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Daily Bite Day 5 of 7 Die Gewissheit der Rettung
From the sermon “GOTTESDIENST mit Jesus Christus im Zentrum” of October 25
Paulus sagt: 'Denn ich weiß, dass dies mir zum Heil ausschlagen wird.' Er hat eine tiefe Gewissheit, dass Gott ihn retten wird. Diese Rettung bezieht sich nicht nur auf eine mögliche Freilassung aus dem Gefängnis, sondern auf die umfassende Rettung, die Gott seinem Volk zugesagt hat.
Der Herr hat versprochen: 'Rufe mich an am Tag der Not, und ich werde dich retten, und du wirst mich preisen' (Psalm 50,15). Paulus kannte diese Verheißungen und glaubte ihnen von ganzem Herzen. Er wusste, dass Gott treu ist und seine Versprechen hält - ob durch Leben oder durch Tod.
Diese Gewissheit ist nicht Wunschdenken, sondern gegründet auf Gottes Wort und Charakter. Unsere Rettung hat in Christus begonnen, sie wird täglich fortgesetzt durch den Heiligen Geist, und sie wird vollendet werden in der Herrlichkeit. Das ist unser fester Anker, der uns Freude schenkt, egal was kommt.
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Paulus sagt: 'Denn ich weiß, dass dies mir zum Heil ausschlagen wird.' Er hat eine tiefe Gewissheit, dass Gott ihn retten wird. Diese Rettung bezieht sich nicht nur auf eine mögliche Freilassung aus dem Gefängnis, sondern auf die umfassende Rettung, die Gott seinem Volk zugesagt hat. Der Herr hat versprochen: 'Rufe mich an am Tag der Not, und ich werde dich retten, und du wirst mich preisen' (Psalm 50,15). Paulus kannte diese Verheißungen und glaubte ihnen von ganzem Herzen. Er wusste, dass Gott treu ist und seine Versprechen hält - ob durch Leben oder durch Tod. Diese Gewissheit ist nicht Wunschdenken, sondern gegründet auf Gottes Wort und Charakter. Unsere Rettung hat in Christus begonnen, sie wird täglich fortgesetzt durch den Heiligen Geist, und sie wird vollendet werden in der Herrlichkeit. Das ist unser fester Anker, der uns Freude schenkt, egal was kommt.
Paulus sagt: 'Denn ich weiß, dass dies mir zum Heil ausschlagen wird.' Er hat eine tiefe Gewissheit, dass Gott ihn retten wird. Diese Rettung bezieht sich nicht nur auf eine mögliche Freilassung aus dem Gefängnis, sondern auf die umfassende Rettung, die Gott seinem Volk zugesagt hat. Der Herr hat versprochen: 'Rufe mich an am Tag der Not, und ich werde dich retten, und du wirst mich preisen' (Psalm 50,15). Paulus kannte diese Verheißungen und glaubte ihnen von ganzem Herzen. Er wusste, dass Gott treu ist und seine Versprechen hält - ob durch Leben oder durch Tod. Diese Gewissheit ist nicht Wunschdenken, sondern gegründet auf Gottes Wort und Charakter. Unsere Rettung hat in Christus begonnen, sie wird täglich fortgesetzt durch den Heiligen Geist, und sie wird vollendet werden in der Herrlichkeit. Das ist unser fester Anker, der uns Freude schenkt, egal was kommt.
Danke Gott für die Gewissheit deiner Rettung in Christus und bitte um wachsendes Vertrauen auf seine Verheißungen.
Habe ich die feste Gewissheit, dass Gott mich rettet - unabhängig von meinen aktuellen Umständen?
Recording from November 30, 2024
Sermon Der Neue Bund in der Ehe - Männerabend Teil 3 (Willy Zorn)
Saturday, November 30, 2024 Epheser 5,21 Key Point Männer haben eine hohe Berufung, ihre Frauen wie Christus die Gemeinde zu lieben und als Hohepriester ihrer Familien zu dienen. Diese Berufung können sie jedoch nur erfüllen, wenn sie ihre eigene Schwachheit und Hilfsbedürftigkeit erkennen und die Hilfe ihrer Frauen annehmen. Die biblische Ehe spiegelt die Beziehung zwischen Christus und der Gemeinde wider und steht auf dem Fundament des neuen Bundes, nicht auf Werkgerechtigkeit.
