BGSG LIVE
Wir sind eine Gemeinde, die verschiedene Angebote hat, um Jesus besser kennenzulernen. Eine davon ist dieser Youtube-Kanal. Für weitere Informationen besucht gerne einmal unsere Webseite. Mit unsere Gaben und veschiedenen Diensten wollen wir Jesus verherrlichen und unsere Zuschauer erbauen. Jeder hat die eigene Verantwortung die Inhalte für sich selbst zu prüfen.
Daily Bite Friday Glaube ist eine Gabe Gottes
Jakobus beschreibt echten Glauben - aber er fordert uns nicht auf, diesen Glauben selbst zu produzieren. Das ist entscheidend zu verstehen. Dieser Abschnitt ist deskriptiv (beschreibend), nicht präskriptiv (vorschreibend).
Welcher Mensch kann aus sich heraus diese Werke hervorbringen? Niemand. Nur ein Leben, das Gott von Grund auf neu gemacht hat, bringt solche Früchte. 'Jede gute Gabe kommt von oben herab. Nach seinem eigenen Willen hat er uns durch das Wort der Wahrheit gezeugt.'
Gott gibt die Wiedergeburt. Er macht uns zu neuen Geschöpfen. Dann - und nur dann - werden die Werke in unserem Leben sichtbar, die Gott ehren. Jakobus gibt uns keine Anleitung, wie wir echten Glauben produzieren sollen. Er gibt uns eine Beschreibung, wie echter Glaube aussieht, wenn Gott einen Menschen neu macht.
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Jakobus beschreibt echten Glauben - aber er fordert uns nicht auf, diesen Glauben selbst zu produzieren. Das ist entscheidend zu verstehen. Dieser Abschnitt ist deskriptiv (beschreibend), nicht präskriptiv (vorschreibend). Welcher Mensch kann aus sich heraus diese Werke hervorbringen? Niemand. Nur ein Leben, das Gott von Grund auf neu gemacht hat, bringt solche Früchte. 'Jede gute Gabe kommt von oben herab. Nach seinem eigenen Willen hat er uns durch das Wort der Wahrheit gezeugt.' Gott gibt die Wiedergeburt. Er macht uns zu neuen Geschöpfen. Dann - und nur dann - werden die Werke in unserem Leben sichtbar, die Gott ehren. Jakobus gibt uns keine Anleitung, wie wir echten Glauben produzieren sollen. Er gibt uns eine Beschreibung, wie echter Glaube aussieht, wenn Gott einen Menschen neu macht.
Jakobus beschreibt echten Glauben - aber er fordert uns nicht auf, diesen Glauben selbst zu produzieren. Das ist entscheidend zu verstehen. Dieser Abschnitt ist deskriptiv (beschreibend), nicht präskriptiv (vorschreibend). Welcher Mensch kann aus sich heraus diese Werke hervorbringen? Niemand. Nur ein Leben, das Gott von Grund auf neu gemacht hat, bringt solche Früchte. 'Jede gute Gabe kommt von oben herab. Nach seinem eigenen Willen hat er uns durch das Wort der Wahrheit gezeugt.' Gott gibt die Wiedergeburt. Er macht uns zu neuen Geschöpfen. Dann - und nur dann - werden die Werke in unserem Leben sichtbar, die Gott ehren. Jakobus gibt uns keine Anleitung, wie wir echten Glauben produzieren sollen. Er gibt uns eine Beschreibung, wie echter Glaube aussieht, wenn Gott einen Menschen neu macht.
Danke Gott, dass rettender Glaube sein Geschenk ist und nicht deine eigene Leistung.
Erkennst du in deinem Leben, dass Christus in dir ist und dich verändert hat?
Recording from February 26, 2026
Sermon #5 Die Gemeinde (Ekklesiologie)
Thursday, February 26, 2026 Key Point Die Gemeinde Gottes besteht aus allen durch Glauben Gerechtfertigten, die als seine Kinder zu seinem Volk gehören. Sie existiert als universelle Gemeinde über alle Zeiten hinweg und manifestiert sich in örtlichen Gemeinden, die Jesus Christus als Haupt haben und zur Verherrlichung Gottes berufen sind. Die Gemeinde wird durch zwei Verordnungen gestärkt - Taufe und Abendmahl - die symbolische Handlungen sind, welche die bereits empfangene Gnade bezeugen.
Dieser theologische Text behandelt die biblische Lehre über die Gemeinde (Ekklesiologie). Er erklärt, dass gerechtfertigte Gläubige durch ihre Gottesbeziehung Kinder Gottes und Teil seiner Gemeinde sind. Die Bibel beschreibt diese Beziehung mit verschiedenen Bildern wie Tempel Gottes, Braut Christi, Leib Christi und Israel Gottes. Die Gemeinde wurde von Gott erwählt, wiedergeboren, gerechtfertigt und geheiligt, um ihn zu verherrlichen.
