Ecclesia Kirche Roth
Daily Bite Saturday Hör nicht auf, um Hilfe zu rufen
Eine gefährliche Versuchung lauert auf unserem Weg mit Jesus: Wir denken, wir hätten es jetzt verstanden. Wir sind erwachsen geworden, wissen viel über Gott, haben Erfahrungen gemacht. Langsam hören wir auf, wirklich um Hilfe zu rufen. Wir denken, wir wissen, wie wir uns verhalten müssen, wie wir reagieren sollen.
Aber gerade das brauchen wir nicht: Pseudoreife, Kontrolle, das Gefühl, es selbst zu schaffen. Wir brauchen einen kindlichen, ehrlichen, echten Glauben, der immer noch ruft: 'Herr Jesus, ich brauche einfach Hilfe. Hier ist meine Schuld. Hier versage ich die ganze Zeit. Hilf mir.'
Psalm 121 stellt die entscheidende Frage: 'Woher kommt mir Hilfe?' Die Antwort ist klar: 'Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.' Die Hilfe kommt nicht von deiner Anstrengung, deinem Vermögen, deinem Erfolg. Sie kommt allein von Jesus Christus. Lass uns nie aufhören, diese Wahrheit zu leben.
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Eine gefährliche Versuchung lauert auf unserem Weg mit Jesus: Wir denken, wir hätten es jetzt verstanden. Wir sind erwachsen geworden, wissen viel über Gott, haben Erfahrungen gemacht. Langsam hören wir auf, wirklich um Hilfe zu rufen. Wir denken, wir wissen, wie wir uns verhalten müssen, wie wir reagieren sollen. Aber gerade das brauchen wir nicht: Pseudoreife, Kontrolle, das Gefühl, es selbst zu schaffen. Wir brauchen einen kindlichen, ehrlichen, echten Glauben, der immer noch ruft: 'Herr Jesus, ich brauche einfach Hilfe. Hier ist meine Schuld. Hier versage ich die ganze Zeit. Hilf mir.' Psalm 121 stellt die entscheidende Frage: 'Woher kommt mir Hilfe?' Die Antwort ist klar: 'Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.' Die Hilfe kommt nicht von deiner Anstrengung, deinem Vermögen, deinem Erfolg. Sie kommt allein von Jesus Christus. Lass uns nie aufhören, diese Wahrheit zu leben.
Eine gefährliche Versuchung lauert auf unserem Weg mit Jesus: Wir denken, wir hätten es jetzt verstanden. Wir sind erwachsen geworden, wissen viel über Gott, haben Erfahrungen gemacht. Langsam hören wir auf, wirklich um Hilfe zu rufen. Wir denken, wir wissen, wie wir uns verhalten müssen, wie wir reagieren sollen. Aber gerade das brauchen wir nicht: Pseudoreife, Kontrolle, das Gefühl, es selbst zu schaffen. Wir brauchen einen kindlichen, ehrlichen, echten Glauben, der immer noch ruft: 'Herr Jesus, ich brauche einfach Hilfe. Hier ist meine Schuld. Hier versage ich die ganze Zeit. Hilf mir.' Psalm 121 stellt die entscheidende Frage: 'Woher kommt mir Hilfe?' Die Antwort ist klar: 'Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.' Die Hilfe kommt nicht von deiner Anstrengung, deinem Vermögen, deinem Erfolg. Sie kommt allein von Jesus Christus. Lass uns nie aufhören, diese Wahrheit zu leben.
Jesus, ich will wieder neu lernen, wie ein Kind zu dir zu kommen. Hilf mir, täglich ehrlich meine Hilfsbedürftigkeit zu erkennen und zu dir zu bringen.
In welchen Bereichen deines Glaubenslebens bist du vielleicht 'erwachsen' geworden und hast aufgehört, ehrlich um Hilfe zu rufen?
Sermon Ecclesia Kirche Roth - Gottesdienst
Sunday, August 9, 2026 Sprüche Key Point Als erneuerte Menschen durch Jesus Christus haben wir die Verantwortung und das Privileg, mit unseren Worten Leben zu spenden, zu ermutigen und aufzubauen. Seit dem Sündenfall ist unsere Sprache verwirrt, aber durch Jesus und den Heiligen Geist können wir wieder Worte sprechen, die heilen, Hoffnung geben und Gottes Reich repräsentieren.