Der Vortrag behandelt die biblische Rolle des Mannes in der christlichen Ehe im Kontext des neuen Bundes. Der Sprecher betont, dass Männer nach dem Bild Christi geschaffen wurden und ihre Frauen so lieben sollen, wie Christus die Gemeinde liebt. Ein zentrales Thema ist die Hilfsbedürftigkeit der Männer: Sie wurden von Gott zwar mit hoher Verantwortung betraut, sind aber ohne Hilfe - insbesondere der Hilfe ihrer Frauen - nicht in der Lage, diese Berufung zu erfüllen. Der Redner arbeitet heraus, dass die Frau dem Mann als Gehilfin gegeben wurde, damit er seinen hohepriesterlichen Dienst ausüben kann.
Der Vortrag analysiert ausführlich die Schöpfungsgeschichte und den Sündenfall. Adam erhielt den Auftrag, Gottes Wort zu bewahren, versagte aber in dieser Verantwortung. Die Folge des Sündenfalls war eine Verzerrung der Geschlechterrollen: Frauen versuchen, Männer zu kontrollieren, während Männer versuchen, Frauen zu unterdrücken. Der Sprecher stellt vier Aspekte biblischer Liebe vor: aufopfernd, reinigend, versorgend und beständig. Er fordert die Männer auf, ihre Schwäche einzugestehen, Hilfe anzunehmen und ihre Verantwortung als geistliche Leiter ihrer Familien wahrzunehmen. Nur durch die Fülle des Heiligen Geistes und in Abhängigkeit von Gott können Männer ihre biblische Rolle erfüllen. Read more
Der Neue Bund in der Ehe - Männerabend Teil 3 (Willy Zorn)
Männer haben eine hohe Berufung, ihre Frauen wie Christus die Gemeinde zu lieben und als Hohepriester ihrer Familien zu dienen. Diese Berufung können sie jedoch nur erfüllen, wenn sie ihre eigene Schwachheit und Hilfsbedürftigkeit erkennen und die Hilfe ihrer Frauen annehmen. Die biblische Ehe spiegelt die Beziehung zwischen Christus und der Gemeinde wider und steht auf dem Fundament des neuen Bundes, nicht auf Werkgerechtigkeit.
Main Topics (5)
1. Die Ehe im neuen Bund
- • Die Ehe funktioniert nicht auf der Grundlage des alten Bundes (Werke), sondern des neuen Bundes (Gnade)
- • Die Beziehung hängt nicht davon ab, dass beide Partner ihre Versprechen halten, sondern von bedingungsloser Hingabe
- • Mann und Frau widerspiegeln Christus und die Gemeinde
2. Die Schöpfungsordnung und Rolle des Mannes
- • Der Mann wurde als bedürftiges Wesen geschaffen, nicht als autonomer Held
- • Adam erhielt den Auftrag, Gottes Wort zu bewahren, bevor Eva geschaffen wurde
- • Die Frau wurde als Hilfe für den Mann geschaffen, damit er seine Berufung erfüllen kann
- • Der Mann hat die Rolle des Hohepriesters für seine Familie
3. Die Konsequenzen des Sündenfalls
- • Der Mann nahm seine Verantwortung nicht wahr, das Wort Gottes zu bewahren
- • Nach dem Sündenfall versuchen Frauen, Männer zu kontrollieren, und Männer versuchen, Frauen zu unterdrücken
- • Die ursprüngliche Einheit und Rollenverteilung wurde durch Sünde zerstört
- • Egoismus prägt die Beziehung zwischen Mann und Frau nach dem Fall
4. Vier Aspekte biblischer Liebe
- • Aufopfernde Liebe: Sich selbst hingeben wie Christus, bereit sein zu sterben
- • Reinigende Liebe: Verantwortung für die Heiligkeit der Ehe übernehmen
- • Versorgende Liebe: Die Frau kennen und für ihre Bedürfnisse sorgen
- • Beständige Liebe: Vater und Mutter verlassen und der Frau anhängen
5. Die Hilfsbedürftigkeit des Mannes
- • Männer brauchen Hilfe, um ihre Berufung zu leben
- • Männer brauchen Hilfe im Umgang mit ihren Frauen, in ihren Kämpfen und Versuchungen
- • Die Berufung Gottes hängt nicht von Fähigkeit ab, sondern von erkannter Schwachheit
- • Männer müssen ehrlich über ihre Kämpfe sprechen und Hilfe annehmen
Biblical Foundations
Direct Quotes
Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi.
Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist, als Retter des Leibes.
Wie aber die Gemeinde sich dem Christus unterordnet, so auch die Frauen, den Männern in allem.
Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen in unserem Bild uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde.
Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn, als Mann und Frau schuf er sie.
Da bildete Gott der Herr den Menschen aus dem Staub vom Erdboden und hauchte in seine Nase Atem des Lebens ein. So wurde der Mensch eine lebendige Seele.
Und Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, ihn zu bebauen und ihn zu bewahren.
Und der Herr gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du essen, aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon darfst du nicht essen, denn an dem Tag, an dem du davon isst, musst du sterben.
Und Gott, der Herr sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei. Ich will ihm eine Hilfe machen.
Und die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der Herr gebildet hat und sprach zu der Frau: Hat Gott wirklich gesagt, von allen Bäumen des Gartens dürft ihr nicht essen? Da sagte die Frau zu der Schlange: Von den Früchten der Bäume des Gartens essen wir, aber von den Früchten des Baumes, der in der Mitte des Gartens steht, hat Gott gesagt, ihr sollt nicht davon essen und sollt sie nicht berühren.
Und die Frau sah, dass der Baum gut zur Speise und dass er eine Lust für die Augen war und dass der Baum begehrenswert war, Einsicht zu geben. Und sie nahm von seiner Frucht und aß und gab auch ihrem Mann bei ihr.
Zu der Frau sprach er: Ich werde sehr vermehren die Mühsal deiner Schwangerschaft. Mit Schmerzen sollst du Kinder gebären. Nach deinem Mann wird dein Verlangen sein. Er aber wird über dich herrschen.
Und der Herr sprach zu Kain: Warum bist du zornig und warum hat sich dein Gesicht gesenkt? Ist es nicht so, wenn du recht tust, erhebt es sich. Wenn du aber nicht recht tust, lagert die Sünde vor der Tür und nach dir wird ihr Verlangen sein und du sollst über sie herrschen.
Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch der Christus die Gemeinde geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat.
Um sie zu heiligen, sie zu reinigen durch das Wasserbad im Wort, damit er die Gemeinde sich selbst verherrlicht darstelle, die nicht Flecken oder Runzel oder etwas dergleichen habe, sondern dass sie heilig und tadellos sei.
So sind auch die Männer schuldig, ihre Frauen zu lieben wie ihre eigenen Leiber. Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst, denn niemand hat jemals sein eigenes Fleisch gehasst, sondern er nährt und pflegt es wie auch Christus die Gemeinde.
Denn wir sind Glieder seines Leibes. Deswegen wird ein Mensch Vater und Mutter verlassen und seiner Frau anhängen und die zwei werden ein Fleisch sein. Dieses Geheimnis ist groß. Ich aber deute es auf Christus und die Gemeinde. Jedenfalls auch ihr, jeder von euch liebe seine Frau so wie sich selbst. Die Frau aber, dass sie Ehrfurcht vor dem Mann habe.
Ihr Männer, ebenso wohnt bei ihnen mit Einsicht als bei einem schwächeren Gefäß, bei dem weiblichen, und gebt ihnen Ehre als solchen, die auch Miterben der Gnade des Lebens sind, damit eure Gebete nicht verhindert werden.
