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Evangelische Freikirche Köln

Rösrather Straße 176, 51107 Köln

Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.

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Daily Bite
Monday

Das Gleichnis vom Sämann: Ein vorbereitetes Herz

Jesus erzählt vom Sämann, der auf unterschiedliche Böden sät. Dieses Gleichnis zeigt uns eine fundamentale Wahrheit: Der Zustand unseres Herzens bestimmt, wie Gottes Wort in unserem Leben wirken kann. Wie beim Rasenverlegen, wo der Boden vorbereitet werden muss, braucht auch unser Herz Vorbereitung. Jesus beschreibt vier verschiedene Böden: den festgetretenen Weg, den felsigen Boden, den dornigen Boden und schließlich das gute Erdreich. Jeder Boden repräsentiert einen anderen Herzenszustand. Die ersten drei Böden zeigen uns, wo Gottes Wort keine Frucht bringen kann - sei es durch Härte, Oberflächlichkeit oder Konkurrenz weltlicher Sorgen. Doch beim vierten Boden sehen wir das unfassbare Potenzial: hundertfache, sechzigfache oder dreißigfache Frucht! Wenn Gottes Wort auf ein empfangsbereites Herz trifft, passiert immer etwas. Das ist eine göttliche Gesetzmäßigkeit. Die Frage ist: Welcher Boden bin ich?

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Jesus erzählt vom Sämann, der auf unterschiedliche Böden sät. Dieses Gleichnis zeigt uns eine fundamentale Wahrheit: Der Zustand unseres Herzens bestimmt, wie Gottes Wort in unserem Leben wirken kann. Wie beim Rasenverlegen, wo der Boden vorbereitet werden muss, braucht auch unser Herz Vorbereitung. Jesus beschreibt vier verschiedene Böden: den festgetretenen Weg, den felsigen Boden, den dornigen Boden und schließlich das gute Erdreich. Jeder Boden repräsentiert einen anderen Herzenszustand. Die ersten drei Böden zeigen uns, wo Gottes Wort keine Frucht bringen kann - sei es durch Härte, Oberflächlichkeit oder Konkurrenz weltlicher Sorgen. Doch beim vierten Boden sehen wir das unfassbare Potenzial: hundertfache, sechzigfache oder dreißigfache Frucht! Wenn Gottes Wort auf ein empfangsbereites Herz trifft, passiert immer etwas. Das ist eine göttliche Gesetzmäßigkeit. Die Frage ist: Welcher Boden bin ich?

Matthäus 13,1-23
Prayer

Bitte Gott, dir zu zeigen, in welchem Zustand sich dein Herz gerade befindet und wo Vorbereitung nötig ist.

Challenge

Welcher der vier Böden beschreibt den aktuellen Zustand meines Herzens am besten?

Sermon

Kennenlernabend der EF Köln // 27.05.26

Wednesday, May 27, 2026
Johannes 1,12
Key Point

Die Gemeinde erlebt heute die Kraft des Evangeliums durch persönliche Zeugnisse von Menschen, die Jesus als ihren Retter kennengelernt haben. Jede Geschichte ist ein Wunder Gottes, denn niemand wird aus eigener Kraft oder Herkunft gerettet, sondern allein durch Gottes Gnade und Wirken. Diese Zeugnisse zeigen, dass Jesus Menschen aus unterschiedlichsten Hintergründen ruft und ihnen das Recht gibt, Kinder Gottes zu werden.

Dies ist ein Kennenlern-Gottesdienst der Evangeliumsgemeinde Köln, bei dem Menschen ihre Glaubenszeugnisse teilen, die sich taufen lassen oder der Gemeinde anschließen möchten. Der Gottesdienst beginnt mit einer Einführung durch den Leiter, der Johannes 1:12 zitiert über das Recht, Kinder Gottes zu werden. Im Verlauf des Gottesdienstes teilen insgesamt 15 Personen ihre persönlichen Lebensgeschichten und Glaubenswege. Die Zeugnisse sind vielfältig: Einige sind in christlichen Familien aufgewachsen und mussten ihren Glauben persönlich machen, andere kamen aus nicht-christlichen Hintergründen zu Jesus. Viele berichteten von Phasen der Rebellion in der Jugend, von Krisen, Zweifeln und Sünde, aber auch davon, wie Gott sie zurückholte und ihr Leben verwandelte. Die Teilnehmer kommen aus verschiedenen Ländern - Deutschland, Russland, Italien, Brasilien, Indien - und repräsentieren die kulturelle Vielfalt der Gemeinde. Jeder Bericht wird mit Gebet und Applaus gewürdigt. Der Gottesdienst schließt mit einer evangelistischen Botschaft über die Bedeutung von Jesus als Retter und einer Einladung, ihm zu vertrauen.
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Dies ist ein Kennenlern-Gottesdienst der Evangeliumsgemeinde Köln, bei dem Menschen ihre Glaubenszeugnisse teilen, die sich taufen lassen oder der Gemeinde anschließen möchten. Der Gottesdienst beginnt mit einer Einführung durch den Leiter, der Johannes 1:12 zitiert über das Recht, Kinder Gottes zu werden. Im Verlauf des Gottesdienstes teilen insgesamt 15 Personen ihre persönlichen Lebensgeschichten und Glaubenswege. Die Zeugnisse sind vielfältig: Einige sind in christlichen Familien aufgewachsen und mussten ihren Glauben persönlich machen, andere kamen aus nicht-christlichen Hintergründen zu Jesus. Viele berichteten von Phasen der Rebellion in der Jugend, von Krisen, Zweifeln und Sünde, aber auch davon, wie Gott sie zurückholte und ihr Leben verwandelte. Die Teilnehmer kommen aus verschiedenen Ländern - Deutschland, Russland, Italien, Brasilien, Indien - und repräsentieren die kulturelle Vielfalt der Gemeinde. Jeder Bericht wird mit Gebet und Applaus gewürdigt. Der Gottesdienst schließt mit einer evangelistischen Botschaft über die Bedeutung von Jesus als Retter und einer Einladung, ihm zu vertrauen.