Ein Sonntagsgottesdienst der Ecclesia Röthenbach/Hilpoltstein im Rahmen einer Predigtreihe zum Thema 'Worte'. Nach einer ausgiebigen Lobpreiszeit predigt Sabine über 'Worte, die ermutigen - Erneuerter Mensch, erneuerte Sprache'. Sie legt dar, wie Worte seit der Schöpfung zentral für Gottes Wirken und menschliche Beziehungen sind, wie die Sprachverwirrung beim Turmbau zu Babel unsere Kommunikation beschädigt hat, und wie Jesus durch den Heiligen Geist unsere Sprache erneuert. Die Predigt betont die biblische Grundlage für ermutigende Worte und gibt praktische Anleitungen: sich mit Gottes Wort (Logos und Rhema) füllen, Zeit in Menschen investieren, einander ermutigen und sich der eigenen Wortverantwortung bewusst sein. Sabine teilt persönliche Zeugnisse und schließt mit einer bewegenden Geschichte aus dem Zweiten Weltkrieg über die Kraft wahrhaftiger Worte. Der Gottesdienst endet mit weiterer Lobpreiszeit und praktischen Ankündigungen für die Gemeinde. Read more
Ecclesia Kirche Roth - Gottesdienst
Als erneuerte Menschen durch Jesus Christus haben wir die Verantwortung und das Privileg, mit unseren Worten Leben zu spenden, zu ermutigen und aufzubauen. Seit dem Sündenfall ist unsere Sprache verwirrt, aber durch Jesus und den Heiligen Geist können wir wieder Worte sprechen, die heilen, Hoffnung geben und Gottes Reich repräsentieren.
Main Topics (3)
1. Die Wortverwirrung - Der Ursprung unserer Sprachprobleme
- • Gott ist ein Gott des Wortes - am Anfang war das Wort
- • Durch den Turmbau zu Babel kam die Sprachenverwirrung über die Menschheit
- • Der Bruch zwischen Gott und Mensch führte zu verworrener, verletzender Sprache
- • Unsere Worte sind vermischt mit Unwahrheit, Streben nach Anerkennung und Verletzungen
- • Seit dem Sündenfall haben wir die Wahrheit und die Beziehung zum lebendigen Gott verloren
2. Die Worterneuerung - Durch Jesus wird alles neu
- • Jeder, der Jesus annimmt, wird ein neuer Mensch inklusive seiner Sprache
- • Wir bekommen den Heiligen Geist, den Parakletos (Ermutiger)
- • Das Bild vom alten und neuen Menschen - wir ziehen das neue Gewand an
- • Es ist ein Prozess der fortwährenden Erneuerung
- • Mit unseren erneuerten Worten können wir großzügig sein mit Lob und Ermutigung
3. Die Wortverantwortung - Praktische Umsetzung
- • Wir müssen uns bewusst entscheiden, gut, dienend und aufbauend zu sprechen
- • Nicht aus Selbstoptimierung, sondern in Abhängigkeit von Gott
- • Mit unseren Worten können wir den Heiligen Geist traurig machen
- • Worte haben Kraft in jede Richtung - sie können Leben geben oder nehmen
- • Wir sind Gottes Stimmen in dieser Welt und hinterlassen Menschen immer anders als zuvor
Biblical Foundations
Direct Quotes
Wer unbedacht schwätzt, verletzt mit dem Schwert. Doch balsam sind die Worte von Weisen. Ein freundliches Wort ist wie ein Lebensbaum. Eine falsche Zunge bricht den Lebensmut.
Denn das Gute, dass ich tun will, tue ich nicht, sondern das Böse, dass ich nicht tun will, das tue ich.