Additional references
- → Galater 2
- → Galater 6,2-3
- → Philipper 2
- → 1. Korinther 1
- → 1. Johannes
- → Epheser 1,3
- → 1. Korinther 11
Practical Application (7)
- 1 Erkenne deine Hilfsbedürftigkeit an: Gestehe dir ehrlich ein, dass du als Mann schwach und hilfsbedürftig bist. Die hohe Berufung, Christus zu repräsentieren, kannst du nicht aus eigener Kraft erfüllen. Dies ist die Grundlage, um Hilfe zu empfangen.
- 2 Bitte deine Frau aktiv um Hilfe: Sprich offen mit deiner Frau über deine Kämpfe, Schwächen und Versuchungen. Bitte sie konkret, dir zu helfen, deine Berufung als Mann und Hohepriester deiner Familie zu leben.
- 3 Übernimm die geistliche Verantwortung: Als Mann trägst du die Verantwortung, Gottes Wort in deiner Familie zu bewahren und zu lehren. Nimm die Initiative für gemeinsames Gebet, Bibelstudium und geistliches Wachstum.
- 4 Liebe deine Frau in vier Dimensionen: Praktiziere aufopfernde Liebe (bereit sein zu sterben), reinigende Liebe (Heiligkeit bewahren), versorgende Liebe (Bedürfnisse kennen und erfüllen) und beständige Liebe (Priorität vor allen anderen).
- 5 Stelle dich auf die Seite deiner Frau: Verlasse im übertragenen Sinn Vater und Mutter und mache deine Frau zur obersten Priorität nach Gott. Beschütze und verteidige sie, auch wenn es bedeutet, gegen andere Erwartungen zu stehen.
- 6 Gehe weise mit deiner Frau um: Lerne deine Frau als kostbares, schwächeres Gefäß kennen und verstehen. Behandle sie mit Einsicht und Ehre, damit eure Gebete nicht verhindert werden.
- 7 Suche Gemeinschaft und Rechenschaft: Nutze die Gemeinschaft mit anderen Männern für Austausch, Ermutigung und gegenseitige Unterstützung. Sei bereit, über persönliche Herausforderungen zu sprechen.
Daily bites from the week of December 1
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Day 1 of 7 · December 1 Männer als Bild Christi
Die Ehe im neuen Bund stellt uns vor eine gewaltige Wahrheit: Männer sind berufen, Christus widerzuspiegeln. 'Der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist, als Retter des Leibes.' Diese Parallele zeigt uns nicht nur ein Ideal, sondern unsere grundlegende Berufung. Die Latte liegt nicht niedrig – sie ist vollkommen. Christus ist der Retter, der Erlöser, der Beschützer seiner Gemeinde. Genau diese Rolle sollen wir als Männer in unseren Ehen einnehmen. Das bedeutet nicht, dass wir perfekt sein müssen, sondern dass wir verstehen, nach wessen Bild wir geschaffen wurden. Der entscheidende Punkt: Diese Berufung hängt nicht von unserer Fähigkeit ab, sondern von unserer Bereitschaft, unsere Schwäche einzugestehen und Gottes Gnade in Anspruch zu nehmen. Nur in Abhängigkeit von Christus können wir seine Liebe zur Gemeinde in unserer Ehe widerspiegeln.
Epheser 5,23-24
PrayerBitte Gott, dir zu zeigen, wie du Christus in deiner Ehe besser widerspiegeln kannst und wo du noch an deinen eigenen Vorstellungen festhältst.
ReflectVerstehe ich meine Rolle als Ehemann im Licht von Christus und der Gemeinde, oder definiere ich sie nach meinen eigenen Vorstellungen?
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Day 2 of 7 · December 2 Die Hilfsbedürftigkeit des Mannes
Eine der schwierigsten Wahrheiten für uns Männer ist diese: Wir sind hilfsbedürftig. Von Anfang an schuf Gott den Mann als ein bedürftiges Wesen – aus Staub geformt, abhängig von Gottes Lebensatem. Der Mann ist nicht autonom, nicht selbstgenügsam, nicht der Held, der alles allein bewältigt. Genau deshalb sagte Gott: 'Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei.' Der Mann wurde mit einer hohen Berufung geschaffen – zu herrschen, zu bewahren, zu dienen –, aber er kann diese Berufung nicht allein erfüllen. Er braucht Hilfe. Das Problem ist unser Stolz. Wir geben nicht gerne zu, dass wir versagen, dass wir schwach sind, dass wir Hilfe brauchen. Doch genau hier beginnt wahre Stärke: in der Ehrlichkeit vor Gott und vor unserer Frau. Wenn wir nicht einsehen, dass wir Hilfe brauchen, werden wir sie auch nicht empfangen können.