Main Topics (4)

1. Das Wunder der Wiedergeburt

  • Jede Bekehrungsgeschichte ist ein Wunder Gottes, nicht das Ergebnis menschlicher Anstrengung
  • Menschen werden nicht durch Herkunft, religiöse Tradition oder eigenen Willen gerettet, sondern aus Gott geboren
  • Das Recht, Kind Gottes zu werden, wird durch Glauben an Jesus Christus empfangen

2. Vielfältige Wege zu Jesus

  • Menschen aus unterschiedlichen kulturellen Hintergründen (Deutschland, Italien, Brasilien, Indien, Tadschikistan) kommen zum Glauben
  • Christlich aufgewachsene Menschen müssen ihren Kinderglauben zu einem persönlichen, lebendigen Glauben entwickeln
  • Gott geht Menschen nach, auch durch Krisen, Leid und schwierige Lebensumstände
  • Jesus lässt niemanden los und zieht Menschen immer wieder zu sich

3. Die Bedeutung der Taufe und Gemeindezugehörigkeit

  • Die Taufe ist ein öffentliches Bekenntnis zu Jesus Christus
  • Taufe symbolisiert den Tod des alten Lebens und das neue Leben mit Christus
  • Verbindliche Gemeindezugehörigkeit ist wichtig für geistliches Wachstum
  • Die Gemeinde ist ein geistliches Zuhause, wo Gläubige einander lieben und dienen

4. Jesus Christus - mehr als ein Vorbild

  • Jesus ist nicht nur ein gutes Beispiel, sondern vor allem unser Retter
  • Am Kreuz nimmt Jesus unseren Platz ein und trägt unsere Schuld
  • Durch Jesu Auferstehung ist der Tod besiegt und ewiges Leben möglich
  • Rettender Glaube bedeutet, Jesus persönlich zu vertrauen und ihm nachzufolgen
  • Jesus ist der einzige Weg zu Gott - niemand kommt zum Vater außer durch ihn

Biblical Foundations

Direct Quotes

Johannes 1,12

So viele aber ihn aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben

Johannes 1,9

Wenn wir unsere Sünde eingestehen, zeigt Gott, wie treu und gerecht er ist. Er vergibt uns die Sünde und reinigt uns von jedem begangenen Unrecht

Kolosser 2,14-15

Und er hat die gegen uns gerichtete Schuldschrift ausgelöscht und hat sie aus dem Weg geschafft, indem er sie ans Kreuz heftete

2. Korinther 5,21

Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm zur Gerechtigkeit Gottes würden

Johannes 3,16

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat

Johannes 14,6

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich

Römer 15,13

Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr überreich seid in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes

Practical Application (5)

  • 1 Persönliche Glaubensentscheidung treffen: Jeder muss für sich selbst entscheiden, Jesus als persönlichen Retter anzunehmen. Es reicht nicht, in einem christlichen Umfeld aufzuwachsen - der Glaube muss persönlich werden.
  • 2 Sich taufen lassen als öffentliches Bekenntnis: Wer Jesus nachfolgt und noch nicht getauft ist, sollte diesen Schritt des Gehorsams gehen und sich öffentlich zu Jesus bekennen durch die Taufe.
  • 3 Verbindlich einer Gemeinde anschließen: Geistliches Wachstum geschieht in Gemeinschaft. Gläubige sollten sich einer lokalen Gemeinde verbindlich anschließen und dort mit ihren Gaben dienen.
  • 4 Jesus in allen Lebensbereichen Raum geben: Nachfolge bedeutet, Jesus mehr und mehr Raum in allen Lebensentscheidungen, Beziehungen und der Lebensweise zu geben, nicht nur in einem religiösen Bereich.
  • 5 Anderen von Jesus erzählen: Die persönliche Geschichte, wie man Jesus kennengelernt hat, ist ein kraftvolles Zeugnis. Gläubige sollen bereit sein, anderen von Gottes Wirken in ihrem Leben zu erzählen.