Trotz allem, was sie von Gott wussten, ehrten sie ihn aber nicht als Gott und brachten ihm auch keinerlei Dank. Stattdessen verloren sich ihre Gedanken ins Nichts und in ihren uneinsichtigen Herzen wurde es finster. Sie hielten sich für weise und wurden zu narren. Und weil sie es nicht für gut hielten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, sodass sie tun, was man nicht tun darf. Jede Art von Unrecht, Bosheit, Habsucht und Gemeinheit ist bei ihnen zu finden. Sie reden gehässig über andere und verläumten sie. Sie sind unbelehrbar, unzuverlässig, gefühllos und kennen kein Erbarmen.
Auch ihr gehört jetzt zu Christus. Ihr habt die Botschaft der Wahrheit gehört, das Evangelium, das euch Rettung bringt. Und weil ihr diese Botschaft im Glauben angenommen habt, hat Gott euch, wie er es versprochen hat, durch Christus, den Heiligen Geist gegeben.
Belügt einander nicht. Ihr habt doch das alte Gewand ausgezogen, den alten Menschen mit seinen Verhaltensweisen. Und hab den das neue Gewand angezogen, den neuen von Gott erschaffenen Menschen, der fortwährend erneuert wird, damit ihr Gott immer besser kennenlernt und seinem Bild ähnlicher werdet.
Aus all diesen Gründen fordere ich euch im Namen des Herrn mit Nachdruck auf, nicht länger wie die Menschen zu leben, die Gott nicht kennen. Darum legt alle Falschheit ab und haltet euch an die Wahrheit, wenn ihr miteinander redet. Wir sind doch Glieder ein und desselben Leibes. Wenn ihr zornig seid, dann versündigt euch nicht. Legt euren Zorn ab, bevor die Sonne untergeht. Gebt dem Teufel keinen Raum in eurem Leben. Kein böses Wort darf über eure Lippen kommen. Vielmehr soll das, was ihr sagt, gut, angemessen und hilfreich sein. Dann werden eure Worte denen, an die sie gerichtet sind, wohltun. Und tut nichts, was Gottes Heiligen Geist traurig macht. Denn der Heilige Geist ist das Siegel, dass Gott euch im Hinblick auf den Tag der Erlösung aufgedrückt hat, um damit zu bestätigen, dass ihr sein Eigentum geworden seid. Bitterkeit, Aufbrausen, Zorn, wütendes Geschrei und verläumterisches Reden haben bei euch nichts verloren, genauso wenig wie irgendeine andere Form von Bosheit. Geht viel mehr freundlich miteinander um, seid mitfühlend und vergebt einander, so wie Gott euch durch Christus vergeben hat.
Wer anderen Gutes tut, dem geht es selber gut. Wer anderen Erfrischung gibt, wird selbst erfrischt.
Additional references
- → Johannes (Anfang - Am Anfang war das Wort)
- → 1. Mose 1-11 (Urgeschichte, Schöpfung, Turmbau zu Babel)
- → Jesaja 58 (bewässerter Garten)
Practical Application (4)
- 1 Mit Gottes Wort füllen (Logos und Rhema): Fülle dich kontinuierlich mit Gottes Wort aus der Bibel (Logos - zeitlose Wahrheiten und Prinzipien) und höre auf konkrete Eindrücke des Heiligen Geistes für bestimmte Situationen (Rhema). Nur was du in deinen 'geistlichen Kleiderschrank' reinräumst, kannst du auch weitergeben.
- 2 Zeit nehmen und investieren: Investiere bewusst Zeit in Menschen - durch ermutigende Briefe, WhatsApp-Nachrichten, Karten oder persönliche Gespräche. Sei geistliche Mutter oder geistlicher Vater für die nächste Generation und überwinde deine Komfortzone.
- 3 Gegenseitig ermutigen und austauschen: Teile in Kleingruppen oder mit anderen Gläubigen, was du mit Gott erlebst, welche Bibelstellen dich bewegen. Bete füreinander (Pray First) und sei nicht nur empfangend, sondern präge aktiv die Gemeinschaft mit.
- 4 Bewusst sein über Auftrag und Außenwirkung: Sei dir bewusst, dass du Menschen nach deinen Worten immer anders zurücklässt als zuvor. Entscheide dich bewusst gegen Klatsch, Tratsch und Lästern. Lass deine Worte durch den Filter 'gut, dienend, aufbauend' fließen und repräsentiere Gottes Kultur in dieser Welt.