1. Mose 2,18
PrayerBekenne Gott deine Schwachheit und bitte ihn, dir zu helfen, deine Hilfsbedürftigkeit als Grundlage deiner Berufung anzunehmen.
ReflectIn welchen Bereichen meines Lebens und meiner Ehe bin ich zu stolz, um meine Hilfsbedürftigkeit einzugestehen?
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Day 3 of 7 · December 3 Der hohepriesterliche Dienst
Gott setzte Adam in den Garten Eden, 'ihn zu bebauen und ihn zu bewahren.' Diese Worte beschreiben nicht primär Gartenarbeit, sondern einen priesterlichen Dienst. Das hebräische Wort für 'bebauen' bedeutet 'dienen' – dasselbe Wort wird für den Dienst der Priester im Tempel verwendet. Der Garten Eden war der erste Tempel, und Adam sollte dort als Hohepriester dienen. Seine Aufgabe war es, das zu bewahren, was Gott ihm gegeben hatte – insbesondere Gottes Wort. Dies ist der Ursprung der geistlichen Leitungsverantwortung des Mannes. Diese Berufung gilt noch heute. Als Männer sind wir berufen, Gottes Wort in unseren Familien zu bewahren und weiterzugeben. Nicht weil wir die Fähigsten oder Klügsten sind, sondern weil Gott uns – trotz unserer Schwachheit – diese Verantwortung anvertraut hat. Die Frage ist nicht, ob wir es können, sondern ob wir bereit sind, in Abhängigkeit von Gott zu dienen.
1. Mose 2,15
PrayerBitte Gott um Weisheit und Kraft, deine priesterliche Verantwortung in deiner Familie treu wahrzunehmen.
ReflectNehme ich meine Verantwortung wahr, Gottes Wort in meiner Familie zu bewahren und weiterzugeben?
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Day 4 of 7 · December 4 Adams Versagen und unseres
Gottes Anklage gegen Adam war klar: 'Weil du auf die Stimme deiner Frau gehört hast...' Adam hatte den Auftrag, Gottes Wort zu bewahren, doch er versagte. Er stand dabei, als die Schlange Eva verführte, und schwieg. Er nahm die verbotene Frucht und aß. Das Problem war nicht, dass er auf seine Frau hörte, sondern dass er dabei Gottes Wort nicht bewahrte. Er gab seine Verantwortung ab. Und nach dem Sündenfall? Er schob die Schuld ab: 'Die Frau, die du mir gegeben hast...' Dieses Muster wiederholt sich bis heute. Wie oft versagen wir in unserer Verantwortung und schieben die Schuld auf andere – auf unsere Frauen, die Umstände, unsere Vergangenheit? Der Sündenfall verzerrte die Geschlechterrollen: Frauen versuchen zu kontrollieren, Männer versuchen zu unterdrücken oder zu kapitulieren. Beide Extreme verfehlen Gottes Plan. Wahre Männlichkeit beginnt mit Verantwortung, nicht mit Schuldzuweisung.
1. Mose 3,17
PrayerBekenne Gott konkrete Bereiche, in denen du deine Verantwortung nicht wahrgenommen hast, und bitte um Kraft zur Umkehr.
ReflectWo tendiere ich dazu, die Verantwortung für mein Versagen auf andere zu schieben, anstatt sie vor Gott zu bekennen?