Der Text unterscheidet zwischen der universellen Gemeinde, die alle Gläubigen aus allen Zeiten umfasst, und den Ortsgemeinden, in denen sich diese universelle Gemeinde konkret manifestiert. Es werden die beiden Verordnungen der Gemeinde behandelt - Taufe und Abendmahl - als symbolische Handlungen zur Stärkung des Glaubens. Außerdem werden Themen wie Gemeindezucht, die Beziehung zwischen Staat und Gemeinde sowie die Verantwortung der Gläubigen untereinander angesprochen. Read more
#5 Die Gemeinde (Ekklesiologie)
Die Gemeinde Gottes besteht aus allen durch Glauben Gerechtfertigten, die als seine Kinder zu seinem Volk gehören. Sie existiert als universelle Gemeinde über alle Zeiten hinweg und manifestiert sich in örtlichen Gemeinden, die Jesus Christus als Haupt haben und zur Verherrlichung Gottes berufen sind. Die Gemeinde wird durch zwei Verordnungen gestärkt - Taufe und Abendmahl - die symbolische Handlungen sind, welche die bereits empfangene Gnade bezeugen.
Main Topics (6)
1. Die universelle Gemeinde
- • Die Gemeinde besteht aus Gläubigen aller Zeiten, aus Juden und Heiden, mit Jesus Christus als Haupt
- • Die Bildung begann mit dem ersten Gläubigen in alttestamentlichen Zeiten und war ab Abraham hauptsächlich auf Israel fokussiert
- • Ab Pfingsten weitete sich die Gemeinde weltweit auf alle Völker aus
- • Die Gemeinde hat kein irdisches Reich, sondern eine himmlische Stellung
- • Sie ist weltweit verstreut und repräsentiert als Leib Christi ihren Herrn sichtbar auf der ganzen Welt
2. Die Ortsgemeinde
- • Die universelle Gemeinde stellt sich in vielen einzelnen Ortsgemeinden dar
- • Gläubige sind aufgefordert, sich verbindlich und regelmäßig zu versammeln
- • Jesus Christus und sein Evangelium sind der Mittelpunkt jeder Versammlung
- • Der Zweck ist die Verherrlichung Gottes durch Evangeliumsverkündigung, Gemeinschaft, Gebet, Lobpreis, Dienst, Taufe und Abendmahl
- • Ortsgemeinden sind in ihrer Leitung eigenständig, aber zur gegenseitigen Unterstützung verpflichtet
- • Distanzierung von Gemeinschaften, die nicht in der Lehre des Christus bleiben
3. Die Taufe
- • Die Taufe ist eine von zwei Verordnungen, die Jesus seiner Gemeinde anvertraut hat
- • Sie vermittelt keine Rettung, sondern ist eine symbolische Handlung zur Glaubensstärkung
- • Die Taufe ist nur für Jünger verordnet, bei denen Buße und Glaube vorhanden sind
- • Sie bezeugt die geistliche Wahrheit der Vereinigung mit Christus in seinem Tod und Auferstehen
- • Die Säuglingstaufe kann nicht als biblische Taufe angesehen werden
- • Die Urgemeinde taufte nur diejenigen, die dem Wort glaubten
4. Das Abendmahl
- • Das Mahl des Herrn ist ein Gedächtnismahl, das an Leben und Sterben Jesu erinnert
- • Das Brot symbolisiert das gerechte Leben Jesu, der Kelch seinen stellvertretenden Tod
- • Es ist ein Verkündigungsmahl, womit die Gemeinde sich gegenseitig das Werk des Herrn verkündigt
- • Es ist ein Erwartungsmahl der Wiederkunft Jesu
- • Gläubige drücken durch ein Brot und einen Kelch ihre Gemeinschaft untereinander und mit dem Erlösungswerk Jesu aus
- • Der Teilnahme soll eine ernsthafte Selbstprüfung vor dem Herrn vorausgehen
5. Die Zucht der Gemeinde
- • Jedes Gemeindeglied ist aufgefordert, heilig zu wandeln und aufeinander Acht zu geben
- • Bei anhaltender Sünde ist die Gemeinde zur Zucht aufgefordert
- • Ziel der Erziehungsmaßnahme ist die Umkehr von der Sünde
- • Bei Ausgeschlossenen wird Buße und Wiederaufnahme in die Gemeinde angestrebt
6. Der Staat und die Gemeinde
- • Jünger Jesu sind Bürger des himmlischen Reiches
- • Sie leben dennoch in irdischen Reichen dieser Welt
Biblical Foundations
Additional references
- → Matthäus 18
Practical Application (5)
- 1 Verbindliche Gemeindemitgliedschaft: Gläubige sollen sich verbindlich und regelmäßig in örtlichen Gemeinden versammeln, da sie aufeinander angewiesen sind. Die Ortsgemeinde ist der Ort, wo Jesus Christus und sein Evangelium im Mittelpunkt stehen.
- 2 Gläubigentaufe: Nur Gläubige, bei denen Buße und Glaube vorhanden sind, sollen getauft werden. Die Taufe bezeugt die Vereinigung mit Christus in seinem Tod und Auferstehen.
- 3 Regelmäßige Abendmahlsfeier mit Selbstprüfung: Das Abendmahl soll regelmäßig zur Stärkung der Gemeinde gefeiert werden. Der Teilnahme soll eine ernsthafte Selbstprüfung vor dem Herrn vorausgehen.
- 4 Gegenseitige Achtsamkeit und Gemeindezucht: Gemeindeglieder sollen heilig wandeln und aufeinander Acht geben. Bei anhaltender Sünde ist Gemeindezucht notwendig mit dem Ziel der Umkehr und Wiederherstellung.
- 5 Gegenseitige Unterstützung bibeltreuer Gemeinden: Ortsgemeinden sollen sich gegenseitig in geistlicher und materieller Hinsicht unterstützen. Gleichzeitig ist Distanzierung von Gemeinschaften notwendig, die nicht in der Lehre des Christus bleiben.