsetzen. Unsere Worte können segnen oder fluchen, aufbauen oder zerstören.
Bitte Gott, dir bewusst zu machen, welche Macht deine Worte haben, und dir zu helfen, achtsamer mit ihnen umzugehen.
Wie würdest du dein eigenes Redeverhältnis beschreiben – eher töricht und unbedacht oder weise und überlegt?
Recording from July 18, 2026
Sermon Love that Imitates Good // Wee Ren Teoh
Saturday, July 18, 2026 3. Johannes 11-12 Key Point Johannes ermahnt Gaius, nicht dem schlechten Beispiel des Diotrephes zu folgen, sondern sich an Demetrius zu orientieren, der ein gutes Zeugnis hat. Wir sind von Natur aus Nachahmer und müssen bewusst wählen, wem wir folgen - letztendlich soll unser Vorbild Jesus Christus sein, aber Gott stellt uns auch lebendige Vorbilder in unserem Umfeld an die Seite.
Johannes wendet sich im dritten Johannesbrief erneut an Gaius und stellt nach der Warnung vor dem negativen Beispiel des Diotrephes nun Demetrius als positives Vorbild vor. Obwohl Gaius bereits ein treuer Christ ist, ermahnt Johannes ihn, dem Guten nachzueifern und sich an Demetrius zu orientieren, der überall einen hervorragenden Ruf genießt und dessen Leben die Wahrheit des Evangeliums widerspiegelt.
Der Prediger betont, dass wir von Natur aus Nachahmer sind - von Kindheit an bis ins Erwachsenenalter orientieren wir uns an anderen Menschen, ob Eltern, Freunde, Idole oder Kollegen. Die entscheidende Frage ist jedoch, wem wir nacheifern. Johannes macht deutlich, dass an unseren Taten sichtbar wird, ob wir Gott wirklich erkannt haben. Das ultimative Vorbild ist Jesus Christus, dessen größtes Werk die Selbsthingabe am Kreuz war. Gleichzeitig stellt Gott uns lebendige Vorbilder in unserem Umfeld an die Seite, die uns zeigen, wie ein gottwohlgefälliges Leben praktisch aussieht. Die Ermutigung lautet, Augen und Herzen offen zu halten für solche Vorbilder, denn unsere Liebe zu Gott treibt uns an, das Gute zu suchen und nachzuahmen. Read more
Love that Imitates Good // Wee Ren Teoh
Johannes ermahnt Gaius, nicht dem schlechten Beispiel des Diotrephes zu folgen, sondern sich an Demetrius zu orientieren, der ein gutes Zeugnis hat. Wir sind von Natur aus Nachahmer und müssen bewusst wählen, wem wir folgen - letztendlich soll unser Vorbild Jesus Christus sein, aber Gott stellt uns auch lebendige Vorbilder in unserem Umfeld an die Seite.
Main Topics (5)
1. Das negative Beispiel des Diotrephes
- • Diotrephes war von Ehrgeiz getrieben
- • Er wollte in der Gemeinde immer der Erste sein
- • Er wies die Autorität des Apostels zurück
- • Er stiftete Unruhe und schloss andere ungerechtfertigt aus
- • Er lebte ein Muster des Stolzes vor
2. Das positive Beispiel des Demetrius
- • Demetrius wird von allen und von der Wahrheit selbst ein gutes Zeugnis ausgestellt
- • Er war vermutlich der Überbringer des Briefes
- • Sein Leben spiegelt die Wahrheit des Evangeliums wider
- • Er genießt überall einen hervorragenden Ruf
3. Menschen als Nachahmer
- • Von Natur aus sind wir Nachahmer
- • Als Kinder übernehmen wir Wortschatz und Verhaltensweisen unserer Eltern
- • Als Teenager eifern wir unserer Clique oder Idolen nach
- • Als Erwachsene vergleichen wir uns ständig mit anderen
- • Wir orientieren uns am Lebensstil von Freunden, Kollegen und unserer Kultur
4. Jesus Christus als ultimatives Vorbild
- • Jesus ist das ultimative Vorbild, nicht Nachbarn, Kollegen oder Pastoren
- • Seine guten Werke wurden selbst von Skeptikern anerkannt
- • Sein größtes Werk war, den Himmel zu verlassen, um uns am Kreuz mit Gott zu versöhnen
- • Wer seine Liebe und Selbsthingabe annimmt, wird im Innersten verändert
5. Lebendige Vorbilder im Alltag
- • Gott stellt uns lebendige Vorbilder an unserer Seite
- • Es geht nicht darum, diese Personen zu vergöttern
- • Menschen in unserem Umfeld können uns anspornen, gute Werke zu tun
- • Sie zeigen uns praktisch, wie ein gottwohlgefälliges Leben heute aussehen kann
Biblical Foundations
Direct Quotes
Mein Lieber, ahme nicht das Böse nach, sondern das Gute. Wer Gutes tut, der ist aus Gott. Wer aber Böses tut, der hat Gott nicht gesehen. Dem Demetrius wird von allen und von der Wahrheit selbst ein gutes Zeugnis ausgestellt. Auch wir geben Zeugnis dafür und ihr wisst, dass unser Zeugnis wahr ist.
Additional references
- → 1. Korinther (Paulus: Seid meine Nachahmer, gleich wie auch ich ein Nachahmer Christi bin)
Practical Application (4)
- 1 Bewusst wählen, wem wir folgen: Stelle dir die entscheidende Frage: Wen ahmst du nach? Reflektiere, ob du dich an den richtigen Vorbildern orientierst oder ob du unbewusst weltlichen Maßstäben folgst.
- 2 Ein konkretes Vorbild im Leben identifizieren: Suche nach einer Person in deinem Leben, von der du sagen kannst: Er oder sie hat ein gutes Zeugnis für liebevolle Integrität, und ich möchte von ihm oder ihr lernen.
- 3 Augen und Herzen offen halten: Halte bewusst Ausschau nach gottwohlgefälligen Vorbildern in deinem Umfeld. Lass dich von Menschen anspornen, die zeigen, wie ein Leben nach Gottes Willen im Alltag praktisch aussieht.
- 4 Gutes tun aus Liebe zu Gott: Erkenne, dass unsere Liebe zu Gott uns antreibt, das Gute zu suchen und nachzuahmen. Wer Gott kennt und seine Liebe erfahren hat, wird und will Gutes tun.