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Day 5 of 7 · December 5 Liebe wie Christus
Der neue Bund verändert alles. Eine Ehe auf der Grundlage des alten Bundes – 'Ich liebe dich, solange du deine Versprechen hältst' – ist zum Scheitern verurteilt. Beide werden versagen. Doch die Ehe im neuen Bund funktioniert anders. Der neue Bund ist ein Bund der Gnade. Christus gab sich für die Gemeinde hin, nicht weil sie es verdiente, sondern aus reiner Liebe. Seine Hingabe hing nicht von ihrer Leistung ab. Genau so sollen wir unsere Frauen lieben – nicht weil sie perfekt sind, sondern bedingungslos. Diese Liebe ist aufopfernd, reinigend, versorgend und beständig. Sie liebt auch dann, wenn die Frau versagt. Sie dient, ohne Gegenleistung zu erwarten. Das ist unmöglich aus eigener Kraft – aber möglich durch die Fülle des Heiligen Geistes. Nur in Abhängigkeit von Gott können wir lieben wie Christus.
Epheser 5,25
PrayerBitte den Heiligen Geist, dich mit seiner Liebe zu erfüllen, damit du deine Frau lieben kannst wie Christus die Gemeinde liebt.
ReflectLiebe ich meine Frau auf der Grundlage des neuen Bundes (Gnade) oder des alten Bundes (Leistung)?
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Day 6 of 7 · December 6 Hilfe annehmen
Gott sagte: 'Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Hilfe machen.' Die Frau wurde dem Mann als Gehilfin gegeben – nicht weil sie weniger wert ist, sondern weil der Mann die Hilfe braucht, um seine Berufung zu erfüllen. Doch hier liegt ein großes Problem: Wenn der Mann seine Hilfsbedürftigkeit nicht erkennt, wird er die Hilfe nicht annehmen. Wenn er zu stolz oder zu feige ist zuzugeben, dass er in seiner Sexualität kämpft, in seinen Versuchungen versagt, in seinen Anfechtungen schwach ist, wird die Ehe zu einer Fassade. Hilfe annehmen bedeutet Ehrlichkeit – vor Gott, vor der eigenen Frau, vor Brüdern im Glauben. Es bedeutet, über die peinlichen Kämpfe zu sprechen, die Lasten zu teilen, Gemeinschaft zu suchen. Männer, die meinen, alles allein bewältigen zu müssen, brechen irgendwann zusammen. Wahre Stärke zeigt sich in der Bereitschaft, Hilfe anzunehmen.
1. Mose 2,18
PrayerBitte Gott um Mut zur Ehrlichkeit und um die Demut, die Hilfe anzunehmen, die er dir durch andere Menschen schenken möchte.
ReflectBin ich bereit, meine Kämpfe und Schwächen vor meiner Frau und vor Brüdern ehrlich zuzugeben und Hilfe anzunehmen?
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Day 7 of 7 · December 7 In Gottes Kraft leben
Gottes Berufungen hängen nicht von unserer Fähigkeit ab. 'Das Schwache der Welt hat Gott erwählt, damit er das, was stark ist, zunichtemache.' Als Jesus seine Apostel auswählte, nahm er keine Elite – er nahm Fischer, Zöllner, einfache Männer. Die Berufung als Mann und Ehemann ist an unsere Unfähigkeit geknüpft, nicht an unsere Fähigkeit. Genau in unserer Schwachheit wird Gottes Kraft sichtbar. Die Latte liegt bei der Vollkommenheit Christi – unerreichbar aus eigener Kraft. Doch das ist der Punkt: Wir sollen es nicht aus eigener Kraft tun. Nur durch die Fülle des Heiligen Geistes, nur in völliger Abhängigkeit von Gott können wir unsere Berufung würdig leben. Das beginnt mit der Einsicht: 'Herr, ich bin ein schwacher Sünder, ich kriege es nicht hin.' Und dann folgt die Erfahrung: In meiner Schwachheit ist Gottes Kraft mächtig. Leben wir diese Berufung in seiner Kraft!
1. Korinther 1,27-28
PrayerDanke Gott, dass er dich trotz deiner Unfähigkeit berufen hat, und bitte ihn, dich täglich mit der Kraft seines Geistes zu erfüllen.
ReflectVertraue ich darauf, dass Gott mich trotz meiner Schwachheit befähigen kann, meine Berufung als Mann zu leben?